{"entities":{"Q573365":{"pageid":575132,"ns":120,"title":"Item:Q573365","lastrevid":62860935,"modified":"2026-04-11T08:48:00Z","type":"item","id":"Q573365","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur la th\u00e9orie des syst\u00e8mes en involution et ses applications \u00e0 la relativit\u00e9."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2556958"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q573365$5D9F885B-2086-4073-A482-F0AD6CC7DEA3","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"235c818abf0f2faca6861c19b9b932651b6904ba","datavalue":{"value":{"text":"Sur la th\u00e9orie des syst\u00e8mes en involution et ses applications \u00e0 la relativit\u00e9.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q573365$240151DE-0644-4B3B-B33C-1B1A17261C59","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"e7381325c8658ac21e117d67b7e1934be8974ba4","datavalue":{"value":"57.0551.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q573365$BC1DF049-C6AE-4405-BA68-13A969C7ACE9","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e0130902a9dcdeca58c7452ef77c67f7d7741a88","datavalue":{"value":{"time":"+1931-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q573365$11AC0D84-1218-47F0-96D7-597E079E8C06","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"ca63a56bba588bfd3d8a9e8358d9f032605385b3","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=BSMF_1931__59__88_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q573365$00031793-FA7F-46E0-A685-C8ABA4BAC3B9","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"39fe5a7a555092c843014171a2d4b1394241d4d5","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/86593","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q573365$EB177F71-EA2E-4233-BBB9-265E3DE15584","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"5319032beaf22d51691b037ef287f55289c6e973","datavalue":{"value":"Verf. betrachtet vorerst ein System von \\(r\\) partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung in \\(n\\) unbekannten Funktionen \\(u_1, u_2,\\ldots, u_n\\) und zwei unabh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen \\(x\\), \\(y\\) mit Koeffizienten \\(a_{11},\\ldots, a_{rn}\\), \\(b_{11},\\ldots, b_{rn}\\), \\(c_1,\\ldots, c_r\\), die analytisch von \\(x\\), \\(y\\), \\(u_1, u_2,\\ldots, u_n\\) abh\u00e4ngen. Besteht Aufl\u00f6sbarkeit nach \\(r\\) partiellen Ableitungen, also etwa nach \\(\\dfrac{\\partial u_1}{\\partial y},\\ldots\\), \\(\\dfrac{\\partial u_r}{\\partial y}\\) (\\(n\\geqq r\\)), so hegen die bekannten Voraussetzungen und Folgerungen des Cauchy-Kovalevskyschen Existenztheorems vor. Aber bei vielen und wichtigen Gelegenheiten (Differentialgleichungen der Einbettungsbedingungen quadratischer Differentialformen, Feldgleichungen der einheitlichen Relativit\u00e4tstheorie von Gravitation und Elektrizit\u00e4t usw.) bestehen diese Voraussetzungen nicht. Vielmehr wird man in einem solchen Falle, z. B. durch Elimination der \\(\\dfrac{\\partial u_1}{\\partial y},\\ldots,\\dfrac{\\partial u_r}{\\partial y}\\), auf mindestens \\(r_1> 0\\) Gleichungen gef\u00fchrt, in welchen nur noch die Ableitungen \\(\\dfrac{\\partial u_k}{\\partial x}\\) auftreten. Sodann nennt Verf. die unabh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen, f\u00fcr welche die Mindestzahl \\(r_1\\) solcher Relationen erreicht wird, \\textit{nicht singul\u00e4re} Ver\u00e4nderliche und betrachtet das Resultat einer solchen Elimination in der Gestalt:  \\[   \\begin{aligned} X_i &\\equiv\\sum_{k=1}^n a_{ik}\\frac{\\partial u_k}{\\partial x}-c_i=0\\qquad (i=1,2,\\ldots,r_1),\\\\ Y_j &\\equiv\\sum_{k=1}^n\\left( a_{r_1+j,k}\\frac{\\partial u_k}{\\partial x}+ b_{r_1+j,k}\\frac{\\partial u_k}{\\partial y}\\right) +c_{r_1+j}=0\\qquad (j=1,2,\\ldots,r-r_1). \\end{aligned}  \\]   Dann gen\u00fcgen die Koeffizienten \\(a_{ik}\\) und \\(b_{r_1+j,k}\\) den Relationen  \\[   a_{ik}=\\lambda_{i1}b_{r_1+1,k}+\\lambda_{i2}b_{r_1+2,k}+\\cdots+ \\lambda_{i,r-r_1}b_{rk} \\quad (i=1,2,\\ldots,r_1; k=1,2,\\ldots,n)  \\]   derart, da\u00df sich aus der Aufl\u00f6sbarkeit der Gleichungen \\(Y_j=0\\) nach \\(\\dfrac{\\partial u_1}{\\partial y}, \\dfrac{\\partial u_2}{\\partial y}, \\ldots, \\dfrac{\\partial u_{r-r_1}}{\\partial y}\\) diejenige der Gleichungen \\(X_i=0\\) nach \\(\\dfrac{\\partial u_1}{\\partial x}, \\dfrac{\\partial u_2}{\\partial x}, \\ldots, \\dfrac{\\partial u_{r-r_1}}{\\partial x}\\) ergibt \\((r -r_1\\ge r_1).\\) Sodann benutzt Verf. die Ausdr\u00fccke  \\[   \\varTheta_i\\equiv\\frac{\\partial x_i}{\\partial y}\\lambda_{i1}\\frac{\\partial Y_1}{\\partial x}\\lambda_{i2}\\frac{\\partial Y_2}{\\partial x}-\\cdots\\lambda_{i,r-r_1}\\frac{\\partial Y_{r-r_1}}{\\partial x},  \\]   deren Argumente unter Ber\u00fccksichtigung von \\(\\dfrac{\\partial X_i}{\\partial x}=0\\) und der Gleichungen des gegebenen Systems gem\u00e4\u00df den Identit\u00e4ten  \\[   \\varTheta_i\\equiv\\varTheta_i\\left(x,y,u_k, \\frac{\\partial u_{r_1+1}}{\\partial x},\\ldots, \\frac{\\partial u_n}{\\partial x}, \\frac{\\partial u_{r-r_1+1}}{\\partial y},\\ldots, \\frac{\\partial u_n}{\\partial y}, \\frac{\\partial^2 u_{r_1+1}}{\\partial x^2},\\ldots, \\frac{\\partial^2 u_n}{\\partial x^2}\\right)  \\]   reduziert werden k\u00f6nnen, und beweist das Existenztheorem (mit entsprechender Umkehrung): Wenn die \\(r_1\\) Ausdr\u00fccke \\(\\varTheta_i\\), reduziert unter Ber\u00fccksichtigung der Gleichungen des Systems und der Gleichungen \\(\\dfrac{\\partial X_i}{\\partial x}=0\\), identisch verschwinden, sobald ihre Argumente als unabh\u00e4ngige Variableu betrachtet werden, so gestattet das vorgelegte System mindestens eine analytische L\u00f6sung von der Beschaffenheit, da\u00df sich die Funktionen \\(u_k\\) und ihre partiellen Ableitungen \\(\\dfrac{\\partial u_k}{\\partial y}\\) f\u00fcr \\(y = y_0\\) auf willk\u00fcrlich vorgegebene Funktionen \\(\\varphi_k(x)\\), \\(\\psi_k(x)\\) reduzieren, wenn nur diese Funktionen den gegebenen Gleichungen gen\u00fcgen, sobald in deren Koeffizienten \\(y=y_0\\) gesetzt wird. Mit dem identischen Verschwinden der Ausdr\u00fccke \\(\\varTheta_i\\) im Sinne dieses Existenztheorems ist eine f\u00fcr die weitere Theorie wichtige numerische Invariante verkn\u00fcpft, die Anzahl \\(r_1\\), der unabh\u00e4ngigen Ausdr\u00fccke \\(\\varTheta_i\\). Sie ist invariant gegen\u00fcber jeder Wahl neuer nicht singul\u00e4rer Ver\u00e4nderlichen. Dann lautet die Definition eines Involutionssystems \\((S)\\) in \\(n\\) unbekannten Funktionen und zwei unabh\u00e4ngigen Variablen: Ein System \\((\\)S) ist ein Involutionssystem, sobald zwischen den Ableitungen seiner ``linken'' Seiten \\(r_1\\) linear unabh\u00e4ngige Identit\u00e4ten bestehen. F\u00fcr \\(n=r-r_1\\) \\textit{bestimmt} das Involutionssystem die unbekannten Funktionen, und es gilt der Satz: Damit ein System in Involution liegt und die unbekannten Funktionen bestimmt, ist notwendig:  (1) Da\u00df die Gleichungen des Systems bez\u00fcglich \\(n\\) Ableitungen \\(\\dfrac{\\partial u_k}{\\partial y}\\) aufl\u00f6sbar sind; (2) da\u00df zwischen den Ableitungen der ``linken'' Seiten \\(r_1 = n - r\\) unabh\u00e4ngige lineare Identit\u00e4ten bestehen (charakteristische Bedingung).  