{"entities":{"Q2624907":{"pageid":2635650,"ns":120,"title":"Item:Q2624907","lastrevid":44510619,"modified":"2025-11-23T10:44:31Z","type":"item","id":"Q2624907","labels":{"en":{"language":"en","value":"Propri\u00e9t\u00e9s d'une \u00e9quation lin\u00e9aire aux d\u00e9riv\u00e9es partielles du quatri\u00e8me ordre."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2546553"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624907$C14E88B0-FBB5-43A2-9681-9A25CDA2F818","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"ba3b11a28a8cb8573597b7f2fb0c5f333e0165ae","datavalue":{"value":{"text":"Propri\u00e9t\u00e9s d'une \u00e9quation lin\u00e9aire aux d\u00e9riv\u00e9es partielles du quatri\u00e8me ordre.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2624907$6DB4830E-0B62-4F75-BBF2-88279FB23840","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"7e7254c7659074c875121612da3a9d757b0da2f7","datavalue":{"value":"59.1129.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2624907$BEC5F9B5-417F-4BE2-AE8B-899FFCADF6C0","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"3567d56fd97802dfe54efcd2cd7c1fc3353c22fe","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559496,"id":"Q559496"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624907$B09833DF-792C-4D64-A936-C74CD3E53D07","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"5229eeedf2f969cf3cb5fc8ccac583c702705ed8","datavalue":{"value":{"time":"+1933-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2624907$412988BE-DF2A-416A-B086-E9A94A25B709","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"8c542cc44932cc7dcb89ab7ec8824bd15415129d","datavalue":{"value":"Verf. beginnt mit einem \u00dcberblick \u00fcber die Aufgaben, welche bei partiellen Differentialgleichungen zweiter Ordnung gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Die Existenz der L\u00f6sung wird, falls alle Daten analytisch sind, durch den Existenzsatz von \\textit{Cauchy-S. Kovalewski} gesichert; man kann dabei die Werte des Integrals und die Stellung seiner Tangentialebene l\u00e4ngs einer Kurve \\(\\mathfrak C\\) vorschreiben. Sobald man auf Analytizit\u00e4t verzichtet, werden die Verh\u00e4ltnisse anders und verschieden, je nachdem die Gleichung vom elliptischen oder hyperbolischen Typus ist; den parabolischen Fall zieht Verf. als Grenzfall nicht in Betracht. So gen\u00fcgt es im elliptischen Fall, auf einer geschlossenen Kurve \\(\\mathfrak C\\) die Werte des Integrals \\(u\\) allein oder die Werte der Normalableitung \\(u_n'\\) allein oder die Werte einer linearen Kombination \\(\\alpha u+\\beta u_n'\\) allein vorzuschreiben, um \\(u\\) im Innern der Kurve festzulegen (\\textit{Dirichlet}sche, \\textit{Neumann}sche, gemischte Randwertaufgabe). Bei einer hyperbolischen Differentialgleichung kann man \\(u\\) und \\(u_k'\\) vorschreiben, falls die Kurve \\(\\mathfrak C\\) jede Charakteristik nur einmal schneidet; andererseits ist \\(u\\) schon eindeutig festgelegt durch die Werte, die \\(u\\) auf zwei zu eineander senkrechten Charakteristiken annehmen soll. Man kann also nicht auf dem ganzen Rand eines Rechtecks, dessen Seiten auf Charakteristiken liegen, \\(u\\) beliebig vorschreiben.  