{"entities":{"Q572789":{"pageid":574556,"ns":120,"title":"Item:Q572789","lastrevid":62857986,"modified":"2026-04-11T08:47:06Z","type":"item","id":"Q572789","labels":{"en":{"language":"en","value":"Les fonctions de deux variables complexes et le probl\u00e8me de la repr\u00e9sentation analytique."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2556420"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q572789$8045B733-0E8B-4459-B029-A7B44970240C","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"721f13d931c69fc73969c5b095411b3ed839ff9b","datavalue":{"value":{"text":"Les fonctions de deux variables complexes et le probl\u00e8me de la repr\u00e9sentation analytique.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q572789$B255721F-F6E8-4AC0-A82A-9D822A1C9997","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"3a1dd9490c91152596401ee6631fe76bc221f916","datavalue":{"value":"57.0387.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q572789$E4A80636-FB28-4500-AAE2-1AFCE235A275","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"076ff94d104a7536baa30b0c7b074f0dedca6bd4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":177628,"id":"Q177628"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q572789$4D2CE20E-766D-4AFC-9323-34E8DFF55FE5","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e0130902a9dcdeca58c7452ef77c67f7d7741a88","datavalue":{"value":{"time":"+1931-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q572789$2CC52B5A-E53D-492B-AADA-F030ED660A12","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"37845f7f946bcd8bef56a96f6da89663f402047a","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/234639","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q572789$0156EF96-2DBF-4027-AFC2-DEA3F2F34D64","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"fd48bc201a4369616ea65bb69f8bf733dbf8e96d","datavalue":{"value":"Da sich zwei Bereiche \\(\\mathfrak B_1\\) und \\(\\mathfrak B_2\\) im Raume der beiden komplexen Ver\u00e4nderlichen \\(w\\) und \\(z\\) im allgemeinen nicht durch ein Paar analytischer Funktionen eineindeutig aufeinander abbilden lassen, selbst wenn beide Bereiche als beschr\u00e4nkt, schlicht und einfach zusammenh\u00e4ngend vorausgesetzt werden, stellt die Abbildungstheorie hier insbesondere die Aufgaben, einerseits m\u00f6glichst allgemeine Regeln anzugeben, nach denen man entscheiden kann, wann zwei Bereiche aufeinander abgebildet werden k\u00f6nnen, und andrerseits ein System von ``Repr\u00e4sentantenbereichen'' anzugeben, so da\u00df sich jeder Bereich auf einen von diesen abbilden l\u00e4\u00dft. (Abbildung sei im folgenden stets im Sinne von eineindeutiger analytischer Abbildung gemeint.) Diese Probleme werden in der vorliegenden Arbeit weitgehend gel\u00f6st f\u00fcr eine spezielle Klasse von Bereichen, n\u00e4mlich alle die, die eine unendliche Gruppe von Selbstabbildungen gestatten, bei denen ein bestimmter innerer Punkt -- man kann allgemein annehmen, da\u00df das der Nullpunkt \\(O\\) sei -- fest bleibt. Die Bereiche werden im allgemeinen als beschr\u00e4nkt, jedoch nicht als schlicht vorausgesetzt, wogegen aber meistens angenommen wird, da\u00df der Fixpunkt der Transformationsgruppe kem Verzweigungspunkt ist. Bez\u00fcglich der Art der Verzweigungspunkte werden gewisse Einschr\u00e4nkungen gemacht.  