{"entities":{"Q5924915":{"pageid":8058972,"ns":120,"title":"Item:Q5924915","lastrevid":41007310,"modified":"2025-04-17T16:04:34Z","type":"item","id":"Q5924915","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber additive Eigenschaften von Zahlen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2543192"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924915$D3C5422B-89E7-4A69-AD46-8E39FE154650","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"602c70553fcb51ff4b62bdc31192664ee98eb454","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber additive Eigenschaften von Zahlen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5924915$4279C4CE-6071-48BB-ABFC-F8A0088D272F","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"11a648692a52c8aac85c6ef155d60f51b3a3fcf3","datavalue":{"value":"59.0198.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924915$E10DB748-055E-479C-A381-1A4D9F6DBE3A","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"ad8726b20fbe4a2ca66c05f3f0425c3021da3891","datavalue":{"value":"10.1007/BF01448914","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924915$103B1763-23BF-44DE-963A-942639CB1B70","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7016073dc3661ad2b8fcf740b72e135f31d59f23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":166142,"id":"Q166142"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924915$290FA11D-F2EF-4739-93B7-496C0B25F6CB","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"5229eeedf2f969cf3cb5fc8ccac583c702705ed8","datavalue":{"value":{"time":"+1933-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5924915$067B493E-4C6A-4758-AF3C-8E3505D61306","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"9e99aec901f05be52757f571a5c155a2751e679a","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/159613","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5924915$6022C645-AA69-43D2-B4AB-CB9AA539A188","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e5b3828771056cd2fa79b00956a9e0bf488823ae","datavalue":{"value":"In dieser Arbeit wird neben wichtigen andern Ergebnissen zum ersten Mal gezeigt, da\u00df jede nat\u00fcrliche Zahl die Summe einer festen Anzahl von Primzahlen (einschlie\u00dflich der Eins) ist.  Definitionen: Sei \\(F=\\{f_1,f_2,\\dots \\}\\) eine Folge nat\u00fcrlicher Zahlen mit \\(f_1<f_2<f_3<\\cdots \\) und \\(N_F(x)\\) die Anzahl der \\(f_k\\) mit \\(f_k\\leq x\\), \\(N_F(x,y)\\) die Anzahl derjenigen mit \\(x\\leq f_k\\leq y\\). Die Folge \\(F\\) hei\u00dft dicht mit der Dichte \\(D(F)\\geq \\alpha >0\\), bzw. fast dicht, bzw. stark dicht mit der starken Dichte \\(SD(F)\\geq \\alpha >0\\), je nachdem \\(\\dfrac {N_F(x)}{x}\\geq \\alpha \\) f\u00fcr jedes \\(x=1,2,3,\\dots \\) ist, oder nur \\(\\liminf \\dfrac {N_F(x)}{x}\\geq \\alpha \\), oder sogar zu irgend zwei positiven Zahlen \\(\\varrho \\), \\(\\sigma \\) ein \\(x_0=x_0(\\varrho, \\sigma )\\) existiert, so da\u00df  \\[  \\frac {N_F(x,y)}{y-x}\\geq \\alpha -\\sigma \\quad {\\text{ ist f\u00fcr }} x\\geq x_0,\\quad y\\geq x(1+\\varrho ).  \\]  Eine Teilfolge \\(F'\\) von \\(F\\) hei\u00dft dicht in \\(F\\) mit der relativen Dichte \\(\\alpha >0\\), wenn f\u00fcr jedes \\(x=1,2,\\dots \\) stets  \\[  \\frac {N_{F'}(x)}{N_F(x)}\\geq \\alpha >0  \\]  ist. - Sind \\(F_h\\) \\((h=1,\\dots,n)\\) endlichviele Folgen, und ist \\(f_{i_h}^{(h)}\\) \\((h=1,2,\\dots,n)\\) gleich Null oder ein Element von \\(F_h\\), so wird die Folge der verschiedenen nach wachsender Gr\u00f6\u00dfe angeordneten positiven Summen  \\[  f_{i_1}^{(1)}+f_{i_2}^{(2)}+\\cdots +f_{i_n}^{(n)}\\quad {\\text{mit}}\\quad F_1+F_2+\\cdots +F_n  \\]  bezeichnet, insbesondere mit \\(nF\\), wenn alle \\(F_h=F\\) einander gleich sind. Eine Folge \\(F\\) hei\u00dft Basis der nat\u00fcrlichen Zahlen, wenn es zwei nat\u00fcrliche Zahlen \\(a\\) und \\(m\\) gibt, so da\u00df jede durch \\(a\\) teilbare nat\u00fcrliche Zahl \\(x\\) in \\(mF\\) liegt; enth\u00e4lt \\(F\\) die Zahl 1, so liegt dann jede nat\u00fcrliche Zahl in \\((m+a-1)F\\). Die Folge hei\u00dft starke Basis, wenn es obendrein eine positive Zahl \\(\\lambda \\) gibt, so da\u00df in der Darstellung der durch \\(a\\) teilbaren \\(x\\) als Summe von \\(m\\) Zahlen aus \\(F\\) jede einzelne gr\u00f6\u00dfer als \\(\\lambda x\\) gew\u00e4hlt werden kann. Eine Folge \\(F\\) hei\u00dft endlich eine best\u00e4ndige Basis der nat\u00fcrlichen Zahlen, wenn jede in ihr dichte Teilfolge eine Basis ist.  Ergebnisse: Man zeigt elementar die Ungleichung  \\[  1-D(F_1+F_2+\\cdots +F_n)\\leq \\bigl (1-D(F_1)\\bigr )\\bigl (1-D(F_2 )\\bigr )\\dots \\bigl (1-D(F_n)\\bigr )  \\]  und schlie\u00dft daraus, da\u00df die Summenfolge von \\(n\\) Folgen \\(F_1,F_2,\\dots,F_n\\) mit  \\[  \\root {n}\\of {D(F_1)D(F_2)\\dots D(F_n)}\\geq \\frac {\\log (n-1)}{n-1}  \\]  jede nat\u00fcrliche Zahl enth\u00e4lt. Daraus folgt insbesondere, da\u00df jede Folge, die dicht oder auch nur fast dicht ist, eine Basis der nat\u00fcrlichen Zahlen darstellt. Entsprechenderweise l\u00e4\u00dft sich zeigen, da\u00df jede Folge mit starker positiver Dichte eine starke Basis der nat\u00fcrlichen Zahlen bildet.  F\u00fcr alle Folgen mit positiver Dichte ist also die Frage der Darstellbarkeit nat\u00fcrlicher Zahlen als Summe endlichvieler Elemente der Folge vollst\u00e4ndig gel\u00f6st. Auch f\u00fcr Folgen \\(F\\) der Dichte Null l\u00e4\u00dft sich die Basiseigenschaft zeigen, falls man nachweisen kann, da\u00df eine nat\u00fcrliche Zahl \\(u\\) existiert, so da\u00df \\(uF\\) positive Dichte hat. Hierf\u00fcr leitet der Verf. auf elementarem Wege folgende drei hinreichenden Bedingungen ab:  Kriterium 1: Das allgemeine Glied \\(f_i\\) der Folge \\(F\\) gen\u00fcge der Ungleichung \\(f_i\\leq i\\varphi (i)\\), wo \\(\\varphi (i)>0\\) eine monoton wachsende Funktion ist; ferner sei \\(f_1=1\\). Es sei \\(B(z)\\) die Anzahl der L\u00f6sungen der Gleichung \\(f_i+f_j=z\\) und  \\[  \\sum _{z=1}^x B(z)^2=O\\biggl (\\frac {x^3}{\\varphi (x)^4}\\biggr ).  \\]  Dann bildet \\(F\\) eine (sogar best\u00e4ndige) Basis der nat\u00fcrlichen Zahlen, und \\(2F\\) hat positive Dichte.  Kriterium 2: In den Voraussetzungen des vorigen Kriteriums gen\u00fcge \\(\\varphi (i)\\) der Ungleichung \\(\\varphi (i)=O(\\sqrt i)\\). Es sei \\(A(y,x)\\) die Anzahl der L\u00f6sungen von \\(f_i-f_j=y\\), \\(f_i\\leq x\\), \\(f_j\\leq x\\), und hierf\u00fcr gelte  \\[  \\sum _{y=1}^x A(y,x)^2 = O\\biggl (\\frac {x^3}{\\varphi (x)^4}\\biggr ).  \\]  Dann bildet \\(F\\) eine (sogar best\u00e4ndige) Basis der nat\u00fcrlichen Zahlen, und \\(2F\\) hat positive Dichte.  