Die hierher geh\u00f6rigen L\u00f6sungsmethoden sind schon fr\u00fcher auf partielle Differentialgleichungen von h\u00f6herer als der zweiten Ordnung \u00fcbertragen worden, n\u00e4mlich auf die total-elliptischen Gleichungen, bei denen alle Charakteristiken imagin\u00e4r sind, und auf die total-hyperbolischen Gleichungen, bei denen alle Charakteristisken reell sind. Zur erstgenannten Gattung geh\u00f6rt z. B. die biharmonische Gleichung \\(\\varDelta \\varDelta u=0\\), bei der man etwa \\(u\\) und \\(u_n'\\) l\u00e4ngs einer geschlossenen Kurve vorschreiben kann, um \\(u\\) eindeutig festzulegen.  Verf. betrachtet nun solche lineare partielle Differentialgleichungen dritter und vierter Ordnung, bei denen reelle und imagin\u00e4re Charakteristiken nebeneinander vorkommen, die er deswegen zusammengesetzter Typ nennt, und fragt, wie sich hier die von den elliptischen und hyperbolischen Gleichungen zweiter Ordnung her bekannten Eigenschaften mischen. Die Frage, was hier ein ``korrekt gestelltes Problem'' d. h. eine l\u00f6sbare und eindeutig l\u00f6sbare Aufgabe ist, wird an einfachen Beispielen ihrer Kl\u00e4rung n\u00e4hergebracht; die teilweise skizzenhaften Darlegungen bed\u00fcrfen noch genauerer Ausf\u00fchrung.  I. Als Vertreter der Gleichungen dritter Ordnung wird die Gleichung  \\[  \\frac {\\partial }{\\partial x}\\varDelta u= \\varDelta \\frac {\\partial u}{\\partial x}=0 \\quad \\left ( \\varDelta =\\frac {\\partial ^2}{\\partial x^2} +\\frac {\\partial ^2}{\\partial y^2}\\right ) \\tag{1} \\]  betrachtet. Hier w\u00fcrde eine \\textit{Cauchy}sche Anfangswertaufgabe z. B. darin bestehen, da\u00df\\ man l\u00e4ngs \\(x=0\\) die Werte von \\(u, u_x', u_{xx}''\\) beliebig vorschreibt; sie ist nicht l\u00f6sbar, falls die Daten nicht analytisch sind. Dagegen sind folgende Randwertaufgaben l\u00f6sbar:   1). \\(\\mathfrak C\\) besteht aus der auf der \\(y\\)-Achse gelegenen Strecke \\(AB\\) und einem die Punkte \\(A\\) und \\(B\\) verbindenden Bogen \\(\\mathfrak B\\), der jede Parallele zur \\(x\\)-Achse nur einmal trifft. Auf der Strecke \\(AB\\) seien \\(u\\) und \\(u_{xx}''\\), auf \\(\\mathfrak B\\) die Werte von \\(u\\) allein vorgeschrieben. - 2) \\(\\mathfrak C\\) besteht aus einer Strecke \\(CD\\) auf der \\(x\\)-Achse und einem \\(C\\) und \\(D\\) verbindenden Bogen \\(\\mathfrak B\\), der jede Parallele zur \\(x\\)-Achse, die er \u00fcberhaupt trifft, h\u00f6chstens zweimal schneidet, sich also aus einem fallenden und einem steigenden Teilbogen zusammensetzt; vorgeschrieben werden \\(u\\) auf \\(CD\\) und etwa auf dem fallenden Teilbogen, \\(u_x'\\) auf \\(\\mathfrak B\\). Dabei m\u00fcssen sich diese Werte von \\(u_x\\) in dem Punkten \\(C\\) und \\(D\\) den Werten anschlie\u00dfen, die man durch Differentiation der auf \\(CD\\) vorgeschiebenen Werte von \\(u\\) nach \\(x\\) erh\u00e4lt. Zur Gewinnung von \\(u\\) ist u. a. jeweils die L\u00f6sung einer \\textit{Dirichlet}schen Randwertaufgabe f\u00fcr eine Gleichung \\(\\varDelta v=g(x, y)\\), bzw. \\(\\varDelta v=0\\) erforderlich.  