{"entities":{"Q5911280":{"pageid":8025610,"ns":120,"title":"Item:Q5911280","lastrevid":31606612,"modified":"2024-03-19T18:46:06Z","type":"item","id":"Q5911280","labels":{"en":{"language":"en","value":"On differential invariants."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2649809"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5911280$7C611A96-302B-4D90-BA05-0AD571322BBC","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"b4baa1861bac6b3f56b39642445c81706f7b0229","datavalue":{"value":{"text":"On differential invariants.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5911280$E3D8908E-A5AA-4992-9CFF-6F063103B0D9","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"08ad384a2e6ea75d68c485287660175d46020cd7","datavalue":{"value":"36.0176.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5911280$EA44B1DE-4EA1-4676-B823-8E6B95797F27","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"b841357847168678e0b6c21d17dc66a8cecb6663","datavalue":{"value":"10.2307/1986221","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5911280$A30FA59E-106C-4FDE-9934-038EA30EBA23","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"0c18cc3d216c7a949f8c05332d6ba6b571edf19a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1489274,"id":"Q1489274"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5911280$DD8A30C7-BF8C-4823-A2AF-8AE9088373D9","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"df8563a34b35a91e952c14424ba2e926e2255a87","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559399,"id":"Q559399"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5911280$44269B2A-79B4-4236-B304-BFC70304B7D0","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"538aad487cb81275782845cca7af7d01da0a6bda","datavalue":{"value":{"time":"+1905-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5911280$527D44DB-2C4A-432D-BBAB-E9FAA4142C01","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"80e38cd6c6c23db6f1ea207ee89d0d5884056654","datavalue":{"value":"In der Theorie der Differentialgleichungen treten Ausdr\u00fccke auf, wie z. B. der bekannte \\textit{Jacobi-Poisson}sche Klammerausdruck, die sich gegen\u00fcber allen Ber\u00fchrungstransformationen invariant verhalten. Es entsteht das wichtige Problem, alle Invarianten (von Differentialausdr\u00fccken) des in Rede stehenden Typus aufzustellen. Der Verf. beschr\u00e4nkt sich auf folgende F\u00e4lle: 1. Die Differentialausdr\u00fccke sind entweder (a) von der ersten Ordnung mit \\(m\\) abh\u00e4ngigen und \\(n\\) unabh\u00e4ngigen Variabeln, oder aber (b) von der zweiten Ordnung mit einer abh\u00e4ngigen Variable; 2. Die Invarianten sollen nur von der ersten Ordnung sein, d. h. nur die ersten Ableitungen der Differentialausdr\u00fccke enthalten. Im Falle (a) seien \\(x_1, \\dots, x_n\\) die unabh\u00e4ngigen, \\(z_1, \\dots, z_m\\) die abh\u00e4ngigen Variabeln, \\(p_k^i= \\partial z_i/ \\partial x_k\\), \\(p_{kl}^i=\\partial^2 z_i/\\partial x_k \\partial x_l\\); ferner \\(f_\\lambda (x, z, p_k^i)\\) \\((\\lambda=1, \\dots, r)\\) die vorgelegten Differentialausdr\u00fccke, so da\u00df \\[ dz_i=\\sum_{k=1}^n p_k^i dx_k, \\quad dp_k^i =\\sum_{l=1}^i p_{kl}^i dx_l. \\]  In seiner grundlegenden Abhandlung \u00fcber