{"entities":{"Q5909708":{"pageid":8023542,"ns":120,"title":"Item:Q5909708","lastrevid":41045686,"modified":"2025-04-17T23:48:46Z","type":"item","id":"Q5909708","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur l'int\u00e9grale de Lebesgue."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2616408"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5909708$61CF10F3-02F4-419F-B0F5-8F3069790F13","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"ec2979554b7bc326d26a080df9fe8bcd9481d5d0","datavalue":{"value":{"text":"Sur l'int\u00e9grale de Lebesgue.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5909708$5F6A03FD-8013-48B4-8A87-1060AD887D36","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"69abd0063a1977d93beff9fa837feea8f481d5dd","datavalue":{"value":"45.0441.06","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5909708$EB64AB72-C8E2-4ED9-B3C5-D0116D827CA7","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"df8563a34b35a91e952c14424ba2e926e2255a87","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559399,"id":"Q559399"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5909708$7B963FD2-569F-4497-83F3-26A2B45FD596","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"992428e8b1c916b0afb4c72dfb03ba64e75c14bb","datavalue":{"value":{"time":"+1915-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5909708$CFDB665D-7D3B-4275-A7F9-1BBE053900A3","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"4f960106b4020d6fed086f2dc2f7e358285f51c0","datavalue":{"value":"Die vorliegende umfangreiche Abhandlung gibt einen Teil der Vorlesungen des Verf. An der Harvard Universit\u00e4t in dem zweiten Semester des Studienjahres 1914/15 wieder. Sie enth\u00e4lt neben einer gedr\u00e4ngten Darstellung bekannter Resultate eine Reihe neuer Ergebnisse. Auch die bekannten S\u00e4tze werden meist auf einem dem Verf. eigent\u00fcmlichen Wege abgeleitet. Die Arbeit gliedert sich in zw\u00f6lf Abschnitte. Der erste enth\u00e4lt die wichtigsten Bestimmungen \u00fcber die Addition, Subtraktion, Multiplikation und Ermittelung der Grenzmengen linearer beschr\u00e4nkter Punktmengen, sowie \u00fcber das \\textit{Lebesgue}sche Inhaltsma\u00df. In dem zweiten Abschnitte werden die nach \\textit{Borel} me\u00dfbaren Mengen betrachtet und in Klassen geordnet. Diese Einordnung erweist sich der \\textit{Borel}schen Klassifikation unstetiger Funktionen nahe verwandt. In dem n\u00e4chstfolgenden Abschnitte werden die Begriffe der (schlechthin, sowie nach \\textit{Borel}) me\u00dfbaren Funktionen, sowie des \\textit{Lebesgue}schen Integrals eingef\u00fchrt. Bei der Erkl\u00e4rung des Integrals einer nicht beschr\u00e4nkten Funktion geht der Verf. dabei zum Teil eigene Wege. Sodann werden mit \\textit{Vitali} Kriterien f\u00fcr die Zul\u00e4ssigkeit einer Vertauschung der Reihenfolge eines Grenz\u00fcberganges und der Integration bei nicht beschr\u00e4nkten Funktionen abgeleitet. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei der \\textit{Vitali}sche Begriff der absoluten und gleichm\u00e4\u00dfigen Stetigkeit. Einige der an dieser Stelle mitgeteilten S\u00e4tze sind neu. An diese Betrachtungen schlie\u00dft sich in dem f\u00fcnften Abschnitte eine Theorie der (eindimensionalen) additiven und absolut stetigen Mengenfunktionen (a. a. s. M.) \\(F(e)\\) (genauer, Funktionen der im \\textit{Lebesgue}schen Sinne me\u00dfbaren Punktmengen):  Es gilt: 1. \\(F(e)=\\sum_nF(e_n)\\), wenn \\(e=\\sum_ne_n\\) (die endlich oder abz\u00e4hlbar unendlich vielen Mengen \\(e_n\\) haben keine Punkte gemeinsam). 