{"entities":{"Q565399":{"pageid":567166,"ns":120,"title":"Item:Q565399","lastrevid":62789982,"modified":"2026-04-11T08:28:07Z","type":"item","id":"Q565399","labels":{"en":{"language":"en","value":"Reelle Funktionen. I: Punktfunktionen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2549707"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q565399$426B140F-CA07-4236-85B9-1D5D19CFAE81","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"24a1565f6e50968739288d56409dbee6363fd7b8","datavalue":{"value":{"text":"Reelle Funktionen. 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Springer (1921; JFM 48.0261.09)] hat der Verf. ein v\u00f6llig neues Werk geschrieben. Aufbau und Ausarbeitung dieses hervorragenden Buches ist bis in die letzten Einzelheiten auf das sorgf\u00e4ltigste und zuverl\u00e4ssigste durchdacht und meisterhaft gestaltet. \u00dcberall wird weitgehende Allgemeinheit angestrebt, und es werden die Voraussetzungen der S\u00e4tze m\u00f6glichst eingeschr\u00e4nkt. Gerade dadurch wird durchweg der wesentliche Kern der \u00dcberlegungen herausgesch\u00e4lt. Der stets vom Allgemeinen zum Speziellen f\u00fchrende Weg ist freilich oftmals mehr f\u00fcr den Kenner als f\u00fcr den Anf\u00e4nger bequem. Durch Verwendung konsequenter Bezeichnungen und Abk\u00fcrzungen ist die Darstellung ungemein konzentriert, aber zugleich \u00fcberaus klar und durchsichtig. Da\u00df am Schlu\u00df au\u00dfer einem ausf\u00fchrlichen Sachregister ein systematisch geordnetes Verzeichnis der verwendeten Symbole beigef\u00fcgt ist, erscheint als sehr angenehm. Die zahlreichen einschl\u00e4gigen neuen Ver\u00f6ffentlichungen sind bis 1932 weitgehend ber\u00fccksichtigt zugleich einheitlich und organisch verarbeitet. Nicht aufgenommen wurde (weil die Dinge noch zu sehr im Flu\u00df waren) ``die verhei\u00dfungsvolle Lehre von den projektiven Mengen.'' Da\u00df der Verf., wie er selbst erw\u00e4hnt, auf Vollst\u00e4ndigkeit der Literaturangaben keinen Wert legte, mag an manchen Stellen des Buches bedauert werden; aber immerhin findet man die wesentlichsten Hinweise. \u00dcbrigens betont Verf. selbst besonders, wieviel Nutzen er aus \\textit{F. Hausdorffs} Darstellungen der Mengenlehre (insbesondere (1927; JFM 53.0169.01)) gezogen hat.  Die Bearbeitung des Bandes II, der die ``Mengenfunktionen'' behandeln soll, war bei dem leider allzu fr\u00fchen Tode des Verf. (24. VII. 1934) schon sehr weit gediehen. Hoffentlich wird es sich erm\u00f6glichen lassen, auch diesen Band fertigzustellen und zu ver\u00f6ffentlichen, so da\u00df das bedeutsame Werk kein Torso bleiben wird.  Wir geben nun einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber den Aufbau des Buches und f\u00fcgen einige Bemerkungen bei.  Kap. I: \\textit{Grundbegriffe der allgemeinen Mengenlehre.} \\S 1--3 behandeln Menge und Relation, Verkn\u00fcpfungen von Mengen, Mengensysteme und Mengenfolgen. \\S 4 und 5 besprechen die M\u00e4chtigkeiten, \\S 6--8 die geordneten und wohlgeordneten Mengen, einschlie\u00dflich des Wohlordnungssatzes und der Vergleichung der M\u00e4chtigkeiten. Hier wird \u00fcbrigens der \u00c4quivalenzsatz indirekt mittels des Wohlordnungssatzes bewiesen (woraus hervorgeht, da\u00df Verf. hier auf m\u00f6glichste Vermeidung des Auswahlxioms kein Gewicht legt).  