{"entities":{"Q5908998":{"pageid":8022617,"ns":120,"title":"Item:Q5908998","lastrevid":93663881,"modified":"2026-06-05T04:48:37Z","type":"item","id":"Q5908998","labels":{"en":{"language":"en","value":"A treatise on the theory of Bessel functions."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2601513"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5908998$AE45685F-37BB-4D0E-9528-FB81FC6BBF61","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"9ce503335e8a56286326156d4a0cbf3b9caae501","datavalue":{"value":{"text":"A treatise on the theory of Bessel functions.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5908998$7D2C1D58-8D13-4CA5-BF7D-FC8C19F1899D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"367b3eed95a3ce993d2354c2e097ce50cd6af170","datavalue":{"value":"48.0412.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5908998$9B34FEDB-8CD3-491C-A634-7CA16F439AB0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"1bd9af5455bc191aeda0e2ddddde23e771044c0f","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":563672,"id":"Q563672"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5908998$F155B5DA-80B4-4D8E-8E5E-E4449FC4D354","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"3c78db76ef31aaf15e1381fe5a0a5a64cf5094e9","datavalue":{"value":{"time":"+1922-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5908998$ED55349A-D324-41FE-9778-3644E6EA6040","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"a096d34b5f3903878309b7bc8e06a75bc1243040","datavalue":{"value":"http://www.hti.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=umhistmath","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5908998$C1442828-8C98-4160-ADE6-D950620BB8E9","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e231037d93003aa53b1792d24873536ad8e67947","datavalue":{"value":"Der vorliegende Band gibt eine sehr eingehende, fast vollst\u00e4ndige und au\u00dferordentlich \u00fcbersicht\\-liche Darstellung der Theorie und Anwendungen der Besselschen Funktionen. Der Verf. befolgt hierbei nach seiner eigenen \u00c4u\u00dferung zwei Gesichtspunkte. Erstens soll an diesem Spezialgebiet die Anwendbarkeit der Hauptergebnisse der komplexen Funktionentheorie erl\u00e4utert werden; zweitens soll die vorliegende Darstellung eine einheitliche Zusammenfassung des ungeheueren Materials geben. In der Literatur sind zahlreiche Lehrb\u00fccher und Gesamtdarstellungen \u00fcber Besselsche Funktionen vorhanden, doch kann wohl keines von diesen an Vollst\u00e4ndigkeit und Exaktheit mit dem vorliegenden verglichen werden. Aus diesem Grunde eignet sich das Watsonsche Werk in vorz\u00fcglichem Ma\u00dfe als ``standard-work'' f\u00fcr die Theorie der Besselschen Funktionen, dessen Existenz der mathematischen Welt umso wichtiger sein d\u00fcrfte, weil in den Definitionen und Bezeichnungen dieser Theorie vielfach gro\u00dfe Abweichungen vorhanden sind, die sich oft unangenehm f\u00fchlbar machen.   Im Folgenden soll versucht werden, eine knappe Inhaltsangabe des imposanten Werkes zu geben, mit besonderer Hervorhebung derjenigen Definitionen, die von den in der Literatur \u00fcblichen abweichend erscheinen.  