2. \\(\\lim F(e)=0\\), wenn das Ma\u00df von \\(e\\) gegen Null konvergiert.  Der Hauptinhalt des Abschnittes 5:  Erkl\u00e4rung der a. a. s. M., die vier Derivierten, die Abh\u00e4ngigkeit zwischen dem Vorzeichen der Funktion und ihrer Derivierten, Dichte einer Punktmenge, Ableitung eines unbestimmten Integrals, der Hauptsatz: eine a. a. s. M. Ist das unbestimme Integral jeder ihrer vier Derivierten.  Es sei \\(f(x)\\) eine im einem Intervalle \\((a,b)\\) stetige Funktion. Sie hei\u00dft absolut stetig, wenn \\(\\varSigma(f(\\alpha)-(\\beta))\\), erstreckt \u00fcber eine endliche Anzahl einander nicht \u00fcberdeckender Teilintervalle \\((\\alpha,\\beta)\\;(\\alpha\\gtrless\\beta)\\) in \\((a,b)\\), mit dem Ma\u00df der Menge \\(\\varSigma(\\alpha,\\beta)\\) zugleich gegen Null konvergiert. In dem 6. Abschnitt wird bewiesen, da\u00df es eine a. a. s. M. gibt, die in allen aus endlich vielen Intervallen bestehenden Mengen in \\((a,b)\\) mit \\(\\varSigma(f(\\alpha)-(\\beta))\\) \u00fcbereinstimmt. Es gilt \\(f(x)-f(a)=\\int_a^x\\wedge dx\\), unter \\(\\wedge\\) irgendeine der vier Derivierten von \\(f(x)\\) verstaden.  Der siebente Abschnitt bringt neben einer Reihe weiterer Eigenschaften absolut stetiger Funktionen, S\u00e4tze \u00fcber die Vertauschung der Integrationsvariabeln bei beschr\u00e4nkten und nicht beschr\u00e4nkten Funktionen. Der Abschnitt 8 besch\u00e4ftigt sich mit stetigen additiven Mengenfunktionen \\((B)f(e)\\) (genauer, Funktionen beschr\u00e4nkter, im \\textit{Borel}schen Sinne me\u00dfbarer Punktmengen). Es gilt definitionsgem\u00e4\u00df: \\(1^{\\circ}f(e)=\\sum_nf(e_n)\\), sobald \\(e=\\varSigma e_n\\), die Summe \u00fcber eine endliche oder abz\u00e4hlbar unendliche Anzahl von Menge \\(e_n\\) ohne gemeinsame Punkte erstreckt gedacht, 2. \\(\\lim F(e)=0\\), wenn der Durchmesser der Menge \\(e\\) gegen Null konvergiert. Es gilt, wenn man mit \\(E\\) die Menge der Punkte bezeichnet, in denen \\(f(e)\\) eine bestimmt unendliche Ableitung hat,(ensemble des singularit\u00e9s), \\(f(e)=f(eE)+\\int\\wedge dx\\), unter \\(eE\\) den Durchschnitt der Mengen \\(e\\) und \\(E\\), unter \\(\\wedge\\) irgendeine der vier Derivierten von \\(f(e)\\) verstanden. Enth\u00e4lt \\(E\\) keinen perfekten Bestandteil, so ist \\(f(e)\\) in \\((a,b)\\) absolut stetig. Es sei \\(f(x)\\) eine in \\((a,b)\\) erkl\u00e4rte stetige Funktion mit beschr\u00e4nkter Schwankung. In dem 9. Abschnitte wird u. a. gezeigt, da\u00df es eine stetige, additive Mengenfunktion \\((B)\\) gibt, die auf einer jeden aus endlich vielen einander nicht \u00fcberdeckender Intervalle bestehenden Menge \\(\\Sigma(\\alpha,\\beta)\\) mit \\(\\varSigma(f(\\beta)-f(\\alpha))\\) \u00fcbereinstimmt.  Die drei letzten Abschnitte der Arbeit besch\u00e4ftigen sich mit zweidimensionalen Punktmengen. Der 10. Abschnitt enth\u00e4lt eine Theorie der stetigen additiven Mengenfunktionen, der elfte eine Theorie der Funktionen mit beschr\u00e4nkter Schwankung zweiter Variabeln, der letzte, 12. 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