{"entities":{"Q5909368":{"pageid":8023097,"ns":120,"title":"Item:Q5909368","lastrevid":41317442,"modified":"2025-04-28T16:18:33Z","type":"item","id":"Q5909368","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur les \u00e9quations fonctionnelles."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2608769"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5909368$1D3CF51C-A062-4F4F-BF86-17A4C23F1A6F","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"6b2fe1d04af61351333e0cdd6f6798d830988fdb","datavalue":{"value":{"text":"Sur les \u00e9quations fonctionnelles.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5909368$12235930-06E8-4D27-B66E-72D26D73D86A","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"cda2088a86ae3a5fdd001ebe1d7ce2fa38cfe7d8","datavalue":{"value":"47.0921.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5909368$4E6014A3-175B-4969-96A0-3A5B2B037D4F","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"93ef355bedcdd3c0a909193ac13aefe78be9eb3a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1441390,"id":"Q1441390"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5909368$6EE85202-0F27-454A-937A-426D7664CB65","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"66f6510afa026f99a0526e08d32faa15dfef283f","datavalue":{"value":{"time":"+1919-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5909368$9972D6B4-C8CC-460C-AED7-54109485F7C1","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"dcce20959098fb6eef74273fe58214774915963d","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=BSMF_1919__47__161_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5909368$6C7D7137-BC5F-45B4-9530-A43CE8B078F5","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"e5a9bd1162dcfe1f2043d569c9338e720a31aef8","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=BSMF_1920__48__208_1","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5909368$D21C0F65-8E24-4481-8F7D-507CDEBB43DA","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"409a0575b5f1fdb01085f191a42098559d18a2fb","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=BSMF_1920__48__33_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5909368$5BB0269A-5E51-4B71-8242-A1E8F72F50E7","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"f4e4633ce277a3512200974ba4d5244cbebcd068","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/86405","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5909368$D8F0F68A-CFC8-4D90-BF79-48414A2B298E","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"d843af50ab7e4cfc7936563235ea6d57896d92e9","datavalue":{"value":"In der vorliegenden Arbeit studiert Verf. haupts\u00e4chlich das Verhalten (im Kleinen und im Gro\u00dfen) der Folge der Iterierten einer rationalen Funktion \\(R(z)\\) der komplexen Variabeln \\(z\\), d. h. der Folge \\(R_1(z) = R(z), R_2(z) = R(R(z)), \\dots, R_n(z) = R(R_{n-1}(z)) = R_{n-1}(R(z)), \\dots.\\) Die hier auftretenden Fragen h\u00e4ngen nahe mit der Theorie der Funktionalgleichungen, insbesondere der Schr\u00f6derschen und der Abelschen Funktionalgleichung und verwandter Gleichungen zusammen. Die Arbeit hat in Problemstellungen, Methoden und Ergebnissen mit den etwas fr\u00fcheren Untersuchungen von \\textit{G. Julia} (1917--1918) (vgl. JFM 46.0520.01; JFM 46.0520.02; JFM 46.0520.03; JFM 46.0520.04; JFM 46.0520.05; JFM 46.0520.06) vieles gemein, doch vermag Verf. noch weitergehende Resultate zu gewinnen.  Zun\u00e4chst sei die Erkl\u00e4rung einiger Bezeichnungen vorausgeschickt. Ist \\(z_n = R_n(z_0),\\) so hei\u00dft \\(z_n\\) Nachfolger \\(n\\)-ter Ordnung von \\(z_0,\\) umgekehrt hei\u00dft \\(z_0.\\) Vorg\u00e4nger \\(n\\)-ter Ordnung von \\(z_n.\\) Ist \\(\\zeta = R_n(\\zeta),\\) so ist auch \\(R(\\zeta) = R_n(R(\\zeta)),\\) d. h. der Nachfolger eines Fixpunktes ist wieder ein Fixpunkt. Ein Fixpunkt \\(\\zeta\\) von \\(R_n(z)\\) hei\u00dft anziehend, absto\u00dfend oder indifferent, je nachdem \\(| R_n'(\\zeta)| < 1, > 1\\) oder =1 ist. Er bildet mit seinen \\(n -1\\) Nachfolgern einen \\(n\\)-fachen Zyklus, da ja \\(\\zeta_n=\\zeta \\) wird. \\(R_n'(\\zeta)\\) hei\u00dft der Multiplikator; alle Punkte eines Zyklus haben den gleichen Multiplikator.  Verf. teilt seine Arbeit in 7 Kapitel.  Im ersten Kapitel untersucht er die Iteration der rationalen Funktionen mit rein algebraischen Mitteln. Er erh\u00e4lt den Satz, da\u00df\\ es stets unendlich viele Zyklen gibt, deren Multiplikator entweder gleich \\(+1\\) oder dem absoluten Betrage nach gr\u00f6\u00dfer als 1 ist.  