{"entities":{"Q571900":{"pageid":573667,"ns":120,"title":"Item:Q571900","lastrevid":42587301,"modified":"2025-07-04T10:05:09Z","type":"item","id":"Q571900","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die erzeugenden invarianten Untergruppen der subdirekten Darstellungen endlicher Gruppen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2555609"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q571900$6BD90D48-080F-479F-9677-441C308A4711","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"37e5502740f2f801df0e4103decd354f7bfb0c69","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die erzeugenden invarianten Untergruppen der subdirekten Darstellungen endlicher Gruppen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q571900$E67CA311-32F1-4B7B-98BC-7752E6CC6A88","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"12ed98e2901710a4218b01a15e9a2359094dec86","datavalue":{"value":"57.0144.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q571900$6A6E3ECB-038E-472E-BFD3-3A18829835A5","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q571900$088D5D22-0437-494C-B424-2CF98DDB227B","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e0130902a9dcdeca58c7452ef77c67f7d7741a88","datavalue":{"value":{"time":"+1931-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q571900$F2CB8834-313C-4E9A-8DD9-98B9F5FB6F99","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"671851682daf549385e36e3f0311606bc634c3b0","datavalue":{"value":"https://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002171627","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q571900$A4125D7B-E4BA-4ED9-8952-F146B12A278F","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"f6713ce1727eb8fcf411244e1a3aae99ad19737a","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/149761","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q571900$27C6D2DF-DCC3-474D-AE8E-84B32C67B377","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"abcc2629985cc20019d7f0161f4cacbb084a789d","datavalue":{"value":"Es sei die Gruppe \\(\\mathfrak G\\) subdirektes Produkt von zwei Faktoren, \\(\\mathfrak G < \\mathfrak A_1 \\times \\mathfrak A_2\\), \\(\\mathfrak B_1\\) die \\(\\mathfrak A_1\\)-Komponente, \\(\\mathfrak B_2\\) die \\(\\mathfrak A_2\\)-Komponente von \\(\\mathfrak G\\), \\(\\mathfrak C_1 = (\\mathfrak G, \\mathfrak A_1)\\), \\(\\mathfrak C_2 = (\\mathfrak G, \\mathfrak A_2)\\); dann ist \\(\\dfrac {\\mathfrak B_1}{\\mathfrak C_1}\\) isomorph \\(\\dfrac {\\mathfrak B_2}{\\mathfrak C_2}\\), und \\(\\mathfrak G\\) ist direktes Produkt von Komplexen, die sich bei dem Isomorphismus entsprechen; \\(\\mathfrak G\\) ist ``ein meromorphes Produkt''. Ein subdirektes Produkt von \\(n\\) Faktoren ist nicht immer ein meromorphes Produkt. Es gilt jedenfalls: Hat eine Gruppe \\(\\mathfrak G\\) \\(n\\) invariante Untergruppen \\(\\mathfrak C_1, \\mathfrak C_2, \\dots, \\mathfrak C_n\\), deren Produkt ein direktes ist:  \\[  \\mathfrak C^* = \\mathfrak C_1 \\times \\mathfrak C_2 \\times \\dots \\times \\mathfrak C_n,  \\]  so ist \\(\\mathfrak G\\) als meromorphes Produkt von \\(n\\) Faktoren darstellbar. Man findet die Faktoren auf dem Umweg \u00fcber ein subdirektes Produkt, dessen erzeugende invariante Untergruppen  \\[  \\mathfrak D_\\nu = \\mathfrak C_1 \\times \\mathfrak C_2 \\times \\cdots \\times \\mathfrak C_{\\nu -1} \\times \\mathfrak C_{\\nu + 1} \\times \\cdots \\times \\mathfrak C_n  \\]  sind. \\(\\mathfrak C^*\\) hei\u00dft der Block der Darstellung. (Diese S\u00e4tze finden sich schon in der Arbeit des Verf: \u00dcber die Darstellung der endlichen Gruppen als Untergruppen direkter Produkte; J. f. M. 163 (1930), 1-44; F. d. M. \\(56_{\\text{I}}\\), 129-130; wegen der Bezeichnungen sei auf dieses Referat verwiesen.)  