{"entities":{"Q563149":{"pageid":564916,"ns":120,"title":"Item:Q563149","lastrevid":42581502,"modified":"2025-07-04T09:02:22Z","type":"item","id":"Q563149","labels":{"en":{"language":"en","value":"Lectures on matrices"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2549201"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q563149$3A62793C-117E-4AB3-860B-55AF2E1996E8","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"911ad23305acbf8917ac8b13fe3b54528dc1d592","datavalue":{"value":{"text":"Lectures on matrices","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q563149$A88B5540-C774-42D0-8030-DEB92552958F","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"94a6251a21aa17fda4ee23b3ed1182bf7a61d702","datavalue":{"value":"58.0099.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q563149$AC143C0A-D116-4BFE-A86A-D59BDB6AB5FB","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"7bbb53abe68aac0eeb25dacc2ea1a7274c90a69a","datavalue":{"value":{"time":"+1932-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q563149$FC0ADD2B-BBD8-4996-B601-BE05E09442F8","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"5a97243585d627595202cfa3da6415d4fd7fbcfc","datavalue":{"value":"Der vorliegende Band setzt die 1931 erschienene ``Einf\u00fchrung in die analytische Geometrie und Algebra I'' derselben Verf. [(JFM 57.0102.01; Zbl 0001.26203)] fort. Er schlie\u00dft sich inhaltlich an die Vorlesungen \\textit{Otto Schreier}s (\\dag {} 1929) \u00fcber Elementarteilertheorie an und enth\u00e4lt die grundlegenden Tatsachen dieser Theorie bis zur notwendigen und hinreichenden Bedingung f\u00fcr die \u00c4hnlichkeit quadratischer Matrizen. Als Koeffizientenbereich wird von vornherein ein abstrakter K\u00f6rper zugrunde gelegt, doch wird die Steinitzsche Theorie nicht ben\u00f6tigt, da alle Betrachtungen im Rationalen verlaufen; keine Rolle spielt z. B. der Begriff der charakteristischen Wurzel. Das methodische Hilfsmittel, das in Anlehnung an Weyl und Krull zu einem durchsichtigen Aufbau der Theorie benutzt wird, ist der Begriff des von einer linearen Transformation eines Vektorgebildes in sich erzeugten Operatorenringes. Die abstrakten Gedankeng\u00e4nge, in die dieser Aufbau notwendig hineinf\u00fchrt, werden f\u00fcr den Anf\u00e4nger (das Buch ist f\u00fcr Studierende des 2. und 3. Semesters bestimmt) in der sorgf\u00e4ltigsten Weise vorbereitet und dargestellt; in zahlreichen Erl\u00e4uterungen werden m\u00f6gliche Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse im Keime erstickt; w\u00fcnschenswert w\u00e4re allerdings eine Vermehrung der zahlenm\u00e4\u00dfigen Beispiele (in einer Einf\u00fchrung in die Elementarteilertheorie sollte die Transformation einer Matrix auf die Normalform doch in wenigstens einem konkreten Fall vorgef\u00fchrt werden). Wer die klassische Form der Theorie kennt, wird die Kraft der modernen Methoden in dieser Darstellung mit Genu\u00df verfolgen.   An der Spitze steht die Definition des \\(q\\)-dimensionalen Vektorraums \u00fcber dem K\u00f6rper \\(\\mathfrak H\\) und der in ihm enthaltenen \\(n\\)-dimensionalen linearen Vektorgebilde \\(\\mathfrak L\\). Die Einf\u00fchrung des Rings der linearen Transformationen von \\(\\mathfrak L\\) in sich bildet den Gegenstand des 1. Kapitels. Im 2. Kapitel wird der Zusammenhang dieser Transformationen \\(\\sigma \\) mit den \\(n\\)-reihigen quadratischen Matrizen mit Elementen aus \\(\\mathfrak H\\) hergestellt und an Hand dieses Zusammenhanges das Rechnen mit Matrizen entwickelt. Im 3. Kapitel wird das Nullstellengebilde von \\(\\sigma \\) als der gr\u00f6\u00dfte bei \\(\\sigma \\) auf 0 abgebildete lineare Teilraum definiert; die Bedeutung dieses Begriffs liegt darin, da\u00df die Nullstellengebilde der Polynome \\(f(\\sigma)\\) gegen\u00fcber \\(\\sigma \\) invariant sind und daher zu Koordinatensystemen von \\(\\mathfrak L\\) Anla\u00df geben, die zur Darstellung der zu \\(\\sigma \\) geh\u00f6rigen Matrix \\(A\\) besonders geeignet sind. Hier wird die Wichtigkeit des Minimalpolynoms von \\(\\sigma \\) und seiner irreduziblen Faktoren deutlich. Sind diese z. B. (4. Kapitel) s\u00e4mtlich linear und voneinander verschieden, so ergibt sich mit Hilfe der zu ihnen geh\u00f6rigen Nullstellengebilde die M\u00f6glichkeit, \\(A\\) durch eine \u00c4hnlichkeitstransformation in eine Diagonalmatrix \u00fcberzuf\u00fchren.  