{"entities":{"Q575673":{"pageid":577440,"ns":120,"title":"Item:Q575673","lastrevid":62881971,"modified":"2026-04-11T08:51:44Z","type":"item","id":"Q575673","labels":{"en":{"language":"en","value":"Beispiele von Elementarkurven und Elementarfl\u00e4chen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2557777"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q575673$37E0B554-67F7-4636-A8FB-B871D4C8D5A7","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"5e901c595b672682497a86572edb3fc961f33eeb","datavalue":{"value":{"text":"Beispiele von Elementarkurven und Elementarfl\u00e4chen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q575673$6F4CE074-416E-4151-8D7E-7840EAC97F99","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"6da2b0402d6d492da4bba206c06c1ccec706bcbc","datavalue":{"value":"57.0753.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q575673$30ED90AF-CFC8-4966-BB07-F881FFD2D502","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e0130902a9dcdeca58c7452ef77c67f7d7741a88","datavalue":{"value":{"time":"+1931-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q575673$CCEF528C-E5D7-4759-BE40-7FB53653061A","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"fbf74a2b41fff86ec2c74f5c364c0247828ddcda","datavalue":{"value":"Der \\textit{erste Teil} der vorliegenden wichtigen Arbeit ist einer eingehenden Untersuchung der reellen Raumkurven \\(C_4\\) von vierter (Realit\u00e4ts-) Ordnung mit einer Spitze gewidmet. Die Kurve \\(C_4\\) wird dabei als ``Elementarkurve'' vorausgesetzt, d. h. (1) als \u00fcberall mit eindeutiger stetiger Tangente und Schmiegebene versehen und (2) darstellbar als Summe von endlich vielen Elementarbogen (d. h. von Bogen dritter Ordnung) (die zweite Forderung ist, wie Referent zeigen konnte, \u00fcbrigens f\u00fcr jede Kurve vierter Ordnung von selbst erf\u00fcllt). Jeder Punkt der Kurve, welcher im Innern eines Teilbogens dritter Ordnung liegt, hei\u00dfe ein ``\\textit{gew\u00f6hnlicher}'' Punkt (auch ``Punkt dritter Ordnung''), jeder andere Punkt ``\\textit{singul\u00e4r}'' (``Punkt vierter Ordnung''). Ein Punkt ist also dann und nur dann singul\u00e4r, wenn beliebig kleine Umgebungen von ihm auf der \\(C_4\\) selbst von vierter Ordnung sind. Die Tangente bzw. Schmiegebene in einem singul\u00e4ren Punkte hei\u00dfe selbst ``singul\u00e4r''. Es werden nun (\\S\\,1) solche singul\u00e4re Punkte einer \\(C_4\\) auf ihre verschiedenen Arten hin untersucht. Dabei geht man von der Bemerkung aus, da\u00df die beiden in einem singul\u00e4ren Punkt zusammensto\u00dfenden (Elementar-) Teilbogen auf der n\u00e4mlichen Seite der singul\u00e4ren Ebene liegen m\u00fcssen. Projiziert man daher die Kurve aus einem Punkte \\(Z\\) der singul\u00e4ren Ebene \\(S\\), welcher nicht der singul\u00e4ren Tangente \\(t\\) angeh\u00f6rt, zentral auf eine andere Ebene, so ist in der Projektion das Bild des singul\u00e4ren Punktes entweder ein gew\u00f6hnlicher Punkt oder eine Spitze (zweiter Art), und zwar unabh\u00e4ngig von der Wahl von \\(Z\\) in \\(S\\). Damit ergibt sich die Unterscheidung der singul\u00e4ren Punkte in ``Hyperoskulationspunkte'' und ``Spitzen''. Diese beiden Arten von singul\u00e4ren Punkten zusammen mit ihren singul\u00e4ren Ebenen entsprechen einander dual. Festgestellt wird dann noch, wie sich die Anzahl der Schmiegebenen und Doppelsekanten durch einen Punkt \\(P\\) \u00e4ndert, falls \\(P\\) eine singul\u00e4re Ebene (in bestimmer Weise) \u00fcberschreitet. Auf Grund der erw\u00e4hnten Betrachtungen wird nun (\\S\\,2) die Untersuchung der