{"entities":{"Q560171":{"pageid":561938,"ns":120,"title":"Item:Q560171","lastrevid":42575942,"modified":"2025-07-03T15:23:03Z","type":"item","id":"Q560171","labels":{"en":{"language":"en","value":"Invariants projectifs d'une hypersurface."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2547463"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q560171$6F216F2A-E03E-4EC8-B93F-7257ABF38FD2","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"4ac148de42ae0b6a658dc4d6fc655b4640de4bd6","datavalue":{"value":{"text":"Invariants projectifs d'une hypersurface.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q560171$579B1E1C-54DF-47EA-87C0-45C822B2A308","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"ab6a8b2c6d1f1cd97723b1317288da7065f775ed","datavalue":{"value":"59.1370.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q560171$A3AA7DE7-C11A-4AB2-A110-2CDE89C3D913","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"4d973eeda7217b59abc7f8bd4a1d716569452979","datavalue":{"value":"10.1007/BF03017585","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q560171$3190A7D2-03AC-48CB-950B-F57CAE90E21A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7db817327938cdc8b83382314e7e1d63339cacd9","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559543,"id":"Q559543"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q560171$82866570-E04C-4CC0-AD4D-CAB06CB9D623","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"5229eeedf2f969cf3cb5fc8ccac583c702705ed8","datavalue":{"value":{"time":"+1933-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q560171$BAFD028F-BAA8-416E-8517-E04B9E31F90F","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"545d6e82f20f89c4d8e8e8ffa6767f96943117dd","datavalue":{"value":"Verf. wendet hier die Theorie des projektiven Zusammenhangs auf die Untersuchung der Hyperfl\u00e4chen \\(F_{n-1}\\) des projektiven \\(P_n\\) und insbesondere der auf diesen Hyperfl\u00e4chen gelegenen Kurven an. Das im allgemeinen Teil verfolgte Verfahren kommt demjenigen nahe, das Ref. zur Untersuchung der \\(F_{n-1}\\) und auch der \\(F_m\\) in \\(P_n\\) angegeben hat (vgl. \\textit{Enea Bortolotti}, Forme di Fubini e connessioni proietti ve nelle ipersuficie di \\(S_n\\), Rendiconti Seminario Cagliari 1 (1931), 38-44; Sulle connessioni proiettive, Rendiconti Palermo 56 (1932), 1-57; F. d. M. 57, 58 (JFM 57.0058.*); diese Arbeiten werden von nun an kurz mit \\(B\\) zitiert), jedoch mit folgendem Unterschied: In \\(B\\) verbindet man zun\u00e4chst in willk\u00fcrlicher Weise mit den Punkten einer \\(F_{n-1}\\) in \\(P_n\\) Punkte (Pole), die nicht in den entsprechenden Tangentialhyperebenen gelegen sind, und bestimmt dann in bezug auf diese den in \\(F_{n-1}\\) induzierten projektiven Zusammenhang. Unter der Bedingung, da\u00df\\^^Mdie Kongruenz der die Punkte \\(F_{n-1}\\) mit den zugeh\u00f6rigen Polen verbindenden Geraden (``Pseudonormalen'') der Hyperfl\u00e4che konjugiert sei, erweist sich eine solche Normierung der projektiven Koordinaten \\({}^0x, \\dots,{}^nx\\) der Punkte von \\(F_{n-1}\\) als m\u00f6glich, da\u00df\\ die Hyperebenen, welche die Punkte erster Ableitung \\(\\pmb x_{\\alpha }\\) enthalten, die Polaren \\(P_{n-2}\\) derjenigen Geraden werden, die pseudonormal sind zur \\textit{\u010cech}schen Quadrik bez\u00fcglich der entsprechenden Punkte der \\(F_{n-1}\\). Ein solches Feld von \\(P_{n-2}\\) bestimmt zusammen mit dem oben genannten projektiven Zusammenhang einen affinen Zusammenhang \\(A_{cd}^b\\) und einen affinen Tensor \\(p_{cd}\\). Die Einbettungsbedingungen der \\(F_{n-1}\\) in den \\(P_n\\) geben als ersten \\textit{Euler}schen Kr\u00fcmmungstensor einen affinen Tensor \\(a_{cd}\\). Setzt man schlie\u00dflich  \\[  a_{bcd}=a_{de}\\left ( A_{bc}^e-\\left \\{ \\begin{matrix} e\\\\bc\\end{matrix} \\right \\}\\right ), \\]  wobei die \\textit{Christoffel}symbole in bezug auf die \\(a_{cd}\\) berechnet sind, so sind die \\(a_{cd},a_{bcd}\\) und \\(p_{cd}\\) die Koeffizienten der drei \\textit{Fubini}schen Fundamentalformen \\(F_2,F_3\\) und \\(P\\) (\\textit{G. Fubini, E.