{"entities":{"Q5922642":{"pageid":8055928,"ns":120,"title":"Item:Q5922642","lastrevid":41139461,"modified":"2025-04-18T11:34:03Z","type":"item","id":"Q5922642","labels":{"en":{"language":"en","value":"Die Gruppe der Abbildungsklassen. (Das arithmetische Feld auf Fl\u00e4chen.)"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2518863"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5922642$E9D23164-A672-4828-A03B-F5F7AEB2E74C","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"a583e90aaddd2931b4ebfa4eb524138f9ffbebc4","datavalue":{"value":{"text":"Die Gruppe der Abbildungsklassen. 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Zwei Abbildungen geh\u00f6ren zu derselben Klasse, wenn sie durch homotope Deformation ineinander \u00fcbergef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Gegenstand der Arbeit ist die Abbildungsklassengruppe (AKG) von \\(F\\). Bei berandetem \\(F\\) erh\u00e4lt man (falls nicht nur punktf\u00f6rmige R\u00e4nder vorhanden sind) verschiedene Klassenbegriffe, je nachdem, ob die zul\u00e4ssigen Deformationen die Randkurven als Ganzes oder punktweise fest lassen. Verf. unterscheidet drei AKG, n\u00e4mlich 1) die Gruppe \\(G_1\\) aller Abbildungsklassen bei Deformationen mit beweglichen R\u00e4ndern, 2) die Gruppe \\(G_2\\) der Klassen von Abbildungen, die jede Randkurve in sich \u00fcberf\u00fchren, bei Deformationen mit beweglichen R\u00e4ndern, 3) die Gruppe \\(G_3\\) der Klassen von Abbildungen, die die Randkurven punktweise fest lassen, bei Deformationen mit punktweise festen R\u00e4ndern. Der Untersuchung liegt der folgende Gedanke zugrunde: Jedes System von Kurven ohne Doppelpunkte und ohne gegenseitige Schnittpunkte (nur von solchen Kurven und Kurvensystemen ist im folgenden die Rede) l\u00e4\u00dft sich bis auf Homotopie durch ein System von ganzen Zahlen -- im wesentlichen die Anzahl der Systemkurven und die Schnittzahlen des Kurvensystems mit gewissen fest gew\u00e4hlten Kurven von \\(F\\) -- kennzeichnen. Die Gesamtheit dieser Zahlensysteme bildet das ``arithmetische Feld'' (a. F.) von \\(F\\). Jede Abbildungsklasse bildet eine Klasse von homotopen Kurvensystemen wieder auf eine Klasse von homotopen Kurvensystemen ab, bewirkt also eine Substitution, und zwar eine lineare Transformation im a. F., und die AKG ist einer Gruppe von linearen Transformationen des a. F. isomorph. Die Verbindung zwischen der AKG und dem a. F. wird durch spezielle Transformationen, ``Verschraubungen'' l\u00e4ngs gewisser geschlossener Kurven, hergestellt. Eine einfache Verschraubung \\(\\varDelta_k\\) l\u00e4ngs der Kurve \\(k\\) besteht darin, da\u00df ein von \\(k\\) und einer Nachbarkurve berandeter Streifen von \\(F\\) so auf sich abgebildet wird, da\u00df die R\u00e4nder um einen Umlauf gegeneinander verdreht werden, w\u00e4hrend die Abbildung auf dem Rest von \\(F\\) die Identit\u00e4t ist. Einerseits l\u00e4\u00dft sich die Wirkung von Verschraubungen auf das a. F. leicht \u00fcbersehen, andererseits besitzt -- das ist ein Teil des Endergebnisses der Arbeit -- die AKG von \\(F\\) ein endliches System von Erzeugenden, die durch je eine Verschraubung repr\u00e4sentiert werden k\u00f6nnen. -- Am Beispiel der geschlossenen Fl\u00e4che vom Geschlecht 2 hat Verf. seine Methode schon fr\u00fcher an wenig zug\u00e4nglicher Stelle dargestellt (Autographierter Vortrag, gehalten im math. Colloquium in Breslau am 11.2.1922 ; vgl. auch \\textit{R. Baer}, J. reine angew. Math. 156 (1927), 231-246, 160 (1929), 1-25; F. d. M. 53, 547 (JFM 53.0547.