Kap. I (Besselsche Funktionen vor 1826) er\u00f6rtert die Beziehungen zu den klassischen, von Leibniz, Johann und Daniel Bernoulli, Euler, Lagrange, Laplace, Fourier, Poisson und Bessel behandelten Problemen der mathematischen Physik. Kap. II gibt die Definition der ``Besselschen Koeffizienten'' \\(J_n(z)\\) auf Grund der Laurentreihe  \\[  e^{\\frac z2 (t - t^{-1})} = \\sum_{n=-\\infty}^\\infty t^n J_n (z),  \\]  woraus die einfachsten Eigenschaften derselben unmittelbar folgen. Den Ausgangspunkt von Kap. III bildet die Differentialgleichung  \\[  z^2 \\frac {d^2 y}{dz^2} + z \\frac {dy}{dz} + (z^2 - \\nu^2)y = 0,  \\]  worin \\(\\nu\\) eine beliebige (reelle oder komplexe) Zahl ist. Die Funktion  \\[  J_\\nu(z) = \\sum_{m=0}^\\infty \\frac{(-1)^m}{m! \\varGamma (\\nu + m + 1)} \\left( \\frac z2 \\right)^{\\nu + 2m}  \\]  liefert ein partikul\u00e4res Integral, das sich f\u00fcr ganzzahliges \\(\\nu, \\nu = n\\), auf \\(J_n(z)\\) reduziert. Auf Grund dieser Definition werden nun die bekanntesten Eigenschaften von \\(J_\\nu (z)\\) bewiesen. Ein zweites, von dem vorigen unabh\u00e4ngiges Partikul\u00e4rintegral wird bekannterweise durch Einf\u00fchrung der Funktionen zweiter Art gewonnen. Hankel setzt, wenn \\(\\nu - \\frac 12\\) keine ganze Zahl ist,  \\[  {\\mathbf Y}_\\nu (z) = 2\\pi e^{\\nu \\pi i} \\frac {J_\\nu (z) \\cos \\nu \\pi - J_{-\\nu} (z)}{\\sin 2 \\nu \\pi},  \\]  wobei f\u00fcr ganzes \\(\\nu, \\nu = n\\), die rechte Seite als Grenzwert f\u00fcr \\(\\nu \\to n\\) aufzufassen ist. Verf. f\u00fchrt jedoch eine andere Funktion als die kanonische Funktion zweiter Art ein, die von Weber und Schl\u00e4fli stammt, n\u00e4mlich  \\[  Y_\\nu (z) = \\frac {J_\\nu (z) \\cos \\nu \\pi - J_{-\\nu} (z)}{\\sin \\nu \\pi},  \\]  bzw. den Grenzwert des rechtsstehenden Ausdruckes, wenn \\(\\nu\\) ganz ist. Es wird au\u00dferdem noch eine dritte Kombination erw\u00e4hnt, die als Funktion zweiter Art von C. Neumann eingef\u00fchrt wurde. F\u00fcr ganzes \\(\\nu, \\nu = n\\), lautet sie:  \\[  Y^{(n)} (z) = \\frac 12 {\\mathbf Y}_n (z) + (\\log 2 - \\gamma) J_n (z),  \\]  wo \\(\\gamma\\) die Eulersche Konstante bezeichnet. Sie hat (au\u00dfer ihrem historischen Interesse) den Vorteil, da\u00df sie eine gewisse einfache Integraldarstellung erlaubt. In demselben Kapitel werden noch die Funktionen dritter Art  \\[  \\begin{gathered} H_\\nu^{(1)}(z) = J_\\nu (z) + i Y_\\nu (z), \\\\ H_\\nu^{(2)}(z) = J_\\nu (z) - i Y_\\nu (z) \\end{gathered}  \\]  eingef\u00fchrt und verschiedene Fundamentalsysteme f\u00fcr die Differentialgleichung gegeben. Von den besonderen, in der mathematischen Physik oft benutzten speziellen und verwandten F\u00e4llen seien die Besselschen Funktionen mit rein imagin\u00e4rem Argument erw\u00e4hnt:  \\[  I_\\nu (z) = \\sum_{m=0}^\\infty \\frac 1{m! \\varGamma (\\nu + m + 1)} \\left( \\frac z2 \\right)^{\\nu + 2m}, \\quad K_\\nu (z) = \\pi \\frac {I_{-\\nu} (z) - I_\\nu (z)}{2 \\sin \\nu \\pi}  \\]  (letztere als Grenzwert aufgefa\u00dft, wenn \\(\\nu\\) ganz ist).  