Differentialinvarianten (F. d. M. \\textit{16}, 91, 1884, JFM 16.0091.01) zeigt \\textit{Lie} f\u00fcr Invarianten gewisser Typen infinitesimaler Transformationen, wie eine Reihe solcher Invarianten erhalten werden kann, die einem gewissen vollst\u00e4ndigen System linearer Differentialgleichungen gen\u00fcgen. Im besonderen besch\u00e4ftigt er sich mit Deformationsinvarianten von Fl\u00e4chen. Dieser Gegenstand ist ganz allgemein von \\textit{Forsyth} (F. d. M. \\textit{34}, 147, 1903, JFM 34.0147.01; \\textit{35}, 610, 1904, JFM 35.0610.12) aufgenommen worden, der nach Invarianten fragt, die sich bei einer ganz beliebigen auf eine Fl\u00e4che ausge\u00fcbten Punkttransformation ergeben, und auf die dem Wege zu einer Theorie der Differentialinvarianten des Raumes gelangt.   Indem der Verf. diese Methoden von \\textit{Lie} und \\textit{Forsyth} (vgl. auch \\textit{. Zorawski}, F. d. M. \\textit{24}, 737, 1892, JFM 24.0737.03) mit geeigneten Modifikationen und Vereinfachungen anwendet, untersucht er unter den obigen Voraussetzungen Invarianten \\(F\\), deren Transformierte \\(F_1\\) sich von \\(F\\) um einen Faktor \\(\\varOmega\\) unterscheiden, der allein von der Transformation abh\u00e4ngt. W\u00e4re die Transformation eine allgemeine in ihren Variabeln, so w\u00fcrde \\(\\varOmega\\) einfach eine Potenz der zur Transformation geh\u00f6rigen \\textit{Jacobi}schen Funktion werden. Aber diese Voraussetzung trifft hier nicht zu. Die \\textit{Jacobiana} von \\(X_k, Z_i, P_k^i, P_{kl}^i\\) (wo die gro\u00dfen Buchstaben den transformierten Gr\u00f6\u00dfen entsprechen) in bezug auf \\(x_k, z_i, p_k^i, p_{kl}^i\\) zerf\u00e4llt n\u00e4mlich in zwei Faktoren \\(\\overline{J_1}\\) und \\(J_2\\), und wenn die Transformation eine Punkttransformation ist, zerf\u00e4llt \\(\\overline{J_1}\\) nochmals in zwei Faktoren \\(J_0\\) und \\(J_1\\). Diese Faktoren k\u00f6nnen nun in verschiedene Potenzen in \\(\\varOmega\\) vereinigt sein. Es werden jetzt die Inkremente berechnet, die jene Faktoren gegen\u00fcber infinitesimalen Transformationen erleiden.   Liegt dann eine erweiterte infinitesimale Ber\u00fchrungstransformation von in \\(n\\) unabh\u00e4ngigen Variabeln \\(x_1, \\dots, x_n\\) und der abh\u00e4ngigen Variable \\(z\\), und wird f\u00fcr \\(r\\) Indizes \\(h, k, l, \\dots\\) die Differentiation \\(\\partial^r z/ \\partial x_h \\partial x_k \\partial x_l \\dots\\) mit \\(p_{hkl} \\dots\\) bezeichnet, so wird das Inkrement von \\(p_{hkl}\\dots\\) gleich \\((d^r \\varTheta / dx_h dx_k dx_l \\dots)\\delta t\\), wo unter \\(\\varTheta\\) der Ausdruck \\(\\frac{dz}{dt}- \\sum_1^n p_l\\;\\frac{dx_l}{dt}\\) zu verstehen ist (f\u00fcr \\(t\\) als Parameter der Transformation) und die angegebene totale Differentiation von \\(\\varTheta\\) so zu verstehen ist, da\u00df\\ die die h\u00f6chsten Ableitungen von \\(z\\) enthaltenden Terme unterdr\u00fcckt werden.   