{"entities":{"Q2624303":{"pageid":2635046,"ns":120,"title":"Item:Q2624303","lastrevid":79220105,"modified":"2026-05-06T13:25:08Z","type":"item","id":"Q2624303","labels":{"en":{"language":"en","value":"Studien zur Kombinatorik."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2545861"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624303$7EF6D04B-3E07-4D75-8646-6C99BB7CF78E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"e7807297067644847546a8ed6c7b233e9d0cdf80","datavalue":{"value":{"text":"Studien zur Kombinatorik.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2624303$47800387-C64D-45B6-914C-D527FC0C9B77","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"30302d0f136f2e04b9934cc8ed6d967567828a11","datavalue":{"value":"59.0896.13","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2624303$3BDA41C2-9B04-4C45-A51B-E032305C0335","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"4a718dcabf8ef1d99fbf5270b2c7d5869839a38d","datavalue":{"value":"10.1007/BF01188632","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2624303$C54F40C2-FE2F-4CF6-B279-4BF7D1B3B4D7","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"dfa5bc95e1fdba4c3d3197123373583ef39a5b9e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163114,"id":"Q163114"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624303$0DB471CA-C319-439B-BF69-70A3DCEF6F19","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"0545e869d8296a0b0654ccbe2e3181b7f2652da8","datavalue":{"value":{"time":"+1934-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2624303$FDAD788F-4120-4DDA-95F2-98462C237ACD","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"fc421864cd91bcdbfaf1c9117e6e4a4ac8d893cd","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/168408","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2624303$935EB444-EACF-4F07-B297-2AD5AE94DAA5","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e16c29c803ceefb5ac65b42c1d90f89742c42d09","datavalue":{"value":"Ein System von Gleichungen oder sonstigen Bedingungen f\u00fcr die Variablen \\(x_1, x_2,\\dots, x_n\\) nennt Verf. \\(k\\)-fach regul\u00e4r, wenn bei jeder m\u00f6glichen Verteilung der positiven ganzen Zahlen auf \\(k\\) Klassen es stets mindestens eine Klasse gibt, derart, da\u00df Zahlen \\(a_1, a_2,\\dots,a_n\\) dieser Klasse f\u00fcr \\(x_\\nu =a_\\nu \\) \\((\\nu =1,2,\\dots, n)\\) die Bedingungen des Systems erf\u00fcllen. Ein System, das \\(k\\)-fach regul\u00e4r f\u00fcr jedes \\(k\\) ist, nennt Verf. regul\u00e4r. Man braucht hierbei nicht alle positiven ganzen Zahlen auf die Klassen zu verteilen; denn Verf. zeigt, da\u00df, wenn ein System \\(k\\)-fach regul\u00e4r bei Verteilung aller positiven ganzen Zahlen ist, sich stets eine nur vom System abh\u00e4ngende Schranke \\(C\\) angeben l\u00e4\u00dft, derart, da\u00df das System noch \\(k\\)-fach regul\u00e4r bleibt, wenn zu den Bedingungen des Systems noch \\(x_\\nu \\leqq C\\) f\u00fcr alle \\(\\nu \\) hinzukommt.  F\u00fcr die Regularit\u00e4t von Systemen waren bisher nur ganz spezielle Resultate bekannt. \\textit{I. Schur} hatte gezeigt [Deutsche Math. Ver. 25, 114--117 (1916; JFM 46.0193.02)], da\u00df in der Bezeichnungsweise des Verf. die Gleichung  \\[  x_1 - x_2 = x_3  \\]  regu\u00e4r ist, genauer, da\u00df schon bei jeder Verteilung der ganzen Zahlen \\(1,2,\\dots, [e\\cdot k!]\\) auf \\(k\\) Klassen mindestens eine Klasse zwei zugleich mit ihrer Differenz enth\u00e4lt. Der Satz von \\textit{B. L. van der Waerden} [Nieuw Arch. Wisk. (2) 15, 212--216 (1927; JFM 53.0073.12)], da\u00df f\u00fcr jedes \\(k\\) und \\(l\\) sich eine nur von \\(k\\) und \\(l\\) abh\u00e4ngende Schranke \\(W(k,l)\\) angeben l\u00e4\u00dft, derart, da\u00df bei jeder Verteilung der Zahlen \\(1,2,\\dots, W(k,l)\\) auf \\(k\\) Klassen mindestens eine Klasse eine Progression von \\(l\\) Gliedern enth\u00e4lt, bedeutet also, da\u00df das System  \\[ \\begin{gathered} x_2 - x_1 = x_3 - x_2 =\\dots = x_{l-1} - x_{l-2} = x_l - x_{l-1} \\neq 0,\\\\ x_\\nu \\leqq W(k,l)\\qquad (\\nu =1,2,\\dots,l), \\end{gathered}  \\]  \\(k\\)-fach regul\u00e4r ist. Dieser Satz wird in der Arbeit wesentlich benutzt; Verf. gibt f\u00fcr ihn einen etwas abge\u00e4nderten Beweis. \\textit{I. Schur} hatte (siehe \\textit{A. Brauer} [\u00dcber Sequenzen von Potenzresten. Sitzungsber. Akad. Berlin 1928, 9--16 (1928; JFM 54.0169.02)]) diesen Satz dahin verallgemeinert, da\u00df sich eine Schranke \\(W_1(k,l)\\) angeben l\u00e4\u00dft, derart bei jeder Verteilung der Zahlen \\(1,2,\\dots, W_1(k,l)\\) auf \\(k\\) Klassen mindestens eine Klasse eine Progression von \\(l\\) Gliedern und zugleich die Differenz der Progression enth\u00e4lt. Verf. verallgemeinert dies auf Grund seiner unten angegebenen Kriterien dahin, da\u00df f\u00fcr jedes \\(k,l,r\\) sich eine Konstante \\(W_2(k,l,r)\\) angeben l\u00e4\u00dft, da\u00df bei jeder Verteilung der Zahlen \\(1,2,\\dots,W_2(k,l,r)\\) auf \\(k\\) Klassen mindestens eine Klasse eine arithmetische Reihe \\(r\\)-ter Stufe von \\(l\\) Gliedern zugleich mit allen Differenzen bis zur Stufe enth\u00e4lt.  Da\u00df f\u00fcr jedes positive \\(a\\) die Gleichung  \\[  x_1 + ax_2 - x_3 = 0  \\]  regul\u00e4r ist, hatte Ref. [Sitzungsber. Akad. Berlin 1931, 329--341 (1931; JFM 57.0188.03)] gezeigt. Verf. zeigt, da\u00df die \u00e4hnliche Gleichung  \\[  x_1 + x_2 - ax_3 = 0  \\]  im allgemeinen nicht mehr regul\u00e4r ist. Er beweist das folgende allgemeine Kriterium:  Dann und nur dann ist die lineare homogene Gleichung mit rationalen Koeffizienten  \\[  a_1x_1 + a_2x_2 + \\dots a_nx_n = 0 \\qquad (a_\\nu \\neq 0)  \\]  regul\u00e4r, wenn irgendwelche der \\(a_\\nu \\) eine verschwindende Summe haben.  Allgemein wird gezeigt:  Dann und nur dann ist das lineare homogene Gleichungssystem mit rationalen Koeffizienten \\(a_{\\mu \\nu }\\),  \\[  \\sum _{\\nu =1}^n a_{\\mu \\nu } x_\\nu = 0 \\qquad (1\\leqq \\mu \\leqq m),  \\]  regul\u00e4r, wenn die Matrix \\((a_{\\mu \\nu })\\) die folgende Eigenschaft hat: Bei geeigneter Numerierung lassen sich die Spalten so in Gruppen \\(G_1, G_2,\\dots, G_t\\) einteilen, da\u00df die Summe der Spalten von \\(G_1\\) verschwindet und f\u00fcr jedes \\(\\tau = 2,3,\\dots, t\\) die Summe der Spalten von \\(G_\\tau \\) eine lineare Kombination der Spalten von \\(G_1, G_2,\\dots,G_{\\tau -1}\\) ist.  \u00c4hnliche Kriterien werden f\u00fcr die inhomogenen linearen Gleichungssysteme aufgestellt, ferner f\u00fcr den Fall, da\u00df die Koeffizienten beliebige Zahlen sind, und f\u00fcr den Fall, da\u00df nicht nur die positiven, sondern auch die negativen ganzen Zahlen auf Klassen verteilt werden.  Ferner wird gezeigt, da\u00df bei jeder Verteilung der positiven ganzen Zahlen mindestens eine Klasse existiert, in der s\u00e4mtliche \u00fcberhaupt existierenden regul\u00e4ren linearen homogenen Gleichungssysteme mmindestens eine L\u00f6sung haben.  F\u00fcr \\(k\\)-fache Regularit\u00ebt erh\u00e4lt Verf. einige spezielle S\u00e4tze. So ist z. B. die Gleichung  \\[  c (x+y) = z  \\]  h\u00f6chstens dreifach regul\u00e4r, falls \\(c\\) rational, aber keine Potenz von \\(2\\) ist, ist \\(c=2^\\alpha \\) (\\(\\alpha \\) ganz), so ist die Gleichung entweder regul\u00e4r oder h\u00f6chstens f\u00fcnffach regul\u00e4r. Ferner werden alle linearen homogenen Gleichungen bestimmt, die zweifach regul\u00e4r sind.  Schlie\u00dflich \u00fcbertr\u00e4gt Verf. einen Teil seiner Resultate auf die Regularit\u00e4t von Komplexen; hierbei wird unter einem Komplex eine Menge verstanden, deren Elemente endliche Teilmengen der Menge \\(\\mathfrak Z\\) aller nat\u00fcrlichen Zahlen sind. Ein Komplex \\(\\mathfrak C\\) \\(k\\)-fach regul\u00e4r, wenn es bei jeder Zerlegung von \\(\\mathfrak Z\\) in \\(k\\) Teilmengen immer mindestens eine unter diesen Teilmengen gibt, in der ein Element von \\(\\mathfrak C\\) enthalten ist. Bei den Komplexen k\u00f6nnen die nat\u00fcrlichen Zahlen auch durch die Elemente einer abstrakten abz\u00e4hlbaren Menge ersetzt werden. 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