Kap. II: \\textit{Punktmengen}. \\S 9. Topologische und metrische R\u00e4ume. Beachtenswert ist hier die Definition der topologischen R\u00e4ume mittels des durch f\u00fcnf Forderungen \\(1_t)-5_t)\\) axiomatisch eingef\u00fchrten Begriffs der offenen Mengen. (Dazu sei \u00fcbrigens bemerkt, da\u00df -- sofern der Raum mehr als einen Punkt enth\u00e4lt -- \\(1_t)\\) und \\(2_t)\\) eine unmittelbare Folge von \\(5_t)\\) und \\(3_t)\\) sind. ) Die topologischen R\u00e4ume und zum Teil auch die spezielleren metrischen R\u00e4ume bilden die Grundlage f\u00fcr die weiteren Ausf\u00fchrungen des Buches.   In \\S 10--12 werden die offenen, abgeschlossenen, dichten, nirgends dichten, isolierten, separierten und insichdichten Mengen behandelt. In \\S 13 werden die separablen R\u00e4ume (oder Mengen) definiert; darunter versteht Verf. das, was sonst (nach Hausdorff) als topologische R\u00e4ume mit zweitem Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom bezeichnet wird. Erst speziell in metrischen R\u00e4umen herrscht \u00dcbereinstimmung mit dem \u00fcblichen (Fr\u00e9chetschen) Begriff der Separabilit\u00e4t (Existenz einer \u00fcberall dichten, abz\u00e4hlbaren Teilmenge). Wie Verf. sp\u00e4ter [Anzeiger Wien 70, 58--59 (1933; JFM 59.0890.01)] gezeigt hat, mu\u00df  hier in Satz 13. 1. 71 (``Ist \\(A\\) separabel und \\(a\\in A^1\\), so gibt es ein \\(B\\subseteq A\\), so da\u00df \\(B^1=\\{a\\}\\). '') auch die abgeschlossene H\u00fclle \\(A^0\\) als separabel vorausgesetzt werden (ohne diese Voraussetzung w\u00fcrde der Satz nicht gelten); und deshalb mu\u00df auch nachher der Beweis des Satzes 15. 2. 21 durch einen anderen Beweis ersetzt werden. \\S 14 behandelt die regul\u00e4ren und normalen R\u00e4ume, einschlie\u00dflich der Urysohn-Tychonoffschen Metrisierung der separablen und regul\u00e4ren topologischen R\u00e4ume. \\S 15 bespricht die kompakten und halbkompakten Mengen, \\S 16 die zusammenh\u00e4ngenden Mengen, \\S 17 die Mengenfolgen und Punktfolgen, woran sich in \\S 18 die Untersuchung der vollst\u00e4ndigen Mengen anschlie\u00dft. Hier wird u. a. (S. 124--126) bewiesen, da\u00df der in der Hausdorffschen Weise metrisierte Raum der nicht-leeren, abgeschlossenen, beschr\u00e4nkten Teilmengen eines metrischen Raumes vollst\u00e4ndig ist. \\S 19 betrachtet die ``Youngschen Mengen'', d. h. die absoluten \\(G_{\\delta}\\) (oder anders gesagt: die \\(G_{\\delta}\\) in vollst\u00e4ndigen R\u00e4umen), sowie die Mengen erster und zweiter Kategorie. Den Schlu\u00df dieses Kapitels bildet \\S 20, Produktr\u00e4ume.  