{"entities":{"Q2616566":{"pageid":2627309,"ns":120,"title":"Item:Q2616566","lastrevid":79094534,"modified":"2026-05-06T13:08:03Z","type":"item","id":"Q2616566","labels":{"en":{"language":"en","value":"Hypoth\u00e8se du continu."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2537107"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2616566$A2933798-D48B-4613-8730-2873E3739C4B","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"388415fcf4710b39bf0a946f4cd983e27650aa98","datavalue":{"value":{"text":"Hypoth\u00e8se du continu.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2616566$C361C84D-0A6E-4904-969F-935C91C349EE","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"b3bce75ce9bb5250d7e676a6819f39b7f389c33d","datavalue":{"value":"60.0035.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2616566$6E07E118-A693-469C-8F19-9B6201EDDADB","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"da9c4ca2d100ec21402cc370f4a82faa24bad4f2","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":566106,"id":"Q566106"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2616566$4C6D02F4-0E22-4587-93EE-0C8702788779","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"0545e869d8296a0b0654ccbe2e3181b7f2652da8","datavalue":{"value":{"time":"+1934-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2616566$B71AB961-4E4D-4303-919C-58D089A18A8A","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"d5532453aa3fb6417dc22130ef86accb7ace26d0","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/219323","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2616566$23306A4A-728C-419A-B7F2-A2183567CD96","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"f440548970596921a733f9246972f2a098db9d44","datavalue":{"value":"Verf. unterzieht sich in diesem wertvollen Buche der \u00fcberaus dankenswerten Aufgabe, einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber die Forschungen zu geben, die sich auf die Kontinuumhypothese \\( 2^{\\aleph _0} = \\aleph _1 \\) (abgek\u00fcrzt: ``H'') beziehen. In den letzten Jahren haben vor allem Verf. selbst, dann aber auch eine Reihe seiner Sch\u00fcler und Mitarbeiter und einige andere Mathematiker eine F\u00fclle von Folgerungen aus \\(H\\) gezogen und interessante Zusammenh\u00e4nge aufgedeckt. Dies alles wird in dem Buche mit vorbildlicher Klarheit und Sorgfalt in fl\u00fcssiger Darstellung verarbeitet. Nat\u00fcrlich wird durchweg genau zwischen Folgerungen aus hypothetischen Annahmen und hypothesenfreien S\u00e4tzen unterschieden. Es wird auch immer angegeben, wie weit man zur Zeit ohne \\(H\\) gekommen ist, und es werden zwischen den verschiedenen Konsequenzen von \\(H\\) zahlreiche Querverbindungen hergestellt. \\flushpar Das 1. Kap. bespricht elf S\u00e4tze, die mit \\(H\\) gleichwertig sind, z. B. \\(P_2:\\) Man kann die Ebene als Vereinigung von abz\u00e4hlbar vielen ``Kurven'' von der Form \\(y = f(x)\\) oder \\(x = f(y)\\) darstellen, wobei \\(f\\) eine eindeutige Funktion bedeutet. - Das 2. Kap. behandelt die \\textit{``Lusin}schen Mengen''. Eine lineare Menge \\(E\\) besitzt die \\textit{Eigenschaft L}, wenn jede nirgends dichte, perfekte Menge h\u00f6chstens abz\u00e4hlbar viele Punkte von \\(E\\) enth\u00e4lt. \\textit{Lusin} (C. R. 158 (1914), 1259; F. d. M. 45, 632 (JFM 45.0632.*)) hatte auf Grund von \\(H\\) den Satz \\(C_1\\) bewiesen, da\u00df eine lineare Menge von der M\u00e4chtigkeit \\(\\mathfrak {c}\\) mit der Eigenschaft \\(L\\) existiert. Verf. untersucht zun\u00e4chst allgemein die Menge mit der Eigenschaft \\(L\\); sodann wird aus dem Satz \\(C_1\\) eine Reihe von 23 S\u00e4tzen hergeleitet (ohne da\u00df dabei nochmals \\(H\\) verwendet wird). - Das 3. Kap., das zwar ebenfalls vielfach von \\(C_1\\) Gebrauch macht, aber doch regelm\u00e4\u00dfig noch direkt auf \\(H\\) zur\u00fcckgreift, besch\u00e4ftigt sich mit den Beziehungen zwischen den Begriffen Kategorie und Ma\u00df und insbesondere mit einer gewissen ``\\textit{Dualit\u00e4t}'' zwischen den Mengen erster Kategorie und den Mengen vom Ma\u00dfe Null. Diese Dualit\u00e4t wird zun\u00e4chst durch einen vom Verf. auch in Fundamenta 22 (1934), 276 - 280 (F. d. M. \\(60_{\\text I}\\), 40) ver\u00f6ffentlichten, mittels \\(H\\) bewiesenen Satz \\(C_{25}\\) beleuchtet. \u00dcbrigens dient diese Dualit\u00e4t zn verschiedenen Stellen des Buches dazu, um aus bereits bekannten S\u00e4tzen neue S\u00e4tze herzuleiten. Zu \\(L\\) ist folgende ``\\textit{Eigenschaft S}'' dual: Eine lineare Menge \\(E\\) besitzt die Eigenschaft \\(S\\), wenn jede lineare Nullmenge h\u00f6chstens abz\u00e4hlbar viele Punkte von \\(E\\) enth\u00e4lt. Der zu \\(C_1\\) duale Satz \\(C_{26}\\) da\u00df eine lineare Menge von der M\u00e4chtigkeit \\(\\mathfrak {c}\\) mit der Eigenschaft \\(S\\) existiert, folgt unmittelbar aus \\(C_{25}\\); (er war fr\u00fcher vom Verf. (Fundamenta 5 (1924), 184 - 185; F. d. M. 50, 137 (JFM 50.0137.