{"entities":{"Q567006":{"pageid":568773,"ns":120,"title":"Item:Q567006","lastrevid":62946666,"modified":"2026-04-11T09:09:54Z","type":"item","id":"Q567006","labels":{"en":{"language":"en","value":"Einf\u00fchrung in die kombinatorische Topologie"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2550905"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q567006$11AE2246-D4B2-4C86-80E6-7BE9807F0658","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"5c2d9dd29faaa65a87b7a23d2d30f1eecdb6bc1f","datavalue":{"value":{"text":"Einf\u00fchrung in die kombinatorische Topologie","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q567006$DA3E7C2E-15D9-4F76-A165-7F2E19B5C36A","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"91f368c7f269228eba9b220ef83456156e27a8dc","datavalue":{"value":"58.0611.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q567006$3C7CD7C7-E61F-4CD0-8E10-23560571191D","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"e576cdb279609770baeb7a4945cae0f75e251e53","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559396,"id":"Q559396"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q567006$8C74AE5E-530B-4469-B394-DD56CE9F8754","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"7bbb53abe68aac0eeb25dacc2ea1a7274c90a69a","datavalue":{"value":{"time":"+1932-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q567006$C321E94B-38A6-429B-A87B-BE3959094029","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"150a29af52569979215f385380dd8dc3846a0526","datavalue":{"value":"W\u00e4hrend in weiten Teilen der Topologie die Verschmelzung kombinatorisch-algebraischer und mengentheoretischer Methoden mehr und mehr fortschreitet - es sei nur an die Homologietheorie erinnert -, ist neben vielen Einzelproblemen, abseits von der allgemeinen Theorie, bis heute ein Gebiet fast ausschlies\u00dflich den kombinatorischen Methoden vorbehalten geblieben: derjenige Teil der Topologie, der durch die (nicht kommutativen) diskontinuierlichen Gruppen beherrscht wird. In dieses Gebiet, das von \\textit{Poincar\u00e9 } erschlossen, von \\textit{Dehn}, \\textit{Nielsen} und anderen durchforscht worden ist, und zu dessen Kenntnis, sowohl, was die Methoden, als auch, was die Ergebnisse anbetrifft, Arbeiten des Verf. wesentlich beigetragen haben, soll das vorliegende Buch einf\u00fchren. Einf\u00fchren, das bedeutet: Die notwendigen Hilfsmittel bereit stellen und die Methode ihrer Anwendung an einfachen, \u00fcbersichtlichen Gebilden deutlich machen. So ist der Stoff des Buches beschr\u00e4nkt auf: diskontinuierliche Gruppen, Strecken- und Fl\u00e4chenkomplexe; die Tolopogie dreidimensionaler Mannigfaltigkeiten bleibt ganz unber\u00fccksichtigt. F\u00fcr das, was bei dieser Beschr\u00e4nkung vom Bestand der kombinatorischen Topologie unerw\u00e4hnt bleiben mu\u00df, wird der Leser entsch\u00e4digt durch tiefe Einsicht in die Zusammenh\u00e4nge zwischen diskontinuierlichen Gruppen und \u00dcberlagerungen, die bisher nirgends so durchsichtig und einheitlich dargestellt worden sind. Au\u00dferdem schlie\u00dft dieses abstrakte Thema eine F\u00fclle von geometrisch anschaulichen Tatsachen ein.  Fast die H\u00e4lfte des Buches (Kap. I-III) ist den gruppentheoretischen Grundlagen vorbehalten. Kap. I (Gruppen) bringt, von den \u00fcblichen Gruppenaxiomen ausgehend, die wichtigsten Begriffsbildungen der Gruppentheorie; es schlie\u00dft mit einem kurzen Abschnitt \u00fcber das \\textit{Brandt}sche Gruppoid. Kap. II (Die freien Gruppen und ihre Faktorgruppen) handelt von Gruppen, die durch endlich viele Erzeugende und definierende Relationen erkl\u00e4rt sind. Formulierung des Wortproblems und des Transformationsproblems, Durchf\u00fchrung f\u00fcr freie Gruppen und spezielle Gruppen mit Relationen. Freies Produkt mit vereinigten Untergruppen. Zusammenhang zwischen verschiedenen Erzeugenden- und Relationensystemen derselben Gruppe (in der Fassung von \\textit{Tietze}). Anwendung dieses Satzes zur Herstellung der Normalformen f\u00fcr kommutative Gruppen. Entsprechend werden f\u00fcr kommutative Gruppen mit Operatoren, die aus kommutativen Gruppen mit einer zyklischen Automorphismengruppe entstehen, Systeme von Erzeugenden und definierenden Relationen untersucht; Beispiel daf\u00fcr, da\u00df\\ die Elementarteiler der Exponentenmatrix des Relationensystems die Gruppe noch nicht kennzeichnen. Faktorgruppen der Kommutatorgruppen. In Kap. III (Bestimmung von Untergruppen) wird das von Verf. und \\textit{O. Schreier} entwickelte Verfahren zur Bestimmung von Erzeugenden und definierenden Relationen von Untergruppen dargestellt. Der Freiheitssatz von \\textit{Dehn-Magnus}. Zusammenstellung von Verfahren zur Bestimmung von Automorphismen einer Gruppe mit Relationen.  