{"entities":{"Q5914921":{"pageid":8030540,"ns":120,"title":"Item:Q5914921","lastrevid":41307080,"modified":"2025-04-28T14:24:01Z","type":"item","id":"Q5914921","labels":{"en":{"language":"en","value":"Ueber das Pfaff'sche Problem."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2712581"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5914921$04188995-146D-419E-A59D-CF2BEE62368D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3f88d0c91af0b381cc7f1569df7d44dff3613ce5","datavalue":{"value":{"text":"Ueber das Pfaff'sche Problem.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5914921$2FE599AE-B94D-49DF-86BB-554640BEB8BF","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"6a87f2271da1e081b44e1ccdd8058ad1ba24248e","datavalue":{"value":"09.0249.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5914921$0D287B90-5C25-498C-900E-AE5517A8FB5F","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5914921$C219C3EF-FBF0-49F5-BBD7-0A1DEA34CCDF","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"54f9f106d9d86a5cc0f809d25e4e0f1cc658f58e","datavalue":{"value":{"time":"+1876-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5914921$B8E1D6A7-481E-47A3-BE80-4A6D01A87D07","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"6e5d4a9e0e31e9d11e578fa1fe3a885ba0178fc9","datavalue":{"value":"https://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002156407","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5914921$2B4C59CC-239A-4DC1-B4DF-939CDC27B045","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"1318228ecaf940d19cd416de0e9fc5a66e34875b","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/148315","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5914921$D1048272-EFD9-4CD8-85E7-3FE13A2BEB20","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"d7d3e046383aff59b98ba851e1ab4522e91b887e","datavalue":{"value":"Die Art, wie in dieser, an Umfang wie an Inhalt reichen Abhandlung das Pfaff'sche Problem formulirt wird, ist genau dieselbe, die auch Lie seiner Theorie des Pfaff'schen Problems (Arch. f. Math. og. Nat. 1876 siehe F. d. M. VIII. 212, JFM 08.0212.01) zu Grunde gelegt hat. Es handelt sich darum zu entscheiden, wann zwei gegebene lineare Differentialausdr\u00fccke erster Ordnung  \\[ (1)\\quad\\sum_{i=1}^{i=n}a_i(x_1 x_2\\ldots x_n)d x_i \\]  und  \\[ (1^*)\\quad\\sum_{i=1}^{i=n}a_i'(x_1' x_2'\\ldots x_n')d x_i' \\]  einander \\textit{\u00e4quivatent} sind, d. h. wann sie sich durch, sowohl in Betreff der \\(x\\), wie in Betreff der \\(x'\\) unabh\u00e4ngige Substitutionen in einander \u00fcberf\u00fchren lassen, woran sich dann f\u00fcr den Fall der Aequivalenz beider Ausdr\u00fccke die weitere Aufgabe reiht, alle Substitutionen zu finden, durch welche der eine Ausdruck in der andern transformirt werden kann. Aber die Gesichtspunkte, aus denen diese Aufgaben behandelt werden, sind in beiden Arbeiten ganz verschiedene. W\u00e4hrend Lie gleich im Eingange mit H\u00fclfe einiger wenigen einfachen S\u00e4tze aus der Theorie der partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung den Fundamentalsatz gewinnt, dass die Gleichheit der Anzahl unabh\u00e4ngiger Functionen, welche die Normalformen bilden, die nothwendige und hinreichende