{"entities":{"Q5907291":{"pageid":8020361,"ns":120,"title":"Item:Q5907291","lastrevid":97534877,"modified":"2026-06-05T14:58:13Z","type":"item","id":"Q5907291","labels":{"en":{"language":"en","value":"Geometria nello spazio hilbertiano."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2574004"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5907291$BDE02795-7574-4066-882D-89C260E4CF1E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"17a1b7b553438367145d8015b17eb5561e415d77","datavalue":{"value":{"text":"Geometria nello spazio hilbertiano.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5907291$BD92ACE7-FFBE-490D-B539-CBCDACFB67E9","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"ff8a29ae4d32a64e0e91e55580589a3e901bdd40","datavalue":{"value":"55.1046.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5907291$1E0DB4B0-E30B-4B16-AAD9-86F518A25468","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bf0ec0ec92278a4e809216de2b4777e9692e96ea","datavalue":{"value":{"time":"+1929-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5907291$C5083F18-3CEC-4790-8D4E-B13DB1499C30","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"456d62beb3df9a4a8b826379276c8e09e93df1d9","datavalue":{"value":"Erster Teil des Referates. Zweiter Teil siehe JFM 55.1049.01.   In diesem Buch gibt Verf. eine klare und elegante Darstellung der differentialgeometrischen Untersuchungen, die (bis 1929) von ihm und seinen Sch\u00fclern und Mitarbeitern unter Benutzung der Funktionaldarstellung der Punkte im ``\\textit{Hilbert}schen Raum'' durchgef\u00fchrt worden sind. Dem differentialgeometrischen Teil (Teil V) sind daher noch ausf\u00fchrlichere, aber nicht weniger interessante Entwicklungen verschiedener analytischer Theorien als Vorbereitung und Hilfsmittel vorangestellt, wodurch das Buch, das ein ausgesprochen eigenartiges Gepr\u00e4ge hat, einen selbst\u00e4ndigen Aufbau und seine charakteristische Gestaltung erh\u00e4lt.  In der Tat liefert die Theorie der Entwicklungen in Reihen von Orthogonalfunktionen, die, geometrisch interpretiert, zum sogenannten \\textit{Hilbert}schen Raum f\u00fchrt (Teil II), und die als Grundlage und unerl\u00e4\u00dfliche Voraussetzung die Ma\u00dftheorie der Mengen und die \\textit{Lebesgue}sche Integrationstheorie hat (Teil I), die analytische Darstellung und den gesamten Algorithmus f\u00fcr die folgenden geometrischen Entwicklungen; sie gibt zugleich die Methode, durch eine kovariante Ableitung eine sehr umfangreiche und bedeutungsvolle Verallgemeinerung des absoluten Differentialkalk\u00fcls auszubauen (Teil IV), die die Hilfsmittel f\u00fcr die differentialgeometrische Untersuchung der \\(V_n\\) vervollst\u00e4ndigt. Gesondert stehen einige algebraische Entwicklungen (Teil III), worin spezielle Gegenst\u00e4nde (Determinanten, S\u00e4kulargleichungen), die ebenfalls in dem geometrischen Teil gebraucht werden, mit bemerkenswert einfachen Hilfsmitteln von Grund auf behandelt werden.  Das Gebiet, auf das sich Teil I bezieht, ist das der \\textit{Theorie der Funktionen reeller Ver\u00e4nderlicher}, Gegenstand grundlegender und wohlbekannter Untersuchungen des Verf., die insbesondere in den Jahren 1903-1907 entwickelt und 1922 wieder aufgenommen wurden. Aber die Vorliegende Darstellung bietet Interessantes und Neues. Die Definition der \\textit{me\u00dfbaren Mengen} (Nr. 3) wird in einer Form gegeben, \u00e4hnlich der aus dem Jahre 1904 (F. d.M. 35; 393, 90), als Verf., unabh\u00e4ngig von \\textit{Lebesgue}, zu diesem Begriff gelangte, aber