{"entities":{"Q2648470":{"pageid":2659213,"ns":120,"title":"Item:Q2648470","lastrevid":44561016,"modified":"2025-11-23T22:23:13Z","type":"item","id":"Q2648470","labels":{"en":{"language":"en","value":"Algebraic matric groups and the Picard-Vessiot theory of homogeneous linear ordinary differential equations"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 3056449"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2648470$0F396C53-7B83-40B2-9334-ED3AC4C48619","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3d9bdea34bede8ea1113baea4fb6ae37835365f5","datavalue":{"value":{"text":"Algebraic matric groups and the Picard-Vessiot theory of homogeneous linear ordinary differential equations","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2648470$4C7D1171-80B2-42C1-8325-B84AD386155C","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"2ae4371c1e7565a38770695b860ac6b2ad426d00","datavalue":{"value":"0037.18701","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2648470$78884762-85E1-4685-BB45-162C8A82A0AF","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"234a5eda22b2ef69e7a8d50fe01e51ab0333ae4f","datavalue":{"value":"10.2307/1969111","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2648470$F6DBB6D4-E263-44C5-BE1A-C73395ABAE91","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"553c7ad508f4615999d4ef926cfdf75d436f510c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":175062,"id":"Q175062"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2648470$27133F54-482E-4EFA-85E3-C29C2CFA6E2D","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"0409a71285035a8c7d3fe8e0f145db13cd51e8c5","datavalue":{"value":{"time":"+1948-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2648470$F93E7597-8634-462A-9708-698DBA2E81FE","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"b478ed55edf6dd05b0e9409c77108ced0a935025","datavalue":{"value":"Die Picard-Vessiotsche (PV) Theorie, die ein Analogon zur Galoisschen Theorie f\u00fcr lineare homogene, gew\u00f6hnliche Differentialgleichungen darstellt, st\u00fctzte sich in ihrer bisherigen Entwicklung wesentlich auf die Theorie der Lieschen Gruppen. Hierdurch ergeben sich gewisse M\u00e4ngel: Die Fragestellung der PV-Theorie ist eine rein algebraische. Durch den haupts\u00e4chlich analytischen Charakter der Lieschen Theorie wird aber diese rein algebraische Natur der Fragestellung stark verwischt. Das naturgem\u00e4\u00dfe Instrument der PV-Theorie sind nicht die Lieschen Gruppen, sondern die algebraischen Matrixgruppen, die jedoch bisher nur als Spezialf\u00e4lle Liescher Gruppen untersucht wurden.    Zun\u00e4chst erweist es daher als notwendig, Strukturs\u00e4tze \u00fcber algebraische Matrizengruppen auf rein algebraischer Grundlage zu entwickeln. Der Aufbau der PV-Theorie auf einer solchen algebraischen Theorie der Matrizengruppen begegnet dann gleichzeitig einem anderen Mangel: Vom algebraischen Standpunkt erscheint es als w\u00fcnschenswert, die PV-Theorie sogleich f\u00fcr abstrakte Koeffizientenk\u00f6rper zu entwickeln. In seiner einen sehr klaren \u00dcberblick vermittelnden Einleitung weist der Verf. schlie\u00dflich noch darauf hin, da\u00df in der klassischen PV-Theorie vielfach die Begriffe nicht mit der notwendigen Sch\u00e4rfe definiert sind. So wird als hervorstechendes Beispiel vom Verf. der Begriff ,,aufl\u00f6sbar durch Quadraturen'' angef\u00fchrt, der innerhalb eines Beweises in zweierlei Bedeutung verwandt wurde.     