II. Als Vertreter der Gleichungen vierter Ordnung wird die Gleichung  \\[  \\frac {\\partial ^4u}{\\partial x^4}-\\frac {\\partial ^4u}{\\partial y^4} \\mathfrak H \\varDelta u=\\varDelta \\mathfrak H u=0 \\tag{2} \\]  betrachtet, wo  \\[  \\varDelta =\\frac {\\partial ^2}{\\partial x^2}+\\frac {\\partial ^2}{\\partial y^2}, \\quad \\mathfrak H =\\frac {\\partial ^2}{\\partial x^2}-\\frac {\\partial ^2}{\\partial y^2};  \\]  sei geht bei Transformation auf die reeellen Charakteristiken \\(\\xi =x+y\\), \\(\\eta =y-x\\) \u00fcber in  \\[  \\frac {\\partial ^2}{\\partial \\xi \\partial \\eta }\\varDelta u= \\varDelta \\frac {\\partial ^2u}{\\partial \\xi \\partial \\eta }=0. \\tag{3} \\]  Ihr allgemeines Integral l\u00e4\u00dft sich in der Form  \\[  u=v+\\omega \\tag{4} \\]  schreiben, wo \\(\\varDelta v=0\\) und \\(\\omega =\\varPhi (x+y)+\\varPsi (y-x)\\) eine L\u00f6sung von \\(\\mathfrak H\\omega =0\\) ist.  Das \\textit{Cauchy}sche Anfangswertproblem ist hier nicht durchweg l\u00f6sbar; es m\u00fc\u00dfte sich sonst z. B. eine L\u00f6sung von (2) finden lassen, f\u00fcr welche auf der \\(y\\)-Achse \\(u, u_x', u_{xx}'', u_{xxx}'''\\) willk\u00fcrlich als Funktionen von \\(y\\) vorgeschrieben sind; es w\u00e4re dann \\(\\mathfrak H u=V\\) nach (2) eine in einer vollen Umgebung der \\(y\\)-Achse harmonische Funktion, f\u00fcr welche \\(V\\) und \\(V_x'\\) auf der \\(y\\)-Achse vorgegeben sind; eine solche harmonische Funktion gibt es im Allgemeinen nicht.  Verf. bespricht jetzt eine Reihe von Randwertaufgaben:   1) \\(\\mathfrak C\\) sei ein Rechteck, dessen Seiten der \\(\\xi \\)- und der \\(\\eta \\)-Achse parallel sind. Auf \\(\\mathfrak C\\) sei die Normalableitung \\(u_n'\\), auf zwei aneinandersto\u00dfenden Seiten au\u00dferdem \\(u\\) selbst vorgeschrieben. Diese Werte m\u00fcssen in den Eckpunkten des Rechtecks wiederum aufeinander abgestimmt sein. Verf. gibt an, wie man eine L\u00f6sung von (2) finden kann, die diese Randwerte hat; es gibt nur eine. - W\u00e4hrend also im total-elliptischen Fall der biharmonischen Gleichung \\(\\varDelta \\varDelta u=0\\) l\u00e4ngs der ganzen Kurve \\(\\mathfrak C\\) \\(u\\) und \\(u_n'\\) vorgeschrieben werden k\u00f6nnen, reicht hier bei einer Gleichung vom zusammengesetzten typus schon ein Teil dieser Daten zur eindeutigen Bestimmung der L\u00f6sung.  2) \\(\\mathfrak C\\) sei der Kreis \\(\\xi ^2+\\eta ^2=1\\). Kann man auf \\(\\mathfrak C\\) wie beim biharmonischen Problem  \\[  u(\\cos \\omega, \\sin \\omega )=g(\\omega )= \\sum \\limits _p[a_p\\cos (p\\omega )+b_p\\sin (p\\omega )] \\tag{6} \\]  und \\(u_n'=h(\\omega )\\) willk\u00fcrlich vorschrieben? Verf. findet durch eine besondere Betrachtung, da\u00df\\ dies nicht m\u00f6glich ist. Es m\u00fcsen vielmehr die \\textit{Fourier}koeffizienten \\(a_p, b_p\\) so gew\u00e4hlt werden, da\u00df\\ die Summe der Werte von  \\[  \\cos \\omega \\sin \\omega \\sum p[a_p\\cos (p\\omega )+b_p\\sin (p\\omega )] -h(\\omega )\\cos \\omega \\sin \\omega  \\]  in den vier Ecken jedes dem Kreis einbeschriebenen Rechtecks gleich Null ist. Ist \\(\\tilde v\\) die Potentialfunktion, die auf \\(\\mathfrak C\\) die Werte \\(g(\\omega )\\) annimmt, und wird \\(H(\\omega )=h(\\omega )-\\tilde {v_n}'\\) gesetzt, so l\u00e4\u00dft sich diese Bedingung auch dahin aussprechen, da\u00df\\ \\(H(\\omega )\\) die Funktionalgleichung  \\[  H(\\omega )+H(\\pi +\\omega )=H(-\\omega )+H(\\pi -\\omega ) \\]  befriedigen mu\u00df. - Ob die hier gefundenen notwendigen Bedingungen f\u00fcr die Randwerte von \\(u\\) und \\(u_n'\\) auch hinreichend sind, um die L\u00f6sung der Randwertaufgabe sicherzustellen, untersucht Verf. nicht weiter, er erw\u00e4hnt lediglich einen Satz \u00fcber durch eine Funktionalbeziehung verkn\u00fcpfte Potentialfunktionen, auf dessen Beweis es bei einer solchen Untersuchung ankommt.  