Das Ziel des Ganzen, eine beliebige Matrix \\(A\\) mit Elementen aus \\(\\mathfrak H\\) mit Hilfe einer ebensolchen Matrix in eine Normalform zu transformieren, wird im 5. Kapitel erreicht. Zun\u00e4chst wird f\u00fcr Matrizen mit Elementen aus dem Polynombereich \\(\\mathfrak H[x]\\) die \u00c4quivalenztheorie, im wesentlichen in der \u00fcblichen Weise, entwickelt (Herstellung der Kronecker-Smithschen Normalform durch \\textit{Euklid}ischen Algorithmus, Definition der in ihr auftretenden Polynome als Elementarteiler, Bestimmung der Elementarteiler durch Determinantenteiler). Bringt man nun die charakteristische Matrix \\(A xE\\) auf die Kronecker-Smithsche Form, so erzeugt eine der hierbei auftretenden Matrizen, wenn man in ihr \u00fcberall die Variable \\(x\\) durch die zu \\(A\\) geh\u00f6rige lineare Transformation \\(\\sigma \\) ersetzt, aus der zugrunde gelegten Basis von \\(\\mathfrak L\\) eine neue, in der \\(A\\) die Gestalt   \\[ \\begin{pmatrix} B & & \\\\ & C & \\\\ & & \\ddots \\end{pmatrix} \\quad \\text{mit}\\quad B = \\begin{pmatrix} 0 & 0&\\cdots &0 & -b_\\varrho \\\\ 1 & 0 &\\cdots & 0& -b_{\\varrho - 1} \\\\ 0 & 1 &\\cdots & 0 &-b_{\\varrho - 2} \\\\ \\cdot & \\cdot & \\cdots &\\cdot & \\cdot \\\\ 0 & 0 &\\cdots & 1 &-b_1 \\end{pmatrix},\\quad C = \\cdots  \\]   erh\u00e4lt, wobei \\(b_1,\\ldots,b_\\varrho \\); \\(c_1,\\ldots,c_r;\\)\\dots die Koeffizienten in den von 1 verschiedenen Elementarteilern von \\(A - xE\\) sind (zur Angabe, diese Normalform sei zuerst 1917 von Kowalewski mitgeteilt worden, vgl. die ausf\u00fchrlicheren Literaturhinweise in dem nachstehend besprochenen Buche [58.0101.01] (S. 56)). Hiernach lassen sich zwei Matrizen, deren charakteristische Matrizen die gleichen Elementarteiler haben, in die gleiche Normalform \u00fcberf\u00fchren und sind daher \u00e4hnlich.   Die Jordansche Normalform l\u00e4\u00dft sich erreichen, wenn die irreduziblen Faktoren des charakteristischen Polynoms von \\(A\\) s\u00e4mtlich linear sind; zum Beweis braucht man nach dem bereits Gewonnenen nur eine Matrix in Jordanscher Form anzugeben, deren charakteristische Matrix die richtigen Elementarteiler hat.   Zum Schlu\u00df wird im 6. Kapitel die Anwendung der Theorie auf die analytische Geometrie besprochen: Zusammenhang mit den Affinit\u00e4ten, Definition und Normalform der orthogonalen und unit\u00e4ren Matrizen, Hauptachsentransformation symmetrischer Matrizen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q563149$E3FAADD2-3B5C-4F9C-A64E-7AA9210239AC","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"177f731dae3ca2f1ef57d35539936414d0e0a372","datavalue":{"value":"15-01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q563149$F29F112D-E8B0-4BB7-B959-BBB4096C99B0","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"25a92f33eec16eee467e50ef72e6dd3d085b9243","datavalue":{"value":"2549201","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q563149$ED4427E6-058A-4E5C-A2B5-05E993FC5CF0","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q563149$382C2E3B-79AB-49EE-B228-211C334AAD96","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"8d432a46b09f0bdeeeffa1c6b65fb3fbb9649932","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480730,"id":"Q6480730"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q563149$0D61E6F9-FA66-4F7B-8E10-B89786263D7E","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"46e96d2c60fe685bd5f302e88fee88e6920df0a6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481342,"id":"Q6481342"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q563149$265A354A-B0CC-41F7-A139-FEC3E3AB8EB1","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:563149","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:563149"}}}}}