in einer Fassung, die von Anfang an geeignet war, die Betrachtungen auch auf \\textit{nicht beschr\u00e4nkte} Mengen zu \u00fcbertragen. Wenn man (Nr. 1) unter einem ``tratto'' einer Geraden \\(r\\) jeden Punkt von \\(r\\) in endlicher Entfernung, jede Strecke von \\(r\\), jeden Strahl (Halbgerade) von \\(r\\) und auch die ganze Gerade versteht, nennt Verf. (\\textit{E. Borel} zu Ehren) ``\\textit{Boreliano}'' von \\(r\\) (Nr. 2) jede endliche oder abz\u00e4hlbar unendliche Menge von tratti der Geraden \\(r\\). (An anderer Stelle hat er, in einer leicht eingeschr\u00e4nkten Bedeutung, die Bezeichnung \\textit{plurisegmento} gebraucht (1922; F. d.M. 48, 268-269).) \\textit{Einfach} nennt er ein Boreliano, dessen tratti paarweise fremd sind. Er nennt dann (Nr. 3) \\textit{Bedeckung} (copertura) einer Punktmenge \\(a\\) auf einer Geraden jedes einfache Boreliano \\(B\\) von der Eigenschaft, da\u00df jeder Punkt von \\(a\\) einem tratto von \\(B\\) angeh\u00f6rt; \\textit{Ausdehnung} (estensione) \\(E(a)\\) von \\(a\\) nennt er die untere Grenze der L\u00e4ngen der Bedeckungen von \\(a\\); \\textit{Anomalie} von \\(a\\) die untere Grenze der \\(E(c-a)\\), wobei \\(c\\) irgendeine Bedeckung von \\(a\\) bedeutet und f\u00fcr die Berechnung der Ausdehnung ein einfaches Boreliano mit der Menge der Punkte seiner tratti identifiziert wird. Schlie\u00dflich nennt er \\textit{me\u00dfbar} eine Menge \\(a\\) von Punkten einer Geraden, wenn ihre Anomalie verschwindet, und bezeichnet dann als \\textit{Ma\u00df} \\(\\mu (a)\\) der Menge ihre Ausdehnung.  Nach Auseinandersetzung der Haupteigenschaften der me\u00dfbaren Mengen (Nr. 4) geht Verf. zum Studium der in einer me\u00dfbaren Menge definierten und daselbst me\u00dfbaren reellen Funktionen \u00fcber (Nr. 5). Spezielle me\u00dfbare Funktionen sind die, die Verf. \\textit{quasikonstant} in einer me\u00dfbaren Menge \\(g\\) nennt; Funktionen, die \\textit{im allgemeinen} in \\(g\\) definiert sind und dort -- abgesehen von einer zu vernachl\u00e4ssigenden Menge (d. h. vom Ma\u00dfe Null) -- nur eine endliche oder abz\u00e4hlbar unendliche Anzahl von verschiedenen Werten annehmen, mit der weiteren Bedingung, da\u00df jede Teilmenge von \\(g\\), in der die Funktion ein und denselben Wert annimmt, me\u00dfbar ist. Der Begriff der quasikonstanten Funktionen liegt einer Theorie der \\textit{Lebesgue}schen Integrale zugrunde, bei der die Beschr\u00e4nkung auf \\textit{beschr\u00e4nkte} Funktionen nicht auftritt. Wenn \\(f(t)\\) in \\(g\\) quasikonstant ist und in den Teilmengen \\(\\gamma _1,\\gamma _2,\\ldots,\\gamma _n,\\ldots \\) von \\(g\\) die Werte \\(\\lambda _1,\\lambda _2,\\ldots,\\lambda _n,\\ldots \\) annimmt, hei\u00dft \\(f(t)\\) \\textit{summierbar} in \\(g\\) (Nr. 6), wenn  \\[  \\lambda _1\\mu (\\gamma _1) + \\lambda _2\\mu (\\gamma _2) +\\cdots + \\lambda _n\\mu (\\gamma _n) +\\cdots  \\]  endliche Summanden besitzt und absolut konvergiert (dabei mu\u00df unter einem Summanden \\textit{Null} verstanden werden, sobald der entsprechende Faktor \\(\\lambda _n\\), verschwindet, auch wenn der andere Faktor \\(\\mu (\\gamma _n)\\) unendlich ist); die Summe der Reihe wird dann als \\(\\int\\limits _{g} f\\,dt\\) bezeichnet. Nennt man nun (Nr. 7) \\textit{Majorante} (\\textit{Minorante}) einer in \\(g\\) me\u00dfbaren Funktion \\(f\\) jede in \\(g\\) quasikonstante Funktion \\(\\varphi \\) f\u00fcr die in \\(g\\) im allgemeinen die Ungleichung \\(\\varphi \\geqq f\\) (\\(\\varphi \\leqq f\\)) erf\u00fcllt ist, so