In der vorliegenden Arbeit wird zun\u00e4chst eine spezielle Methode -``die fortgesetzte meromorphe Zerlegung'' -- angegeben, die eine \u00f6konomische subdirekte Darstellung einer Gruppe liefert. Man benutze als Block der meromorphen Zerlegung den Sockel \\(\\mathfrak S\\). Ist  \\[  \\mathfrak S = \\mathfrak F_1 \\times \\mathfrak F_2 \\times \\dots \\times \\mathfrak F_r  \\]  eine Darstellung des Sockels durch F\u00fc\u00dfe, so sind die erzeugenden invarianten Untergruppen die ``Komplement\u00e4rf\u00fc\u00dfe''  \\[  \\mathfrak P_\\nu = \\mathfrak F_1 \\times \\mathfrak F_2 \\times \\cdots \\times \\mathfrak F_{\\nu -1} \\times \\mathfrak F_{\\nu + 1} \\times \\cdots \\times \\mathfrak F_r .  \\]  Werden die subdirekten Faktoren \\(\\widehat{\\mathfrak B}_\\nu\\) nach derselben Methode weiterzerlegt, so entsteht eine subdirekte, im allgemeinen nicht mehr meromorphe Darstellung mit einer gr\u00f6\u00dferen Faktorenzahl. L\u00e4\u00dft man s\u00e4mtliche \u00fcberfl\u00fcssige Faktoren fort, so ergibt sich, da\u00df sich die Anzahl der Faktoren nicht vermehrt hat, da jeder Faktor \\(\\widehat{\\mathfrak B}_\\nu\\) der Ausgangsdarstellung nur einen wesentlichen Faktor liefert. Setzt man diese Zerlegung fort, so erh\u00e4lt man schlie\u00dflich einf\u00fc\u00dfige Faktoren. Jede \u00f6konomische Darstellung der Gruppe als subdirektes Produkt von unzerlegbaren Faktoren kann durch die Methode der fortgesetzten meromorphen Zerlegung erhalten werden.  Es ergibt sich nun die Frage, wie die Faktoren, die man fortlassen kann, zu charakterisieren sind. Ist \\(\\mathfrak D < i \\mathfrak G\\), \\(\\mathfrak F\\) ein Fu\u00df von \\(\\mathfrak G\\), der nicht in \\(\\mathfrak D\\) enthalten ist, so ist \\(\\dfrac{\\mathfrak D \\times \\mathfrak F}{\\mathfrak D}\\) Fu\u00df von \\(\\dfrac{\\mathfrak G}{\\mathfrak D}\\). Ein Fu\u00df von \\(\\dfrac{\\mathfrak G}{\\mathfrak D}\\), der so erhalten wird, hei\u00dft ``bodenst\u00e4ndig''. In einer ``bodenst\u00e4ndigen Faktorgruppe'' ist der Sockel gleich dem ``bodenst\u00e4ndigen Sockel''; in einer ``schwebenden Faktorgruppe'' gibt es keine bodenst\u00e4ndigen F\u00fc\u00dfe. Eine Faktorgruppe ist dann und nur dann bodenst\u00e4ndig, wenn die erzeugende invariante Untergruppe ein ``Stativ'' ist, d. h. wenn jede umfassendere invariante Untergruppe einen gr\u00f6\u00dferen Sockeldurchschnitt hat. In einer \u00f6konomischen Darstellung k\u00f6nnen nun schwebende Faktoren \u00fcberhaupt nicht vorkommen; die einzigen F\u00fc\u00dfe sind bodenst\u00e4ndig; die erzeugenden invarianten Untergruppen sind ``Maximalstative'', d. h. Stative \u00fcber Komplement\u00e4rf\u00fc\u00dfen. S\u00e4mtliche \u00fcberhaupt vorhandenen einf\u00fc\u00dfigen Faktoren zweiter und dritter Art erh\u00e4lt man schon aus denjenigen speziellen \u00f6konomischen Zerlegungen, in denen alle m\u00f6glichen direkten Zerlegungen subdirekt weiter zerlegt