\u010cech} Geometria proiettiva differenziale I (1926; F. d. M. 52, 751 (JFM 52.0751.*)), p.64-79); der affine Zusammenhang \\(A_{cd}^b\\) ist der durch die zugrunde gelegte Pseudonormale induzierte. Die \\textit{Fubini}sche Normierung setzt an die Stelle dieser Pseudonormalen die ``projektiven Normalen'' und daher an die Stelle der oben genannten Gr\u00f6\u00dfen, die bei \u00c4nderung der Faktoren der homogenen Koordinaten auf \\(F_{n-1}\\) nicht invariant sind, andere invariante oder ``normale'' Gr\u00f6\u00dfen \\(\\underset {n} A_{cd}^b, \\underset {n} a_{cd}\\), \\(\\underset {n} a_{bcd},\\underset {n} p_{cd}\\).   In der vorliegenden Arbeit verfolgt Verf. ein gewisserma\u00dfen umgekehrtes Verfahren. Er f\u00fchrt die relative Normierung (von \\textit{\u010cech} l. c.,p.69) der Koordinaten der Tangentialhyperebene und die \\textit{Fubini}schen Formen \\(F_2\\) und \\(F_3\\), deren Koeffizienten er mit \\(g_{cd}\\) und \\(T_{bcd}\\) bezeichnet, sofort ein. Es bezeichnet dann das Produkt von \\((n-1)(n-2)\\) mit dem Modul der von \\textit{Fubini} und \\textit{\u010cech} (f\u00fcr \\(n=3\\)) mit \\(I\\) oder \\(J\\) bezeichneten Relativinvariante mit \\(q^{-2}\\) und f\u00fchrt den (bei \u00c4nderung des Faktors der homogenen Koordinaten der \\(P_n\\) auf \\(F_{n-1}\\) nicht invarianten) affinen Zusammenhang mit den Parametern  \\[  \\overset {(k)} {\\varPhi _{ab}^c}=\\left \\{\\begin{matrix} c\\\\ab\\end{matrix} \\right \\} + (kT_{abd}+g_{ab}Q_d)g^{dc} \\]  ein, wobei  \\[  Q_a=\\frac {\\partial \\log q}{\\partial y^{\\alpha }}, \\quad g^{dc}g_{ac}=\\delta _a^d \\]  ist, \\(\\left \\{\\begin{matrix} c\\\\ab \\end{matrix} \\right \\}\\) sich auf die \\(g_{cd}\\) bezieht und \\(k\\) eine beliebige numerische Konstante ist. Nennt man den Kr\u00fcmmungstensor dieses Zusammenhangs \\(F_{abc}^d\\) und setzt man  \\[  F_{bc}=\\frac {1}{n-2}F_{dbc}^d, \\]  so gibt die Formel  \\[  \\pmb n=\\frac {q}{n-1}(\\pmb x_{ab}- \\overset {(k)} {\\varPhi _{ab}^c}\\pmb x_c-F_{ab}\\pmb x)g^{ab}, \\]  wobei \\(\\pmb x_c\\) und \\(\\pmb x_{ab}\\) die gew\u00f6hnlichen Ableitungen bedeuten, Anla\u00df\\ zu einem Feld von intrinseken und invarianten Punkten, die Verf. als Pole nimmt. Setzt man ferner  \\[  G_{ab}=q^{-2}g_{ab}, Q_{abc}=q^{-2}T_{abc}, \\overset {(k)} {\\varGamma }_{ab}^c= \\overset {(k)} {\\varPhi }_{ab}^c-\\delta _a^cQ_b-\\delta _b^cQ_a= \\left \\{\\begin{matrix} c\\\\ab\\end{matrix} \\right \\} _{(G)}{+}kQ_{abd}G^{cd}, \\]  so ergeben die \\(G_{ab},Q_{abc}\\) (bis auf einen numerischen Faktor) die Koeffizienten \\(\\underset {n} a_{ab}\\), \\(\\underset {n} a_{abc}\\) der \\textit{Fubini}schen Normalformen \\(\\varphi _2, \\varphi _3\\), und \\(\\overset {(k)} {\\varGamma }_{ab}^c\\) liefert f\u00fcr jeden Wert von \\(k\\) einen invarianten affinen Zusammenhang, der f\u00fcr \\(k=0\\) nat\u00fcrlich der durch die Metrik von \\(G_{ab}\\) bestimmte \\textit{Riemann}sche Zusammenhang und f\u00fcr \\(k=1\\) der von den oben genannten Polen \\(\\pmb n\\) oder besser von den ``Pseudonormalen'' \\(\\pmb x\\pmb n\\) induzierte Zusamenhang ist (und daher mit dem normalen Zusammenhang \\(\\underset {n} A_{bc}^a\\) zusammenf\u00e4llt, von