3) \\(\\mathfrak C\\) sei zusammengesetzt aus zwei zueinander senkrechten Strecken \\(OA\\) und \\(OB\\) auf Charakteristiken \\(\\xi =\\xi _0\\) bzw. \\(\\eta =\\eta _0\\) und einem deren freie Endpunkte \\(A\\) und \\(B\\) verbindenden Bogen, der jede reelle Charakteristik h\u00f6chstens einmal trifft. Schreibt man die Werte von \\(u\\) auf der ganzen Kurve \\(\\mathfrak C\\), diejenigen von \\(u_{\\eta \\eta }''\\) auf \\(OA\\) und diejenigen von \\(u_{\\xi \\xi }''\\) auf \\(OB\\) vor, so ist dadurch \\(u\\) eindeutig festgelegt. \\(\\varDelta u\\) erh\u00e4lt man durch Integration einer hyperbolischen Gleichung zweiter Ordnung, wobei die Werte ihrer L\u00f6sung auf zwei zueinander senkrechten Charakteristicken vorgegeben sind, \\(u\\) selbst dann durch L\u00f6sung einer \\textit{Dirichlet}schen Randwertaufgabe.  4) \\(\\mathfrak C\\) bestehe aus einem rechtwinkligen Dreieck, dessen Hypotenuse \\(AB\\) auf der \\(y\\)-Achse, dessen Katheten auf reellen Charakteristiken liegen. Diese beiden Katheten k\u00f6nnen auch durch einen Bogen \\(B\\) ersetzt werden, der \\(A\\) und \\(B\\) innerhalb des Dreiecks verbindet und bei dessen Durchaufung sich \\(\\xi \\) und \\(\\eta \\) monoton \u00e4ndern. Vorgeschrieben werden \\(u\\) auf \\(\\mathfrak C\\), au\u00dferdem \\(u_x'\\) und \\(u_{xx}''\\) auf \\(AB\\). Verf. skizziert, wie hier der Eindeutigkeitsbeweis versucht werden k\u00f6nnte, und deutet den Weg an, auf welchem in diesem Fall die Funktionen \\(v\\) und \\(\\omega \\) in (4) gewonnen werden k\u00f6nnen; er f\u00fchrt nach geeigneter Reduktion des Problems auf eine Integralgleichung zweiter Art zur Bestimmung von \\(\\varphi (y)=\\varPhi '(y)\\), die zu einer von \\textit{Carleman} untersuchten Form geh\u00f6rt.  5) F\u00fcr die von \\textit{Forsyth} hervorgehobene Tatsache, da\u00df\\ es im Allgemeinen unm\u00f6glich ist, \\(u\\) so zu bestimmen, da\u00df\\ \\(u\\) und \\(u_{xx}''\\) auf der ganzen \\(y\\)-Achse, \\(u\\) und \\(u_{yy}''\\) auf der ganzen \\(x\\)-Achse vorgeschriebene Werte annehmen, wird ein im Reellen verlaufender Beweis gegeben, der ein Ergebnis von \\textit{Mason} (1908; F. d. M. 39, 427 (JFM 39.0427.*)) ben\u00fctzt. -Anders wird es, wenn die genannten Randbedingungen nur etwa f\u00fcr die positiven Halbachsen gestellt werden; dann hat das Problem eine L\u00f6sung, ist ``korrekt gestellt''. (IV 13, 14. )","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2624907$8ACADE32-ADB2-4F76-A3ED-BE088BEF7517","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3510f816613d7a9f244ba2b6138fa24a92a75786","datavalue":{"value":"2546553","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2624907$FD80CC11-DC9E-48B1-92EF-76F4466EE905","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624907$E63A41CC-8E02-4856-9CEB-185716C9D528","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"abb36b832b15dd3b4de4fadbf9f814407bf48c90","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481834,"id":"Q6481834"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2624907$099F9C2A-A657-4B3C-BE9D-93448895E384","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2624907","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:2624907"}}}}}