folgt aus der Existenz einer in \\(g\\) summierbaren Majorante und Minorante von \\(f\\) die Existenz von unendlich vielen, deren \u00fcber \\(g\\) erstreckte Integrale zwei aneinandergrenzende Klassen bilden; Verf. nennt dann \\(f\\) \\textit{summierbar} und gelangt schlie\u00dflich zum Begriff des \\textit{Integrals} \\(\\int\\limits _{g} f\\,dt\\) der gegebenen Funktion (als der Zahl, die den Schnitt zwischen den beiden erw\u00e4hnten Klassen bestimmt). Er behandelt dann (Nr. 8) die grundlegenden Eigenschaften der Integrale summierbarer Funktionen; insbesondere besch\u00e4ftigt er sich mit den beschr\u00e4nkten Funktionen (Nr. 9); dabei gelangt er zu dem Fundamentalsatz \u00fcber den \u00dcbergang zum Grenzwert unter dem Integralzeichen und zum Begriff des \\textit{Riemann}schen Integrals. Schlie\u00dflich bringt er (Nr. 10) den Begriff und die Haupteigenschaften der in einer me\u00dfbaren Menge \\(g\\) quadratisch summierbaren reellen Funktionen, die in den sp\u00e4teren Entwicklungen des Werkes eine wesentliche Rolle spielen.  Der Teil II beginnt mit der Untersuchung dessen, was Verf. ``vollst\u00e4ndig konvergente Folgen'' nennt, wobei er den von ihm im Jahre 1907 eingef\u00fchrten Begriff der \\textit{vollst\u00e4ndigen gliedweisen Integrabilit\u00e4t} (F. d. M. 38, 338 (JFM 38.0338.*)) umgestaltet. Ist \\(g\\) eine me\u00dfbare Menge \\textit{von endlichem Ma\u00dfe}, was von hier an vorausgesetzt wird, so nennt Verf. (Nr. 1) \\textit{vollst\u00e4ndig konvergent} eine Folge  \\[  f_1(t), f_2(t),\\ldots,f_n(t),\\ldots \\tag{1} \\]  von im allgemeinen in \\(g\\) definierten und dort summierbaren Funktionen, wenn eine im allgemeinen in \\(g\\) definierte und dort summierbare Funktion \\(f(t)\\) existiert, so da\u00df \\( \\lim _{n\\to\\infty }\\int\\limits _{g}|f_n-f|\\,dt=0\\); \\(f(t)\\) hei\u00dft dann ein \\textit{Quasilimes} der Folge (1). Die Integrale der Glieder von (1) hei\u00dfen (vgl. die zuletzt zitierte Arbeit) \\textit{\u00e4quiabsolut stetig}, wenn man zu jeder reellen Zahl \\(\\varepsilon > 0\\) eine reelle Zahl \\(m > 0\\) bestimmen kann, derart da\u00df f\u00fcr jede me\u00dfbare Teilmenge \\(g'\\) von \\(g\\) von einem Ma\u00dfe \\(< m\\) und f\u00fcr jedes positive ganze \\(n\\) gilt: \\(\\Bigl|\\int\\limits _{g'} f_n(t)\\,dt\\Bigr|< \\varepsilon \\). Von den \u00fcbrigen S\u00e4tzen, die sich auf diese Begriffe beziehen, ist der folgende grundlegend: Alle und nur die in \\(g\\) vollst\u00e4ndig konvergenten Folgen (1) sind ``\\(V\\)-Folgen'', d. h. f\u00fcr sie gilt: \\( \\lim_{\\operatornamewithlimits{\\text{}n\\to\\infty }}\\)\\limits _{\\ssize\\text{\\(m\\to\\infty \\)}}","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5907291$D218BD06-126F-48B1-A3B3-CC4D3456C242","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"cc69f89535cbf97d83aa87ec68819f2b4cc8ae84","datavalue":{"value":"2574004","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5907291$BF57298D-2545-4534-BE9A-5C66070DFDBC","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5907291$5203377C-B90B-48FB-9DDA-42759ADCA543","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"026b3744718750d1be4227c715ea0c7f65b92ad6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481502,"id":"Q6481502"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5907291$66CD2F5F-9A31-4A02-8F74-8DE2B5D1FADB","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Geometria nello spazio hilbertiano.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Geometria_nello_spazio_hilbertiano."}}}}}