{"entities":{"Q2616615":{"pageid":2627358,"ns":120,"title":"Item:Q2616615","lastrevid":44491791,"modified":"2025-11-23T08:06:32Z","type":"item","id":"Q2616615","labels":{"en":{"language":"en","value":"Lectures on matrices."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2537162"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2616615$8C4220E6-604C-47DC-AE39-1F3564D080E9","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"fe30566d75c8c2f4851467a55d9c012b15348e1b","datavalue":{"value":{"text":"Lectures on matrices.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2616615$39EDD785-A32F-495F-AABF-08CF2AFEBCE0","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"ef2e6daaa9bdd6fb0a804a97f43d2d2d4a538de0","datavalue":{"value":"60.0051.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2616615$CFC7E04B-B0CF-43E2-84F5-4741D4B63EE4","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"223e26b4d740b79eecdc87ce5166688b878ef3c0","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":563409,"id":"Q563409"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2616615$C7CC2294-F467-48E8-93FF-DCAAAA8F8BAB","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"abd35a580822e23720fa195ea95b4d2ea8ceb0c0","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":566109,"id":"Q566109"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2616615$67775A7A-11D5-46B1-B8B2-69EF898EAA4D","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"0545e869d8296a0b0654ccbe2e3181b7f2652da8","datavalue":{"value":{"time":"+1934-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2616615$CD0A74C4-36C3-4812-B479-4AFB60D0575A","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"d81e0acce632474fe7ddf60f2150dd8c2e31b2f8","datavalue":{"value":"Das vorliegende Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die Verf. mehrmals an der Princeton University N. J. gehalten hat. Wenn es sich auch im Stoff auf das rein algebraische Gebiet beschr\u00e4nkt und die in Verbindung mit der Zahlentheorie auftretenden arithmetischen Fragen in der Theorie der Matrizen nicht in seinen Bereich zieht, so hat das Buch gerade in dieser seiner Beschr\u00e4nkung den gro\u00dfen Vorzug der Ausf\u00fchrlichkeit und Vollst\u00e4ndigkeit. Die \u00fcberaus klare und einfache Darstellung lassen den Leser leicht den Zugang zu den schwierigeren Teilen der Theorie finden. Den Aufbau des Buches wird eine genauere Darstellung seines Inhaltes erkennen lassen.  Kap. I bringt, ausgehend von dem Begriff der linearen Transformation im \\(n\\)-dimensionalen Raum, die grundlegenden Begriffe und den formalen Rechenapparat f\u00fcr Vektoren und Matrizen. Der Vektorbegriff steht \u00fcberhaupt im Verlaufe des ganzen Buches sehr im Vordergrund; dies erleichtert Verf. sehr oft in bedeutendem Ma\u00dfe die Darstellung. Hier wird dadurch und durch die sofortige Einf\u00fchrung der zu einer Matrix geh\u00f6renden Bilinearform vom Verf. eine zwanglose Herleitung zahlreicher Begriffe wie \u00c4hnlichkeit zweier Matrizen, Rang einer Matrix und der wichtigen speziellen Typen von Matrizen wie orthogonale oder unit\u00e4re Matrizen erreicht.  Kap. II besch\u00e4ftigt sich zun\u00e4chst mit Matrixpolynomen, d. h. Matrizen, deren Elemente Polynome in einer Ver\u00e4nderlichen sind; dieser Teil dient in der Hauptsache als Vorbereitung zu der in den n\u00e4chsten Kapiteln folgenden Entwicklung der Elementarteilertheorie f\u00fcr solche Matrizen. Der zweite Teil dieses Kapitels behandelt die charakteristische Gleichung einer Matrix und anschlie\u00dfend die reduzierte Gleichung. Auf eine eingehende Untersuchung der Matrizen mit lauter verschiedenen charakteristischen Wurzeln folgt die Behandlung des allgemeinen Falles. Es ergeben sich hierbei die bekannten Resultate \u00fcber die charakteristischen Wurzeln der Polynome in einer Matrix.  Das folgende Kap. III hat die schon vorbereitete Elementarteilertheorie f\u00fcr Matrixpolynome zum Inhalt. Durch Reduktion auf die Normalform durch elementare Transformationen wird der Fundamentalsatz gewonnen, da\u00df zwei Matrixpolynome dann und nur dann \u00e4quivalent sind, wenn ihre Elementarteiler \u00fcbereinstimmen. Die Anwendung auf lineare Matrixpolynome f\u00fchrt in der \u00fcblichen Weise zu dem Elementarteilerkriterium f\u00fcr die \u00c4hnlichkeit zweier vorgegebener Matrizen mit konstanten Koeffizienten. Die wichtige Erg\u00e4nzung zu diesem Satze, die die Entscheidung der Frage nach der Existenz von Matrizen mit vorgegebenen Elementarteilern zum Inhalt hat, sowie die Aufstellung der zu den Elementarteilern geh\u00f6renden Eigenvektoren machen den Schlu\u00df des Kapitels aus.  