Kap. IV besch\u00e4ftigt sich eingehender mit der Besselschen Differentialgleichung, mit ihrer Beziehung zu dem Riccatischen Typus und mit ihren verschiedenen Umformungen. Es folgen die wichtigsten S\u00e4tze von Liouville \u00fcber elementare Transzendenten, d. h. \u00fcber solche Funktionen, die aus algebraischen Funktionen durch endlich vielmalige algebraische, logarithmische und exponentielle Operationen, sowie durch Integration hervorgehen. Keine L\u00f6sung der Besselschen Differentialgleichung (au\u00dfer der identisch verschwindenden) kann algebraisch sein, ferner keine elementartranszendent, abgesehen von dem Falle, wenn \\(2\\nu\\) eine ungerade Zahl ist. Dieses Kapitel wird mit den speziellen L\u00f6sungen der Laplaceschen Differentialgleichung und der Wellengleichung, die sich durch Besselsche Funktionen ausdr\u00fccken lassen, geschlossen. Kap. V handelt von allerlei speziellen Eigenschaften der Besselschen Funktionen. Die Hansensche Darstellung von \\(J_\\nu (z)\\) als Grenzwert einer hypergeometrischen Reihe sei besonders genannt. In Kap. VI werden die verschiedenen Integraldarstellungen aufgez\u00e4hlt. Den Ausgangspunkt bilden hier die Integrale von der Form  \\[  \\int e^{i z t} (t^2 - 1)^{\\nu - \\frac 12} \\, dt,  \\]  wo der Integrationsweg auf mannigfache Weise variiert wird. Sehr wichtig sind die beiden folgenden Kapitel VII und VIII \u00fcber asymptotische Formeln. Es werden zun\u00e4chst die semikonvergenten Entwicklungen von \\(J_\\nu (z)\\) und \\(Y_\\nu (z)\\) hergeleitet, die bei festem \\(\\nu\\) f\u00fcr gro\u00dfe \\(z\\) gelten, u. zw. gleichm\u00e4\u00dfig in jedem Winkelraum mit \\(|\\) arc \\(z | < \\pi\\). Gr\u00f6\u00dfe und Vorzeichen des Restgliedes wird auch eingehend behandelt. Dann folgen asymptotische Formeln f\u00fcr \\(J_\\nu (z)\\) bei festem \\(z\\) und gro\u00dfem \\(\\nu\\) oder bei gro\u00dfen Werten von \\(\\nu\\) und \\(z\\). Im Anschlu\u00df an die Debyeschen Absch\u00e4tzungen wird das Prinzip der Sattelpunkte er\u00f6rtert. Interessant sind die qualitativen Eigenschaften von \\(J_{\\nu}(\\nu x), 0 < x \\leqq 1\\), die haupts\u00e4chlich vom Verf. selbst stammen. Kap. IX besch\u00e4ftigt sich mit verschiedenen, mit der Theorie verkn\u00fcpften Polynomtypen, vor allen Dingen den Lommelschen, denen bei der Untersuchung der Lage der Nullstellen eine Bedeutung zukommt. Kap. X behandelt verschiedene, mit den Besselschen verwandte Transzendenten, deren Aufz\u00e4hlung hier zu weit f\u00fchren w\u00fcrde. Kap. XI handelt von den Additionstheoremen, Kap. XII von Integralen zwischen endlichen, Kap. XIII von denen zwischen unendlichen Grenzen. Letzteres bringt das allgemeine Weber-Schafheitlinsche Integral  \\[  \\int_0^\\infty \\frac{J_\\mu (at) J_\\nu (bt)}{t^2} \\, dt,  \\]  woraus mannigfache Arten von diskontinuierlichen Integralen folgen, deren Bedeutung f\u00fcr die mathematische Physik schon l\u00e4ngst, f\u00fcr die analytische Zahlentheorie erst neuerdings erkannt wurde. Auch andere Typen von diskontinuierlichen Integralen werden hier genannt, z. B. das von Sonine und Gegenbauer, Gallop und Hardy usw. Von den Anwendungen sei das ``problem of random walk'' [\\textit{K. Pearson}, Nature 72, 294 (1905); 72, 342 (1905); \\textit{J. C. Kluyver}, A local probability problem. Proc. Sect. Sci., Koninkl. Akad. Wetensch. Amsterdam 8, 341--350 (1906)] erw\u00e4hnt.   