{"entities":{"Q5924508":{"pageid":8058419,"ns":120,"title":"Item:Q5924508","lastrevid":97765229,"modified":"2026-06-05T15:22:41Z","type":"item","id":"Q5924508","labels":{"en":{"language":"en","value":"Foundations of the new field theory."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2539276"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924508$5CA84DFE-5262-4A88-887D-224F26C99A2D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c26ebdea45b647a75ea8290b7f19c62181481af1","datavalue":{"value":{"text":"Foundations of the new field theory.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5924508$83B3D2A2-9707-4525-A556-B9A2635B5080","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"af3694edbb530876cc7fdc6d92aa09b0a09648a4","datavalue":{"value":"60.0750.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924508$5F1A09EE-28CF-4CAA-8042-E220CD76407A","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ca37bb221bb8ae344cc24757a6c2764ea9d9196d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":561118,"id":"Q561118"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924508$3DACFC81-A94F-44CC-B5DB-F86C61301550","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"26bd6716c2943c5a225aea685f6a92d3289ed157","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":561280,"id":"Q561280"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924508$C605CE0A-0E34-44E0-81B2-13A9E9613086","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"0545e869d8296a0b0654ccbe2e3181b7f2652da8","datavalue":{"value":{"time":"+1934-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5924508$BD3AE969-3E4A-40C3-90DD-796FD4BC1F7B","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"f4333d05f1e83a8cc1d110355e9686591849179b","datavalue":{"value":"F\u00fcr die Erkl\u00e4rung der Beziehungen zwischen Materie und elektromagnetischem Felde gibt es zwei m\u00f6gliche Standpunkte. Vom unitarischen Standpunkt aus existiert nur das Feld und die Teilchen sind Singularit\u00e4ten des Feldes. Vom dualistischen Standpunkt aus haben die Teilchen selbst\u00e4ndige Existenz, sind die Quellen des Feldes und werden vom Felde beeinflu\u00dft. Ihr Charakteristikum ist ihre tr\u00e4ge Masse. Gegenw\u00e4rtig ist die dualistische Theorie die allgemein vorherrschende aus drei Gr\u00fcnden. Erstens sind bisher alle Versuche einer unitarischen Theorie fehlgeschlagen, zweitens hat die Relativit\u00e4tstheorie die Geschwindigkeitsabh\u00e4ngigkeit der Masse aus einem Transformationsgesetz abgeleitet, ohne ihr eine elektromagnetische Herkunft zuschreiben zu m\u00fcssen, und drittens hat die Quantentheorie, die v\u00f6llig auf der dualistischen Grundlage steht, in den letzten Jahren so au\u00dferordentliche Erfolge gehabt, da\u00df dies den Ausschlag gegeben hat. Aber die Quantentheorie selbst ger\u00e4t allm\u00e4hlich in Schwierigkeiten, die haupts\u00e4chlich damit zusammenh\u00e4ngen, da\u00df die Selbstenergie einer Punktladung unendlich ist. In dem Versuch, eine neue unitarische Theorie zu entwerfen, stecken zwei verschiedene Gedankenans\u00e4tze: die Entwicklung einer neuen Theorie des elektromagnetischen Feldes, die mit dieser Schwierigkeit aufr\u00e4umt, und die Herleitung eines neuen quantenmechanischen Verfahrens. Diese Untersuchung ist ausschie\u00dflich der ersten Frage gewidmet.  In einer fr\u00fcheren Arbeit hat \\textit{Born} bereits eine neue \\textit{Lagrange}funktion (Lf.) f\u00fcr das elektromagnetische Feld angegeben (On the quantum theory of the electromagnetic field, Proceedings Royal Soc. London, A. 143 (1933), 410-437; F. d. M. 59\\(_{\\text{II}}\\)). Die klassische Lf.  \\[  L=\\frac 12 (\\mathbf {H}^2 -\\mathbf {E}^2)  \\]  sollte ersetzt werden durch  \\[  L=b^2 \\left ( \\sqrt {1+\\frac 1{b^2} (\\mathbf {H}^2 -\\mathbf {E}^2)} \\right ) -1.  \\]  Hier entwickelt er aus der Forderung, da\u00df das Wirkungsintegral eine Invariante sein soll, eine Lf., die allgemein relativistisch invariant ist und die Form  \\[  \\mathfrak {L} =\\sqrt {-g} (\\sqrt {1+F-G^2} -1)  \\]  hat; hier ist \\(g=|g_{k\\ell }|\\) die Determinante des Fundamentaltensors,  \\[  F=\\frac 12 f_{k\\ell } f^{k\\ell }, G^2 =\\frac {|f^{k\\ell }|}{-g},  \\]  \\(f_{k\\ell }\\) der assymetrische Tensor des elektromagnetischen Feldes. Es l\u00e4\u00dft sich zeigen, da\u00df diese neue Lf. sich von der fr\u00fcheren nur durch das Glied \\(G^2\\) unterscheidet, und da dieses von der vierten Ordnung in den \\(f_{k\\ell }\\) ist, kann es bis in die unmittelbare N\u00e4he der Singularit\u00e4ten vernachl\u00e4ssigt werden. Welche von beiden sich dort besser bew\u00e4hrt, wird zu untersuchen sein. Im statischen Fall ist \\(G=0\\), und beide f\u00fchren dann zu den gleichen Ergebnissen. Aus der neuen Lf. werden