werden. Versucht man nun, eine subdirekte Darstellung mit Hilfe von Stativen (nicht Maximalstativen) zu erhalten, so mu\u00df man die Unzerlegbarkeit der Faktoren aufgeben. Der Begriff der \u00f6konomischen Darstellung und der \u00dcberz\u00e4hligkeit der Faktoren mu\u00df f\u00fcr mehrf\u00fc\u00dfige Faktoren erweitert werden. Durch Zusammenfassung oder (in dem erweiterten Sinn) ``\u00f6konomische'' Weiterzerlegung von Faktoren erh\u00e4lt man stets wieder ``\u00f6konomische'' Zerlegungen. Alle ``\u00f6konomischen'' Zerlegungen entstehen durch Zusammenfassung gewisser Faktoren in unzerlegbaren Darstellungen. Daraus folgt, da\u00df jedes Stativ als Durchschnitt von Maximalstativen dargestellt werden kann.  Man erh\u00e4lt alle ``\u00f6konomischen'' Zerlegungen einer Gruppe in subdirekte (also nicht notwendig unzerlegbare) Faktoren, wenn man ausgeht von einer beliebigen direkten Zerlegung des Sockels in invariante Untergruppen  \\[  \\mathfrak S = \\mathfrak S_1 \\times \\mathfrak S_2 \\times \\cdots \\times \\mathfrak S_n.  \\]  Beliebige Stative \u00fcber  \\[  \\mathfrak D_\\nu = \\mathfrak S_1 \\times \\mathfrak S_2 \\times \\cdots \\times \\mathfrak S_{\\nu-1} \\times \\mathfrak S_{\\nu+1} \\times \\cdots \\times \\mathfrak S_n  \\]  sind die erzeugenden invarianten Untergruppen der Zerlegung.  \u00dcber einem gegebenen Sockeldurchschnitt \\(Q_\\nu\\) sind nun im allgemeinen mehrere Stative m\u00f6glich. Da jedes Stativ als erzeugende invariante Untergruppe in einer ``\u00f6konomischen'' Zerlegung benutzt werden kann, betrachtet Verf., um die Vieldeutigkeit einzuschr\u00e4nken, ``einzige Stative'', d. h. er geht von Sockeldurchschnitten aus, \u00fcber denen nur ein Stativ m\u00f6glich ist.  Eine ``kanonische'' Zerlegung ergibt sich, wenn man bei der fortgesetzten meromorphen Zerlegung beginnt mit der Zerlegung des Sockels in Koh\u00e4renten. (F\u00fcr kommutative und ``hyperkommutative'' Gruppen bedeutet die kanonische Zerlegung die Darstellung als direktes Produkt von Gruppen von Primzahlpotenzordnung.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q571900$DA2115B7-4FB3-4907-9D97-E25866B38AFE","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"41ae92c99e2c6d553fb15856521d74ee34dd4914","datavalue":{"value":"2555609","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q571900$036FCDB8-A4F2-4E33-A8F0-C149A4D9ACF6","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q571900$0FA64661-1693-477A-B398-4F23E17C776F","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"69d056cca3e5cd181bbe05de82275f9c861e36ff","datavalue":{"value":"W4232733620","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q571900$389E05D7-0FFA-4B6B-9A7B-8E4E0AB53B3B","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"3dbee4bb4ce281062e681608184b61c1465ce92c","datavalue":{"value":"10.1515/CRLL.1931.164.197","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q571900$2B5A7D91-B896-4C8D-A16C-59849A464E16","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"c5ce0e18a848df6fbf9ef5ebbe862979eb9d6f4d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481336,"id":"Q6481336"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q571900$B2104408-D8BD-4AD8-B89B-0FC7E95E21C5","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:571900","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:571900"}}}}}