In Kap. IV (Streckenkomplexe) werden die orientierten Streckenkomplexe axiomatisch eingef\u00fchrt. Bei der Zerlegung eines Streckenkomplexes \\(\\mathfrak C\\) in einen Baum \\(\\mathfrak B\\), der alle Punkte von \\(\\mathfrak C\\) enth\u00e4lt, und die nicht zu \\(\\mathfrak B\\) geh\u00f6renden Strecken ist f\u00fcr die gruppentheoretischen Fragen \\(\\mathfrak B\\) der unwesentliche Bestandteil, den man auf einen Punkt zusammenziehen darf. Es kommt nach dieser Reduktion im wesentlichen auf die \u00dcberlagerungen des aus einem Punkt mit einer Anzahl \\(r\\) von singul\u00e4ren Strecken bestehenden Komplexes an, die im Fall der regul\u00e4ren \u00dcberlagerungen Gruppenbilder sind. Erw\u00e4hnt sei die Einordnung des \\textit{Petersen}schen Satzes in diesen Zusammenhang: Er besagt, da\u00df\\ jeder regul\u00e4re Graph der Ordnung \\(2r\\) \u00dcberlagerung jenes speziellen Komplexes ist. In kap. V (Fl\u00e4chenkomplexe) wird das zuerst allgemein f\u00fcr beliebige Fl\u00e4chenkomplexe formulierte Axiomensystem sofort zu einem solchen f\u00fcr unberandete Mannigfaltigkeiten erg\u00e4nzt. Es folgen: Konstuktion der dualen Mannigfaltigkeit (f\u00fcr geschlossene), elementare Transformationen, Reduktion auf Normalformen (f\u00fcr geschlossene Mannigfaltigkeiten) und Beweis der Invarianz der Charakteristik und der Orientierbarkeit gegen elementare Transformation. Kap. V (Gruppen und Fl\u00e4chenkomplexe) gibt nach Einf\u00fchrung der Wegegruppen von Fl\u00e4chenkomplexen, Beweis der Invarianz gegen elementare Transformationen und den wichtigsten Eigenschaften von Wegen - Homotopie, Homologie, Schnittzahl und einfache Wege in Mannigfaltigkeiten - zun\u00e4chst den Inhalt der Arbeit des Verf. ``\u00dcber die Automorphismen von Wegegruppen'' (folgendes Referat) wieder. Es folgen die unverzweigten \u00dcberlagerungen von Fl\u00e4chenkomplexen und Mannigfaltigkeiten, was im wesentlichen auf die Untersuchung der \u00dcberlagerungen des im Fl\u00e4chenkomplex enthaltenen Streckenkomplexes unter der Bedingung, da\u00df\\ \u00fcber den Randwegen von Fl\u00e4chenst\u00fccken geschlossene Wege liegen, hinauskommt.  Kap. VII behandelt ein Thema, das bei den meisten Darstellungen der Topologie zu kurz kommt: Verzweigte \u00dcberlagerungen; es geht in vielem \u00fcber Bekanntes hinaus. Zun\u00e4chst wird bei regul\u00e4ren \u00dcberlagerungen der Zusammenhang zwischen den Wegegruppen des \u00fcberlagerten und des \u00fcberlagernden Komplexes, der Gruppe der Decktransformationen und der sogenannten Hauptgruppe, deren Gruppenbild (nach Zusammenziehung des unwesentlichen Baumes) durch den Streckenkomplex der universellen \u00dcberlagerung des \u00dcberlagerungskomplexes gegeben ist, gekl\u00e4rt. F\u00fcr Mannigfaltigkeiten wird die Reduktion auf Normalformen durchgef\u00fchrt, die wegen der Verzweigung besondere Vorsicht erfordert; dem entspricht eine Normalform der Hauptgruppe, die durch Geschlecht und Verzweigungszahlen bestimmt ist. Zwischen Gruppenbildern und Mannigfaltigkeiten besteht ein enger Zusammenhang, da sich jedes Gruppenbild einer endlichen Gruppe (und auch gewisser unendlicher) als regul\u00e4re \u00dcberlagerung einer orientierten Mannigfaltigkeit auffassen l\u00e4\u00dft. Insbesondere werden ebene Gruppenbilder und deren Wortprobleme behandelt; zum Schlu\u00df\\ wird kurz auf die Beziehungen zur nichteuklidischen Geometrie hingewiesen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q567006$657713CE-8E26-4AB9-B726-B3E7FF481818","rank":"normal"}],"P1447":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1447","hash":"144a6eebf639ea543bd03fa2e7064384b1e7bf2e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":593326,"id":"Q593326"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q567006$CB2D9B3C-B3CF-41A3-A9B9-BC87FD854688","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f538572808b1d6e04ac9ee4d1034bbb012acb61d","datavalue":{"value":"2550905","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q567006$1DA219E5-F8F0-4C2E-92F8-57CE8F7A5C7E","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q567006$53E25920-BA65-4DEB-9C40-0FCCD39B3DEF","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Einf\u00fchrung in die kombinatorische Topologie","badges":[]}}}}}