{"entities":{"Q559925":{"pageid":561692,"ns":120,"title":"Item:Q559925","lastrevid":62745129,"modified":"2026-04-11T08:10:07Z","type":"item","id":"Q559925","labels":{"en":{"language":"en","value":"Nuovi contributi alla teoria delle serie di equivalenza sulle superficie e dei sistemi di equivalenza sulle variet\u00e0 algebriche."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2547312"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q559925$606D8598-FB25-4096-8192-214945152859","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"7fa1058fe5861e190d4d40ae7789aca2ffb1ddbb","datavalue":{"value":{"text":"Nuovi contributi alla teoria delle serie di equivalenza sulle superficie e dei sistemi di equivalenza sulle variet\u00e0 algebriche.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q559925$CF40491E-CF74-463F-8D33-D695274B184B","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"cb0a8c592c78b6adbd511f8e5590c4aeb593bb29","datavalue":{"value":"59.1314.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q559925$3EFCFD87-2EB0-414C-90B0-1E81591FFA59","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"0f1cdd87aa902d5236b6a3a6bc3b05e5e6d77f42","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559435,"id":"Q559435"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q559925$8FB26F43-7D5D-4B7E-AD19-B31541C74C2A","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"5229eeedf2f969cf3cb5fc8ccac583c702705ed8","datavalue":{"value":{"time":"+1933-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q559925$67D98AD3-3A73-4193-82B7-6BD434AF8FB7","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"310d5b5bb5f35b83aaaafe91461a3a0a7d7eaea2","datavalue":{"value":"Einleitend bespricht Verf. vier Typen von \u00c4quivalenzscharen \\(\\sigma \\) auf einer algebraischen Fl\u00e4che \\(F\\): (a) zwei Gruppen von \\(\\sigma \\) bestimmen stets eine in \\(\\sigma \\) liegende \\(g_n^1\\) auf einer Kurve von \\(F\\); (b) zwei Gruppen von \\(\\sigma \\) geh\u00f6ren stets einer in \\(\\sigma \\) liegenden rationalen Involution von \\(F\\) an; (c) \\(\\sigma \\) ist die vollst\u00e4ndige Schnittschar zweier linearer Kurvensysteme \\(| \\mathfrak C| \\) und \\(| \\mathfrak D| \\); \\(\\sigma \\) braucht nicht aus charakteristischen Scharen eines Linearsystems zu bestehen, wof\u00fcr Verf. Beispiele gibt; (d) \\(\\sigma \\) ist eine partielle Schnittschar zweier Linearsysteme, wenn durch Hinzunahme von Gruppen einer auf einer Kurve wariierenden \u00c4quivalenzschar die vollst\u00e4ndige Schnittschar der Linearsysteme entsteht. Diese Beispiele f\u00fchren zur Formulierung des \u00c4quivalenzbegriffes: Zwei Punktgruppen hei\u00dfen \u00e4quivalent, wenn sie, von geme\\-insamen Punkten abgesehen, charakteristische Gruppen eines Kurvennetzes sind oder durch Hinzunahme zweier auf einer Kurve \u00e4quivalenter Gruppen zu solchen charakteristischen Gruppen werden; braucht man keine gemeinsamen Punkte beiseite zu lassen, so hat man eine enge \u00c4quivalenz. Beide Begriffe sind birational invariant. Nun wird der fundamentalsatz bewiesen, demzufolge jede fl\u00e4chenhafte, rationale, zweidimensionale Schar von Punktgruppen in einer \u00c4quivalenzschar gleicher Ordnung von Typus (d) enthalten ist, also ihre Gruppen in enger \u00c4quivalenz stehen. Man nennt daher die vollst\u00e4ndigen rationalen und unirationalen Scharen, die ja stets einen irreduziblen Bestandteil einer \u00c4quivalenzschar bilden, Hauptscha\\-ren. Enge \u00c4quivalenz ist tranzitiv, daher l\u00e4\u00dft sich f\u00fcr die \u00c4quivalenzscharen Summe und Differenz erkl\u00e4ren. Nennt man zwei Punktgruppen, die durch Hinzunahme einer festen Gruppe auf einer Kurve \u00e4quivalent werden, mono\u00e4quivalent, so ist auch dieser Begriff transitiv, und jede Gruppe definiert eindeutig eine vollst\u00e4n\\-dige Mono\u00e4quivalenzschar; jede \u00c4quivalenzschar ist auch Mono\u00e4quivalenzschar.   