Bedingung f\u00fcr die Aequivalenz der beiden Differentialausdr\u00fccke ist, und , nachdem er gezeigt, wie man auf algebraischen Wege erkennen kann, wieviel Functionen die Normalform eines gegebenen linearen Differentialausdrucks enth\u00e4lt, sein Augenmerk haupts\u00e4chlich darauf richtet, die Reduction auf die Normalform durch m\u00f6glichst wenige Integrationen zu erreichen, fasst Frobenius das Problem rein algebraisch auf und l\u00e4sst in Folge dessen, w\u00e4hrend er die algebraische Seite des Problems tiefer ergr\u00fcndet, die Frage, wie die bei jener Recuction successive auftretenden vollst\u00e4ndigen Systeme am besten zu integriren seien, ganz unber\u00fchrt.  Um den Gang seiner Untersuchungen, soweit dies ohne n\u00e4heres Einigen in die Details m\u00f6glich ist, kurz zu skizziren, wird es zweckm\u00e4ssig sein, namentlich den Ausgangspunkt etwas ausf\u1e27rlicher hervorzuheben.  Wenn durch die \\(n\\) unabh\u00e4ngigen Substitutionen:  \\[ (2)\\quad x_k=\\varphi_k(x_1' x_2'\\ldots x_n') \\]  und also auch durch ihre Aufl\u00f6sungen:  \\[ (2^{\\ast})\\quad x_k'=\\varphi_k'(x_1x_2\\ldots x_n) \\]  identisch wird:  \\[ \\sum_{i=1}^{i=n}a_idx_i=\\sum_{i=1}^{i=n}a_i'x_i', \\]  so zeigt sich, dass gleichzeitig die beiden Formenpaare:  \\[ (3)\\quad \\sum_{i=1}^{i=n}\\sum_{k=1}^{k=n} a_{ik}u_iv_k, \\sum_{i=1}^{i=n}a_iu_i \\]  und  \\[ (3^{\\ast})\\quad\\sum_{i=1}^{i=n}\\sum_{k=1}^{k=n}\\alpha_{ik}u_i' v_k', \\sum_{i=1}^{i=n}\\alpha_iu_i', \\]  in denen  \\[ a_{ik}=\\frac{\\partial a_i}{\\partial x_k}-\\frac{\\partial a_k}{\\partial x_i} \\]  ist, und \\(\\alpha_i\\) und \\(\\alpha_{ik}\\) diejenigen Functionen von \\(x_1\\ldots x_n\\) bezeichnen, die durch die Substitutionen \\((2^{\\ast})\\) aus den Functionen  \\[ \\alpha_i' \\text{und} \\alpha_{ik}'=\\frac{\\partial a_i'}{\\partial x_k'}-\\frac{\\partial a_k'}{\\partial x_i'} \\]  entstehen, durch congruente lineare Substitutionen mit nicht verschwindender Determinate  \\[ (4)\\quad u_k=\\sum_{i=1}^{i=n}x_{ki}u_i', v_k=\\sum_{i=1}^{i=n}x_{ki}v_i' \\]  in einander \u00fcbergef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.   Ist nun:  \\[ f(a_{11} a_{12}\\ldots a_{nn} a_{1}\\ldots a_{n})=0 \\]  der analytische Ausdruck irgend einer solchen Eigenschaft des Formenpaares (3), die ihm durch keine Transformation der angegebenen Art genommen werden kann, so ist auch f\u00fcr jedes \\textit{\u00e4quivalente} Formenpaar \\((3^{\\ast})\\), d. h. f\u00fcr jedes Formenpaar \\((3^{\\ast})\\), das aus dem ersteren durch Substitutionen von der Beschaffenheit (4) abgeleitet werden kann, identisch:  \\[ f(\\alpha_{11}\\alpha_{12}\\ldots\\alpha_{nn} \\alpha_{1}\\ldots\\alpha_{n})=0. \\]  Unter den gemachten Voraussetzungen muss also diese Identit\u00e4t im Besondern auch f\u00fcr die oben definirten Functionen \\(\\alpha_{1}\\) und \\(\\alpha_{ik}\\) von \\(x_1\\ldots x_n\\) bestehen. Dann aber kann sie nicht dadurch aufgehoben werden, dass man f\u00fcr die \\(x_k\\) ihre Werthe (2) substituirt, wodurch sie sich in:  \\[ f(\\alpha_{11}'\\alpha_{12}'\\ldots\\alpha_{nn}'\\alpha_{1}'\\ldots\\alpha_{n}')=0 \\]  verwandelt.  