Verf. betrachtet dann zun\u00e4chst die Bereiche, die eine Automorphismengruppe der Form  \\[  w' = w e^{im\\vartheta},\\quad z'=z e^{ip\\vartheta}  \\]  (\\(m, p\\) teilerfremde ganze Zahlen \\(\\neq 0, 0\\); \\(\\vartheta\\) beliebig reell) gestatten. Diese werden als \\((m, p)\\)-Bereiche (domaines \\((m, p)\\) cercl\u00e9s) bezeichnet. Der Nullpunkt soll stets innerer Punkt und im Falle \\(mp > 0\\) kein Verzweigungspunkt sein.  Ist \\(m = p (= 1)\\), so erh\u00e4lt man die Kreisk\u00f6rper (domaines cercl\u00e9s), die schon fr\u00fcher von \\textit{Carath\u00e9odory} (1928; F. d. M. 54, 372 (JFM 54.0372.*)) in der speziellen Form der sternartigen Kreisk\u00f6rper (d. h. mit jedem Punkt \\((w_0, z_0)\\) ist auch \\((kw_0, kz_0)\\), \\(k\\) beliebig komplex und \\(|k| \\leqq 1\\), innerer Punkt des Bereichs) eingef\u00fchrt worden sind.  Falls \\(m = 0\\) ist, geht die Gruppe \u00fcber in  \\[  w'=w,\\;z'=ze^{i\\vartheta},  \\]  und man erh\u00e4lt die schon von \\textit{Hartogs} (1906, F. d. M. 37, 444 (JFM 37.0444.*)) betrachteten ``Hartogsschen'' K\u00f6rper (domaines semi-cercl\u00e9s). (\\textit{Hartogs} betrachtet nur den Spezialfall, da\u00df die K\u00f6rper ``vollkommen'' sind, d. h. mit \\((w_0, z_0)\\) ist auch \\((w_0, kz_0)\\), \\(| k | \\leqq 1\\), Punkt des Bereichs.)  Von besonderem Interesse ist dann noch eine Unterklasse der Kreisk\u00f6rper, die \\textit{Reinhardt}schen K\u00f6rper (\\textit{Reinhardt}, 1921; F. d. M. 48, 408 (JFM 48.0408.*)), die die zweiparametrige Gruppe  \\[  w' = w e^{i\\vartheta} \\;z' = ze^{i\\varphi},  \\]  zulassen. Ein solcher K\u00f6rper hei\u00dft vollkommen, wenn mit \\((w_0, z_0)\\) auch \\((hw_0, kz_0)\\) f\u00fcr alle \\(| h | \\leqq 1\\), \\(| k | \\leqq 1\\) im Bereich liegt.  \u00dcber die \\((m, p)\\)-Bereiche beweist Verf. folgenden grundlegenden Satz: Jede in in einem \\((m, p)\\)-Bereich \\(\\mathfrak B\\) regul\u00e4re und eindeutige Funktion l\u00e4\u00dft sich in gewisser Weise in eine in ganz \\(\\mathfrak B\\) konvergente, in jedem abgeschlossenen Teilbereich gleichm\u00e4\u00dfig konvergente Reihe von in \\(\\mathfrak B\\) regul\u00e4ren Funktionen entwickeln. Es gilt:  Im Falle \\(mp > 0\\) ist  \\[  f(w,s) = \\sum_{n=0}^\\infty \\varphi_n(w,z),  \\]  wobei die \\(\\varphi_n\\) homogene Polynome \\(n\\)-ten Grades in \\(w^{\\tfrac1m}\\), \\(z^{\\tfrac1p}\\) sind; es ist  \\[  \\varphi_n (w, z) = \\dfrac{1}{2\\pi}\\int\\limits_{0}^{2\\pi} e^{-in\\vartheta} f(we^{im\\vartheta}, ze^{ip\\vartheta})d\\vartheta.  \\]   Bei Kreisk\u00f6rpern erh\u00e4lt man speziell eine Reihe von gew\u00f6hnlichen homogenen Polynomen in \\(w\\) und \\(z\\) und bei den \\textit{Reinhardt}schen K\u00f6rpern eine gew\u00f6hnliche Potenzreihe in \\(w\\) und \\(z\\).  Der Fall der \\textit{Hartogs}schen K\u00f6rper \\((mp = 0)\\) liefert  \\[  f(w,z) = \\sum_{n=0}^\\infty z^nf_n(w),  \\]  wo die \\(f_n\\) im Bereiche regul\u00e4re Funktionen von \\(w\\) allein sind.  Im Falle \\(mp < 0\\) (es sei \\(m > 0\\), \\(p' = -p\\)) erh\u00e4lt man:  \\[  f(w, z)= \\sum_{n=-\\infty}^{+\\infty} \\varphi_n(w,z).  \\]  Dabei sind die \\(\\varphi\\) von der Form  \\[  \\varphi_n = (w^\\lambda z^\\mu)^nf_n(w^{p'}z^m),  \\]  wo \\(\\lambda\\) und \\(\\mu\\) zwei ganze Zahlen mit \\(\\lambda m + \\mu p = 1\\) und die \\(f_n\\) im Bereich analytische Funktionen von \\(u = w^{p'}z^m\\) sind. Es gilt f\u00fcr die \\(\\varphi_n\\) dieselbe Integraldarstellung wie im Falle \\(mp > 0\\).  \u00dcber die mittelpunktstreuen Abbildungen dieser Bereiche untereinander und auf sich selbst lassen sich nun weitgehende Aussagen machen auf Grund des folgenden, sehr wichtigen Eindeutigkeitssatzes:  \\(\\mathfrak B\\) sei ein beliebiger, beschr\u00e4nkter, im Nullpunkt nicht verzweigter Bereich. \\(f(w,z)\\) und \\(g(w,z)\\) seien in \\(\\mathfrak B\\) regul\u00e4r, und ihre Potenzreihenentwicklung in der Umgebung des Nullpunkts sei von der Form:  \\[  f(w, z) \\equiv w' = w + \\cdots, \\;g(w, z) \\equiv z' = z + \\cdots.  \\]  Wenn dann \\(w'\\) und \\(z'\\) nur Koordinaten von Punkten aus \\(\\mathfrak B\\) durchlaufen, so gilt:  \\[  f(w,z)=w,\\;g(w,z) = z.  \\]   Es ergibt sich so, da\u00df alle nullpunktstreuen Abbildungen zweier \\((m,p)\\)-Bereiche aufeinander (mit gleichem \\(m\\) und \\(p\\)), falls \\(mp > 0\\) ist, ganz linear sind, abgesehen von dem Falle, wo eine der Zahlen \\(m\\) und \\(p\\) gleich 1 ist. (Ist z. B. \\(p = 1\\), so ist  \\[  w' = aw + cz^m, \\;z' = bz \\qquad (ab \\neq 0)  \\]  eine solche Transformation.) F\u00fcr den Spezialfall der Kreisk\u00f6rper vgl. auch \\textit{Behnke} (1930; JFM 56.0290.*).  Die nullpunktstreuen Abbildungen zweier \\((m, p)\\)-Bereiche mit \\(mp < 0\\) haben die Form:  \\[  w'= wf(w^{p'}z^m),\\;z'= zg(w^{p'}z^m);  \\]  und die der \\textit{Hartogs}schen K\u00f6rper:  \\[  w'=f(w),\\;z'=zg(w).  \\]   Aus dem oben angegebenen Eindeutigkeitssatz folgt, da\u00df die nullpunktstreuen Automorphismen eines beschr\u00e4nkten Bereichs \\(\\mathfrak B\\) bereits durch die Linearen Glieder der \\textit{Taylor}entwicklungen der Abbildungsfunktionen um den Nullpunkt eindeutig bestimmt sind; d. h. l\u00e4\u00dft \\(\\mathfrak B\\) eine Gruppe \\(\\mathfrak G\\) von nullpunktstreuen Automorphismen zu, so ist \\(\\mathfrak G\\) isomorph zu einer Gruppe \\(\\mathfrak G'\\) homogener linearer Transformationen in \\(w\\) und \\(z\\). Man kann annehmen, da\u00df die Determinanten der Transformationen von \\(\\mathfrak G'\\) alle vom Betrag 1 sind. Es l\u00e4\u00dft sich zeigen, da\u00df \\(\\mathfrak G\\) stets eine geschlossene Gruppe ist. Also ist auch \\(\\mathfrak G'\\) geschlossen, woraus weiter folgt, da\u00df \\(\\mathfrak G'\\) eine \\textit{Lie}sche Gruppe ist, falls \\(\\mathfrak G'\\) unendlich viele Transformationen enth\u00e4lt. Somit gibt es zu ihr eine invariante \\textit{Hermite}sche Form. Man denke sich die Variablen so transformiert, da\u00df diese Form \u00fcbergeht in \\(w\\bar w + z\\bar z\\). Jeder Substitution aus \\(\\mathfrak G'\\) werden jetzt zwei Substitutionen zugeordnet, deren Determinante gleich 1 ist, und die aus den gegebenen durch Transformationen der Form  \\[  w'= we^{i\\vartheta},\\;z'=ze^{i\\vartheta}\\;\\text{bzw.