Kap. XIV bringt mehrfache Integrale und verschiedene Verallgemeinerungen des Fourierschen Integraltheorems, Kap. XV die Haupts\u00e4tze \u00fcber die Nullstellen der Besselschen Funktionen. Diese sind von zweierlei Art: Entweder qualitative S\u00e4tze \u00fcber die Lage der Nullstellen (Realit\u00e4t und desgl.), oder asymptotische S\u00e4tze. Auch die Abh\u00e4ngigkeit der Nullstellen von \\(J_\\nu (z) \\) von der Ordnung \\(\\nu\\) wird verfolgt. Die weiteren Kapitel sind haupts\u00e4chlich den Reihenentwicklungen nach Besselschen Funktionen gewidmet: Kap. XVI den C. Neumannschen Reihen  \\[  \\sum_{n=0}^\\infty a_nJ_{\\nu +n}(z)  \\]  und den sog. Lommelschen Funktionen, die in der Theorie der Diffraktion benutzt werden, Kap. XVII den Kapteynschen Entwicklungen  \\[  \\sum_{n=0}^\\infty \\alpha_nJ_{\\nu +n}[(\\nu + n)z],  \\]  die in der Astronomie eine Bedeutung haben, Kap. XVIII den eigentlichen Fourier-Besselschen Entwicklungen, die auf den Orthogonalit\u00e4tsrelationen  \\[  \\int_0^1 t J_\\nu (j_m t) J_\\nu (j_n t)\\, dt = 0  \\]  beruhen, wo \\(j_m\\) und \\(j_n\\) verschiedene Nullstellen von \\(J_\\nu\\) bezeichnen. Dieser Typus ist von Dini erweitert worden, der Entwicklungen von der Form  \\[  \\sum_{m=1}^\\infty b_m J_\\nu (\\lambda_m x)  \\]  betrachtet hat, wo die \\(\\lambda_m\\) die positiven Nullstellen der Funktion  \\[  z^{-\\nu} (zJ_\\nu^\\prime (z) + H J_\\nu(z))  \\]  durchlaufen. Hierbei ist \\(H\\) eine Konstante, \\(\\nu\\) ist stets \\(\\geqq - \\frac 12\\). Die weitest gehenden Resultate bez\u00fcglich dieser Entwicklungen stammen wohl von \\textit{W. H. Young} [Proc. Lond. Math. Soc. (2) 18, 163--200 1919-20; JFM 47.0343.01)] und \\textit{C. N. Moore} [Trans. Am. Math. Soc. 21, 107--156 (1920; JFM 47.0343.02)]. Kap. XIX behandelt die Schl\u00f6milchschen Reihen  \\[  \\sum_{m=0}^\\infty a_m J_\\nu (mx),  \\]  w\u00e4hrend das Schlu\u00dfkapitel XX eine bemerkenswerte historische und bibliographische Zusammenstellung \u00fcber die Tafeln der Besselschen und verwandten Funktionen gibt. Hier werden auch die beigef\u00fcgten, mehr als 80 Seiten umfassenden Tafeln erkl\u00e4rt. Darunter findet man z. B. die Werte von \\(J_0(x), Y_0(x), J_1(x), Y_1(x)\\) mit 7 Dezimalstellen von \\(x = 0\\) bis 16 mit den Zwischenintervallen \\(= 0,02\\), ferner Tafeln der Hankelschen Funktion \\(H^{(1)}_n (x) \\) (und zwar f\u00fcr \\(|H^{(1)}_n | \\) und arc \\(H^{(1)}_n \\)), f\u00fcr \\(e^{-x} I_0 (x)\\), \\(e^{-x} I_1 (x)\\), \\(e^{x} K_0 (x)\\), \\(e^x K_1(x)\\), sowie \\(e^x\\), dann Tafeln f\u00fcr \\(J_{\\frac 12} (x)\\), \\(Y_{\\frac 12} (x)\\), \\(|H^{(1)}_{\\frac 12}|\\), arc \\(|H^{(1)}_{\\frac 12}|\\), \\(J_n (x)\\), \\(Y_n (x)\\), \\(e^{-x} I_n (x)\\), \\(K_n(x)\\) (f\u00fcr verschiedene Werte von \\(x\\) und \\(n\\), \\(n\\) ganz), \\(J_{\\pm (n + \\frac 12)} (x)\\), \\(J_n (n)\\), \\(Y_n (n)\\), \\(J_n^\\prime (n)\\), \\(Y_n^\\prime (n)\\), \\(n^{\\frac 12} J_n (n)\\), \\(n^{\\frac 12} Y_n (n)\\), usw. (f\u00fcr \\(n = 1, 2, \\dots, 50\\)), Tafeln der 40 ersten Nullstellen von \\(J_n (x)\\) und \\(Y_n(x)\\) f\u00fcr verschiedene \\(n\\), schlie\u00dflich f\u00fcr \\(\\int\\limits_0^x J_0(t)\\, dt\\), \\(\\int\\limits_0^x Y_0(t)\\, dt\\), f\u00fcr \\(x = 0\\) bis 50 mit den Zwischenintervallen \\(= 1\\). Manche dieser Tafeln sind ganz neu, manche mit Korrekturen und Erg\u00e4nzungen aus bereits existierenden \u00fcbernommen.   Das Literaturverzeichnis erstreckt sich auf 35 Seiten. Wichtig ist noch f\u00fcr den bequemen Gebrauch die Zusammenstellung der benutzten Bezeichnungen, die mit der gr\u00f6\u00dften Konsequenz beibehalten worden sind. Ein Verzeichnis der zitierten Autoren, sowie ein Sachverzeichnis beschlie\u00dft das sch\u00f6ne und wertvolle Werk. 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