Die vorliegende Arbeit des Verf. setzt sich als Ziel, die PV-Theorie im Anschlu\u00df an die Ergebnisse von J. F. Ritt zu algebraisieren, ihre Begriffe scharf zu fassen und sie auf abstrakte Koeffizientenk\u00f6rper auszudehnen. Entsprechend den oben angegebenen Gesichtspunkten gliedert sich die Arbeit in ein Kapitel \u00fcber algebraische Matrizengruppen und in vier weitere Kapitel \u00fcber die Galoissche Theorie differenzierbarer K\u00f6rper. Unter ihnen befassen sich die beiden letzten Kapitel mit speziellen differenzierbaren K\u00f6rpererweiterungen, den Picard-Vessiotschen und den Liouvilleschen Erweiterungen. F\u00fcr den letzten Typ werden im V. Kapitel bemerkenswerte und abgerundete Strukturs\u00e4tze hergeleitet. Aus der gro\u00dfen Stofff\u00fclle k\u00f6nnen hier nur die wesentlichsten Ergebnisse in einer kurzen Inhalts\u00fcbersicht zusammengestellt werden.    Kap. I: Die Matrizen einer Matrizengruppe \\(\\mathfrak G\\) vom Grade \\(n\\) \u00fcber einem algebraisch abgeschlossenen K\u00f6rper beliebiger Charakteristik k\u00f6nnen aufgefa\u00dft werden als Punkte des \\(n^2\\)-dimensionalen affinen Raumes. Die Matrizengruppe hei\u00dft algebraisch, wenn ihre Elemente in diesem Sinne umkehrbar eindeutig den Punkten einer algebraischen Mannigfaltigkeit entsprechen (abgesehen von den Punkten, denen singul\u00e4re Matrizen entsprechen). Diese algebraische Mannigfaltigkeit ist in bestimmtem Sinne eindeutig und hei\u00dft die zu \\(\\mathfrak G\\) zugeordnete Mannigfaltigkeit. Ihr definierendes Ideal hei\u00dft auch definierendes Ideal von \\(\\mathfrak G\\). Die irreduziblen Komponenten der zugeordneten Mannigfaltigkeit einer algebraischen Matrizengruppe \\(\\mathfrak G\\) sind (bis auf singul\u00e4re Matrizen) paarweise fremd und alle von derselben Dimension. Die irreduzible Komponente, die den der Einheitsmatrix zugeordneten Punkt enth\u00e4lt, ist die zugeordnete Mannigfaltigkeit eines algebraischen Normalteilers \\(\\mathfrak G^0\\) von \\(\\mathfrak G\\) (Einheitskomponente) von endlichem Index. \\(\\mathfrak G\\) hei\u00dft zusammenh\u00e4ngend, wenn \\(\\mathfrak G=\\mathfrak G^0\\) (d.h. die zugeordnete Mannigfaltigkeit ist irreduzibel). F\u00fcr algebraische Matrizengruppen wird der Begriff der Normalreihe definiert und der Satz von Jordan-H\u00f6lder-Schreier bewiesen. Ferner wird die Aufl\u00f6sbarkeit einer algebraischen Matrizengruppe in \u00fcblicher Weise definiert. Betrachtet man in einer algebraischen Matrizengruppe \\(\\mathfrak G\\) die Elemente endlicher Ordnung \\(>1\\), so hei\u00dft \\(\\mathfrak G\\) antikompakt, wenn die Ordnung jedes solchen Elements durch die Charakteristik des K\u00f6rpers teilbar ist. \\(\\mathfrak G\\) hei\u00dft quasikompakt, wenn keine algebraische Untergruppe (au\u00dfer der Einheitsmatrix selbst) antikompakt ist. \\(\\mathfrak G\\) ist genau dann antikompakt, wenn alle Matrizen aus \\(\\mathfrak G\\) nur charakteristische Wurzeln \\(=1\\) haben. \\(\\mathfrak G\\) ist quasikompakt genau dann, wenn sich jede Matrix aus \\(\\mathfrak G\\) auf Diagonalform bringen l\u00e4\u00dft. Es folgen einige S\u00e4tze dar\u00fcber, wann \\(\\mathfrak G\\) simultan auf Dreiecks- bzw. Diagonalform gebracht werden kann. Schlie\u00dflich werden noch Gruppen mit speziellen Normalreihen untersucht.    Kap. II gibt eine Zusammenstellung von S\u00e4tzen und Begriffen aus der Rittschen Theorie der algebraischen Differentialgleichungen in einem Umfang, der den Bed\u00fcrfnissen der folgenden Kapitel entspricht. Um die Ausdrucksweise abzuk\u00fcrzen, soll jetzt stets unter K\u00f6rper, Ring, Ideal usw. ein differenzierbarer K\u00f6rper, differenzierbarer Ring usw. verstanden werden.    