{"entities":{"Q5913342":{"pageid":8028372,"ns":120,"title":"Item:Q5913342","lastrevid":26314960,"modified":"2024-03-05T02:46:53Z","type":"item","id":"Q5913342","labels":{"en":{"language":"en","value":"Ueber die Bewegung eines festen K\u00f6rpers in einer Fl\u00fcssigkeit."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2688480"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913342$2D79D9DE-ED30-4117-A581-62C6BF3E57ED","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"2ac34c91b6c3701c5df6ac5a11b463a9383dd2d5","datavalue":{"value":{"text":"Ueber die Bewegung eines festen K\u00f6rpers in einer Fl\u00fcssigkeit.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5913342$CBB1DAFE-E644-48F9-9927-136AD8F4B710","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"03d5188410249debe54a47cec4bdd37f7886e6b6","datavalue":{"value":"23.0977.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5913342$B17CF635-3B9E-464E-95B2-0063E61D5DA3","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"f0a3b772403b75c36d403b7301c8ae2d2e200f51","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1480957,"id":"Q1480957"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913342$876B9F8D-89C4-4659-9834-96F2CA2FDAFD","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"e29cc4ca8b14155cd1df655f2e64c145a19be89d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1457842,"id":"Q1457842"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913342$ECB6EA3C-CD11-46B1-A2FF-AEF8526E39F7","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"aa20902c8521e59b6d55d44ece31e70d01d4c4e1","datavalue":{"value":{"time":"+1891-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5913342$3EE615E7-F917-499D-A95C-A7496C3295A6","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"2cc406ef30309c7c988ad4d16daff2e99f9718fc","datavalue":{"value":"https://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002161923","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5913342$5E68CB59-B4C5-4EC2-A7D1-DBE1C127AC15","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"a21dc651d156fd691d9e248f323216a278c12ec7","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/148833","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5913342$8170018D-5FFA-4704-98FF-6105A1472F4F","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"6cd41e021e45b0bb3a2257dc19471a3df08a1da0","datavalue":{"value":"Bewegt sich ein fester K\u00f6rper, auf den keine \u00e4usseren Kr\u00e4fte wirken, in einer incompressiblen, reibungslosen Fl\u00fcssigkeit, deren Gebiet einfach zusammenh\u00e4ngend ist und sich nach allen Seiten ins Unendliche erstreckt; ist ferner der Anfangszustand wirbelfrei, und ruht die Fl\u00fcssigkeit im Unendlichen; besitzen endlich die auf die Fl\u00fcssigkeit wirkenden \u00e4usseren Kr\u00e4fte ein Potential; so lassen sich mittels des Hamilton'schen Princips die Differentialgleichungen, von denen die Bewegung des K\u00f6rpers abh\u00e4ngt, aufstellen, ohne dass der eigentlich hydrodynamische Teil des Problems gel\u00f6st zu werden braucht. Einfache F\u00e4lle derartiger Bewegungen sind zuerst von Thomson und Tait (Handbuch der theoretischen Physik, deutsche Uebersetzung, 1. Aufl. 1871, I \\(\\S\\) 331-332) behandelt. Ferner hat Kirchhoff [J. f\u00fcr M. LXXI, F. d. M. II. 1869-1870. 731, JFM 02.0731.01; vgl. Kirchhoff's Mechanik, Vorl. 19] jene Gleichungen f\u00fcr den Fall eines Rotationsk\u00f6rpers, auf den keine \u00e4usseren Kr\u00e4fte wirken, integrirt. Zugleich hat Kirchhoff den allgemeinen Gleichungen eine sehr elegante Form gegeben. Durch eine Transformation der Kirchoff'schen Gleichungen gelang es sodann Clebsch [Math. Ann. III., F. d. M. II. 1869-1870. 