{"entities":{"Q5913472":{"pageid":8028550,"ns":120,"title":"Item:Q5913472","lastrevid":101919584,"modified":"2026-06-06T03:08:25Z","type":"item","id":"Q5913472","labels":{"en":{"language":"en","value":"Zur Theorie der Abel'schen Functionen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2689892"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913472$E0B460AA-78FB-4C37-A3E6-A416F0E34852","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"5c40894e2f071c520c90b611c99d336061c3938d","datavalue":{"value":{"text":"Zur Theorie der Abel'schen Functionen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5913472$EAFDD0F8-2F73-4625-9342-348C9422CF74","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"5006aec4c31907b7ed4a4359d211bbcbd6808baf","datavalue":{"value":"22.0498.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5913472$82CFDFF2-124C-4368-95F9-C50694DC5A8F","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"d004dadaf5c9c73904e8fd2f96d3b4db099fec77","datavalue":{"value":"10.1007/BF01199432","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5913472$9E5D6C0A-BD0D-4831-9329-D3EED8FA37C2","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"32f750f248eb8f5670d8e6a364becbe1eac123fa","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":568122,"id":"Q568122"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913472$9FDEEF54-5291-4E17-ABB1-B7EF4B56E8E1","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7016073dc3661ad2b8fcf740b72e135f31d59f23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":166142,"id":"Q166142"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913472$E692290B-3166-4345-9D7D-76B2E9286F69","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bf3eb9b254cbb13bd5319d10d77827243c84dc3c","datavalue":{"value":{"time":"+1890-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5913472$1597F650-83E0-4956-AE93-F19F72983371","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"948983baf390f8423f5f6c64c606186c6e536e92","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/157483","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5913472$123780C4-64C0-494F-ADD1-84A7040A3E7B","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"25b59991b72b1bb54a19d5aad1dd2e77d5f820be","datavalue":{"value":"Ausf\u00fchrliche Darstellung der Resultate, \u00fcber welche in den [Proc. Lond. Math. Soc. 20, 235--237 (1889); G\u00f6tt. Nachr. 1889, 179--191 (1889); 1889, 376-380 (1889), C. R. 108, 277--280 (1889)] berichtet ist (vgl. JFM 21.0498.02, JFM 21.0499.01, JFM 21.0506.01).    Verfasser kn\u00fcpft an seine fr\u00fcheren Untersuchungen \u00fcber hyperelliptische Functionen an (JFM 20.0491.01) und sucht im allgemeinen Abel'schen Falle die vom algebraischen Gebilde ausgehende Definition der Thetafunction bis zu demselben Punkte zu f\u00fchren, der bei jenen erreicht ist. Dies gelingt in der Hauptsache, so lange die Moduln des Gebildes als fest betrachtet werden; sollen sie als ver\u00e4nderlich gelten, so erwies sich die Beschr\u00e4nkung auf \\(p=3\\) einstweilen als notwendig. Dementsprechend zerf\u00e4llt die Abhandlung in zwei Teile.   Im I. Teil wird zun\u00e4chst auf die Existenztheoreme Bezug genommen, welche die Normalintegrale erster und dritter Gattung liefern (\\(\\S\\) 1). Indem die Differentiale erster Gattung mit den Herren Weber und Noether zu ``Formen \\(\\varphi\\)'' proportional gesetzt werden, wird einerseits die ``Normalcurve der \\(\\varphi\\)'', eine \\(C_{2p-2}\\) im \\(R_{p-1}\\) eingef\u00fchrt, andererseits von vornherein der Uebergang zum Gebrauch homogener Variabeln gewonnen, von dem Verfasser sagt: ``ich entschliesse mich zu demselben nicht irgend welcher Tradition oder Gew\u00f6hnung zu Liebe, sondern um das Wesen der Sache, so wie ich dasselbe verstehe, klarer herauszustellen. Um nur von den n\u00e4chsten Paragraphen zu reden, so ist es der Zielpunkt derselben, gewisse complicirtere Functionen der bisherigen Theorie aus einfacheren Elementen aufzubauen; dies w\u00fcrde ohne homogene Variable unm\u00f6glich sein, denn diese einfacheren Elemente existiren eben nur im Bereich der homogenen Variabeln''. (\\(\\S\\) 2). So gewinnt Verfasser eine nirgends 0 oder \\(\\infty\\) werdende Differentialform \\(d\\omega\\), mit ihrer H\u00fclfe die Integrale zweiter Gattung, den Riemann-Roch'schen Satz, die Weierstrass'sche Zerlegungsformel und insbesondere eine Primform \\(\\varOmega\\), welche nirgends \\(\\infty\\) und