Kap. III wird ein kurzer, sehr allgemein gehaltener \u00dcberblick \u00fcber die Galoissche Theorie eines K\u00f6rpers \\(G\\) \u00fcber einem Unterk\u00f6rper \\(F\\) der Charakteristik Null gegeben. Eine Menge \\(\\mathfrak M\\) von Isomorphismen von \\(G\\) \u00fcber \\(F\\) hei\u00dft ,,abundant'', wenn f\u00fcr jeden Zwischenk\u00f6rper \\(H\\) und jedes \\(\\alpha\\in G\\setminus H\\) ein Isomorphismus in \\(\\mathfrak M\\) existiert, der \\(F\\) elementweise fest l\u00e4\u00dft, \\(\\alpha\\) aber auf ein anderes Element abbildet. \\(G\\) hei\u00dft normal \u00fcber \\(F\\), wenn die Menge aller Automorphismen von \\(G\\) \u00fcber \\(F\\) abundant ist. Ist \\(\\mathfrak G\\) eine ,,abundant'' Gruppe von Automorphismen von \\(G\\) \u00fcber \\(F\\), so l\u00e4\u00dft sich in \u00fcblicher Weise eine eineindeutige Zuordnung zwischen allen Zwischenk\u00f6rpern \\(H\\) und gewissen (nicht allen) Untergruppen \\(\\mathfrak G(H)\\) von \\(G\\) herstellen. Eine nicht-triviale Charakterisierung dieser Untergruppen ist jedoch bei dieser Allgemeinheit Verf. bisher nicht m\u00f6glich. Indessen wird eine solche f\u00fcr spezielle K\u00f6rpererweiterungen im folgenden Kapitel gegeben. Die Heranziehung der ,,abundant'' Gruppen an Stelle der vollen Automorphismengruppen ist durch die Tatsache begr\u00fcndet, da\u00df auch bei Verwendung der vollen Automorphismengruppen f\u00fcr Normalteiler \\(\\mathfrak(H)\\) die Faktorgruppe \\(\\mathfrak G/\\mathfrak G(H)\\) nur isomorph ist zu einer ,,abundant'' Gruppe von Automorphismen von \\(H\\) \u00fcber \\(F\\) (nicht zur vollen Gruppe dieser Automorphismen).   Kap. IV besch\u00e4ftigt sich mit dem wesentlichen Spezielfall, da\u00df \\(G\\) eine Picard-Vessiotsche (PV)-Erweiterung von \\(F\\) ist. Dabei hei\u00dft \\(G\\) eine PV-Erweiterung von \\(F\\), wenn \\(G\\) aus \\(F\\) durch Adjunktion eines Fundamentalsystems von L\u00f6sungen einer homogenen, linearen, gew\u00f6hnlichen Differentialgleichung mit Koefffizienten aus \\(F\\) hervorgeht und wenn zweitens der Konstantenk\u00f6rper von \\(G\\) mit dem Konstantenk\u00f6rper \\(C\\) von \\(F\\) \u00fcbereinstimmt. Ist \\(n\\) die Ordnung der erw\u00e4hnten Differentialgleichung, so ist die Gruppe \\(\\mathfrak G\\) aller Automorphismen von \\(G\\) \u00fcber \\(F\\) isomorph zu einer algebraischen Matrizengruppe vom Grade \\(n\\) \u00fcber \\(C\\). (\\(C\\) wird durchgehend als algebraisch abgeschlossen vorausgesetzt.) Jede PV-Erweiterung ist normal uber \\(F\\). \\(\\mathfrak G/\\mathfrak G(H)\\) ist hier mit der Gruppe aller Automorphismen von \\(H\\) uber \\(F\\) isomorph. Die den Zwischenk\u00f6rpern zugeordneten Untergruppen von \\(\\mathfrak G\\) sind genau die algebraischen Untergruppen von \\(\\mathfrak G\\). Schlie\u00dflich wird noch der Zusammenhang zwischen der Zerf\u00e4llung der Differentialgleichung und der Reduzibilit\u00e4t von \\(\\mathfrak G\\) untersucht.    Wesentliche Strukturergebnisse werden endlich im V. Kapitel f\u00fcr Liouvillesche Erweiterungen gewonnen; das sind solche Erweiterungen, die aus \\(F\\) durch sukzessive Adjunktionen von Integralen, Exponentialen von Integralen und von algebraischen Funktionen hervorgehen und \\(C\\) ebenfalls als Konstantenk\u00f6rper besitzen. Je nachdem, ob bei der Erweiterung alle angegebenen drei M\u00f6glichkeiten benutzt werden, oder nur gewisse von ihnen, teilt Verf. die Liouvilleschen Erweiterungen in 10 (sich teilweise umfassende) Typen ein. Jede Liouvillesche Erweiterung ist in einer Liouvilleschen Erweiterung enthalten, die sich durch normale K\u00f6rpererweiterungen aufbauen l\u00e4\u00dft. Unter den zu PV-Erweiterungen \\(G\\) geh\u00f6renden Automorphismengruppen \\(\\mathfrak G\\) lassen sich ebenfalls 10 Typen aussondern derart, da\u00df\\ \\(G\\) genau genau dann in einer Liouvilleschen Erweiterung vom Typ 1--10 enthalten ist, wenn \\(\\mathfrak G\\) dem entsprechenden Gruppentypus angeh\u00f6rt. Die Gruppentypen werden charakterisiert durch Aufl\u00f6sbarkeit, Antikompaktheit, Quasikompaktheit und Endlickeit von \\(\\mathfrak G\\) und \\(\\mathfrak G^0\\). Im Anschlu\u00df\\ an dieses Ergebnis lassen sich einige interessante Folgerungen ziehen. So kann z. B. jede Liouvillesche Erweiterung auch so gewonnen werden, da\u00df man zun\u00e4chst eine rein algebraische Erweiterung vornimmt und dann Erweiterungen lediglich mit Integralen und Exponentialen von Integralen anschlie\u00dft.