Konnte das vorige Kapitel im \u00c4quivalenzproblem f\u00fcr lineare Matrixpolynome nur den regul\u00e4ren Fall erledigen, so hat Kap. IV die allgemeine Erledigung dieses Problems zum Inhalt. Dazu sind tiefe und eingehende Untersuchungen \u00fcber Vektorpolynome erforderlich, die den gr\u00f6\u00dften Teil dieses Kapitels erf\u00fcllen.  In Kap. V entwickelt Verf. die Theorie der rationalen Darstellungen der allgemeinen linearen Gruppe, im wesentlichen in der Weise, wie das \\textit{I. Schur} in seiner Dissertation [Berlin (1901; JFM 32.0165.04)] und in seiner Arbeit ``\u00dcber die rationalen Darstellungen der allgemeinen linearen Gruppe'' [Sitzungsber. Akad. Berlin (1927; JFM 53.0108.05)] getan hat. Dies macht eine genauere Untersuchung der von einer Matrix induzierten Determinanten- und Potenztransformationen notwendig. Die Einf\u00fchrung der Vektorprodukte und Tensoren leitet zu der \\textit{Weyl}schen Entwicklung der Darstellungstheorie der allgemeinen linearen Gruppe \u00fcber; dadurch wird die Verbindung der \\textit{Schur}schen und der \\textit{Weyl}schen Theorie in besonders klarer und durchsichtiger Form aufgezeigt.  Kap. VI behandelt in der \u00fcblichen Weise die Theorie der symmetrischen, schiefsymmetrischen und Hermiteschen Matrizen und Formen und der Scharen solcher Matrizen.  Kap. VII gibt eine eingehende Untersuchung der mit einer vorgegebenen Matrix vertauschbaren Matrizen. Die allgemeinste mit einer Matrix vertauschbare Matrix wird in der \u00fcblichen Weise direkt durch \u00dcbergang zu der Jordanschen Normalform gewonnen. Weiterhin werden einige S\u00e4tze \u00fcber Systeme von vertauschbaren Matrizen hergeleitet, insbesondere der bekannte Satz \u00fcber die charakteristischen Wurzeln einer Funktion mehrerer miteinander vertauschbaren Matrizen. Schlie\u00dflich behandelt Verf. noch die Sylvesterschen Identit\u00e4ten.  Kap. VIII besteht aus einer Reihe von nur \u00e4u\u00dferlich zusammenh\u00e4ngenden Teilen. Ref. glaubt daher, um so mehr als Verf. hier nur auf das Elementarste eingeht, auf eine genauere Skizzierung des Inhalts verzichten zu k\u00f6nnen, und gibt nur die Titel der einzelnen Abschnitte an: Matrixpolynome; Unendliche Reihen; Die kanonische Form einer Funktion; Wurzeln der Null- und Einheitsmatrix; Die Gleichung \\(y^m=x\\); Algebraische Funktionen; Exponentialfunktion und logarithmische Funktion; Die kanonische Form einer Matrix in einem gegebenen K\u00f6rper; Der absolute Wert einer Matrix; Unendliche Produkte; Der absolute Wert eines Tensors; Matrixfunktionen einer skalaren Ver\u00e4nderlichen; Funktionen eines ver\u00e4nderlichen Vektors; Differentiationsformeln.  Das letzte eigentlich matrizentheoretische Kapitel IX behandelt noch die Frage der automorphen Transformationen einer bilinearen Form. Es werden die bekannten Eigenschaften der transformierenden Matrix hergeleitet; ferner wird die L\u00f6sung der Aufgabe mit Hilfe der Exponentialfunktion gezeigt.  Kap. X gibt eine kurze Darstellung der Theorie der linearen assoziativen Algebren mit endlicher Basis. Es erscheinen hier die Haupts\u00e4tze dieser Theorie, insbesondere der Zerlegungssatz f\u00fcr Algebren mit Haupteinheit. Die vollst\u00e4ndige Entwicklung der Darstellungstheorie f\u00fcr halbeinfache Systeme verbindet dieses Kapitel mit dem Hauptthema des Buches. Der letzte Abschnitt weist noch kurz darauf hin, wie hieraus die Darstellungstheorie endlicher Gruppen entwickelt werden k\u00f6nne.  Der erste Anhang des Buches gibt historische Anmerkungen, die, wie Verf. selbst meint, leider nur sehr knapp sind. Um so wertvoller ist f\u00fcr den Leser aber der zweite Anhang, der eine \u00fcberaus sorgf\u00e4ltig bearbeitete Bibliographie \u00fcber die matrizentheoretische Literatur von 1853--1933 gibt. Wenn freilich eine Vollst\u00e4ndigkeit nicht erreicht werden konnte (sie lag auch sicher nicht in der Absicht des Verf.), so bedeutet dieses Verzeichnis doch eine wertvolle Hilfe f\u00fcr jeden, der in die \u00fcberaus reizvolle Theorie tiefer eindringen will, die den Gegenstand des vorliegenden Buches bildet.  Inhaltverzeichnis:  I. Matrizen und Vektoren. II. Algebraische Operationen mit Matrizen. Die charakteristische Gleichung. III. Invariante Faktoren und Elementarteiler. IV. Vektorpolynome. Singul\u00e4re Matrixpolynome. V. Induzierte Matrizen (Compound matrices). VI. Symmetrische, schiefsymmetrische und \\textit{Hermite}sche Matrizen. VII. Vertauschbare Matrizen. VIII. Funktionen von Matrizen. IX. Die automorphe Transformation einer Bilinearform. Anhang I. Anmerkungen. Anhang II. Bibliographie: Index zur Bibliographie. Index. 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