*); 55\\(_{\\text{II}}\\), 970).  Im einzelnen hat die breit angelegte, auch manches Bekannte wiederholende Arbeit folgenden Inhalt:  I. Einfache Ergebnisse, ohne Benutzung des a. F. Es bezeichnet \\(L_n\\) die \\(n\\)-mal gelochte Kugel, \\(R^p\\) die geschlossene Fl\u00e4che vom Geschlecht \\(p\\), \\(R_n^p\\) die \\(n\\)-mal gelochte \\(R^p\\). F\u00fcr \\(L_1\\) ist \\(G_1= G_2 = G_3 = E\\) (die nur aus dem Einselement bestehende Gruppe), f\u00fcr \\(L_2\\) ist \\(G_1\\) die Gruppe der Ordnung 2, \\(G_2 = E\\), \\(G_3\\) die freie Gruppe einer Erzeugenden der eine einfache Verschraubung l\u00e4ngs einer Randkurve enthaltenden Abbildungsklasse. F\u00fcr \\(L_3\\) ist \\(G_1\\) die symmetrische Gruppe der Vertauschungen der drei R\u00e4nder, \\(G_2 = E\\), \\(G_3\\) die freie Abelsche Gruppe von drei Erzeugenden, die durch einfache Verschraubungen l\u00e4ngs der drei Randkurven repr\u00e4sentiert werden. Die \\(G_2\\) der \\(L_4\\) enth\u00e4lt vom Einselement verschiedene Elemente; sie werden durch Verschraubungen \\(\\varDelta_a\\), \\(\\varDelta_b\\), \\(\\varDelta_c\\) l\u00e4ngs der drei Kurven \\(a\\), \\(b\\), \\(c\\), die die vier Randkurven zu je zwei paaren trennen, bestimmt. -- Zwischen den einfachen Verschraubungen \\(\\varDelta_a\\), \\(\\varDelta_b\\) der \\(R^1\\) l\u00e4ngs der beiden Kurven \\(a\\), \\(b\\) eines kanonischen Schnittsystems bestehen die Relationen \\((\\varDelta_a\\varDelta_b^{-1}\\varDelta_a)^4 = 1\\), \\((\\varDelta_b\\varDelta_a^{-1}\\varDelta_b)^4= 1\\). Eine Abbildungsklasse von \\(R^1\\) ist bestimmt, wenn man die Abbildung der beiden \\textit{orientierten} Kurven \\(a\\), \\(b\\) kennt. Die \\(G_1=G_2\\) der \\(R_1^1\\) stimmt mit der AKG von \\(R^1\\) \u00fcberein.  II. Die arithmetischen Felder spezieller Fl\u00e4chen. Wichtig sind die a. F. der \\(L_2\\) und \\(L_3\\), auf die die der \u00fcbrigen Fl\u00e4chen durch Zerschneidung zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Ein Kurvensystem (KS) der \\(L_2\\) besteht (da zusammenziehbare Kurven vernachl\u00e4ssigt werden) entweder aus Verbindungen der beiden R\u00e4nder \\(r_1\\), \\(r_2\\) oder aus Parallelkurven zu den \\(r_i\\). Ein System von Randverbindungen ist bei beweglichen \\(r_i\\) bis auf Homotopie durch die Anzahl \\(n\\) der durch sie verbundenen Randpunktepaare bestimmt. Das a. F. besteht hier aus den nicht negativen ganzen Zahlen \\(n\\). (Parallelkurven zu den \\(r_i\\) werden, auch in den \u00fcbrigen F\u00e4llen, bei beweglichen R\u00e4ndern durch das a. F. nicht erfa\u00dft.) Bei punktfesten R\u00e4ndern ist neben \\(n\\) eine zweite Zahl zur Kennzeichnung des KS erforderlich: die algebraische Anzahl \\(\\delta\\) der Schnittpunkte mit einer fest gew\u00e4hlten Randverbindung \\(v\\). Die ``algebraische Anzahl'' ist dabei in der Weise zu bestimmen, da\u00df alle Randverbindungen in Richtung von \\(r_1\\) nach \\(r_2\\) durchlaufen werden. Das a. F. beschreibt also nur nicht orientierte Systeme von Randverbindungen (reicht aber trotzdem i. a. zur Untersuchung der AKG aus, weil gen\u00fcgend viele Kurven in einem Symbol erfa\u00dft werden). Die