Kap. III: Der\\textit{Begriff der Stetigkeit }. \\S 21 und 22 behandeln halbstetige und stetige (im allgemeinen mehrdeutige) Abbildungen. Verf. definiert diese folgenderma\u00dfen: \\(A\\) und \\(B\\) seien metrische R\u00e4ume, \\(P\\) eine Abbildung von \\(A\\) auf \\(B\\). Die Abbildung \\(P\\) hei\u00dft ``\\textit{unterhalb stetig} im Punkte \\(a\\in A\\)'', wenn es zu jeder in \\(B\\) offenen Menge \\(G\\), f\u00fcr die \\(P(a)G\\) nicht leer ist, eine Umgebung \\(U_a\\) von \\(a\\) gibt, so da\u00df\\ f\u00fcr jedes \\(x\\in U_a\\) auch \\(P(x)G\\) nicht leer ist. Ferner: \\(P\\) hei\u00dft ``\\textit{oberhalb stetig} in \\(a\\)'', wenn es zu jeder in \\(B\\) offenen Menge \\(G\\), f\u00fcr die \\(P(a)\\subseteq G\\), eine Umgebung \\(U_a\\) gibt, so da\u00df \\(P(U_a)\\subseteq G\\). (Die letzte dieser beiden Definitionen geht auf \\textit{W. Hurewicz} [Proc. Akad. Wet. Amsterdam  29, 1014--1017 (1926; JFM 52.0595.03)] zur\u00fcck, der allerdings eine solche Abbildung als ``stetig'' bezeichnet hatte). Verf. nennt dann naturgem\u00e4\u00df die Abbildung \\(P\\) ``\\textit{stetig} in \\(a\\)'', wenn sie sowohl unterhalb als oberhalb stetig in \\(a\\) ist. Damit \\(P\\) unterhalb (bzw. oberhalb) stetig sei, ist notwendig und hinreichend, da\u00df\\ das Urbild jeder in \\(B\\) offenen (bzw. abgeschlossenen) Menge offen (bzw. abgeschlossen) in \\(A\\) sei. F\u00fcr \\textit{eindeutige} stetige Abbildungen (die in \\S 23 besprochen werden) fallen nat\u00fcrlich die Begriffe ``unterhalb stetig'', ``oberhalb stetig'', ``stetig'' zusammen. Die hier f\u00fcr die angegebenen Begriffe verwendeten Bezeichnungen ``oberhalb und unterhalb stetig'' erscheinen deshalb als nicht recht gl\u00fccklich gew\u00e4hlt, weil (vgl. S. 296) die oberhalb (bzw. unterhalb) stetigen reellen Funktionen \\(f\\) vom Verf. in der \u00fcblichen Weise definiert werden und die durch ein solches \\(f\\) vermittelte eindeutige Abbildung keineswegs oberhalb (bzw. unterhalb) stetig zu sein braucht.   \\S 23 bringt noch u. a. die Hahn-Mazurkiewiczsche Charakterisierung der Streckenbilder und als Folgerung daraus den Satz (23. 5. 41): Ist sowohl \\(A\\) als \\(B\\) eine in sich kompakte, zusammenh\u00e4ngende und lokal-zusammenh\u00e4ngende Menge, und enth\u00e4lt \\(A\\) mehr als einen Punkt, so ist \\(B\\) stetiges Bild von \\(A\\). \\S 24 betrachtet die hom\u00f6omorphen Abbildungen (mit besonderer Ber\u00fccksichtigung der Youngschen Mengen). - Nun wird von den allgemeinen Abbildungen zu den reellen (d. h. reellwertigen) Funktionen \u00fcbergegangen. \\S 25 und 26 behandeln stetige und unstetige Funktionen, \\S 27 die Vernachl\u00e4ssigung von Teilmengen, \\S 28 konvergente Funktionenfolgen, insbesondere die gleichm\u00e4\u00dfige Konvergenz und deren Abschw\u00e4chungen, \\S 29 Funktionenmengen, vor allem gleichgradige Stetigkeit und kompakte Funktionenmengen.    Kap. IV: \\textit{Borelsche Mengen und Bairesche Funktionen}. \\S 30 untersucht (teilweise an Hausdorffs Mengenlehre \\S 41 ankn\u00fcpfend) die Charakterisierung von Funktionenklassen durch Urbildmengen. Wesentlich ist hier und sp\u00e4ter die folgende neue Begriffsbildung: Ein Funktionensystem \\({\\mathfrak S}\\) hei\u00dft ``\\textit{autark}'', wenn folgendes gilt: \\(1_a\\)) Alle Konstanten kommen in \\({\\mathfrak S}\\) vor. \\(2_a\\)) Ist \\(f\\in {\\mathfrak S}\\) und \\(c\\) eine endliche Konstante, so ist auch \\((f+c)\\in {\\mathfrak S}\\), und wenn \\(c>0\\), auch \\(cf\\in {\\mathfrak S}\\). \\(4_a\\)) Ist \\(f\\in {\\mathfrak S}\\) und bedeutet \\(S\\) die Schr\u00e4nkungstransformation, so ist