{"entities":{"Q566099":{"pageid":567866,"ns":120,"title":"Item:Q566099","lastrevid":62795292,"modified":"2026-04-11T08:29:36Z","type":"item","id":"Q566099","labels":{"en":{"language":"en","value":"Application de la th\u00e9orie des \u00e9quations int\u00e9grales lin\u00e9aires aux syst\u00e8mes d'\u00e9quations diff\u00e9rentielles non line\u00e9aires."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2550231"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q566099$274E1C6B-C45F-4BE2-93A7-8728666EB187","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"99aadffe07418818d15242f451dcd7ad3a374493","datavalue":{"value":{"text":"Application de la th\u00e9orie des \u00e9quations int\u00e9grales lin\u00e9aires aux syst\u00e8mes d'\u00e9quations diff\u00e9rentielles non line\u00e9aires.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q566099$1A92B561-1A5C-45D7-9435-A456802CCA85","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"e6deb87d6d577b5938b58328dc84348d360b3413","datavalue":{"value":"58.0417.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q566099$F141F416-488D-4EC9-B9D8-957D03144BDD","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"67e7242a56b7e0e545152f08f5b9a3e6e7d1ba7b","datavalue":{"value":"10.1007/BF02546499","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q566099$8B766808-460B-416B-A7DE-35A82552876B","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"09f456a274e455e5e5b05b055e42e0cbb108679d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163102,"id":"Q163102"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q566099$4C604460-9C85-4DE1-BCC6-6C1451D67C43","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"7bbb53abe68aac0eeb25dacc2ea1a7274c90a69a","datavalue":{"value":{"time":"+1932-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q566099$00061767-AE12-49A2-8D9D-4A2484D8E2BC","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"88622f33b25f9191c10442b3a9b4523538b6b0d9","datavalue":{"value":"In \\S 1 f\u00fchrt Verf. eine Methode ein, das System gew\u00f6hnlicher Differentialrechnungen  \\[  \\frac {dx_{\\nu }}{dt} = A_{\\nu } (x_1, x_2, \\dots, x_n) \\quad (\\nu =1,2,\\dots,n) \\tag{1}  \\]  zur\u00fcckzuf\u00fchren auf ein System unendlich vieler { linearer} Differentialgleichungen  \\[  \\frac {d\\varphi _{\\nu }}{dt}=\\sum _{r-1}^{\\infty }a_{\\nu r} \\varphi _r \\qquad (\\nu =1,2,\\dots ). \\tag{2}  \\]  Ist n\u00e4mlich \\(\\varphi _1,\\varphi _2,\\dots \\) ein System solcher Funktionen von \\(x_1,x_2,\\dots,x_n\\), da\u00df sich \\(\\sum _{r=1}^n A_r \\frac {\\partial \\varphi _{\\nu }}{\\partial x_r}\\) nach den \\(\\varphi _{\\nu }\\) entwickelt l\u00e4\u00dft, so geht (1) in (2) \u00fcber. Ein einfaches Beispiel erh\u00e4lt man, wenn die \\(A_{\\nu }\\) Polynome sind und die \\(\\varphi _{\\nu }\\) die Potenzprodukte \\(x_1^{m_1} x_2^{m_2}\\dots x_n^{m_n}\\). In diesem Falle hat die Matrix \\((a_{\\nu r})\\) in jeder Zeile und Kolonne nur endlich viele von 0 verschiedene Elemente. In den folgenden Paragraphen wird diese Methode unter folgenden Voraussetzungen angewendet: I. Das System (1) besitzt ein eindeutiges Integral \\(H(x_1,\\dots,x_n)=C\\), und durch diese Gleichung im Raum der \\(x_1, \\dots, x_n\\) definierte Hyperfl\u00e4che \\(S\\) ist \u00fcberall regul\u00e4r und geschlossen. II. (1) besitzt dine positive Integralinvariante. Diese wird ohne Beschr\u00e4nkung der Allgemeinheit gleich 1 angenommen.  In \\S 2 wird nun zun\u00e4chst gezeigt, da\u00df die unendliche Matrix \\((c_{\\nu r})=i(a_{\\nu r})\\) \\textit{Hermite}sch ist, wenn die \\(\\varphi _{\\nu }\\) ein auf \\(S\\) vollst\u00e4ndiges normiertes orthogonales System bilden. Diese ist im allgemeinen nicht beschr\u00e4nkt. Um daher seine Theorie der { singul\u00e4ren} Integralgleichungen (Sur les \u00e9quations int\u00e9grales singuli\u00e8res \u00e0 noyau r\u00e9el et sym\u00e9trique, Uppsala 1923; F. d. M. 49, 272 (JFM 49.0272.