{"entities":{"Q5913895":{"pageid":8029128,"ns":120,"title":"Item:Q5913895","lastrevid":93485462,"modified":"2026-06-05T04:28:43Z","type":"item","id":"Q5913895","labels":{"en":{"language":"en","value":"Ueber das Doppler'sche Princip."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2697393"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913895$9BF34365-45B8-445F-8658-2AD563327076","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"909a410af0a73d5ea130da5a189060bc8f253265","datavalue":{"value":{"text":"Ueber das Doppler'sche Princip.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5913895$9C1103CB-C5B8-4C87-878E-B589E0C78383","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"18f03043213cb0900596feb5552286d903ba6722","datavalue":{"value":"19.1077.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5913895$8A6F3B85-56E2-497A-8411-60746E95A72B","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"7dbc40465a90039b7a4a07520edb3f3f6576af16","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1443446,"id":"Q1443446"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913895$995D4217-E8D1-4F52-841C-4EE8624452A5","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"3bae722b4073862f646cb1b37c11c84ff605adbe","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1523054,"id":"Q1523054"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913895$24BFD1E5-4176-4B0D-93E5-64B665DD719E","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4f87ff571a5126166204de58a5c648f32df793e5","datavalue":{"value":{"time":"+1887-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5913895$1D75A101-92C6-4C48-BD76-48F5FFBAD1E8","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"631b27a92981a795a8b67f868973f26ba0fa5a76","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/180122","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5913895$D0C614B4-EA28-47E5-B1D6-FA49C73B7224","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"7640ba5f5c96cec0895cc0d32648b9071c1eab7a","datavalue":{"value":"Um zu untersuchen, welchen Einfluss eine Bewegung der Lichtquelle auf die Fortpflatzung des Lichtes aus\u00fcbt, stellt der Verfasser folgende Ueberlegungen an. Die drei Componenten \\(u, v, w\\) der Lichtoscillation gen\u00fcgen drei Differentialgleichungen von der Form  \\[ (1) \\quad \\frac{\\partial^2 u}{\\partial t^2}=\\omega^2\\varDelta u,  \\]  zu denen noch die Bedingung der Incompressibilit\u00e4t hinzukommt. Es seien nun \\(u=U\\), \\(v=V\\), \\(w=W\\) L\u00f6sungen dieser Gleichungen, welche an einer gegebenen Oberfl\u00e4che gegebene, von der Zeit abh\u00e4ngige Werte \\(\\overline{U},\\overline{V},\\overline{W}\\) annehmen. Es seien ferner \\(\\xi, \\eta, \\zeta, \\tau\\) vier lineare, homogene Functionen von \\(x, y, z, t\\), die, da der Factor von \\(t\\) in \\(\\tau\\) gleich 1 ist, im ganzen f\u00fcnfzehn Constanten enthalten. Vertauscht man in \\(U, V, W\\) die Variablen, \\(x, y, z, t\\) resp. mit \\(\\xi, \\eta, \\zeta, \\tau\\) und bezeichnet die so erhaltenen Functionen mit \\((U), (V), (W)\\), so sind auch  \\[ u=(U), \\quad v=(V), \\quad w=(W) \\]  L\u00f6sungen der Gleichungen (1), falls die erw\u00e4hnten f\u00fcnfzehn Constanten neun Bedingungsgleichungen gen\u00fcgen. Die Discussion dieser Gleichungen ergiebt, dass jene linearen Functionen folgende Form haben m\u00fcssen:  \\[ (2) \\quad\\left\\{ \\begin{matrix}\\l\\\\ \\tau=t-\\frac{\\kappa}{\\omega^2}(x\\alpha_1+y\\beta_1+z\\gamma_1),\\\\ \\xi = xq+(x\\alpha_1+y\\beta_1+z\\gamma_1)\\alpha_1(1-q)-\\kappa\\alpha_1 t, \\end{matrix}\\right. \\]  w\u00e4hrend \\(\\eta\\) und \\(\\zeta\\) aus \\(\\xi\\) durch Vertauschung von \\(x\\) und \\(\\alpha_1\\) mit \\(y\\) und \\(\\beta_1\\), resp. \\(z\\) und \\(\\gamma_1\\) hervorgehen. Die Gr\u00f6ssen \\(\\kappa, \\alpha_1, \\beta_1, \\gamma_1\\) k\u00f6nnen beliebige Constanten sein, nur dass die letzten drei die Richtungscosinus einer Linie darstellen, w\u00e4hrend  \\[  q=1-\\frac{\\kappa^2}{\\omega^2}  \\]  ist. Das Resultat zusammen mit der Bedingung, dass auch  \\[ \\frac{\\partial(U)}{\\partial x}+\\frac{\\partial(V)}{\\partial y}+ \\frac{\\partial(W)}{\\partial z}=0  \\]  sein muss, enth\u00e4lt das Doppler'sche Princip, \\textit{soweit dasselbe richtig ist.