{"entities":{"Q5912470":{"pageid":8027208,"ns":120,"title":"Item:Q5912470","lastrevid":93496481,"modified":"2026-06-05T04:29:52Z","type":"item","id":"Q5912470","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur l'int\u00e9gration alg\u00e9brique des \u00e9quations diff\u00e9rentielles du premier ordre et du premier degr\u00e9."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2673353"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5912470$A0ED482A-9CFC-40D6-A059-14DC3B46C821","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"726531ee3aeca30e9003cbc867e338d5958d0432","datavalue":{"value":{"text":"Sur l'int\u00e9gration alg\u00e9brique des \u00e9quations diff\u00e9rentielles du premier ordre et du premier degr\u00e9.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5912470$BACFB78F-BCAC-48C8-850E-11B28688BCD2","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"cabd7f854f54c0f09a114dc11681e6824ffd8df1","datavalue":{"value":"28.0292.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5912470$4A049240-9A3C-4A37-90BE-68F1FF8C0C69","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"f6d3ede51edb16dd5224331e567c8b8079d08e22","datavalue":{"value":"10.1007/BF03015916","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5912470$28A9550F-07D0-4604-B3E3-CD47820BB05D","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7db817327938cdc8b83382314e7e1d63339cacd9","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559543,"id":"Q559543"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5912470$BF0A0F1E-CAEF-4F8D-9779-62960FC7C672","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"3573002833d4edbfe78ec99cefb4d72995876c92","datavalue":{"value":{"time":"+1897-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5912470$A13D93D0-8A62-45C9-A8CC-5B0DCDAF7B10","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"fc1a272a027be091d2e89fbcf921e50980a40c98","datavalue":{"value":"Diese Arbeit bildet die Fortsetzung einer \u00fcber denselben Gegenstand in den Palermo Rend. 5 (F. d. M. 23, 319, 1891, JFM 23.0319.01) erschienenen Untersuchung des Verfassers. Die Differentialgleichung wird unter der Form betrachtet: (1) \\((yN-zM)dx + (zL-xN)dy + (xM-yL)dz = 0\\), wo \\(M\\), \\(N\\), \\(L\\) ganze homogene Functionen vom Grade \\(m\\) in \\(x\\), \\(y\\), \\(z\\) bedeuten. Das als algebraisch vorausgesetzte Integral hat die Form \\(f+C\\varphi=0\\), wo \\(f\\) und \\(\\varphi\\) homogene Polynome vom Grade \\(p\\) sind. Die singul\u00e4ren Punkte der Gleichung (1) sind durch die Gleichungen \\(L/x=M/y=N/z\\) gegeben; ihre Zahl ist \\(m^2+m+1\\), und sie sind alle von einander verschieden vorausgesetzt. Es war im ersten Teile gezeigt worden, dass in der Umgebung eines singul\u00e4ren Punktes \\((x_0,y_0,z_0)\\) das allgemeine Integral in die Form \\(X_1^{S_1}X_2^{-S_2}=\\)const. gebracht werden kann, wo \\(X_1\\) und \\(X_2\\) Reihen sind, geordnet nach steigenden Potenzen von \\(x/z-x_0/z_0\\), \\(y/z- y_0/z_0\\). Der Quotient \\(S_1/S_2\\) muss reell und commensurabel sein, wenn das allgemeine Integral algebraisch sein soll. Die Punkte, f\u00fcr welche der Quotient positiv ist, heissen Knoten (,,noeuds''), und zwar monokritisch (,,monocritique''), wenn der Quotient nicht gleich 1 ist. Ist er gleich 1, so hat das Integral in der Umgebung des bez\u00fcglichen Knotens im allgemeinen die Form \\(X_1X_2^{-1}+A\\log