Diese Begriffe k\u00f6nnen auf eine beliebige algebraische Mannigfaltigkeit \\(V_r\\) \u00fcbertragen werden; der Hauptsatz f\u00fcr diese lautet: Ein \\(l\\)-dimensionales raionales System von \\(M_{r-1} (2\\leqq l\\leqq r)\\), das \\(V_r\\) ausf\u00fcllt, ist stets ganz in einem partiellen Schnittsystem von \\(l\\) Linearsystemen enthalten, die aus \\(M_{r-1}\\) auf \\(V_r\\) bestehen. Damit lassen sich, analog wie oben, die \u00c4quivalenz zweier \\(V_k\\) auf \\(V_r\\) und die zugeh\u00f6rigen Operationen erkl\u00e4ren. Ein \u00c4quivalenzsystem von \\(V_k\\) schneidet auf jeder \\(V_s\\) \\((r-k\\leqq s\\leqq r-1)\\) von \\(V_r\\) ein \u00c4quivalenzsystem aus; daher schneiden die Raumkurven \\(n\\)-ter Ordnung auf \\(F\\) \u00e4quivalente Gruppen aus. Jede irreduzible Familie von \\(M_{r-l}\\) im \\(R_r\\) schneidet auf einer \\(V_{l'}\\) \\((l'\\geqq l)\\) eine \u00c4quivalenzschar aus, und daher ist eine \\(\\varrho (\\geqq 3)\\)-dimensionale, rationale, fl\u00e4chenhafte Schar von Punktgruppen auf \\(F\\) stets Differenz zweier partieller Schnittscharen oder selbst eine solche.   Da bei einer nichtausartenden Korrespondenz \\(T(\\alpha,\\beta )\\) zwischen zwei Fl\u00e4chen \\(F\\) und \\(F'\\) \u00e4quivalente Gruppen wieder in solche \u00fcbergehen, eignen sich die neuen Begriffe zum Studium der Korrespondenzen. Entsprechen den Punkten \\(x\\) von \\(F\\) auf \\(F'\\) Gruppen \\(Y\\), deren \\(k\\)-fache \u00e4quivalent sind, so hei\u00dft \\(T\\) von der Valenz Null; \\(T^{-1}\\) hat dann auch die Valenz Null. Eine Korrespondenz zwischen zwei zusammenfallenden Fl\u00e4chen hat die Valenz \\(\\gamma \\), wenn \\(k(\\gamma x+Y)\\) bei variablem \\(x\\) eine \u00c4quivalenzschar beschreibt. \\(T^{-1}\\) hat die gleiche Valenz; aus einfachen Korrespondenz lassen sich solche beliebiger positiver oder negativer Valenz aufbauen. Ein Spezialfall (\\textit{Zeuthen}sche Korrespondenz) liegt vor, wenn \\(Y\\) von einer Raumkurve bestimmter Ordnung ausgeschnitten wird, die in \\(x\\) mit \\(F\\) die Schnittzahl \\(\\gamma \\) hat. F\u00fcr diese l\u00e4\u00dft sich ein Korrespondenzprinzip entwickeln (vgl. \\textit{Severi}, 1933; F. d. M. \\(59_{\\text{I}}\\), 631-632).   Schlie\u00dflich behandelt Verf. die topologischen Grundlagen des \u00c4quivalenzbegriffes. Betrachtet man neben \\(F\\) die Mannigfaltigkeit \\(V\\), deren Punkte den Gruppen der Schar eineindeutig entsprechen, so sind drei Schartypen wichtig: (1) Wenn jedem Linearzykel von \\(V\\) ein linearer Nullzykel auf \\(F\\) entspricht, hat man eine Schar der Linearzirkulation Null. (2) Wenn jeder zweidimensionale Zykel von \\(V\\) in einen algebraischen Zykel von \\(F\\) \u00fcbergeht, hat man eine Schar mit algebraischer Fl\u00e4chenzirkulation; dazu geh\u00f6ren z. B. die vollst\u00e4ndigen Schnittscharen. (3) Wenn jedem zweidimensionalen Nullteiler von \\(V\\) ein Nullzykel von \\(F\\) entspricht, ist die Schar von der Zyklotorsion Null. Jede \u00c4quivalenzzschar der Typen a, b, c, d geh\u00f6rt den drei Typen (1), (2), (3) an. Notwendig und hinreichend daf\u00fcr, da\u00df\\ eine Schar vom Typus (2) sei, ist, da\u00df\\ die quadratischen Diffenrentialformen erster Gattung von \\(F\\) in jeder Gruppe die Summe Null ergeben. Soll die aus den Gruppen von je \\(n\\) Punkten auf \\(F\\) gebildete Schar allen drei Typen (1)-(3) angeh\u00f6ren, so mu\u00df\\ auf \\(F\\) \\(p_a=p_q=0\\) und die Torsion Null sein. Jede Korrespondenz \\(T\\) f\u00fchrt eine Schar vom Typus (1)-(3) in eine des gleichen Typus \u00fcber, so da\u00df\\ sich die Valenz von \\(T\\) bez\u00fcglich einer solchen Schar definieren l\u00e4\u00dft; sie ist gleich der Valenz von \\(T^{-1}\\).","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q559925$80BC67B9-679F-4DEB-87F3-B808BEF9AF9E","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"b1ec27a5e616d21768a47fa2ec6ae213eb55be46","datavalue":{"value":"2547312","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q559925$30FD4B4D-6042-40F8-A515-CAF00F8CFF80","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5c7496274041aab3a8d82555e75dc171a3fa3517","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":766355,"id":"Q766355"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q559925$97C8F85B-8CFA-434D-8A24-2F5CFAD3AEA6","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q559925$729AE43E-F419-436B-86BD-FCD65C8DA5A2","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Nuovi contributi alla teoria delle serie di equivalenza sulle superficie e dei sistemi di equivalenza sulle variet\u00e0 algebriche.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Nuovi_contributi_alla_teoria_delle_serie_di_equivalenza_sulle_superficie_e_dei_sistemi_di_equivalenza_sulle_variet%C3%A0_algebriche."}}}}}