Systeme von Parallelkurven zu den \\(r_i\\) lassen sich in das a. F. einordnen, wenn man sie einheitlich, d. h. so orientiert, das die orientierten Kurven eines Systems zueinander homotop sind: f\u00fcr sie ist \\(n = 0\\), \\(\\delta\\) die durch die Orientierung festgelegte Schnittzahl mit \\(v\\), \\(|\\delta|\\) die Anzahl der Systemkurven. Das a. F. besteht aus Zahlenpaaren \\( \\binom n \\delta\\) (\\(n\\), \\(\\delta\\) ganz, \\(n\\geqq 0\\)). Eine \\(k\\)-fache Verschraubung l\u00e4ngs eines Randes (\\(k\\) ganz) f\u00fchrt \\( \\binom n \\delta\\) in \\( \\binom n{\\delta+kn}\\) \u00fcber; die Gruppe dieser Transformationen (``Euklidische Algorithmen'') ist, bei festem \\(n \\neq 0\\), einstufig isomorph der \\(G_3\\). -- Auf \\(L_3\\) ist ein System von Randverbindungen bei beweglichen R\u00e4ndern \\(r_i\\) (\\(i= 1\\), 2, 3) bestimmt, wenn die Anzahlen \\(n_i\\) ihrer Endpunkte auf den \\(r_i\\) bekannt sind. Ein solches System zerf\u00e4llt in h\u00f6chstens drei ``Abteilungen'', die je aus zueinander homotopen Kurven bestehen. Ist n\u00e4mlich f\u00fcr jede Permutation \\(i\\), \\(k\\), \\(l\\) von 1, 2, 3 \\(n_i\\leqq n_k+n_i\\), so gibt es keine Selbstverbindungen von \\(r_1\\), \\(r_2\\), \\(r_3\\), und die Anzahl der Verbindungen von \\(r_k\\) mit \\(r_i\\) ist \\(\\frac 12(n_k+n_l-n_i)\\). Ist aber \\(n_i> n_k+n_l\\), so gibt es \\(\\frac 12(n_i-n_k-n_l)\\) \\(r_k\\) von \\(r_i\\) trennende Selbstverbindungen von \\(r_i\\), daher keine gegenseitigen oder Selbstverbindungen von \\(r_k\\) und \\(r_l\\), aber \\(n_k\\) bzw. \\(n_l\\) Verbindungen von \\(r_i\\) mit \\(r_k\\) bzw. \\(r_l\\). Das a. F. besteht aus den Zahlentripeln \\((n_1, n_2, n_3)\\), \\(n_i\\geqq 0\\). Bei punktfesten R\u00e4ndern kommen drei Schnittzahlen \\(\\delta_i\\), mit festen Randverbindungen \\(v_{ik}\\) (\\(i\\), \\(k = 1\\), 2, 3, \\(i\\neq k\\)) hinzu; sie werden folgenderma\u00dfen bestimmt: \\(L_3\\) wird durch je eine Parallelkurve zu den \\(r_i\\) in \\(L_3'\\) und drei \\(L_2\\) zerlegt. Durch Deformation kann man erreichen, da\u00df das KS auf \\(L_3'\\) in vorgeschriebener Weise verl\u00e4uft, ohne die \\(v_{ik}\\) zu schneiden. \\(\\delta_i\\) bezeichnet die Schnittzahl des KS mit \\(v_{ik}\\) und \\(v_{il}\\) innerhalb der an \\(r_i\\) angrenzenden \\(L_2\\). Das a. F. besteht aus den Zahlensystemen \\( \\begin{pmatrix} n_1 & n_2 & n_3 \\\\ \\delta_1 & \\delta_2 & \\delta_3\\end{pmatrix}\\) (\\(n_i\\), \\(\\delta_i\\) ganz, \\(n_i \\geqq 0\\)), wobei, wie im Falle der \\(L_2\\), die Werte \\(n_i=0\\), \\(\\delta_i \\neq 0\\) den Parallelkurven zu \\(r_i\\) zugeordnet werden. Wie im Falle der beweglichen R\u00e4nder enth\u00e4lt ein KS h\u00f6chstens drei Abteilungen. Durch \\(k_i\\)-fache Schraubung l\u00e4ngs \\(r_i\\) geht \\( \\begin{pmatrix} n_1 & n_2 & n_3 \\\\ \\delta_1 & \\delta_2 & \\delta_3\\end{pmatrix}\\) in \\( \\begin{pmatrix} n_1 & n_2 & n_3 \\\\ \\delta_1 +k_1n_1& \\delta_2 + k_2n_2 & \\delta_3+k_3n_3 \\end{pmatrix}\\) \u00fcber.  \\(R^1\\) und \\(R_1^1\\) werden durch zwei Parallelkurven zu \\(a\\) (vgl. I.) in zwei \\(L_2\\) bzw. eine \\(L_3\\) und eine \\(L_2\\) zerlegt. Durch Deformation l\u00e4\u00dft sich erreichen, da\u00df die Kurven des KS auf einer \\(L_2\\) bzw. auf der \\(L_3\\) einen vorgeschriebenen Verlauf haben und \\(b\\) nicht bzw., soweit es sich um Selbstverbindungen des Randes \\(r\\) von \\(R_1^1\\) innerhalb \\(L_3\\) handelt, je genau einmal schneiden. Das a. F. ist dann im wesentlichen das Feld \\( \\binom n \\delta\\) der anderen \\(L_2\\), wozu f\u00fcr \\(R_1^1\\) bei beweglichem \\(r\\) noch eine Zahl \\(q \\geqq 0\\), die halbe Anzahl der Endpunkte des Kurvensystems auf \\(r\\), kommt: \\( \\left( \\begin{matrix} n \\\\ \\delta \\end{matrix} q\\right)\\). (Das a. F. von \\(R_1^1\\) bei punktfestem \\(r\\) wird nicht aufgestellt.) Die Transformation \\(\\varDelta_a\\varDelta_b^{-1}\\varDelta_a\\), die \\(a\\) in \\(b^{-1}\\), \\(b\\) in \\(a\\) \u00fcberf\u00fchrt, erlaubt es, in gewissem Sinne die Rollen von \\(n\\) und \\(\\delta\\) zu vertauschen. (Diese ``Koordinatentransformation'' ist auch in komplizierteren F\u00e4llen n\u00fctzlich.) Eine Besonderheit von \\(R^1\\) und \\(R_1^1\\), die sich auf Fl\u00e4chen h\u00f6heren Geschlechts nicht \u00fcbertr\u00e4gt, ist es, da\u00df man hier durch einheitliche Orientierung der KS \\(n\\) ein Vorzeichen beilegen und damit die Symmetrie zwischen \\(n\\) und \\(\\delta\\) bei Koordinatentransformation vollst\u00e4ndig machen kann. Die Wirkung der AKG auf das a. F. wird ausf\u00fchrlich untersucht. F\u00fcr \\(R^1\\) ergibt sich die bekannte Isomorphie der AKG mit der homogenen Modulgruppe, f\u00fcr \\(R_1^1\\) die Isomorphie von \\(G_3\\) mit der Gruppe der Kleeblattschlinge.  Auf der \\(L_4\\) werden zun\u00e4chst nur aus geschlossenen Kurven bestehende KS untersucht. Zerschneidet man \\(L_4\\) durch zwei Parallelkurven zu \\(a\\) (vgl. I) in zwei \\(L_3\\) und eine \\(L_2\\), so kann man durch Deformation vorgeschriebenen Verlauf des KS auf beiden \\(L_3\\) erreichen. F\u00fcr das a. F. (das bei Beschr\u00e4nkung auf geschlossene Kurven f\u00fcr bewegliche und punktfeste R\u00e4nder dasselbe ist) bleibt das Feld \\( \\binom n\\delta\\) der \\(L_2\\). Entsprechend erh\u00e4lt man f\u00fcr KS, die nur auf einer bestimmten Randkurve Endpunkte haben, bei beweglichen \\(r_i\\) ein Feld \\( \\left(\\begin{matrix} n \\\\ \\delta \\end{matrix} q\\right)\\), wobei \\(q\\) die Anzahl der Selbstverbindungen des Randes angibt. Parallelkurven zu den \\(r_i\\) sind in dieser Darstellung nicht mit enthalten. Auch hier kann man f\u00fcr \\(n\\) durch einheitliche Orientierung des KS ein Vorzeichen festlegen. \\(\\varDelta_a\\) l\u00e4\u00dft \\(n\\) unge\u00e4ndert und ersetzt \\(\\delta\\) durch \\(\\delta + 2n\\) (``gerade Euklidische Algorithmen''), Koordinatentransformation ersetzt \\(n\\) durch (sign \\(n)\\delta\\) und \\(\\delta\\) durch (sign \\(\\delta)n\\). Neben Aussagen \u00fcber durch Abbildungen der \\(G_2\\) erreichbare Normalformen von geschlossenen KS ergibt sich: \\(\\varDelta_a\\) und \\(\\varDelta_b\\) erzeugen Repr\u00e4sentanten jedes Elements von \\(G_2\\). F\u00fcr die \\(G_3\\) wird die Relation \\(\\varDelta_c\\varDelta_b\\varDelta_a= \\varDelta_{r_1}\\varDelta_{r_2}\\varDelta_{r_3}\\varDelta_{r_4}\\) (\\(\\varDelta_{r_i}\\) Verschraubungen l\u00e4ngs \\(r_i\\)) abgeleitet. -- In \u00e4hnlicher Weise wird die \\(L_5\\) behandelt. Hier wird nur das a. F. der geschlossenen KS benutzt. Das Hauptergebnis ist: Die \\(G_2\\) l\u00e4\u00dft sich erzeugen durch Verschraubungen l\u00e4ngs f\u00fcnf Kurven \\(a_{i,i+1}\\), die je zwei Randkurven \\(r_i\\), \\(r_{i+1}\\) (\\(i\\) mod 5) von den drei anderen trennen. Die \\(G_2\\) ist isomorph einer Gruppe von miteinander gekoppelten geraden Euklidischen Algorithmen, angewandt auf zwei Symbole \\( \\left(\\begin{matrix} n \\\\ \\delta \\end{matrix} m\\right)\\), \\( \\left(\\begin{matrix} m \\\\ \\varepsilon \\end{matrix} n\\right)\\).  