nun Feldgleichungen abgeleitet, und f\u00fcr diese werden die Erhaltungss\u00e4tze bewiesen. Von der Lf. kann man zur \\textit{Hamilton}funktion \u00fcbergehen. Bezeichnen \\(\\mathbf {B, H}\\) und \\(\\mathbf {D, E}\\) die r\u00e4umlichen Vektoren des elektromagnetischen Feldes in den konventionellen Einheiten, so schreiben sich die neuen Feldgleichungen folgenderma\u00dfen:  \\[  \\begin{gathered} L=\\sqrt {1+F-G^2}-1, F=\\frac 1{b^2} (\\mathbf {B}^2 -\\mathbf {E}^2), G=\\frac 1{b^2} (\\mathbf B \\cdot \\mathbf E),\\\\ \\mathbf H=b^2 \\frac {\\partial L}{\\partial \\mathbf {B}} =\\frac {\\mathbf B -G\\mathbf E}{\\sqrt {1+F-G^2}}, \\quad \\mathbf D=b^2 \\frac {\\partial L}{\\partial \\mathbf E} =\\frac {\\mathbf E-G\\mathbf B}{\\sqrt {1+F-G^2}},\\\\ \\mathbf B=\\text{ rot } \\mathbf A, \\quad \\mathbf E=-\\frac 1{c} \\frac {\\partial \\mathbf A}{\\partial t} -\\text{ grad } \\varphi, \\\\ \\text{rot } \\mathbf E+\\frac 1{c} \\frac {\\partial \\mathbf B}{\\partial t} =0, \\text{ div } \\mathbf B=0,\\\\ \\text{rot } \\mathbf H- \\frac 1{c} \\frac {\\partial \\mathbf D}{\\partial t} =0, \\text{ div } \\mathbf D=0. \\end{gathered}  \\]  Es wird nun die statische L\u00f6sung der Feldgleichungen f\u00fcr eine Punktladung gesucht. An Stelle des \\textit{Coulomb}schen Potentials ergibt sich dann:  \\[  \\varphi (r)=\\frac {e}{r_0} f\\left ( \\frac {r}{r_0} \\right ),\\; f(x)=\\int _x^{\\infty } \\frac {dy}{\\sqrt {1+y^4}}; \\quad r_0=\\sqrt {\\frac {e}{b}}.  \\]  Dieses Potential ist \u00fcberall endlich, hat bei Null ein Maximum, und zwar ist  \\[  \\varphi (0)=1,8541 \\frac {e}{r_0}.  \\]  Das Elektron l\u00e4\u00dft sich in dieser Theorie ebensogut als punktf\u00f6rmige Quelle des Vektorfeldes \\(\\mathbf D\\) auffassen wie als r\u00e4umlich verteilte ``freie Ladung'', die als die Quelle des \\(\\mathbf E\\)-Feldes anzusehen ist.  Es werden nun \\(r_0\\) und \\(b\\) berechnet, und es ergibt sich f\u00fcr diese Gr\u00f6\u00dfen:  \\[  r_0=2,28 \\cdot 10^{-13} \\text{cm},\\quad b=9,18 \\cdot 10^{15} ESE.  \\]  Wegen dieser Gr\u00f6\u00dfe von \\(b\\) gehen die Feldgleichungen der Verf. \u00fcberall au\u00dferhalb des Elektrons in die \\textit{Maxwell}schen \u00fcber, und erst dort, wo das Feld von der Gr\u00f6\u00dfenordnung \\(b\\) und die Entfernung oder die Wellenl\u00e4nge von der Gr\u00f6\u00dfenordnung \\(r_0\\) ist, machen sich die Abweichungen bemerkbar. F\u00fcr die Bewegung eines Elektrons in einem \u00e4u\u00dferen Felde l\u00e4\u00dft sich ein Gesetz nach Art der \\textit{Lorentz}schen Gleichung ableiten, wobei die Kraft das Integral \u00fcber das Produkt aus dem Felde und der Dichte der freien Ladung ist. F\u00fcr Wechselfelder kurzer Wellenl\u00e4nge (d. h. von der Gr\u00f6\u00dfenordnung des Elektronenradius) ergibt sich eine Abnahme der Kraft, und das stimmt gut zu Beobachtungen \u00fcber das erstaunlich hohe Durchdringungsverm\u00f6gen der kosmischen Strahlung.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5924508$3EBA8F3B-AC26-48C4-BCCC-BAA31A04E7DA","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"2d818652d664353b2d31ddfa7ad26f360770f737","datavalue":{"value":"2539276","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924508$4CE63EEA-E6C9-45CC-B8ED-29FC8DEAD9AE","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924508$3AE666D1-9E7A-4AFD-A87E-8864D644FF24","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"57f7160978f168366c56b3cec08cbb250c967e97","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1098/rspa.1934.0059","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5924508$D8620E39-FB80-4261-8929-3F8895143CF8","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"e884cd76e3bcbb527d310d9c8a8475a77901b79b","datavalue":{"value":"W2039117838","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924508$D08522AF-F1A0-4695-B615-99EBF11EF151","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"64de4c3adec0a4766215d0c4afddd6101dddeca9","datavalue":{"value":"Q57258267","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924508$B7250982-4E3D-4BB0-864F-A47FB3E630C3","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"fd24d630853ae825b5a6ac2c30d8544803dd15c2","datavalue":{"value":"10.1098/RSPA.1934.0059","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924508$0F336E8B-0B14-4151-A1DA-D9648C34B835","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"a6c1288eec45915c2822c0387f088f24a50535c9","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":3126081,"id":"Q3126081"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924508$4A51C222-47FD-4772-B790-EB930ED30AE9","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Foundations of the new field theory. 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