auch \\(S(f)\\in {\\mathfrak S}\\), und wenn \\(| f| \\le 1\\), auch \\(S^{-1}(f)\\in {\\mathfrak S}\\). \\(3_a\\)) Ist \\(f_1\\in {\\mathfrak S},f_2\\in {\\mathfrak S}\\), so ist auch \\(\\text{Max}(f_1,f_2)\\in {\\mathfrak S},\\text{Min}(f_1,f_2)\\in {\\mathfrak S}\\). Die wichtigste Forderung \\(4_a)\\) ist dieselbe, durch die \\textit{W. Sierpi\u0144ski} [Fundam. Math. 18, 1--22 (1932; Zbl 0004.29401, JFM 58.1055.04)] die ``Funktionenringe'' definiert hatte. Verf. bezeichnet ferner als \\textit{``v\u00f6llig autark''} ein autarkes Funktionensystem \\({\\mathfrak S}\\), das auch noch additiv und \\textit{``geschlossen''} ist (d. h. mit jeder gleichm\u00e4\u00dfig konvergenten Funktionenfolge aus \\({\\mathfrak S}\\) auch deren Grenzfunktion enth\u00e4lt).   \\S 31 betrachtet die Erweiterung von Mengen- und Funktionensystemen, z. B. bei einem Funktionensystem \\({\\mathfrak S}\\) die Erweiterung durch Hinzunahme der Grenzfunktionen aller monoton wachsenden (bzw. abnehmenden) oder auch aller beliebigen Funktionenfolgen aus \\({\\mathfrak S}\\). Hierzu (und zu einigen S\u00e4tzen von \\S 32 und 34) bringen ``Nachtr\u00e4ge und Erg\u00e4nzungen'' (S. 399--402) einige Vereinfachungen dadurch, da\u00df vielfach der Begriff ``autarkes Funktionensystem'' durch den weniger fordernden Sierpi\u0144skischen Begriff des ``Funktionenringes'' ersetzt werden kann. \\S 32. Einschiebungs- und Erweiterungss\u00e4tze.   \\S 33 enth\u00e4lt eine eingehende Untersuchung der Borelschen Mengen und zwar zun\u00e4chst allgemein \u00fcber einem beliebigen System von Teilen einer beliebigen Menge; dann spezieller \u00fcber dem System der abgeschlossenen und offenen Mengen eines metrischen Raumes. Darstellung und Bezeichnung weicht hier v\u00f6llig von dem fr\u00fcheren Buch des Verf. (1921) ab: Das System der Mengen h\u00f6chstens \\({\\mathfrak B}_{\\xi }\\) bzw. h\u00f6chstens \\({\\mathfrak D}_{\\xi }\\) wird jetzt vom Verf. mit \\({\\mathfrak B}^{\\xi }\\) bzw. \\({\\mathfrak B}_{\\xi }\\) bezeichnet; und es wird \\({\\mathfrak B}_{\\xi }^{\\xi }= {\\mathfrak B}^{\\xi }\\cdot {\\mathfrak B}_{\\xi }\\) gesetzt. Besonders erw\u00e4hnt sei hier noch der Abschnitt \u00fcber die ``Universalmengen'' und die daraus folgenden Existenzs\u00e4tze.   \\S 34 und 35 untersuchen dann die Baireschen Funktionen, auch zun\u00e4chst allgemein, ausgehend von einem beliebigen Funktionensystem \\({\\mathfrak S}\\) auf einer beliebigen Menge \\(E\\); dann spezieller, ausgehend von dem system \\({\\mathfrak C}\\) der stetigen Funktionen eines metrischen Raumes \\(E\\). Auch hier weichen die Bezeichnungen von den im fr\u00fcheren Buch (1921) eingef\u00fchrten wesentlich ab: Das System der Funktionen h\u00f6chstens \\(G_{\\xi }\\) bzw. h\u00f6chstens \\(g_{\\xi }\\) wird jetzt vom Verf. mit \\({\\mathfrak C}^{\\xi }\\) bzw. \\({\\mathfrak C}_{\\xi }\\) bezeichnet; und wieder wird \\({\\mathfrak C}_{\\xi }^{\\xi }={\\mathfrak C}^{\\xi }\\cdot {\\mathfrak C}_{\\xi }\\) gesetzt. In \\S 36 werden speziell die halbstetigen Funktionen, in \\S 37 die Funktionen erster, zweiter und dritter Klasse betrachtet. Satz 36. 4. 