nur einmal 0 wird (\\(\\S\\) 3,4), und aus der sich, eventuell unter Zuh\u00fclfenahme von nirgends 0 oder \\(\\infty\\) werdenden ``Mittelformen'' (\\(\\S\\) 5), algebraische Formen mit vorgeschriebenen Nullstellen als Producte darstellen lassen. Indem andererseits als algebraische Formen \\(\\delta^{\\text{ten}}\\) Grades auf einer Curve im \\(R_{n-1}\\) solche ganze algebraische Verbindungen \\(\\varGamma_{\\delta}\\) der homogenen Coordinaten \\(z\\) definirt werden, die, durch eine ganze rationale homogene Function \\(\\delta^{\\text{ten}}\\) Grades dividirt, auf der Curve eindeutige Functionen geben (\\(\\S\\) 7), erweisen sich als besonders bemerkenswert diejenigen Curven, bei welchen die Formen \\(\\varphi\\) algebraische Formen in diesem Sinne sind; sie werden als kanonische Curven bezeichnet (\\(\\S\\) 8) und im folgenden ausschliesslich der Darstellung zu Grunde gelegt, wobei zu beachten, dass sich jedes algebraische Gebilde in kanonische Form setzen l\u00e4sst. Insbesondere werden auf den kanonischen Formen ``Ber\u00fchrungsformen'' \\(\\mu^{\\text{ter}}\\) Stufe definirt, deren Nullpunkte zu je \\(\\mu\\) zusammenfallen und ``Wurzelformen \\(\\mu^{\\text{ter}}\\) Stufe'', die \\(\\mu^{\\text{ten}}\\) Wurzeln aus den ersteren (\\(\\S\\) 11). Den letzteren kommen zun\u00e4chst relative Charakteristiken zu, entsprechend den Factoren, welche ihre Quotienten bei Ueberschreitung der Querschnitte annehmen. Diese k\u00f6nnen in zwei F\u00e4llen durch absolute Charakteristiken ersetzt werden: einmal, wenn ein ausgezeichnetes System von Wurzelformen aus algebraischen Formen im Sinne von \\(\\S\\) 7 besteht; dann, wenn eine Wurzelform durch Multiplication mit \\(\\varOmega\\) und Division mit einer algebraischen Form in eine Function (Form \\(0^{\\text{ter}}\\) Dimension) \u00fcbergef\u00fchrt werden kann (Elementarcharakteristiken -- Primcharakteristiken) (\\(\\S\\) 12). Aus den bis dahin eingef\u00fchrten Formen werden nun die Thetafunctionen aufgebaut, und zwar unter zwei verschiedenen Voraussetzungen \u00fcber die Wahl der unteren Grenzen in den als Argumente auftretenden Integralsummen. Dabei bleibt nur ein von den Moduln des Gebildes abh\u00e4ngiger Factor noch zu bestimmen (\\(\\S\\) 13, 14).  Im II. Teil wird dieser Factor f\u00fcr \\(p=3\\) bestimmt, indem untersucht wird, wann er verschwindet. Dabei werden zwei verschiedene Darstellungen des Gebildes \\(p=3\\) durch Raumcurven benutzt: die Geiser'sche durch die Umrisscurve einer Fl\u00e4che dritter Ordnung (\\(\\S\\) 17), bei der ein ungerades System, und die Hesse'sche durch die Kegelspitzencurve eines Netzes von Fl\u00e4chen zweiter Ordnung (\\(\\S\\) 18), bei der ein gerades System von Ber\u00fchrungscurven dritter Ordnung ausgezeichnet ist. Beide Male werden die durch das Auftreten eines Doppelpunktes eintretenden Modificationen untersucht (\\(\\S\\) 18-21), und der Vergleich der Resultate mit den \u00fcber das Verhalten der Thetafunctionen bekannten (\\(\\S\\) 22, 23) liefert die Bestimmung des gesuchten Factors durch Invarianten der jeweils benutzten Darstellung (\\(\\S\\) 24). Die letzten \\(\\S\\S\\) (25-27) handeln von einer algebraischen Normirung der Integrale dritter Gattung und der damit im Zusammenhange stehenden Definition von ``Sigmafunctionen''; endlich von den Reihenentwickelungen der letzteren, welche nach ganzen rationalen Covarianten der betreffenden Darstellung fortschreiten.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5913472$42DCF51A-3A9C-402F-8C01-C4DAD0C6D41F","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"e478c59a71ca562cc0cdecfd1abb59152aa0a11e","datavalue":{"value":"14K20","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5913472$ABA311A9-3986-4BFB-94CB-DFDD14421A1D","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"19825a46e38104e76852430119b357800946db84","datavalue":{"value":"2689892","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5913472$0B99269E-BF15-46B0-B62A-C678C81467ED","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913472$9B23E7E9-7E81-44B2-83F8-74232FF7935F","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"de105e5de247cd7b7e5fc7f7e9642ead8f11892b","datavalue":{"value":"W2078297468","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5913472$7FA22250-A262-4374-9FDA-BC127813D036","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Zur Theorie der Abel'schen Functionen. 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