Handelt es sich nunmehr um die Bestimmung der Invarianten \\(F\\) von Differentialausdr\u00fccken der erster Ordnung, so hat man die Gleichung \\(\\frac{dF}{dt}+ \\mu(n+1) \\varTheta_z F=0\\). Da \\(\\varTheta\\) eine v\u00f6llig willk\u00fcrliche Funktion der Variabeln \\(x_1, \\dots,x_n, z, p_1, \\dots, p_n\\) ist, so mu\u00df\\ jene Gleichung f\u00fcr alle Werte von \\(\\varTheta\\) erf\u00fcllt sein. Setzt man also die Koeffizienten der Ableitungen von \\(\\varTheta\\) gleich Null, so erh\u00e4lt man das System linearer partieller Gleichungen, denen \\(F\\) gen\u00fcgen mu\u00df. Daraus ergibt sich, da\u00df\\ \\(F\\) eine Funktion der Gr\u00f6\u00dfen \\(Z_i, P_{ik}\\), und \\(A_{ik}=X_{ik}+p_k Z_i\\) werden mu\u00df. Legt man diese Tatsache umgekehrt der obigen Gleichungen zu grunde, so modifizieren sie sich derart, da\u00df\\ sie, bei Weglassung der ersten, ein vollst\u00e4ndiges System bilden.   Das System dieser letzteren Gleichungen liefert nach Integration das Ergebnis, da\u00df\\ \\(F\\) eine Funktion der \\textit{Poisson}schen Klammerausdr\u00fccke \\([f_\\lambda f_\\mu] (\\lambda, \\mu=1, \\dots, \\nu)\\) wird; \u00fcberdies hat \\(F\\) noch jener ersten Gleichung zu gen\u00fcgen. Diese sagt aber nur aus, da\u00df\\ \\(F\\) in den \\(P_i\\) homogen vom Grade \\(\\mu(n+1)\\) ist, und somit wird \\(F\\) eine homogene Funktion der \\([f_\\lambda f_\\mu]\\).   Das Gesamtergebnis ist, da\u00df\\ bei \\(r\\) Ausdr\u00fccken \\(f\\) die einzigen funktional unabh\u00e4ngigen relativen Invarianten des in Rede stehenden Typus f\u00fcr \\(\\nu<2n+1\\) die Klammerausdr\u00fccke \\([f_\\lambda f_\\mu]\\) sind, w\u00e4hrend f\u00fcr \\(\\nu=2n+1\\) noch eine Invariante hinzutritt, n\u00e4mlich die \\textit{Jacobiana} der Formen bez\u00fcglich der in sie eingehenden Variabeln. Der Verf. betont, da\u00df\\ gerade dieser Zusatz \u00fcber \\textit{Lie} hinausgeht.   In \u00e4hnlicher Weise wird der andere, im Eingange formulierte Fall von einer abh\u00e4ngigen und \\(n\\) unabh\u00e4ngigen Variabeln behandelt. Als Invarianten treten auf: 1. Ausdr\u00fccke vom Typus \\(df\\); 2. algebraische In- und Kovarianten der quadratischen Formen \\(\\varSigma \\frac{\\partial f}{\\partial p_{ik}} v_i v_k\\), wo die Variabeln \\(v_k=dp_k- \\varSigma p_{ki} dx_i\\) sind; und 3. algebraische Invarianten der quadratischen Formen \\(\\varSigma \\;\\frac{\\partial f}{\\partial p_{ik}}\\;y_i y_k\\) und der Linearform \\(\\varSigma y_i dx_i\\), wo die \\(y\\) beliebige Variabeln bedeuten.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5911280$76F15A96-A64C-4492-82DB-2360C42279D6","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"dcc2e8fbd78cac4753e0de5b37b8d8fc12002eba","datavalue":{"value":"2649809","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5911280$223141EA-8368-491E-B121-6BFF5804CA38","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5911280$3A6A8E1E-8805-4DAA-A8C3-2E085550D35F","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"3382244b290d2b92f999ef39bc232e7cbeb9ce36","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.2307/1986221","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5911280$C0BBF15E-06B3-4626-A2F3-847D3F68EF06","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"2d6ec366b1cd831159f3ef2cdaf392b3f7631165","datavalue":{"value":"W4235613394","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5911280$A6D36B8D-5B0B-4656-AEA6-E043ECAFE6F5","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:5911280","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:5911280"}}}}}