} \\;w'=z - we^{i\\vartheta}, \\;z' = - ze^{i\\vartheta}  \\]  hervorgehen. Die Gruppe der so entstehenden Transformationen sei \\(\\varGamma\\). Offenbar enth\u00e4lt \\(\\varGamma\\) mit einer Transformation \\(S\\) auch diejenige \\(S'\\), die aus \\(S\\) durch Multiplikation aller Koeffizienten mit \\(-1\\) hervorgeht. Jedem Paar \\((S, S')\\) wird dann eine lineargebrochene Transformation einer Variablen zugeordnet, und so entsteht eine Gruppe \\(\\mathfrak H\\), die isomorph ist zu einer Rotationsgruppe der Kugel um einen Durchmesser. Diese Gruppen lassen sich aber \u00fcbersehen.  Der wichtigste Satz, der sich hieraus ergibt, ist: Jeder beschr\u00e4nkte Bereich \\(\\mathfrak B\\), der eine unendliche Automorphismengruppe mit einem Fixpunkt zul\u00e4\u00dft, l\u00e4\u00dft sich auf einen \\((m, p)\\)-Bereich abbilden.  Aus der Struktur der Gruppe l\u00e4\u00dft sich dann weiter entscheiden, welcher Art dieser \\((m, p)\\)-Bereich ist. Ferner liefert eine n\u00e4here Untersuchung der oben angegebenen linearen Gruppen eine genaue \u00dcbersicht \u00fcber alle m\u00f6glichen mittelpunktstreuen Abbildungen s\u00e4mtlicher \\((m, p)\\)-Bereiche untereinander und auf sich selbst.  Im letzten Kapitel wird ein weiteres sehr wichtiges Problem behandelt: die Frage nach den Regularit\u00e4tsbereichen (domaines maxima). Es werden notwendige und hinreichende Bedingungen daf\u00fcr angegeben, da\u00df ein \\textit{Reinhardt}scher Kreisk\u00f6rper oder \\textit{Hartogs}scher K\u00f6rper Regularit\u00e4tsbereich ist (d. h. da\u00df es eine in ihm regul\u00e4re Funktion \\(f(w, z)\\) gibt, die sich \u00fcber keinen Randpunkt fortsetzen l\u00e4\u00dft). Ferner werden die allgemeinen S\u00e4tze bewiesen:  Ist \\(\\mathfrak B\\) beschr\u00e4nkt und schlicht und gestattet \\(\\mathfrak B\\) eine unendliche Gruppe von Automorphismen mit einem Fixpunkt, so gibt es einen kleinsten \\(\\mathfrak B\\) umfassenden schlichten Regularit\u00e4tsbereich \\(\\mathfrak B'\\), derart da\u00df alle in \\(\\mathfrak B\\) regul\u00e4ren Funktionen noch in \\(\\mathfrak B'\\) regul\u00e4r sind. Und: Ein solcher Bereich \\(\\mathfrak B\\) ist dann und nur dann Regularit\u00e4tsbereich, wenn es zu jedem Randpunkt \\((w_0, z_0)\\) eine in \\(\\mathfrak B\\) regul\u00e4re Funktion gibt, die in \\((w_0, z_0)\\) singul\u00e4r wird.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q572789$FA90F9A2-4FA9-4FD8-86F2-35E3AC0C7CC9","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"553ba48a9e0b559939c26190d1feb1bf436980ce","datavalue":{"value":"2556420","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q572789$3FCA196E-5C77-4CC5-9736-D452B178431A","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q572789$07ADF985-C3B4-42A5-AF01-77F6DF1B85ED","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ef19a402b1e2c783e15cfdcb3e118381a0eece56","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482074,"id":"Q6482074"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q572789$5E1423D7-BF53-4238-8F3E-20DBBC6D9851","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Les fonctions de deux variables complexes et le probl\u00e8me de la repr\u00e9sentation analytique.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Les_fonctions_de_deux_variables_complexes_et_le_probl%C3%A8me_de_la_repr%C3%A9sentation_analytique."}}}}}