2 besagt: Ist \\(f\\) eine Bairesche Funktion im Youngschen Raume \\(E\\), so gibt es eine oberhlb (bzw. unterhalb) stetige Funktion auf \\(E\\), die mit \\(f\\) in allen Punkten einer Residualmenge (= Komplement\u00e4rmenge einer Menge erster Kategorie) \u00fcbereinstimmt.   \\S 38 verarbeitet eine Reihe von neueren Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Folgen von Baireschen Funktionen. Besonders erw\u00e4hnt sei, da\u00df hier (S. 316--320) Resultate, die \\textit{Stepanoff} und \\textit{G. Goldowsky} [Fundam. Math. 11, 275--276 (1928; JFM 54.0284.02)] f\u00fcr stetige Funktionen gegeben hatten, auf Bairesche Funktionen einer beliebigen Klasse verallgemeinert werden. Neu ist wohl auch Satz 38. 6. 4: Damit \\(A\\) Konvergenzmenge einer Folge \\(((f_n))\\) aus \\({\\mathfrak C}_{\\xi }\\) (bzw. aus \\({\\mathfrak C}^{\\xi }\\)) sei, ist notwendig und hinreichend, da\u00df \\(A\\in {\\mathfrak B}_{\\xi +3}\\) sei. Auch der Abschnitt \u00fcber die unvollst\u00e4ndige Grenzfunktion einer Folge von Baireschen Funktionen sei noch besonders erw\u00e4hnt. Das Kap. schlie\u00dft (in \\S 39) mit der Untersuchung der ``partiell stetigen'' Funktionen in Produktr\u00e4umen.  Kap. V: \\textit{Die analytischen Mengen}. Diese waren in des Verf. Buch von 1921 \u00fcberhaupt noch nicht behandelt worden. Hier wird eine sch\u00f6ne und systematische Darstellung dieses Gegenstandes gegeben. In \\S 40 und 41 werden die analytischen Mengen zuerst allgemein \u00fcber einem beliebigen Mengensystem, dann speziell \u00fcber dem System der abgeschlossenen und offenen Mengen eines metrischen Raumes definiert und untersucht. Die Bairesche Eigenschaft wird in der von \\textit{C. Kuratowski} [Fundam. Math. 16, 390--394 (1930; JFM 56.0846.03)] angegebenen Form eingef\u00fchrt. \\S 42 behandelt die Beziehungen zwischen den analytischen und den spezielleren Borelschen Mengen, nat\u00fcrlich hier (wie auch sonst in diesem Kap.) vielfach an den einschl\u00e4gigen Untersuchungen von Lusin orientiert. \\S 43 bringt die Anwendungen auf die impliziten Funktionen und schlie\u00dflich \\S 44 die Lusinschen Siebe. (II, V2. )","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q565399$DE5BC638-864C-477B-9F5F-70B0AEF17195","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"2556e0190070549dfe5b8eca963b08355aa92d30","datavalue":{"value":"54-01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q565399$A143C5E3-5397-4AD3-8BC3-5BFE7B065185","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"281dcaf74cc369130aeaf2c4493cf560fcc778d4","datavalue":{"value":"2549707","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q565399$60784475-E5C6-4139-9106-8D6223E65C55","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q565399$B2A4DDAF-B1F2-4F53-9FD6-7F364179AD89","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"658647ff3c63359e68c7c79384ae703ff26a609f","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480902,"id":"Q6480902"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q565399$7D897B76-3942-4039-80F9-A707ACA4B707","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Reelle Funktionen. 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