*)) anwenden zu k\u00f6nnen, definiert Verf. den Kern  \\[  \\begin{gathered} K(\\xi, \\eta ) =0, \\; \\text{wenn } \\xi \\; \\text{ oder \\(\\eta \\) ganzzahlig ist},\\\\ K(\\xi, \\eta ) =\\bar {c}_{rs} \\; \\text{f\u00fcr } r-1<\\xi <r,\\; s-1<\\eta <s \\end{gathered}  \\]  und beweist, da\u00df \\(K\\) zur ``Klasse I'' geh\u00f6rt, d.h. da\u00df die zugeh\u00f6rige Integralgleichung keinen komplexen Eigenwert (mit quadratisch integrierbarer Eigenfunktion) und folglich eine eindeutig bestimmte Spektralform besitzt. Unter Benutzung dieser Spektralform sowie der L\u00f6sungen der Integralgleichung \\(\\int _0^{\\infty } K(\\xi, \\eta ) \\,\\varPhi (\\eta )\\,d\\eta =0\\) wird am Schlu\u00df des Paragraphen dine ``Fundamentalformel'' f\u00fcr  \\[  I(t)=\\int _S U(p) V(p_0)\\,d\\sigma _{p_0}  \\]  aufgestellt. Hierbei sind \\(V(p_0), U(p_0)\\) zwei Funktionen des Punktes \\(p_0=\\) \\((x_1^0, \\dots, x_n^0)\\), und es ist \\(p=(x_1(t), \\dots, x_n(t))=p(p_0, t)\\), wenn \\(x_{\\nu }(t)\\) die durch die Anfangsweter \\(x_{\\nu }^0\\) bestimmte (auf \\(S\\) gelegene) Integralkurve von (1) ist.  Mit Hilfe der Fundamentalformel wird am Beginn des \\S 3 ein Ausdruck f\u00fcr \\(\\displaystyle {\\lim _{t\\to \\infty }} \\frac {\\int _0^t I\\,dt}{t}\\) abgeleitet, aus welchem durch passende Wahl der Funktionen \\(U, V\\) der \\textit{Poincar\u00e9}sche Wiederkehrsatz folgt. Macht man noch die Voraussetzung, da\u00df jede quadratisch integrierbare L\u00f6sung der Gleichung \\(\\frac {dU}{dt}=\\sum _{\\nu =1}^n A_{\\nu } \\frac {\\partial U}{\\partial x_{\\nu }} =0\\) fast \u00fcberall konstant ist, so geht der erw\u00e4hnte Ausdruck in  \\[  \\lim _{t\\to \\infty } \\frac 1{t} \\int _0^t \\int _S U(p) V(p_0)\\,d\\sigma _{p_0}\\,dt=\\frac 1{S_0} \\int _S U(p_0)\\,d\\sigma _{p_0} \\cdot \\int V(p_0)\\,d\\sigma _{p_0} \\tag{3}  \\]  \u00daber. wo \\(S_0\\) das Ma\u00df von \\(S\\) ist. Durch passende Spezialisierungen von \\(U\\) und \\(V\\) werden aus dieser Formel eine Reihe von Folgerungen gezogen: 1) Fast jede Integralkurve von (1) auf \\(S\\) kommt jedem Punkt von \\(S\\) beliebig nahe (Ergodenhypothese). 2) Sind \\(P\\) und \\(Q\\) zwei me\u00dfbare Mengen auf \\(S\\), und ist \\(\\ell (t,p_0)\\) das Ma\u00df derjenigen im Intervall \\(0, t\\) gelegenen Punkte \\(\\tau \\), f\u00fcr welche \\(p=p(p_0,\\tau )\\) in \\(Q\\) liegt, so gilt  \\[  \\lim _{t\\to \\infty } \\frac 1{t} \\int _P \\ell (t,p_0)\\,d\\sigma _{p_0} = \\frac {P_0 Q_0}{S_0}.  \\]  (Verf. bemerkt, da\u00df \\textit{Birkhoff} (Proceedings USA Academy 17 (1931), 656-660; F. d. M. 57\\(_{\\text{I}}\\)) das tiefliegende Resultat, da\u00df \\(\\lim _{t\\to \\infty } \\frac {\\ell (t,p_0)}{t}\\) fast \u00fcberall existiert, erhalten hat.) 3) Jede Me\u00dfbare Teilmenge von \\(S\\), die bei der Transformation \\(p_0 \\to p =p(p_0, t)\\) invariant bleibt, ist entweder von Ma\u00dfe 0 oder hat das Ma\u00df \\(S_0\\) von \\(S\\). Zum Schlu\u00df des Paragraphen leitet Verf. die wichtige Relation (3) ohne Benutzung der Theorie der singul\u00e4ren Integralgleichungen unter Heranziehung eines Approximationssatzes von \\textit{E. Schmidt} noch einmal ab.  