{"entities":{"Q2624792":{"pageid":2635535,"ns":120,"title":"Item:Q2624792","lastrevid":44510016,"modified":"2025-11-23T10:40:05Z","type":"item","id":"Q2624792","labels":{"en":{"language":"en","value":"La geometria degli olospazii e i suoi legami colle equazioni differenziali ordinarie."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2546428"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624792$A4796226-3AC4-4848-A2BA-1A15A3886208","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"ef2d43e5d34fdd43058420635a0a76f55765c72b","datavalue":{"value":{"text":"La geometria degli olospazii e i suoi legami colle equazioni differenziali ordinarie.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2624792$332A9FAB-9668-4878-9E49-558FA4D58F6F","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a4bd11fd86c8755cb40bdda7067459c35e6aadf4","datavalue":{"value":"59.1078.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2624792$59F497D7-E98A-42F6-A496-BF77ED845FCE","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"8b02d0edf4ada9d624f924a0454fe0f60373ebe3","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":565836,"id":"Q565836"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624792$4041D40E-CCF0-4295-92D7-E7B4152A6EBB","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"0f1cdd87aa902d5236b6a3a6bc3b05e5e6d77f42","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559435,"id":"Q559435"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624792$8C5F5E98-14C1-4D51-931F-030C95E840E5","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"5229eeedf2f969cf3cb5fc8ccac583c702705ed8","datavalue":{"value":{"time":"+1933-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2624792$7DD8A34B-8744-4AE5-B4E0-4B723FE4FD27","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"db5abee7d30445990ecd423bb68f88ae0c9acdf5","datavalue":{"value":"Der erste Teil der Abhandlung behandelt den Raum \\((F)\\) der im Einheitskreis \\(C\\) holomorphen und auf seiner Begrenzung stetigen Funktionen. An Stelle des \\textit{Fr\u00e9chet}schen Entfernungsma\u00dfes empfiehlt sich die Einf\u00fchrung eines neuen; setzt man \\(f(z)=P_f+iQ_f\\) und bedenkt, da\u00df\\ die Angabe von \\(P_f\\) auf \\(C\\) und \\(Q_f\\) im Nullpunkt \\(f(z)\\) festlegt, so wird als Entfernung von \\(f, g\\) angenommen:  \\[  (f, g)=\\left [ \\int \\limits _{0}^{2\\pi }\\{ P_f(\\theta )-P_q(\\theta )\\} ^2d\\theta + \\begin{cases} & \\{ Q_{0f}-Q_{0g}\\} ^2\\\\ \\text{oder} \\quad & \\int \\limits _{0}^{2\\pi }\\{ Q_f(\\theta )-Q_g(\\theta )\\} ^2 d\\theta \\end{cases} \\right ] ^{1/2}.  \\]  Bildet man diese Integrale auf einer Folge gegen \\(C\\) strebender konzentrischer Kreise, so strebt \\((f, f_n)\\) dann und nur dann gegen die Grenze \\(C\\) hin gegen Null, wenn \\(f_n(z)\\) gleichm\u00e4\u00dfig in jedem innern Bereiche gegen \\(f(z)\\) strebt; die Klasse der betrachteten Funktionen ist also eine normale Klasse im \\textit{Fr\u00e9chet}schen Sinne. Zugleich ergibt sich die sinngem\u00e4\u00dfe Limesdefinition in \\((F)\\) und eine Reihe von Struktureigenschaften von \\((F)\\); \\((F)\\) ist im \\textit{Banach}schen Sinne ein linearer metrischer Raum oder l\u00e4\u00dft sich als Raum mit unendlichvielen Koordinaten auffassen, die dem doppeltgez\u00e4hlten Intervall \\((0, 2\\pi )\\), \u00fcber dem \\(P_f(\\theta ), Q_f(\\theta )\\) aufzutragen sind, entsprechen. Verf. nennt einen solchen Raum einen Vollraum (olospazio). Man wird daher