Jede Eigenschaft des aus dem gegebenen Differentialausdrucke (1) abgeleiteten Formenpaares (3), die durch keine Transformation von der Form (4) zerst\u00f6rt wird, ist demnach zugleich eine invariante Eigenschaft des Ausdruckes (1) selbst oder eine Eigenschaft, die auch jeder \u00e4quivalente Ausdruck \\((1^{\\ast})\\) besitzen muss. Hiernach bietet sich als erster Schritt zur L\u00f6sung des Problems die Aufgabe dar, die zur Aequivalenz der beiden Formenpaare (3) und \\((3^{\\ast})\\) erforderlichen Bedingungen zu ermitteln.   Nun erkennt man leicht (\\S 6 und 7), dass jede Transformation des Formanpaaras (3) durch unabh\u00e4ngige congruente lineare Substitutionen die h\u00f6chsten Grade nich s\u00e4mmtlich verchwindenen der Unterdeterminanten in den beiden Determinanten:  \\[ (5)\\quad\\left|\\;\\begin{matrix}\\l\\quad & \\l\\quad & \\l\\\\ a_{11} & \\ldots & a_{1n}\\\\ \\hdotsfor3\\\\ a_{n1} & \\ldots & a_{nn} \\end{matrix}\\;\\right|\\quad\\text{und}\\quad(6)\\quad \\left|\\;\\begin{matrix}\\l\\quad & \\l\\quad & \\l\\quad & \\l\\\\ a_{11}& \\ldots & a_{1n} & a_1\\\\ \\hdotsfor4\\\\ a_{n1} & \\ldots & a_{nn} & a_n\\\\ -a_1 & \\ldots & -a_n & 0\\end{matrix}\\;\\right| \\]  unver\u00e4ndert l\u00e4sst, und aus einer Reihe h\u00f6chst iteressanter S\u00e4tze \u00fcber sehiefe Determinanten \\(\\S 4 \\text{und} \\S 5)\\) (von denen namentlich nicht der Satz, dass in jeder solchen Daterminante der h\u00f6chste Grad nicht s\u00e4mmtlich verschwinderer Unterdeterminanten stets eine grade Zahl ist, eine fundamentale Wichtigkeit besitzt), ergiebt sich, dass diese h\\\"chsten Grade unzweideutig bestimmt sind durch Angabe ihres \\(aritmetischen Mittels p.\\) Die Gleichheit dieses arithmetischen Mittels ist also jedenfalls eine nothwendige Bedingung fur die Aequivalenz zweier Formenpaare \\((3)\\) und \\((3^{\\ast})\\). Sie ist aber nicht bloss nothwendig, sondern auch hinreichend,denn man kann \\((\\S 8-11)\\), wenn f\u00fcr zwei gegebene Formenpaare \\(3\\) und \\((3^{\\ast})\\) die Invariante \\(p\\) denselben Werth besitzt, stets solche Substitutionen (4) finden, welche das eine Paar in das andere transformieren.  Aus dieser Untersuchung geht somit auch f\u00fcr die Aequivalenz zweier gegebenen linearen Differentialausdr\u00fccke \\(1^{\\text{ter}}\\) Ordnung nur eine Bedingung hervor, dass die beide dieselbe Invariante \\(p\\) besitzen m\u00fcssen. Es fragt sich aber, ob hier nicht noch andere Bedingungen hinzugef\u00fcgt werden m\u00fcssen.  Um dies zu entscheiden, bringt der Verfasser zun\u00e4chst (\\S 14-17) die bekannten Bedingungen, unter denen mehrere lineare partielle Differentialgleichungen  \\[ A_1^r\\frac{\\partial f}{\\partial x_1}+ A_2^r\\frac{\\partial f}{\\partial x_2}+ \\cdots A_n^r\\frac{\\partial f}{\\partial x_n}=0,\\quad r=1,2,\\ldots,n_m \\]  ein vollst\u00e4ndiges System bilden, auf geeignete neue Formen und leitet mit H\u00fclfe derselben (\\S 18-20) einige interessante S\u00e4tze \u00fcber vollst\u00e4ndige und unvollst\u00e4ndige Systeme von linearen totalen Differentialgleichungen ab. Mit diesen H\u00fclfsmitteln ausger\u00fcstet, gelingt es ihm dann (\\S 22-26) streng nachzuweisen, dass man den Ausdruck (1), jenachdem seine Invariante \\(p=2r\\) oder \\(=2r+1\\) ist, stets entweder auf die Form;  \\[ (7)\\quad\\sum_{i=1}^{i=n}a_idx_i=\\sum_{\\varrho=1}^{\\varrho=r} z_{r+\\varrho}dz_{\\varrho}, \\]  