Im letzten \\S 4 behandelt Verf. die Entwicklung der L\u00f6sung \\(p=(x_1(t), \\dots, x_n(t))\\) als Funktion der Angangswerte \\(p_0=(x_1^0, \\dots, x_n^0)\\), allgemeiner die Entwicklung von \\(U(p)\\), wo \\(U\\) eine beliebige auf \\(S\\) analytische Funktion ist. Ist \\(\\varphi _1 (p), \\varphi _2(p), \\dots \\) ein System orthogonaler, normierter analytischer Funktionen auf \\(S\\), nach welchem sich jede auf \\(S\\) analytische Funktion entwickeln l\u00e4\u00dft, so ist die Aufgabe die Bestimmung der Entwicklungskoeffizienten von \\(U(p)\\) in bezug auf dieses System. Wie Verf. zeigt, ist diese Aufgabe gel\u00f6st, wenn man f\u00fcr jede Funktion \\(U\\) das Integral  \\[  I(U, U, t) = \\frac 12 \\int _S [U(p(p_0, t)) +U(p(p_0, -t))] U(p_0)\\,d\\sigma _{p_0}  \\]  kennt, dessen Berechnung folgenderma\u00dfen gelingt: Ist  \\[  \\Omega \\equiv \\frac {d}{dt} \\equiv i\\sum _{\\nu =1}^n A_{\\nu } \\frac {\\partial }{\\partial x_{\\nu }}, \\; \\Omega ^2 = \\Omega (\\Omega ), \\dots \\; \\text{ und } \\; c_n =\\int _S U\\Omega ^{2n} (U)\\,d\\sigma,  \\]  so erweist sich auf Grund der Fundamentalformel und eines Satzes von \\textit{Hamburger}, da\u00df der der Reihe \\(\\sum _0^{\\infty } \\frac {c_{\\nu }}{z^v}\\) entsprechende Kettenbruch \\(G(z)\\) konvergent ist, und weiter mit Hilfe einer Umkehrformel, da\u00df \\(I(U,U,t)\\) gleich einem Integral \u00fcber \\(\\zeta G(\\zeta ^2)\\,e^{t\\zeta }\\) ist. - Verf. schlie\u00dft mit den folgenden Bemerkungen: 1) Unter Anwendung eines Satzes von \\textit{Stieltjes} (Oeuvres eompl\u00e8tes II. (1918; F. d. M. 46, 2 (JFM 46.0002.*)),p. 510) l\u00e4\u00dft sich beweisen: Notwendig und hinreichend f\u00fcr die Richtigkeit der Ergodenhypothese ist, da\u00df die mit den Koeffizienten ungerader Ordnung des Kettenbruches \\(G(z)\\) gebildete Reihe f\u00fcr alle der Relation \\(\\int _S U(p_0)\\,d\\sigma _{p_0} =0\\) gen\u00fcgenden Funktionen \\(U\\) divergiert. 2) Sind die \\(A_{\\nu }\\) in (1) Polynome, so bleibt ein gro\u00dfer Teil der erhaltenen Resultate richtig, wenn von den beiden bisher stets gemachten Voraussetzungen I und II nur die zweite erf\u00fcllt ist, da auch dann die Matrix \\((c_{\\nu r})\\) \\textit{Hermite}sch ist. 3) Ist in einem kanonischen System die \\textit{Hamilton}sche Funktion \\(H(p_1, \\dots, p_n, q_1, \\dots, q_n)\\) algebraisch, so l\u00e4\u00dft es sich auf ein kanonisches System zur\u00fcckf\u00fchren, in welchem die \\textit{Hamilton}sche Funktion ein Polynom ist.  Einen \u00dcberblick \u00fcber die in der Arbeit behandelten Fragen hat Verf. in einem am 8.5.1931 im Institut Mittag-Leffler gehaltenen Vortrag gegeben; die nachstehend angezeigte Zusammenfassung wurde an 27.5.1931 eingereicht. Sp\u00e4ter lernte Verf. die am 15.5.1931 ver\u00f6ffentlichte Arbeit von \\textit{Koopman} (Proiceedings USA Academy 17, 315-318; F. d. M. 57) kennen, in welcher ein gro\u00dfer Teil seiner allgemeinen Resultate enthalten war. (VI 3.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q566099$42CF4D1E-C78A-467F-AB9E-AAD4055970AC","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"bcbf63247fd43d2bbda88493e2d024a6c4c38d00","datavalue":{"value":"2550231","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q566099$10C93574-08E3-4896-A1DE-024CFD3D9298","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b460b243178df460f894375718bbb38fd003c4c6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1565734,"id":"Q1565734"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q566099$9BAF559F-259F-4760-B384-D71FBB136C50","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q566099$7B710B16-FF6F-4B7E-8BAA-0A693D9EBB91","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Application de la th\u00e9orie des \u00e9quations int\u00e9grales lin\u00e9aires aux syst\u00e8mes d'\u00e9quations diff\u00e9rentielles non line\u00e9aires.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Application_de_la_th%C3%A9orie_des_%C3%A9quations_int%C3%A9grales_lin%C3%A9aires_aux_syst%C3%A8mes_d%27%C3%A9quations_diff%C3%A9rentielles_non_line%C3%A9aires."}}}}}