Kriterium 3: Der Folge \\(F=\\{f_1,f_2,f_3,\\dots \\}\\) beliebiger nat\u00fcrlicher Zahlen werde f\u00fcr jedes \\(x>0\\) und jedes reelle \\(y\\) die trigonometrische Summe  \\[  f(x,y) = \\sum _{f_\\nu \\leq x} e^{2\\pi i~f_\\nu y}  \\]  zugeordnet. Wenn dann eine nat\u00fcrliche Zahl \\(u\\) und eine nicht von \\(x\\) abh\u00e4ngige positive Zahl \\(C\\) existieren, so da\u00df f\u00fcr jedes nat\u00fcrliche \\(x\\)  \\[  \\int \\limits _0^1 |f(x,y)|^{2u}\\,dy<C\\frac {\\Bigl ( N_F\\bigl (\\tfrac {x}{u}\\bigr )\\Bigr )^{2u}}{x},  \\]  oder so da\u00df f\u00fcr jedes nat\u00fcrliche \\(x\\)  \\[  \\sum _{a=0}^{x-1}\\Bigl |f\\Bigl (x,\\frac {a}{x}\\Bigr )\\Bigr |^{2u}<C\\biggl ( N_F\\Bigl (\\frac {x}{u}\\bigr )\\biggr )^{2u}  \\]  ist, so ist \\(F\\) eine (sogar best\u00e4ndige) Basis der nat\u00fcrlichen Zahlen, und \\(uF\\) hat positive Dichte.  Aus dem zweiten Kriterium gewinnt der Verf. folgenden Satz:  ``Die Folge \\(p_1=1\\), \\(p_2,p_3,\\dots \\), wo \\(p_2,p_3,\\dots \\) die wachsend angeordneten Primzahlen sind, bildet eine best\u00e4ndige Basis der nat\u00fcrlichen Zahlen; dasselbe gilt noch, wenn \\(p_2,p_3,\\dots \\) nur die Primzahlen der Form \\(p\\equiv a\\pmod k\\) sind, wo \\((a,k) =1\\) ist.''  Zum Beweis wird vom Verf. nach dem \\textit{Viggo Brun}schen Verfahren gezeigt, da\u00df die Anzahlfunktion \\(A(y,x)\\) f\u00fcr gen\u00fcgend gro\u00dfes \\(x\\) und f\u00fcr \\(0<y\\leq x\\) kleiner als \\(\\text{const}\\cdot \\dfrac {x}{(\\log x)^2}S(y)\\) ist, wo  \\[  S(y) \\prod \\limits _{\\substack{ p\\mid y\\\\p\\geq 17 }} \\frac {p}{p-2}  \\]  der Ungleichung \\(\\sum \\limits _{y=1}^x S(y)^2<\\text{const}\\cdot x\\) gen\u00fcgt; ferner ist \\(p_i = O(i\\log i)\\).  Unter Benutzung \\textit{van der Corput}scher und \\textit{Weyl}scher Absch\u00e4tzungen f\u00fcr trigonometrische Summen wird weiter aus dem dritten Kriterium folgende Verallgemeinerung des \\textit{Waring}schen Satzes gewonnen:  ``Ist \\(p\\) eine beliebige nat\u00fcrliche Zahl, so bildet die Folge der Zahlen \\(1^p,2^p,3^p,\\dots \\) eine best\u00e4ndige Basis der nat\u00fcrlichen Zahlen.''  Von weiteren Funktionen, f\u00fcr die mittels eines allgemeinen Satzes die Basiseigenschaft nachgewiesen wird, seien \\([n\\log n]\\), \\([\\log \\Gamma (n)]\\) und \\([n\\log \\log n]\\) genannt; dabei l\u00e4uft \\(n\\) durch die Werte \\(1,2,3,\\cdots \\).","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5924915$80E52946-D946-42E7-9CC0-6E202F2210FA","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"400b450e6b8824e37bcc88a993770a9fd3ec2887","datavalue":{"value":"2543192","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924915$79161050-0DEE-44FE-BECE-4EE016DFDA30","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924915$A3ECBD3C-11CF-45F7-93D3-F976A26D3620","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"e82c5b99d8eb67121285462cb2cb997426eaddf6","datavalue":{"value":"Q56228162","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924915$EF5AF6F8-4D0A-40B9-9D3C-1BC07D4CE82B","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"a5a6acbfa61aa31a0c57a5f69dc8416fc4d8eeb2","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481436,"id":"Q6481436"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924915$33A086F7-3734-4665-B4CA-BB39DF13B3C6","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:5924915","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:5924915"}}}}}