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2648470$62E726F0-8EB1-44D5-8902-71756DDAB057","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"a5acd82496d22aa179ed7948314f87d646a2926b","datavalue":{"value":"12H05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2648470$DDA668B0-E1F1-4648-A3B3-83E0C60D17D9","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"2e5da4673649355244eb9246e0f14ff08374e114","datavalue":{"value":"20G15","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2648470$9818D21A-AF06-4297-8729-541DC4208E37","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"931d440d81bc36bd995d55315147f8320cad5b38","datavalue":{"value":"20G07","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2648470$784AEBC0-F8E1-4413-BB95-A5A2B540C845","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"19f8e06861452f0f6159a3a1df6f0a326a93c091","datavalue":{"value":"3056449","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2648470$229B4828-FC12-4E79-ADD0-C3799C7843E4","rank":"normal"}],"P1450":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"a52b1bb6fa883ec0375b77c75f0742e8e6b78734","datavalue":{"value":"Picard-Vessiot theory","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2648470$FAC880DF-42FC-4B0C-A257-53EBFC86C5DD","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"d40b6c87dcafb2987ff23c07ee9649ef9448bbc7","datavalue":{"value":"homogeneous linear ordinary differential equations","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2648470$31337D33-BE30-4E77-8FBC-36301C66686A","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1450","hash":"8945963b112b4c0bfb0ecad3105ee6ae8620c8f9","datavalue":{"value":"differential fields","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q2648470$04A118C1-C557-42DC-995E-9E20D0CA147A","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"d0cdf9c7b675bfcc98c91604e7046014eaed1ac3","datavalue":{"value":"Q55934252","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2648470$833BDF8F-5C9C-439D-92FD-123068D0C82F","rank":"normal"}],"P1447":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1447","hash":"ee2ede4a355c58f213ac2b20eb879c9882968295","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1065894,"id":"Q1065894"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2648470$96AB5853-1671-4632-93DC-8BD4404B8D9B","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2648470$1078B72B-00E8-4133-8C3F-2D09AB8EBA34","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"c03543cf24516a135a5889f1c6e3df36c23290f8","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.2307/1969111","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q2648470$544353FC-8226-4DF7-8854-FE67089510D7","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"99c681409abfe48dbb12b0ac2f27f89d5317a86c","datavalue":{"value":"W2333541783","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2648470$24624595-23D8-4DAD-B13D-C01E4D754106","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"353ead8cc093d56ef31a2369ff8d600fcdd52b84","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481734,"id":"Q6481734"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2648470$98272926-6BC4-40AB-8E19-DC256AB33073","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:2648470","badges":[]}}}}}