X_1=\\)const. Die algebraische Integrirbarkeit von (1) erfordert dann, dass \\(A=0\\) ist. Der Knoten heisst dann dikritisch (,,dicritique''). Es giebt ,,merkw\u00fcrdige'' Werte von \\(C\\), die das Polynom \\(f+C_{\\varphi}\\) zerlegbar machen, so dass es \\(=u_1^{a_1} u_2^{a_2}\\dots u_k^{a_k}\\) ist. Es wird eine Reihe von Relationen und Ungleichheiten aufgestellt, die betreffs der Zahl der merkw\u00fcrdigen Werte, der Zahl der einem jeden entsprechenden Factoren, endlich der der Verh\u00e4ltnisse der Exponenten \\(\\alpha_i\\) zu einander nur eine endliche Anzahl von Hypothesen annehmbar machen. Wird eine derselben adoptirt, so handelt es sich nun um die Bestimmung der Grade \\(n_i\\) von \\(u_i\\). Es werden zu dem im ersten Teil angegebenen Fall neue sehr ausgedehnte F\u00e4lle hinzugef\u00fcgt, in denen es gelingt, die Zahlen \\(n_i\\) und somit den Grad \\(p\\) zu begrenzen, wodurch das Problem der algebraischen Integration in diesen F\u00e4llen als gel\u00f6st zu betrachten ist.   Es folgt dann eine l\u00e4ngere Discussion \u00fcber die Werte der \\(\\lambda_i\\), wo \\(\\lambda_i\\) die Ordnung der Vielfachheit eines Knotenpunktes f\u00fcr die Curve \\(u_i=0\\) bezeichnet. Die hierf\u00fcr aufgestellten Relationen lassen im allgemeinen unendlich viele L\u00f6sungen zu. In dem speciellen Falle, dass \\(m=4\\) und unter den 21 existirenden singul\u00e4ren Punkten neun dikritische Knoten sich befinden, gelingt es dem Verfasser, die grossen sich hier bietenden Schwierigkeiten zu \u00fcberwinden, deren Natur daraus erhellt, dass rein arithmetische Betrachtungen nicht gen\u00fcgen, und erst mit H\u00fclfe des Abel'schen Theorems die Aufgabe gel\u00f6st wird. Zum Studium der singul\u00e4ren Punkte \u00fcbergehend, wird gezeigt, dass, wenn ein solcher ein vielfacher Punkt von der Ordnung \\(\\lambda\\) f\u00fcr die Curve \\(f+C\\varphi=0\\) ist, die rationale Function \\(f:\\varphi\\) der Quotient zweier ganzen homogenen Polynome von der Ordnung \\(\\lambda\\) in \\(X_1\\) und \\(X_2\\) ist, falls der Knoten dikritisch ist; ist er monokritisch, dann ist \\(f:\\varphi\\) der Quotient zweier ebenso beschaffenen Polynome in \\(X_1^\\mu\\) und \\(X_2^\\nu\\), wo \\(\\mu:\\nu=S:S_2\\) und \\(\\mu\\), \\(\\nu\\) relativ prim sind. Schliesslich werden Fuchs'sche Functionen in folgender Weise eingef\u00fchrt. Es seien gegeben 1) die merkw\u00fcrdigen Werte \\(C_1\\), ..., \\(C_q\\), die Zahl \\(\\lambda\\), die Zahlen \\(\\lambda_i\\) und die Exponenten \\(\\alpha_i\\) f\u00fcr die verschiedenen den merkw\u00fcrdigen Werten entsprechenden Factoren, \\(M_k\\) eins der gemeinsamen Vielfachen der Exponenten \\(\\alpha_i\\) entsprechend \\(C_k\\).   Man construirt ein Fuchs'sches Polygon \\(R_0\\) der ersten Familie und des ersten Geschlechts mit \\(2q-2\\) Ecken, verteilt in \\(q\\) Cyklen; die Summe der Winkel des \\(k^{\\text{ten}}\\) Cyklus ist \\(2\\pi/M_k\\). Es giebt dann eine Fuchs'sche Function \\(F(\\zeta)\\), die in einem Punkte des \\(k^{\\text{ten}}\\) Cyklus gleich \\(C_k\\) ist. Man setze \\(F(\\zeta)=-f/\\varphi\\), dann ist nach dem Obigen f\u00fcr einen dikritischen Knoten \\(F(\\zeta)=R(X_1/X_2)=R(Z)\\), wo \\(R\\) eine rationale Function bedeutet. Es wird gezeigt, dass \\(Z\\) eine eindeutige Function von \\(\\zeta\\) ist. F\u00fcr denselben Wert von \\(F(\\zeta)\\) nimmt \\(Z\\) \\(\\lambda\\) Werte