*)) direkt mittels \\(H\\) bewiesen worden). Nach eingehender Untersuchung von \\(S\\) wird insbesondere aus \\(C_{26}\\) eine gro\u00dfe Reihe von Folgerungen gezogen. Auch die folgende ``\\textit{Eigenschaft} \\(\\lambda \\)'' einer Menge \\(E\\) (die \u00fcbrigens jeder Menge mit der Eigenschaft \\(S\\) zukommt) wird hier genauerbetrachtet: Jede abz\u00e4hlbare Teilmenge von \\(E\\) soll ein \\(G_{\\delta }\\) rellativ zu \\(E\\) sein. - Das 4. Kap. bringt eine F\u00fclle von weiteren Konsequenzen (\\(C_{48}\\) bis \\(C_{80}\\)) von \\(H\\). Sie betreffen: Zerlegung der Ebene; Funktionen- und Mengen-Folgen; Ma\u00df und Kategorie; Familien von Mengen, die paarweise h\u00f6chstens abz\u00e4hlbar viele Elemente gemeinsam haben; Abbildung mittels \\textit{Baire}scher Funktionen; geordnete Universalmengen; Komplemente analytischer Mengen (hier wird mittels \\(H\\) gezeigt \\((C_{78})\\), da\u00df jede nicht-abz\u00e4hlbare lineare Menge eine nicht-abz\u00e4hlbare Teilmenge besitzt, die kein nicht-abz\u00e4hlbares Komplement einer analytischen Menge enth\u00e4lt); Dimensiontypen u. a. - Themen, die gr\u00f6\u00dftenteils auch schon in den drei ersten Kapiteln eine Rolle gespielt haben. - Im 5. Kap. wird eine Hypothese untersucht, die schw\u00e4cher als \\(H\\) ist. Die Kardinalzahl \\(\\aleph _{\\alpha }\\) hei\u00dft ``unerreichbar'', wenn sie sich nicht als Summe von weniger als \\(\\aleph _{\\alpha }\\) Kardinalzahlen, von denen jede \\(< \\aleph _{\\alpha }\\) ist, darstellen l\u00e4\u00dft und wenn der Index \\(\\alpha \\) eine Grenzzahl ist. Die Hypothese (=\\(C_{81}\\)) lautet nun: Es existiert kein unerreichbares Aleph \\(\\leq 2^{\\aleph _0}\\) (vgl. dazu \\textit{Sierpi\u0144ski}, Fundamenta 22 (1934), 1-3; 23 (1934), 125 - 134; F. d. M. \\(60_{\\text I}\\), 39). - Ein sehr kurzes 6. Kap. weist darauf hin, da\u00df in einigen F\u00e4llen effektive Beispiele f\u00fcr Mengen mit gewissen Eigenschaften (bisher) nur mittels \\(H\\) gewonnen werden konnten. - Das (ebenfalls kurze) 7. Kap. enth\u00e4lt Folgerungen aus der ``\\textit{verallgemeinerten Kontinuumhypothese}'': Gegeben sei eine Kardinalzahl \\(\\mathfrak {m} \\geq \\aleph _0\\); dann existiert keine Kardinalzahl \\(\\mathfrak {n}\\), so da\u00df \\(\\mathfrak {m} < \\mathfrak {n} < 2^{\\mathfrak {m}}\\) ist. Dies kann vorausgesetzt werden entweder f\u00fcr jedes beliebige \\(\\mathfrak {m}\\) oder auch speziell nur f\u00fcr bestimmtes, festes \\(\\mathfrak {m}\\). - Ein Anhang bespricht eine w\u00e4hrend der Drucklegung des Buches erhaltene, briefliche Mitteilung von \\textit{Lusin}, wonach auf Grund einer neuen Methode gewisse S\u00e4tze, die bisher nur mittels \\(H\\) gewonnen wurden, nunmehr ohne \\(H\\) bewiesen werden k\u00f6nnen. (Vgl. dazu \\textit{Lusin}, C. R. 198 (1934), 1671 - 1674; F. d. M. \\(60_{\\text I}\\), 39). \\flushpar Schlie\u00dflich werden auf einer Tafel die zu \\(H\\) \u00e4quivalenten Aussagen und die Folgerungen aus \\(H\\) mit allen ihren gegenseitigen Beziehungen sehr \u00fcbersichtlich schematisch dargestellt, und in einer zehn Seiten umfassenden, detaillierten Inhalts\u00fcbersicht wird - au\u00dfer der Gliederung des Buches - f\u00fcr alle jene S\u00e4tze Wortlaut und Seitenzahl angegeben, was den Gebrauch des Buches sehr erleichtert.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2616566$02CEE920-75C7-4E5B-8329-EEFA589820EA","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f6965f9db032aa9d1ec83251632f5b00a7df6a55","datavalue":{"value":"2537107","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2616566$65EC9F21-4F24-43DE-B57B-1711C77C5DCB","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"73d3186c8f317dea67347a06223a1f4466ccfbc3","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":766427,"id":"Q766427"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2616566$A94B103E-B2C6-4DE7-8935-F705E642F12A","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2616566$11ECF8D3-04A9-469C-96E9-ACF98D153EFC","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Hypoth\u00e8se du continu.","badges":[]}}}}}