} Substituirt man \\(\\xi, \\eta, \\zeta, \\tau\\) statt \\(x, y, z, t\\) in der Gleichung der gegebenen Fl\u00e4che, so erh\u00e4lt man die Bewegung der Lichtquelle. Besonders einfach gestaltet sich das Resultat, wenn \\(\\kappa\\), die Geschwindigkeit der Bewegung der Lichtquelle, gegen die Fortpflanzungsgeschwindigkeit \\(\\omega\\) des Lichtes klein ist, so dass man \\(\\frac{\\kappa^2}{\\omega^2}\\) vernachl\u00e4ssigen kann.   An diese allgemeinen Er\u00f6rterungen wird die Discussion von drei speciellen F\u00e4llen gekn\u00fcpft. 1) Der erste derselben betrifft ebene Wellen von constanter Amplitude, wobei die als Lichtquelle zu betrachtende Ebene sich in derselben Richtung bewegt, nach der sich die ebenen Wellen fortpflanzen. Hier gilt das Doppler'sche Princip streng. Die Schwingungsdauer in der fortgepflanzten Welle ist verringert im Verh\u00e4ltnis \\(\\left( 1-\\frac{\\kappa}{\\omega}\\right):1\\).  2) Betrachtet man eine ebene Lichtquelle, deren Punkte alle dieselbe Schwingungsdauer, aber verschiedene Intensit\u00e4t besitzen, so gelten bei derselben Bewegung der Lichtquelle wie in Fall 1) ganz andere Gesetze, als durch das Doppler'sche Princip gegeben sind, selbst wenn man sich auf die erste Ann\u00e4herung beschr\u00e4nkt und \\(\\frac{\\kappa}{\\omega}\\) gegen 1 vernachl\u00e4ssigt.  3) Die ruhende leuchtende Oberfl\u00e4che sei eine sehr kleine Kugel, welche um einen Durchmesser oscillirt, so dass der Drehungswinkel \\(\\overline{\\varPsi}\\) das Gesetz  \\[ \\overline{\\varPsi}=A\\sin \\frac{2\\pi t}{T}  \\]  befolgt. Ersetzt man in den Ausdr\u00fccken f\u00fcr die Schwingungen, die ein solcher durch Rotation ``leuchtender Punkt'' in dem umgebenden Medium veranlasst, \\(x, y, z, t\\) durch \\(\\xi, \\eta, \\zeta, \\tau\\) unter der Annahme, dass \\(\\alpha_1=1\\), \\(\\beta_1=0\\), \\(\\gamma_1=0\\) ist, so ergiebt sich die Bewegung, die von einem andern leuchtenden Punkte ausgesandt wird, falls letzterer sich mit der Geschwindigkeit \\(\\kappa\\) l\u00e4ngs der Rotationsaxe bewegt. Die Discussion der Formeln f\u00fchrt hier zu folgenden eigent\u00fcmlichen Resultaten. Die Wellenfl\u00e4chen sind in erster Ann\u00e4herung Kegeln, die aber nicht den leuchtenden Punkt zum Mittelpunkt haben, sondern einen von demselben um den \\(\\frac{\\kappa}{\\omega}\\)-ten Teil des Radius nach der der Bewegung entgegengesetzten Richtung hin abstehenden Punkt. Ein ruhender Beobachter w\u00fcrde einen so bewegten leuchtenden Punkt, der sich zur Zeit \\(t\\) der Entfernung \\(r\\) von ihm befindet, in derjenigen Lage sehen, welche er \\textit{vor der Zeit} \\(\\frac {r}{\\omega}\\) hatte, aber mit der Intensit\u00e4t, wie sie der augenblicklichen Entfernung entspricht.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5913895$2245F91C-DD13-4BDA-90BB-730BB1A4F5F1","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"1df68b451e750595429c65c35874eb51b586142c","datavalue":{"value":"2697393","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5913895$97DB6751-52E4-45BB-817E-E373D42A9A58","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5913895$51A1BA9D-5428-4E6A-909B-7B22C81D4D07","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Ueber das Doppler'sche Princip.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Ueber_das_Doppler%27sche_Princip."}}}}}