Unter den auf einer Integralfl\u00e4che im \\((n+2)\\)-dimensionalen Raum verlaufenden Kurven sind die ``charakteristischen'' von besonderer Bedeutung. Eine Kurve, definiert durch die Differentialgleichung  \\[   \\alpha \\,dx + \\beta \\,dy = 0,  \\]   wird charakteristisch genannt, wenn unter den \\(r\\) in \\(\\xi_1\\), \\(\\xi_2,\\ldots\\), \\(\\xi_n\\) linearen Formen  \\[   \\sum_{k=1}^n (\\alpha a_{ik}+\\beta b_{ik})\\xi_k\\qquad (i=1,2,\\ldots,r)  \\]   h\u00f6chstens \\(r-r_1-1\\) unabh\u00e4ngige vorkommen.  Nach den eben erw\u00e4hnten Ergebnissen behandelt Verf. noch ausf\u00fchrlich den Fall von Systemen in drei unabh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen, schlie\u00dflich zusammenfassend den allgemeinen Fall, vertreten durch Systeme in vier unabh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen \\(x\\), \\(y\\), \\(z\\), \\(t\\) (im Hinblick auf die geplanten Anwendungen auf relativistische Feldgleichungen). Ist \\(r\\) die Zahl der Systemgleichungen, \\(n\\) die der unbekannten Funktionen, \\(r_3\\) die der linear unabh\u00e4ngigen Kombinationen der ``linken'' Seiten, die nur Ableitungen nach \\(x\\), \\(y\\), \\(z\\), \\(r_2\\) diejenige derer, die nur Ableitungen nach \\(x\\), \\(y\\), schlie\u00dflich \\(r_1\\) diejenige derer, die nur Ableitungen nach \\(x\\) enthalten, so behalten wiederum die ganzen Zahlen \\(r_3\\), \\(r_2\\), \\(r_1\\) ihre Werte gegen\u00fcber jeder Wahl nicht singul\u00e4rer Variablen. Die Bedingung f\u00fcr Involutionssysteme besteht analog wiederum in der Existenz von \\(r_1+r_2+r_3\\) Identit\u00e4ten zwischen den partiellen Ableitungen der ``linken'' Seiten des Systems. F\u00fcr \\(n=r-r_3\\) bestimmt das System die unbekannten Funktionen; seine allgemeine L\u00f6sung h\u00e4ngt dann von \\(n-r_3 + r_2 = 2n- r + r_2\\) willk\u00fcrlichen Funktionen dreier Variablen ab. Man hat dreierlei charakteristische Mannigfaltigkeiten (von drei bzw. zwei bzw. einer Dimension) zu unterscheiden.  Sind dann \\(h_{s\\alpha}\\) die sechzehn Feldkomponenten im \\textit{Riemann}schen raumzeitlichen Kontinuum mit Fernparallelismus, \\(\\varLambda^s_{\\alpha\\beta}\\) die Torsionskomponenten in diesem Kontinuum, und bedeuten Kommata bzw. Semikola gew\u00f6hnliche bzw. kovariante Differentiationen, so bestehen zun\u00e4chst die Systeme  \\[  H_{s\\alpha\\beta}\\equiv h_{s\\alpha,\\beta}h_{s\\beta,\\alpha}-\\varLambda^s_{\\alpha\\beta}=0 \\tag{I}  \\]  \\[ L^s_{\\alpha\\beta\\gamma}\\equiv\\varLambda^s_{\\alpha\\beta,\\gamma}+ \\varLambda^s_{\\beta\\gamma,\\alpha}+\\varLambda^s_{\\gamma\\alpha,\\beta}=0  \\tag{II} \\]   als lineare partielle Systeme erster Ordnung f\u00fcr \\(16 + 24 = 40\\) unbekannte Funktionen \\(h_{s\\alpha}\\) und \\(\\varLambda^s_{\\alpha\\beta}\\). Zwischen den Ableitungen ihrer ``linken'' Seiten bestehen die zwanzig Identit\u00e4ten:  \\[  \\begin{aligned} H_{s\\alpha\\beta,\\gamma}+H_{s\\beta\\gamma,\\alpha}+H_{s\\gamma\\alpha,\\beta} +L^s_{\\alpha\\beta\\gamma}\\equiv0, \\\\ L^s_{\\alpha\\beta\\gamma,\\delta}-L^s_{\\alpha\\beta\\delta,\\gamma}+ L^s_{\\alpha\\gamma\\delta,\\beta}-L^s_{\\beta\\gamma\\delta,\\alpha}\\equiv0. \\end{aligned}. \\tag{III}  \\]   Dazu kommt nun das System der zweiundzwanzig Einsteinschen einheitlichen Feldgleichungen:  \\[   \\begin{aligned}  F_{\\alpha\\beta}\\equiv\\varLambda^\\varrho_{\\alpha\\beta;\\varrho} &=0, \\\\ G^\\beta_\\alpha\\equiv\\varLambda^\\beta_{\\alpha\\varrho;\\varrho}+ \\varLambda^\\sigma_{\\alpha\\varrho}\\varLambda^\\beta_{\\varrho\\sigma} &=0 \\qquad(\\varLambda^\\beta_{\\alpha\\varrho}=g^{\\varrho\\sigma} \\varLambda^\\beta_{\\alpha\\sigma}). \\end{aligned} \\tag{IV}  \\]   Die Anwendung der Involutionstheorie ergibt:  \\[  r_1=0, r_2=2, r_3=10; r_1+r_2+r_3=12.  \\]  Tats\u00e4chlich existieren zw\u00f6lf Differentialidentit\u00e4ten:  \\[   \\begin{aligned}  F_{\\alpha\\beta;\\gamma}+F_{\\beta\\gamma;\\alpha}+F_{\\gamma\\alpha;\\beta}L^\\varrho_{\\alpha\\beta\\gamma;\\varrho}+ \\varLambda^\\varrho_{\\alpha\\beta}F_{\\gamma\\varrho}+ \\varLambda^\\varrho_{\\beta\\gamma}F_{\\alpha\\varrho}+ \\varLambda^\\varrho_{\\gamma\\alpha}F_{\\beta\\varrho}\\equiv 0, \\\\  G^\\varrho_{\\alpha;\\varrho}-F_{\\alpha\\varrho;\\varrho}\\varLambda^\\sigma_{\\alpha\\underline{\\varrho}}F_{\\varrho\\sigma}\\equiv 0, \\\\ G^\\alpha_{\\underline{\\varrho};\\varrho}+ \\varLambda^\\alpha_{\\underline{\\varrho}\\sigma}G^\\sigma_\\varrho+ \\tfrac12\\varLambda^\\tau_{\\underline{\\varrho}\\underline{\\sigma}} L^\\alpha_{\\varrho\\sigma}\\equiv 0, \\end{aligned}. \\tag{V}  \\]   wie zu erwarten ist. Verf. erw\u00e4hnt noch die Existenz eines \u00e4ndern Systems von zweiundzwanzig Differentialbedingungen von gleichem Grad von Willk\u00fcr wie (IV). Daneben existiert noch ein einziges Differentialsystem (indessen nur noch aus f\u00fcnfzehn Bedingungen bestehend), das wiederum Involutionscharakter besitzt, wie (IV) und das eben erw\u00e4hnte, gleich diesem bez\u00fcglich der kovarianten Ableitungen von \\(\\varLambda^\\gamma_{\\alpha\\beta}\\) linear und bez\u00fcglich der \\(\\varLambda^\\gamma_{\\alpha\\beta}\\) selbst quadratisch ist und die unbekannten Funktionen bestimmt. (VII 2.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q573365$53DD4AC5-0AB4-43DD-94BF-F6D99AE121A6","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"f6d5ce4466eea48f94e0b871fe24cb75bd2a5c60","datavalue":{"value":"83-01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q573365$6739215A-B061-4D16-A96E-85AF633B4136","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"fb2ac38e3fd83cfa7ceafa6e2d7c6220abc693cf","datavalue":{"value":"2556958","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q573365$6903CB56-CD49-40E8-8134-529436D98D85","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q573365$A69E80A0-9098-42D9-99DE-966D175B6411","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"865d5de69ba2b56d2ab21b45f2ebe2e84678664c","datavalue":{"value":"W2584566072","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q573365$AD933FE1-F915-404D-8328-74587897ADE3","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"cd6fe681a227255ae589b6c0435ab4cfc005f77e","datavalue":{"value":"10.24033/BSMF.1175","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q573365$FB16FE99-E446-4D8C-8D6C-275222EFE81A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"e81651f4d15c8918948fc383319bc10e5dc1eff1","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":3299250,"id":"Q3299250"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q573365$8B9049B2-4039-42B3-B4F6-5524C0F6DFE8","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5856d955404bb20d86ea9d45a716d72d583611e4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481084,"id":"Q6481084"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q573365$3FBEE005-0B7B-443B-88BF-81C29E3918BD","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur la th\u00e9orie des syst\u00e8mes en involution et ses applications \u00e0 la relativit\u00e9.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sur_la_th%C3%A9orie_des_syst%C3%A8mes_en_involution_et_ses_applications_%C3%A0_la_relativit%C3%A9."}}}}}