Kurve vierter Ordnung mit einer Spitze aufgenommen. Es ergibt sich u. a: Es ist ein und nur ein Hyperoskulationspunkt vorhanden. Durch einen Punkt des Raumes gehen 0, 2 oder 4 Schmiegebenen der Kurve. Die Kurve ist also auch von vierter Klasse und liefert bei Dualisierung wieder eine Kurve der gleichen Art; letztere besitzt auch genau eine Spitze. Die Tangentenfl\u00e4che der Kurve schneidet die Hyperoskulationsebene nach einer Kurve zweiter Ordnung. Eine beliebige Gerade schneidet h\u00f6chstens 5 Tangenten der Kurve. Um \u00fcber die Zahl der durch einen Raumpunkt gehenden Doppelsekanten genauere Aussagen machen zu k\u00f6nnen, sind weitere Annahmen \u00fcber die Kurve n\u00f6tig. Diese lauten: Die Kurve soll auf einem Kegel \\(K\\) zweiter Ordnung liegen, dessen Spitze \\(S\\) nicht auf der Kurve liegt. Nun ergibt sich (\\S\\,3): Durch einen beliebigen Raumpunkt gehen 0,1 oder 2 Doppelsekanten der Kurve. Es wird dann die weitere Annahme, da\u00df \\(K\\) sogar algebraisch sei, noch etwas weiter verfolgt. Durch einen Existenzbeweis wird gezeigt, da\u00df die zuletzt genannte Forderung auch von nicht analytischen Kurven erf\u00fcllt wird.  Der \\textit{zweite Teil} der Arbeit (\\S\\,4) ist der Untersuchung der ``zyklischen'' Eifl\u00e4chen (Ovaloide) gewidmet, d. h. derjenigen Eifl\u00e4chen, welche mit jedem nicht ganz auf der Eifl\u00e4che liegenden Kreise maximal vier Punkte gemeinsam haben. Dabei wird im \u00fcbrigen die Eifl\u00e4che so oft stetig differenzierbar vorausgesetzt, da\u00df die Normalkr\u00fcmmungen eines Punktes sich stetig mit dem Punkt \u00e4ndern, sowie da\u00df sie durchaus endlich und von Null verschieden sind. Die Eifl\u00e4che soll schlie\u00dflich keine einer Kugel angeh\u00f6rige Teilfl\u00e4che enthalten; auch soll \\textit{kein etwa auf der Eifl\u00e4che gelegener Kreis zugleich Kr\u00fcmmungslinie der Eifl\u00e4che sein}. Verf. zeigt nun: Hat eine Kugel \\(K\\), von welcher die zyklische Eifl\u00e4che \\(E\\) in zwei Punkten ber\u00fchrt wird, noch weitere Punkte mit \\(E\\) gemeinsam, so haben \\(K\\) und \\(E\\) sogar zwei (verschiedene) Kreise gemeinsam. Durch jeden Punkt von \\(E\\) gehen genau zwei ganz auf \\(E\\) liegende Kreise. Die Ebenen aller auf \\(E\\) gelegenen Kreise gehen s\u00e4mtlich durch einen (eigentlichen oder uneigentlichen) Punkt des Raumes. Nun ergibt sich der sch\u00f6ne Satz: Die Eifl\u00e4che ist entweder ein Ellipsoid oder eine algebraische Zyklide.  Der Fall, da\u00df sich Kreise unter den Kr\u00fcmmungslinien finden, bleibt unerledigt. Die Beweise sind vielfach sehr kurz gefa\u00dft oder nur angedeutet. \\ \\ (V 5 E, 6 D.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q575673$D7233441-9C93-4813-A0C8-0A2DE48142D0","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"7aff7dab3b512b7cc33e0200d31f4dd523d66dbc","datavalue":{"value":"2557777","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q575673$4005C64F-E7B0-4896-AF56-DA4A08D2A71C","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"af3676d275d72cc4ae59c8122bab3d45ba0b7979","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1831790,"id":"Q1831790"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q575673$4B11D383-2812-4A08-8B1F-D12A91FF69B6","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q575673$403F1598-246C-493D-8931-9CA3CF76763E","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Beispiele von Elementarkurven und Elementarfl\u00e4chen.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Beispiele_von_Elementarkurven_und_Elementarfl%C3%A4chen."}}}}}