{"entities":{"Q5916537":{"pageid":8033214,"ns":120,"title":"Item:Q5916537","lastrevid":93564440,"modified":"2026-06-05T04:37:01Z","type":"item","id":"Q5916537","labels":{"en":{"language":"en","value":"Th\u00e9orie unitaire du champ physique."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2561785"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5916537$91597FF5-5871-4BB8-AEBC-6E1C710C4610","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"abbb50d2c1f80363eb3031e43aad4d00aca6509f","datavalue":{"value":{"text":"Th\u00e9orie unitaire du champ physique.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5916537$5DC6CFDE-494F-456B-A909-48B9182E3E80","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"d3945ca8e385625d1c7d4e045fd4126ac38f5dcc","datavalue":{"value":"57.1572.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5916537$F5F6E8E2-DD1E-4871-A026-964C4E7D036C","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"36a90baa6e4da9a6184346343ea4c85b8286761d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":564661,"id":"Q564661"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5916537$22E0DB7F-3FCA-4C0B-9A82-6937FDE97290","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e0130902a9dcdeca58c7452ef77c67f7d7741a88","datavalue":{"value":{"time":"+1931-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5916537$BC6A4F2E-BC6F-4FE4-9C24-C4159AFE6C7D","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"39b0d6bfc859165773d276e0beb9d4ccd407f4ef","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=AIHP_1930__1_1_1_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5916537$DB931C6B-7BA3-4615-B50B-71C204D0EF9C","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"0828eae3e929396034a2a5e37cb39b0b447021b2","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/78949","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5916537$80D0B76C-BE45-42E4-A0FC-243ACDEC7C73","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"683052d23ab418b3ee2c0cc9f2028766c2d4bf89","datavalue":{"value":"Gegenstand der Vorlesungen, die Verf. im November 1929 am Institut \\textit{H. Poincar\u00e9} gehalten und die \\textit{A. Proca} redigiert und hier ver\u00f6ffentlicht hat, ist die auf die \\textit{Riemann}-Metrik und den Fernparallelismus gegr\u00fcndete einheitliche Theorie des physikalischen Feldes. Sie ist vom Verf. in den Jahren 1928-1931 in Angriff genommen und mit st\u00e4ndigen Verbesserungen entwickelt worden (1928, 1929, 1930; F.~d.~M. 54, 942, 943; 55\\(_{\\text{I}}\\), 497, 498; 56\\(_{\\text{I}}\\), 734, 735; s. auch die nachstehend besprochene Arbeit). Die vorliegende Darstellung unterscheidet sich von der in Math. Ann. 102 (1930), 685-697 gegebenen nur durch gr\u00f6\u00dfere Ausf\u00fchrlichkeit in den Entwicklungen und den Darlegungen, die zur Klarstellung der Ansichten des Verf. dienen, sowie in den physikalischen Deutungen der Theorien. Die analytischen und geometrischen Grundlagen derselben waren gro\u00dfenteils schon gelegt in Arbeiten von \\textit{E Cartan, R Weitzenb\u00f6ck, G. Vitali, L. P. Eisenhart} sowie Verf.; und in weiteren Arbeiten von \\textit{R. Weitzenb\u00f6ck, E. Cartan, T. Levi-Civita} und Ref., die den ersten Untersuchungen von \\textit{Einstein} \u00fcber den Gegenstand folgten, wurden diese Grundlagen auch weiter gekl\u00e4rt. S. auch f\u00fcr weitere bibliographische Angaben: \\textit{E.Cartan} (1930; F.