733, JFM 02.0733.01], drei neue integrable F\u00e4lle des in Rede stehenden Problemszu finden, von denen einer directe Erweiterung des Kirchoff'schen Falles ist, w\u00e4hrend von den beiden \u00fcbrigen der eine in dem letzten als Specialfall enthalten ist. Auch in diesem allgemeinsten Falle wirken auf den K\u00f6rper keine \u00e4usseren Kr\u00e4fte.   Clebsch hat die Aufgabe nur soweit verfolgt, dass er die L\u00f6sung auf Quadraturen zur\u00fcckf\u00fchrte. Sp\u00e4ter hat Herr Weber [Math. Ann. XIV, F. d. M. X. 1878. 643, JFM 10.0643.01] unter der Voraussetzung, dass der den K\u00f6rper in Bewegung setzende Impuls sich auf eine Einzelkraft reducirt, s\u00e4mtliche f\u00fcr die Bewegung in dem allgemeinsten Clebsch'schen Falle in Betracht kommenden Gr\u00f6ssen durch Thetafunctionen zweier Ver\u00e4nderlichen dargestellt, deren Argumente lineare Functionen der Zeit sind. Es war dies ein Resultat, das sich aus den Clebsch'schen Formeln nicht ohne weiteres ableiten liess. Sagt doch Clebsch selbst, dass die Umformung seines f\u00fcnften Integrals (das Integral f\u00fcr die Zeit hat er nicht explicit aufgestellt) mit grossen Schwierigkeiten verkn\u00fcpft zu sein scheine.  F\u00fcr den complicirteren Fall, wo das impulsive Kraftsystem aus einer Einzelkraft und einem Kr\u00e4ftepaar besteht, stand eine der Weber'schen analoge Darstellung bisher noch aus. Diese L\u00fccke wird durch die vorliegenden Arbeit, deren erste nur ein Auszug aus der ausf\u00fchrlicheren zweiten ist, ausgef\u00fcllt; und damit erst kann das allgemeine Clebsch'sche Problem als v\u00f6llig durchgef\u00fchrt angesehen werden. Bemerkenswert ist, dass auch hier zur Darstellung der Bewegung nur Thetafunctionen zweier Ver\u00e4nderlichen erforderlich sind.   Um den Gedankengang des Herrn K\u00f6tter zu verstehen, ist es notwendig, auf das Clebsch'sche Problem n\u00e4her einzugehen. Bei demselben wird angenommen, dass die Gestalt und Massenverteilung des sich bewegenden K\u00f6rpers, auf den keine \u00e4usseren Kr\u00e4fte wirken, eine derartige ist, dass die lebendige Kraft \\(T\\) derselben sich durch einen Ausdruck von der Form  \\[ (1)\\quad 2T=\\frac {u^2}{a_1}+\\frac {v^2}{a_2}+\\frac {w^2}{a_3}+ \\frac {p^2}{b_1}+\\frac {q^2}{b_2}+\\frac {r^2}{b_3} \\]  darstellen l\u00e4sst, mit der beschr\u00e4nkenden Nebenbedingung, dass zwischen den Constanten die Gleichung  \\[ (2)\\quad a_1\\left( \\frac {1}{b_2}-\\frac {1}{b_3}\\right) + a_2\\left( \\frac {1}{b_3}-\\frac {1}{b_1}\\right) + a_3\\left( \\frac {1}{b_1}-\\frac {1}{b_2}\\right) =0 \\]  besteht. Darin sind \\(u,v,w\\) die Geschwindigkeitscomponenten \\(X,Y,Z\\) des Anfangspunktes \\(O\\) eines im K\u00f6rper festen Coordinatensystems in Bezug auf diese Axen; \\(p,q,r\\) sind die Rotationsgeschwindigkeiten des K\u00f6rpers nach denselben Axen. F\u00fcr die obige Form von \\(T\\) haben die sechs zwischen \\(u,v,w,p,q,r\\) bestehenden Differentialgleichungen (\u00fcber diese vergl. Kirchhoff's Mechanik, Vorl. 19, \\(\\S\\) 2) ausser den drei Integralen, die man von vorne herein kennt, noch ein viertes von der Form: eine quadratische Function von \\(u,v,w,p,q,r\\) ist gleich einer Constante. Ein f\u00fcnftes Integral, das aber im folgenden keine Rolle spielt, findet Clebsch durch das Princip des letzten Multiplicators. Das erw\u00e4hnte vierte Integral ermittelt Clebsch, indem er an Stelle der \\(u,v,w,p,q,r\\) die folgenden Unbekannten einf\u00fchrt:  \\[ (3)\\qquad\\begin{cases} x_1=\\frac {\\partial T}{\\partial u},\\quad x_2=\\frac {\\partial