III. Folgerungen. Schon bei der \\(L_4\\) und \\(L_5\\) ist das a. F. nicht mehr voll ausgenutzt worden. Die folgenden S\u00e4tze ergeben sich, ohne da\u00df das a. F. explizite benutzt w\u00fcrde, durch passende Zerschneidungen aus den Resultaten von II: 1) Die Verschraubung von \\(R_2^1\\) l\u00e4ngs eines Randes wird erzeugt von Verschraubungen l\u00e4ngs des anderen Randes und die Fl\u00e4che nicht zerst\u00fcckelnder Kurven. 2) Auf \\(R^p\\) und \\(R_1^p\\) l\u00e4\u00dft sich jede Verschraubung l\u00e4ngs einer die Fl\u00e4che zerst\u00fcckelnden Kurve erzeugen durch Verschraubungen l\u00e4ngs die Fl\u00e4che nicht zerst\u00fcckelnder Kurven. 3) Die \\(G_3\\) der \\(L_n\\) wird erzeugt durch Verschraubungen l\u00e4ngs \\(\\frac 12 n(n-1)\\) Kurven, deren jede zwei R\u00e4nder von den \u00fcbrigen trennt; f\u00fcr die \\(G_2\\) vermindert sich die Anzahl der Erzeugenden um \\(n(n\\geqq 3)\\). 4) Die \\(G_3\\) einer \\(R_n^p\\) l\u00e4\u00dft sich erzeugen durch Verschraubungen l\u00e4ngs einer endlichen Anzahl von Kurven; f\u00fcr die \\(R^p\\) ist diese Anzahl \\(2p(p-1)\\).","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5922642$5BFD3371-FB77-48C5-899B-9240DDDD7C43","rank":"normal"}],"P1447":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1447","hash":"144a6eebf639ea543bd03fa2e7064384b1e7bf2e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":593326,"id":"Q593326"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5922642$4B9550CA-8CB7-444C-BC72-0D4163675F19","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"b99c92925cf18f6c64a56d86b2f809dcf88a34c8","datavalue":{"value":"2518863","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5922642$6EDD33DF-38F3-4E64-BC40-F1EB6FA249BD","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"8bb22881e2bf211401e4bac150381edf97223ed0","datavalue":{"value":"Q56483476","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5922642$2424FDF1-7C93-4850-B5EC-646B43F75391","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5922642$A0DD880D-161D-4E22-9B54-9D882B2D8630","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"62785db06336f5648da6bf3eeec66d241dd36f01","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1007/bf02547712","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5922642$882CD75D-1573-4C7D-A3B4-9F07B84BB324","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"ba487172056c0175b5c4055dc011c52995cfca55","datavalue":{"value":"W39970394","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5922642$DEEF4983-6D91-47EF-B366-86F460BA9583","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"3ca70166263367793d5d0a39e0091e73b43d8ea6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482141,"id":"Q6482141"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5922642$09323B99-FE79-4F88-A344-ACA8258D1BB3","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:5922642","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:5922642"}}}}}