~d.~M. 56\\(_{\\text{I}}\\), 615), \\textit{T. Levi-Civita} (1929; F.~d.~M. 55\\(_{\\text{I}}\\), 499), Ref. (1929; F.~d.~M. 55\\(_{\\text{I}}\\), 412). Verf. geht jedoch in der vorliegenden Darstellung der Theorie ebenso wie in den fr\u00fcheren einen eigenen Weg, unabh\u00e4ngig von den eben erw\u00e4hnten Untersuchungen anderer und auch von der allgemeinen Theorie der linearen Zusammenh\u00e4nge, deren Kenntnis er nicht voraussetzt.  Verf. erinnert zun\u00e4chst daran, da\u00df die Raum-Zeit-Metrik nicht auszureichen scheint, um auch von elektromagnetischen Erscheinungen Rechenschaft zu geben. An Stelle des metrischen Tensors \\(g_{\\lambda \\mu}\\) f\u00fchrt er nun ein Feld von \\(n\\)-Beinen \\(h_s^{\\lambda}\\) ein, das geeignet ist, nicht nur eine Metrik zu bestimmen, bez\u00fcglich derer die Vektoren der \\(n\\)-Beine orthogonale Einheitsvektoren sind (wie schon seit den Untersuchungen von \\textit{Ricci} und \\textit{Levi-Civita} \u00fcber die \\(n\\)-tupel von orthogonalen Kongruenzen wohl bekannt ist), sondern auch einen integrablen euklidischen Zusammenhang, d. h. einen solchen mit absolutem Parallelismus, aber mit nicht verschwindender Torsion; d. i. der Zusammenhang von \\textit{Weitzenb\u00f6ck} und \\textit{Vitali} mit den Parametern \\(\\varDelta_{\\alpha \\beta}^{\\mu} = h_s^{\\mu} h_{s \\alpha, \\beta}\\) (wo das Komma Symbol der gew\u00f6hnlichen Differentiation ist). Das dem allgemeinen Punkt der raumzeitlichen \\(V_4\\) zugeordnete \\(n\\)-Bein ist als gegeben anzusehen nur bis auf eine beliebige konstante Rotation; das bedeutet, da\u00df man, um die Geometrie in der \\(V_4\\) zu definieren, einen ``affinen Stern von Vektorfeldern'' angibt, d. h. eine Metrik und in Verbindung mit ihr einen ``Winkelstern von Kongruenzen''; vgl. die oben zitierte Note des Ref. aus Rend. Accad. d. L. Roma (6) 9 (1929), 530-538.  Verf. stellt durch direkte \u00dcbertragungen zwei Gruppen von Identit\u00e4ten zwischen den Komponenten des Torsionstensors \\(\\tfrac{1}{2} \\varLambda_{\\lambda \\nu}^{\\mu} = \\tfrac{1}{2} (\\varDelta_{\\lambda \\nu}^{\\mu} - \\varDelta_{\\nu \\lambda}^{\\mu})\\) auf; es sind dies die Gleichungen (21) und (23) auf S. 11 u. 12 (die leicht auch aus bekannten Formeln der allgemeinen Theorie folgen); nachdem er dann die Tensoren  \\[  G^{\\mu \\alpha} = (\\varLambda_{\\tau \\omega; \\nu}^{\\alpha} \\varLambda_{\\tau \\omega}^{\\sigma} \\varLambda_{\\sigma \\nu}^{\\alpha}) \\, g^{\\tau \\mu} \\, g^{\\omega \\nu}, \\quad F^{\\mu \\alpha} =\\varLambda_{\\tau \\omega; \\nu}^{\\nu} g^{\\tau \\mu} \\, g^{\\omega \\alpha}  \\]  eingef\u00fchrt hat (wo das Zeichen ``;'' kovariante Differentiationen nach den Parametern \\(\\varDelta_{\\mu \\nu}^{\\lambda}\\) bedeutet), bemerkt er, da\u00df sich die letzten Identit\u00e4ten so schreiben lassen:  \\[  G^{\\mu \\alpha} {}_{; \\alpha} - F^{\\mu \\alpha} {}_{; \\alpha} g^{\\mu \\tau} \\, g^{\\omega \\nu} \\, (\\varLambda_{\\tau \\omega}^{\\alpha} F_{\\nu \\alpha} = 0.  \\]  Er zeigt, wie man darauf gef\u00fchrt wird, als Feldgleichungen die folgenden anzunehmen:  \\[  G^{\\mu \\alpha} = 0, \\quad F^{\\mu \\alpha} = 0.  \\]   Verf. wirft dann die Frage der Kompatibilit\u00e4t dieser Feldgleichungen auf: Auf kunstvollem Wege erh\u00e4lt er andere Identit\u00e4ten zwischen den \\(G^{\\mu \\alpha}, \\, F^{\\mu \\alpha}\\) und ihren Derivierten (unter ihnen sind drei von den vier oben erw\u00e4hnten und untereinander unabh\u00e4ngig: Die Beziehungen (34), S. 19, die in invarianter Gestalt zu geben nicht schwer w\u00e4re, wenn man kovariante statt der gew\u00f6hnlichen Derivierten einf\u00fchrte und die Skalare \\(\\psi\\) und \\(h\\) eliminierte). Ein erster Beweis der Kompatibilit\u00e4t der Feldgleichungen folgt gerade aus der Abz\u00e4hlung der unbekannten Funktionen, der Feldgleichungen und der voneinander unabh\u00e4ngigen Identit\u00e4ten, denen die linken Seiten jener Gleichungen gen\u00fcgen m\u00fcssen, aber Verf. l\u00e4\u00dft einen zweiten Beweis folgen (vgl. die schon zitierte Note Sitzungsberichte Akad. Berlin 1930, 18-23). Dieser Beweis st\u00fctzt sich auf die Bemerkung, da\u00df, wenn alle Gleichungen des Feldes im Schnitt mit einer Hyperebene \\(x^4 = a\\) der Raum-Zeit-\\(V_4\\) erf\u00fcllt sind und ferner eine gewisse Gruppe dieser Gleichungen in der ganzen \\(V_4\\), zufolge der Identit\u00e4ten zwischen \\(G^{\\mu \\alpha}, \\, F^{\\mu \\alpha}\\) und ihren Derivierten alle Gleichungen des Feldes in der ganzen \\(V_4\\) erf\u00fcllt sind.  Schlie\u00dflich zeigt Verf., wie in erster Ann\u00e4herung, d. h. wenn sich die \\(V_4\\) unendlich wenig von einem euklidischen Raum unterscheidet, die Feldgleichungen in zwei Gruppen zerfallen, die, wie es scheint, sich als Gleichungen des Gravitationsfeldes und des elektromagnetischen Feldes deuten lassen.  Die M\u00f6glichkeit experimenteller Best\u00e4tigung der Theorie ist (nach Verf.) abh\u00e4ngig von der Auffindung von singularit\u00e4tenfreien Integralen der Feldgleichungen, die die M\u00f6glichkeit bieten, eine korrekte L\u00f6sung des Problems der Massenpunkte und ihrer Bewegung zu geben. Aber Verf. hat nach einer weiteren Untersuchung (s. nachstehende Besprechung), n\u00e4mlich der Typen der m\u00f6glichen Feldgleichungen, welche in einem \\textit{Riemann}schen Raum mit Fernparallelismus gesetzt werden k\u00f6nnen, vorgezogen, die einheitliche Theorie des physikalischen Feldes wesentlich umzugestalten, wobei er sich den Ansichten von \\textit{Th. Kaluza} n\u00e4hert; vgl. dazu die an \u00fcbern\u00e4chster Stelle besprochene Arbeit von \\textit{A. Einstein} und \\textit{W. Mayer}.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5916537$2A8F97C3-7DBA-4D44-888F-AF21E600A149","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d357ff7a760a96632ae9a2f4ddaafeb3e91f576b","datavalue":{"value":"2561785","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5916537$749BC9F5-1414-4689-ABA3-D5CC69EA518B","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5916537$5822B757-770D-4256-BED2-90F5609828F0","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Th\u00e9orie unitaire du champ physique.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Th%C3%A9orie_unitaire_du_champ_physique."}}}}}