dem oben die Rede war). Verf. betrachtet dann auch den Fall, f\u00fcr den \\(q=0\\) wird. Er bemerkt, da\u00df\\ in diesem Fall die Kenntnis eines intrinseken Punktfeldes \\(\\pmb m\\), das bei der \u00c4nderung \\({}^{*}\\pmb x=f(y)\\pmb x\\) des Homogenit\u00e4tsfaktors der Koordinaten des \\(P_n\\) auf \\(F_{n-1}\\) in \\({}^{*}\\pmb m=f^{-1}\\pmb m\\) \u00fcbergeht, Anla\u00df\\ gibt zu einer \\(\\infty ^1\\)-fachen Familie von invarianten, von einer willk\u00fcrlichen Konstanten \\(k\\) abh\u00e4ngenden affinen Zusammenh\u00e4ngen, welche f\u00fcr \\(k=0\\) einen \\textit{Weyl}schen metrischen Zusammenhang enth\u00e4lt.   Verf. geht nun zur Aufstellung eines \\textit{invarianten projektiven} Zusammenhangs \u00fcber Es handelt sich um den durch das Feld der oben erw\u00e4hnten Pole induzierten Zusammenhang. Dieser ist daher f\u00fcr \\(k=1\\) nicht von demjenigen \\((\\underset {n} A_{\\mu \\nu }^{\\lambda })\\) verschieden, der in \\(B\\) in Verbindung mit der \\textit{Fubini}schen Normierung erhalten wurde. W\u00e4hrend aber der projektive Zusammenhang in \\(B\\) dargestellt wird unter Bezugnahme auf ein \\(C\\)-Bezugssystem, wie es dort genannt wird, - d. h. die zugrunde gelegte lineare Transformationsgruppe ist die von \\textit{Veblen} in Journal L. M. S. 4 (1929), 140-160 (F. d. M. \\(55_{\\text{I}}\\), 413) angegebene - zieht es Verf. hier vor, ein \\(D\\)-Bezugssystem (wie es in \\(B\\) hei\u00dft) zu benutzen - d. h. die lineare Transformationsgruppe ist die ebenfalls von \\textit{Veblen} in einer fr\u00fcheren Arbeit (1928; F. d. M. 54, 803 (JFM 54.0803.*)) eingef\u00fchrte. Genauer: Verf. normiert die Koordinaten des auf der \\(F_{n-1}\\) ver\u00e4nderlichen Punktes und der Tangentialhyperebene in der Weise, da\u00df\\ sie bei \u00c4nderung des Homogenit\u00e4tsfaktors invariant bleiben, bei \u00c4nderung der krummlinigen Koordinaten jedoch vom Gewicht \\(\\dfrac {1}{n}\\) sind. Dementsprechend ersetzt er \\(g_{ab},\\pmb n\\) durch die Dichten \\(\\mathfrak G_{ab}, \\mathfrak n\\). Mit benutzung dieser Darstellungsweise gelingt es ihm, die verallgemeinerten \\textit{Gau\u00df-Codazzi}schen Gleichungen abzuleiten und den Satz zu beweisen (p.421), der die notwendigen und hinreichenden Bedingungen f\u00fcr die Existenz einer \\(F_{n-1}\\) in \\(P_n\\) ausspricht, die \\(\\mathfrak G_{ab}\\) als ``Fundamentalprojektor'' und \\(\\varPi _{\\lambda \\mu }^{\\nu }\\) als den durch \\(\\mathfrak n\\) induzierten invarianten projektiven Zusammenhang besitzt.   Als Anwendung der eingef\u00fchrten Elemente und der erhaltenen Ergebnisse begr\u00fcn\\-det Verf. eine interessante Verallgemeinerung der von ihm f\u00fcr die Kurven des projektiven \\(P_{n-1}\\) entwickelten Theorie (Verf., Invariants projectifs differentiels d'une courbe dans l'espace projectifs \\(P_{n-1}\\) \\((n\\geqq 3)\\), Rendiconti Accad. d. L. Roma (6) 16 (1932); 109-114, 206-211, 299-304; F. d. M. 58) auf die Kurven in einer \\(F_{n-1}\\) des \\(P_n\\). Es gelingt ihm, ein System von Invarianten aufzustellen, die im Verein mit Anfangsbedingungen f\u00e4hig sind, eine Kurve auf einer \\(F_{n-1}\\) zu bestimmen.   Eine weitere Verallgemeinerung seiner Theorie auf Kurven des \\(\\mathfrak P_n\\) mit projektivem Zusammenhang hat Verf. in mehreren sp\u00e4teren Arbeiten gegeben (1934; F. d. M. \\(60_{\\text{I}}\\), 630; vgl. insbesondere S. 257-275 der dort besprochenen Arbeit. - Syst\u00e8me complet des invariants d'une courbe dans un espace projectif courbe, Abhandl. Semin. f. Vektor- und Tensorrechnung, Moskau 2-3 (1935), 119-150; F. d. 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