oder auf die Form:  \\[ (8)\\quad\\sum_{i=1}^{i=n}a_idx_i=dz_0+ \\sum_{\\varrho=1}^{\\varrho=r} z_{r+\\varrho}dz_{\\varrho} \\]  bringen kann, wo die \\(z\\) unabh\u00e4ngige Functionen von \\(x_1\\ldots x_2\\) sind. Hieraus aber erhellt unmittelbar, dass die Gleichheit der Invariante \\(p\\) auch hinreichend ist f\u00fcr die Aequivalenz zweier linearer Differentialausdr\u00fccke erster Ordnung und zugleich leuchtet ein, dass man die Invariante \\(p\\) des Differentialausdruckes 1) auch definiren kann als die Anzahl der unabh\u00e4ngigen Functionen \\(z\\), die in seiner Normalform 7) oder 8) auftreten, woraus die vollkomene Uebereinstimmung der Resultate von Frobenius mit denen von Lie ersichtlich wird.  Die beiden Normalformen 7) und 8) hatte Clebsch in seinen Arbeiten \u00fcber das Pfaff'sche Problem (Borchardt J. LX. und LXI.) aufgestellt, dabei aber die Kriterien, durch die man erkennen kann, ob sich ein gegebener Differentialausdruck auf die Form 7) oder auf die Form 8) bringen l\u00e4sst, nicht vollst\u00e4ndigrichtig angegeben. Ueberdies vermisst der Verfasser sowohl bei Clebsch, wie auch bei Natani (Borchardt J. LVIII.) einen strengen Beweis f\u00fcr die Vollst\u00e4ndigkeit der Systeme von linearen partiellen Differentialgleichungen, aus denen succesive die Functionen \\(z\\) zu bestimmen sind. Dieser strenge Beweis, wie \u00fcberhaupt die ganze Reduction auf die Normalform ist in der voriliegenden Abhandlung in Folge des rein algebraischen Gesichtspunktes, der lang und complicirt. Es ist daher eine dankeswerthe Zugabe, dass der Verfasser am Schlusse zeigt, wie sich aus der Verbindung einiger S\u00e4tze seiner Arbeit mit dem Satze von Clebsch, nach welchem jeder Differentialausdruck  \\[ \\sum_{i=1}^{i=2r}a_idx_i, \\]  f\u00fcr welchen die Determinante  \\[ \\sum \\pm a_{11} a_{22}\\ldots a_{2r,2r} \\]  nicht Null ist, auf eine Normalform mit \\(2r\\) unabh\u00e4ngigen Functionen gebracht werden kann, ein einfacherer Beweis des Fundamentaltheorems ergiebt, dass man den Ausdruck 1) stets auf die Form 7) oder 8) bringen kann, je nachdem seine Invariante \\(p=2r\\) oder \\(=2r+1\\) ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5914921$52BDC8BC-337F-439F-9269-F2E83BD7FC90","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"a65009df8284b505e1784f415e5b355e715a5da3","datavalue":{"value":"34-XX","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5914921$AB0013AA-263C-4700-97F0-3A372030B6E0","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"eb05b773668200c47be372bcca4fad2c02ce89c2","datavalue":{"value":"2712581","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5914921$1AE842C8-FE37-4B46-B6D3-116B85166592","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5914921$B773C53D-67AA-4939-93CF-2D3A9EA01ADE","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ef23eb0b2fb5e2d3f0169ca9253f814590043471","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480797,"id":"Q6480797"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5914921$D99DC2B1-8DED-498A-9631-186FE1FC33F5","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:5914921","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:5914921"}}}}}