in \\((F)\\) als con des Winkels der Vektoren von 0 nach \\(f\\) und \\(g\\) den Ausdruck  \\[  \\int \\limits _{0}^{2\\pi }(P_f(\\theta )P_g(\\theta ){+} Q_f(\\theta )Q_g(\\theta ))d\\theta : \\sqrt {\\int \\limits _{0}^{2\\pi }(P_f(\\theta )^2{+} Q_f(\\theta )^2)d\\theta \\cdot \\int \\limits _{0}^{2\\pi }(P_g(\\theta )^2 +Q_g(\\theta )^2)d\\theta } \\]  einf\u00fchren. H\u00e4ngen \\(P_f(\\theta )\\) und \\(Q_{0f}\\) von einem reellen Parameter \\(t\\) ab, so beschreibt \\(f(z)\\) in \\((F)\\) eine Linie; soll diese geod\u00e4tische Linie (Gerade) sein, so sind \\(P, Q\\) ganze lineare Funktionen der Bogenl\u00e4nge \\(t\\). Damit kann nun die geod\u00e4tische Tangente und Kr\u00fcmmung, Parallelismus usw. in \\((F)\\) eingef\u00fchrt werden; die Ebene besteht aus den zwei inzidierende Geraden treffenden Geraden, usw. Verf. leitet alle Formeln und S\u00e4tze dieser Metrik ausf\u00fchrlich her.  Betrachtet man in einem Vollraum eine geod\u00e4tische Linie, bei der die unendlichvielen Koordinaten eines laufenden Punktes duech \\(x(\\theta )\\) bezeichnet werden, so ist f\u00fcr sie das Bestehen einer linearen Differentialgleichung erster Ordnung in \\(x(\\theta )\\) kennzeichnend, die man durch Elimination von \\(t\\) gewinnt. \u00dcberhaupt entspricht nach diesem Verfahren jeder Linie von \\((F)\\) eine Differentialgleichung erster Ordnung und jeder Fl\u00e4che eine solche zweiter Ordnung, die dann und nur dann linear ist, wenn es sich um eine Ebene handelt. Diesen Zusammenhang zwischen Differentialgleichungen und r\u00e4umlichen Gebilden in \\((F)\\) untersucht der zweite Teil der Arbeit; er f\u00fchrt zu einer F\u00fclle formal wichtiger Resultate, die im wesentlichen darauf ausgehen, die Struktur- und Schnitteigenschaften der Gebilde in S\u00e4tze \u00fcber Integrale bzw. gemeinsame Integrale der entsprechenden Differentialgleichungen umzusetzen. Ist z. B. \\(V_r\\) ein linearer Vollraum, der durch \\(r+1\\) Punkte festgelegt ist, und \\(V_k(k\\leqq r)\\) in ihm gelegen, so entspricht \\(V_k\\) eine lineare Differentialgleichung \\(k\\)-ter Ordnung, deren jedes Partikul\u00e4rintegral auch ein solches der zu \\(V_r\\) geh\u00f6renden linearen Differentialgleichung \\(r\\)-ter Ordnung ist. Alle formalen S\u00e4tze \u00fcber lineare Differentialgleichungen sind sofort zu entnehmen. Einer algebraischen Differentialgleichung erster Ordnung entspricht eine algebraische Kurve in \\((F)\\), so da\u00df\\ auch hieraus neue S\u00e4tze entspringen. Da ein Gebilde von \\((F)\\) entweder in einem linearen \\(V_r\\) mit endlichem \\(r\\) liegt oder nicht, unterscheidet man pseudolineare und transzendente Differentialgleichungen; die Integration der ersteren kann auf die einer linearen Differentialgleichung gen\u00fcgend hoher Ordnung reduziert werden; Verf. gibt f\u00fcr die pseudolinearen Gleichungen erster Ordnung ein kennzeichnendes Kriterium an. (IV 9, V 6 C. )","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2624792$E926A842-5747-4307-B95A-FD308CFD6C7C","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"dd3d4f36759b1edb3008f18a9b26c9c729ad6bf8","datavalue":{"value":"2546428","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2624792$348BDA0E-F879-4502-A9B5-1E5CC2F0FD4C","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624792$6DC9B08A-4D15-4E67-9B14-34FFE2A4245D","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2624792","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2624792"}}}}}