Kap. II behandelt die Iteration in der Umgebung eines Fixpunktes. Dabei wird besonders eingehend der interessante, zuerst ausf\u00fchrlich von \\textit{L. Leau} [Toulouse Ann. 11, E25--E110 (1897; JFM 28.0346.02)]  untersuchte Fall eines Fixpunktes behandelt, dessen Multiplikator eine Einheitswurzel ist. Diese Untersuchungen zeigen die Existenz einer L\u00f6sung der Abelschen Funktionalgleichung; die Eigenschaften dieser L\u00f6sung werden studiert.  Kap. III handelt von den rationalen Funktionen, die einen Kreis in sich \u00fcberf\u00fchren. Die hier durchgef\u00fchrten Untersuchungen hat Verf. z. T. bereits 1917 in den Comptes rendus ver\u00f6ffentlicht [C. R. 164, 806--808 (1917; JFM 46.0519.02)].   Die Ergebnisse des dritten Kapitels k\u00f6nnen auch als Folgerungen aus den allgemeinen Resultaten des Kap. IV. gewonnen werden, in welchem die Montelschen Untersuchungen \u00fcber Normalfolgen [Ann. \u00c9c. Norm. (3) 29, 487--535 (1912; JFM 43.0509.05); 33, 223--302 (1916; JFM 46.0519.01)], die ja auch bei Julia die Grundlage der Theorie bilden, herangezogen werden, um das Verhalten der Folge der \\(R_n(z)\\) in der ganzen Zahlenebene zu studieren.  Eine Gesamtheit von in einem Bereich \\(D\\) (in der Umgebung \\(D\\) eines Punktes \\(P)\\) meromorphen Funktionen nennen wir nach Montel normal im Bereiche \\(D\\) (im Punkte \\(P),\\) wenn sich aus jeder in ihr enthaltenen unendlichen Teilfolge \\(f_n(z)\\) eine unendliche Teilfolge \\(f_{n_i}(s)\\) ausw\u00e4hlen l\u00e4\u00dft, die in jedem abgeschlossenen Teilbereich \\(D'\\) von \\(D\\) gleichm\u00e4\u00dfig konvergiert. Dann gilt der wichtige, im wesentlichen auf dem Schottkyschen Satze beruhende Satz: Wenn eine Folge \\(f_i(z)\\) von analytischen Funktionen, die in \\(D\\) meromorph sind, in \\(D\\) mindestens drei Punkte ausl\u00e4\u00dft, d. h. wenn es drei Werte \\(a, b, c\\) gibt, die in \\(D\\) von keiner Funktion der Folge angenommen werden, so ist die Folge \\(f_i(z)\\) normal in \\(D.\\) Dieser Satz wird vom Verf. sowohl wie von Julia in erster Linie herangezogen.  Verf. untersucht nun die Eigenschaften der Menge \\(F\\) aller Punkte, in denen die Folge der \\(R_n(z)\\) nicht normal ist. Wegen des eben erw\u00e4hnten Montelschen Satzes h\u00e4ufen sich die Vorg\u00e4nger aller Punkte mit h\u00f6chstens zwei Ausnahmen in jedem Punkt von \\(F.\\) U. a. wird bewiesen: \\(F\\) ist perfekt; \\(F\\) ist invariant gegen\u00fcber \\(R(z)\\) und gegen\u00fcber der Umkehrungsfunktion \\(R_{-1}(z).\\) Ist \\(D\\) eine Umgebung eines Punktes von \\(F,\\) so wird \\(F\\) von jeder hinreichend hohen Iterierten \\(D_m\\) von \\(D (m > m_0)\\) \u00fcberdeckt; der Durchschnitt \\(F^*\\) von \\(D\\) mit \\(F\\) wird also durch \\(R_m\\) auf \\(F\\) abgebildet. Die Bildmenge \\(F\\) besitzt also alle diejenigen Eigenschaften von \\(F^*,\\) die eine Abbildung durch eine rationale Funktion bewahrt und in diesem Sinne ergibt sich, da\u00df\\ \\(F\\) in allen Teilen gleiche ``Struktur'' hat. Hat \\(F\\) z. B. einen inneren Punkt, so umfa\u00dft es alle Punkte. Die angef\u00fchrten Eigenschaften von \\(F\\) kommen s\u00e4mtlich auch der der Juliaschen Untersuchung zugrunde gelegten Menge \\(E',\\) der Ableitung der Menge aller absto\u00dfenden Fixpunkte, zu. Verf. beweist die Identit\u00e4t beider Mengen, indem er einerseits zeigt, da\u00df\\ jeder Punkt von \\(F\\) H\u00e4ufungspunkt von Fixpunkten ist (dies gelingt ohne M\u00fche unter Benutzung des Montelschen Satzes), und indem er andererseits beweist, da\u00df\\ die Zahl der anziehenden und indifferenten Zyklen endlich ist.  Im V. Kapitel werden die Bereiche untersucht, in welche \\(F\\) die Ebene teilt. Zahlreiche Beispiele werden behandelt. Es sei hier bemerkt, da\u00df\\ die analytischen Funktionen, gegen die eine passend ausgew\u00e4hlte Teilfolge der \\(R_n(z)\\) in einem, keinen Punkt von \\(F\\) enthaltenden Gebiet konvergiert, in allen bisher behandelten Beispielen Konstanten sind; die Frage, ob es auch nicht konstante Grenzfunktionen gibt, vermag Verf. nicht zu entscheiden (vgl. Kap. IV, \\S\\,28 der vorl. Arbeit).  Das VI. Kapitel befa\u00dft sich eingehend mit den Eigenschaften von \\(F.\\) Verf. erh\u00e4lt u. a.: Wenn \\(F\\) weder ein Kreis oder eine Gerade noch ein Kreisst\u00fcck oder ein Geradenst\u00fcck ist, so kann es kein isoliertes analytisches Kurvenst\u00fcck enthalten. Die Beweise dieses Kapitels benutzen au\u00dfer den Eigenschaften der Normalfolgen insbesondere die Theorie der konformen Abbildung.  Das VII. 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