T}{\\partial v}\\,,\\quad x_3=\\frac {\\partial T}{\\partial w}\\,, \\\\ y_1=\\frac {\\partial T}{\\partial p}\\,,\\quad y_2=\\frac {\\partial T}{\\partial q}\\,,\\quad y_3=\\frac {\\partial T}{\\partial r}\\,. \\end{cases} \\]  (Es sind dies die Componenten und Drehungsmomente des Impulses, der die momentane Bewegung hervorbringen w\u00fcrde, bez\u00fcglich der im K\u00f6rper festen Axen.) Dadurch nehmen die von Kirchhoff aufgestellten Bewegungsgleichungen die Form an:  \\[ (4)\\quad \\frac {dx_1}{dt}=b_2y_2x_3-b_3y_3x_2,\\quad \\frac {dy_1}{dt}=y_2y_3(b_2-b_3)+x_2x_3(a_2-a_3), \\]  zu denen noch vier andere kommen, die aus den hingeschriebenen durch cyklische Vertauschung der Indices hervorgehen. Vier Integrale dieser Gleichungen sind  \\[ (5)\\qquad\\begin{cases} \\qquad\\qquad\\quad x_1^2+x_2^2+x_3^2=J^2, \\\\ \\qquad\\quad\\quad x_1y_1+x_2y_2+x_3y_3=JJ_1, \\\\ a_1x_1^2+a_2x_2^2+a_3x_3^2+b_1y_1^2+b_2y_2^2+b_3y_3^2=L, \\\\ -(a_2a_3x_1^2+a_3a_1x_2^2+a_1a_2x_3^2)+ b_1a_1y_1^2+b_2a_2y_2^2+b_3a_3y_3^2=L_1. \\end{cases}  \\]  Das vierte Integral ist das von Clebsch gefundene; dasselbe ergiebt sich mittels der Relation (2). \\(J\\) ist die Einzelkraft des den K\u00f6rper in Bewegung setzenden Impulses, \\(J_1\\) das Drehungsmoment des Kr\u00e4ftepaares jenes Impulses.   An diese Resultate, die er in selbst\u00e4ndiger Darstellung reproducirt, kn\u00fcpft Herr K\u00f6tter seine eigenen Er\u00f6rterungen an. Die erste Aufgabe besteht darin, die sechs Gr\u00f6ssen \\(x_1,\\dots ,y_3,\\) zwischen denen die vier Gleichungen (5) bestehen, durch zwei neue Gr\u00f6ssen auszudr\u00fccken. Es gen\u00fcgt, die Aufgabe f\u00fcr den Specialfall \\(b_1=b_2=b_3\\) zu l\u00f6sen, da sich der allgemeine Fall durch Einf\u00fchrung neuer Constanten an Stalle der \\(a, b\\) auf jenen Specialfall zur\u00fcckf\u00fchren l\u00e4sst. Unter der Voraussetzung \\(b_1=b_2=b_3=1\\) werden nun an Stelle der Gr\u00f6ssen \\(x_{\\alpha },y_{\\alpha }(\\alpha =1,2,3)\\) die folgenden linearen Verbindungen derselben betrachtet:  \\[ (6)\\qquad\\begin{cases} \\left. {\\xi _{\\alpha}} \\atop {\\eta _{\\alpha}}\\right\\}=x_{\\alpha}\\left( \\frac {\\sqrt{(s_1-a_1)(s_1-a_2)s_1-a_3)}}{\\sqrt{s_1-a_{\\alpha}} \\sqrt{\\psi'(s_1)}}\\right. \\\\ \\left.\\qquad\\qquad\\pm i\\;\\frac {\\sqrt{(s_2-a_1)(s_2-a_2)(s_2-a_3)}}{\\sqrt{s_2-a_{\\alpha}}\\;\\sqrt{\\psi'(s_2)} }\\right) \\\\ \\qquad\\qquad\\qquad+y_{\\alpha}\\left( \\frac{\\sqrt {s_1-a_{\\alpha}}}{\\sqrt{\\psi '(s_1)}} \\pm i\\;\\frac {\\sqrt{s_2-a_{\\alpha}}}{\\sqrt{\\psi '(s_2)}} \\right).\\end{cases} \\]  Darin ist  \\[ \\psi (s)=(s-s_1)(s-s_2)(s-s_3)(s-s_4). \\]  Die oberen Zeichen beziehen sich auf \\(\\xi ,\\) die unteren auf \\(\\eta \\). Die durch (6) definirten Gr\u00f6ssen \\(\\xi ,\\eta \\) gen\u00fcgen nun folgenden drei Gleichungen:  \\[ (7)\\qquad\\begin{cases} \\varSigma \\xi_{\\alpha}^2+\\varSigma \\eta _{\\alpha}^2=0, \\\\ \\varSigma \\xi _{\\alpha}\\eta _{\\alpha}=0,\\quad & (\\alpha = 1, 2, 3) \\\\ \\varSigma d_{\\alpha}^2\\xi _{\\alpha}^2 + \\varSigma\\, \\frac {\\eta _{\\alpha}^2}{d_{\\alpha}^2}=0, \\end{cases}  \\]  wo  \\[ (7^{\\text{a}})\\qquad d_{\\alpha} = \\frac {\\frac {\\sqrt{s_3-a_{\\alpha}}}{\\sqrt{\\psi '(s_3)}}+ i\\,\\frac {\\sqrt{s_4-a_{\\alpha}}}{\\sqrt{\\psi '(s_4)}} } {\\frac {\\sqrt {s_1-a_{\\alpha}}}{\\sqrt{\\psi '(s_1)}}+ i\\,\\frac {\\sqrt {s_2-a_{\\alpha}}}{\\sqrt{\\psi '(s_2)}} } \\]  ist. In Folge der Gleichungen (7) lassen sich die sechs Gr\u00f6ssen \\(\\xi _{\\alpha},\\eta _{\\alpha}\\) als Producte eines allen gemeinsamen Factors \\(S\\) und je einer hyperelliptischen Function des Wertepaares \\(s_1, s_2\\) darstellen. Indem man dann irgend eine der Gleichungen (5) oder besser noch eine in gewisser Weise von einem willk\u00fcrlichen Parameter abh\u00e4ngende Combination dieser Gleichungen benutzt, erh\u00e4lt man auch \\(S\\) durch hyperelliptische Functionen von \\(s_1\\) und \\(s_2\\) dargestellt. Damit sind auch die \\(x_{\\alpha}, y_{\\alpha}\\) durch hyperelliptische Functionen ausgedr\u00fcckt. Geht man dann von diesen zu den Thetafunctionen zweier Ver\u00e4nderlichen \u00fcber und setzt die so erhaltenen Ausdr\u00fccke in die Differentialgleichungen (4) ein, so ergeben sich die Argumente der Thetafunctionen als lineare Functionen der Zeit.   Da es zu weit f\u00fchren w\u00fcrde, auf weitere Einzelheiten der sehr umfangreichen Entwickelungen einzugehen, m\u00fcssen wir uns mit obiger Darlegung des Gedankenganges der Arbeit wie ihres Zusammenhanges mit fr\u00fcheren Arbeiten begn\u00fcgen. Hinsichtlich der schliesslichen Resultate sei noch Folgendes erw\u00e4hnt. Die Thetafunctionen werden genau so definirt, wie es Frau von Kowalevski in ihrer Abhandlung \u00fcber die Rotation (Acta Math. Bd. XII, F. d. M. XXI. 1889. 935, JFM 21.0935.01) im Anschluss an die Untersuchungen des Herrn K\u00f6nigsberger gethan hat. Die Gr\u00f6ssen \\(x_1=\\frac {\\partial T}{\\partial u}, \\;y_1=\\frac {\\partial T}{\\partial p},\\;\\dots \\) lassen sich als Br\u00fcche mit gemeinschaftlichem Nenner darstellen; und zwar setzt sich letzterer linear aus zwei Thetafunctionen zusammen. Die beiden Argumente jeder der Thetafunctionen sind lineare Functionen der Zeit. Die Z\u00e4hler der genannten Ausdr\u00fccke unterscheiden sich von dem gemeinsamen Nenner nur dadurch, dass an Stelle der Thetafunctionen andere Thetafunctionen treten und auch die constanten Factoren andere Werte annehmen. Eine analoge Darstellung mit demselben Nenner ergiebt sich auch f\u00fcr \\(u, v, w, p, q, r.\\) Weiter werden auch die Richtungscosinus der im K\u00f6rper festen gegen die im Raume festen Axen durch Thetafunctionen ausgedr\u00fcckt. Der Nenner der neun Richtungscosinus ist genau derselbe wie in den Ausdr\u00fccken f\u00fcr \\(\\frac {\\partial T}{\\partial u}, \\frac {\\partial T}{\\partial p}, u,p,\\) etc. Von den Z\u00e4hlern der Richtungscosinus enthalten jedoch nur die drei zwischen der Axe des Impulses und den drei im K\u00f6rper festen Axen Thetafunctionen mit denselben Argumenten wie im Nenner, w\u00e4hrend die in den Z\u00e4hlern der sechs \u00fcbrigen Richtungscosinus auftretenden Thetafunctionen Argumente besitzen, die aus den vorher genannten Argumenten durch Addition und Subtraction eines gewissen Constantenpaares entstehen. Endlich werden auch die Coordinaten des Anfangspunktes des im K\u00f6rper festen Axensystems ermittelt. Die Ausdr\u00fccke f\u00fcr diese haben analoge Formen wie die f\u00fcr die Richtungscosinus, nur dass bei der dem Anfangsimpulse parallelen Axe noch ein Zeit proportionales additives Glied hinzutritt, bei den beiden anderen Coordinaten ein Factor, der eine einfach periodische Function der Zeit ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5913342$88D5E21A-E4CD-4F70-B343-4D5B3A94E083","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"41f54567e99f11cc219fc27b2fb46e3dfca15e24","datavalue":{"value":"2688480","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5913342$91999664-FC14-40EF-AC7C-64E72C70B722","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913342$EEA417E6-9D48-49E1-ACDC-8AFB67D5B297","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:5913342","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:5913342"}}}}}