an. Betrachtet man \\(\\lambda\\) Fuchs'sche Polygone, die \\(R_0\\) congruent sind: \\(R_0\\), \\(R_1\\), ..., \\(R_{\\lambda-1}\\), so bildet die Gesamtheit dieser Polygone ein Fuchs'sches Polygon \\(S_0\\); dieses erzeugt eine Fuchs'sche Gruppe, deren Substitutionen \\(Z\\) nicht \u00e4ndern, also ist \\(Z\\) eine Fuchs'sche Function von \\(\\zeta\\). Das Geschlecht des Polygons \\(S_0\\) ist Null und die Zahl seiner Seiten \\(2\\lambda(q-2)\\). Es handelt sich nun um die Art, wie sich die verschiedenen Teilpolygone \\(R_k\\), aus denen sich \\(S_0\\) zusammensetzt, vereinigen, und wie die Seiten zu je zweien conjugirt sind. Es wird gezeigt, wie angesichts der Bedingungen, die die entsprechenden Substitutionen zu erf\u00fcllen haben, die Frage nach der Existenz von \\(S_0\\) mit der Frage zusammenh\u00e4ngt, ob es homogene Polynome \\(P\\) und \\(Q\\) der Ausdr\u00fccke \\(X_1\\) und \\(X_2\\) vom \\(\\lambda^{\\text{ten}}\\) Grade gebe, die die Relation \\(A_kP+B_kQ=U_1^{a{{1}\\atop{k}}} U_2^{a{{2}\\atop{k}}}\\dots U_k^{a{{k}\\atop{k}}}\\) erf\u00fcllen, wo \\(B_k/A_k=C_k\\), \\(U_h\\) ein Polynom vom Grade \\(\\lambda_k^h\\), und \\(\\alpha_k^1\\), ..., \\(\\alpha_k^k\\), \\(\\lambda_k^1\\), ..., \\(\\lambda_k^k\\) die Zahlen \\(\\alpha_i\\) und \\(\\lambda_i\\), entsprechend dem Wert \\(C_k\\), sind. Es ergiebt sich, dass man stets auf eine endliche Anzahl von Arten \\(\\lambda\\) Polygone \\(R_0\\), \\(R_1\\), ..., \\(R_{\\lambda-1}\\) finden kann, um das Polygon \\(S_0\\) zu bilden, womit dann auch die Bildung der Polynome \\(P\\) und \\(Q\\) gegeben ist. Diese Untersuchung wird dann auf die monokritischen Knoten ausgedehnt, und daran werden Bemerkungen \u00fcber die Beziehungen der durch \\(R_0\\) erzeugten Fuchs'schen Gruppe \\(\\zeta\\) zu der durch \\(S_0\\) erzeugten Gruppe gekn\u00fcpft.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5912470$837DFE56-647F-4B2C-A3F9-DB2E03C9A0B4","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"53904cc6015453506de6ec2c6198caa859012752","datavalue":{"value":"2673353","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5912470$268E6426-6BA2-457A-BB6B-09CADEFB2EE1","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5912470$97D7D92C-FF4A-4386-A1E9-BE15729A482E","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"20f8e97d03c09e51db3c33d248713945bd9e3a77","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1007/bf03015916","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5912470$1A659760-AAF7-4383-A996-1B5CADAB5CB7","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"7d1d37718320f0490135b2bc115c397ffa172060","datavalue":{"value":"W2162465934","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5912470$FEF12C58-2A65-4880-A44C-C803CB531331","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"599a95cf47b74b11a84c5ff67845b01d14c1b797","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480734,"id":"Q6480734"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5912470$32AD41DF-E31E-48AB-B490-C86166E3307F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur l'int\u00e9gration alg\u00e9brique des \u00e9quations diff\u00e9rentielles du premier ordre et du premier degr\u00e9.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sur_l%27int%C3%A9gration_alg%C3%A9brique_des_%C3%A9quations_diff%C3%A9rentielles_du_premier_ordre_et_du_premier_degr%C3%A9."}}}}}