{"entities":{"Q5967261":{"pageid":8144057,"ns":120,"title":"Item:Q5967261","lastrevid":93684680,"modified":"2026-06-05T04:53:12Z","type":"item","id":"Q5967261","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur certaines formes Riemanniennes remarquables des g\u00e9om\u00e9tries \u00e0 groupe fondamental simple."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2582172"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967261$6BF27799-31C6-4B07-8866-02FD1D7BBF0E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"bb13c90e697866e2ba2c688fce89e3e77285658e","datavalue":{"value":{"text":"Sur certaines formes Riemanniennes remarquables des g\u00e9om\u00e9tries \u00e0 groupe fondamental simple.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5967261$739A1AA9-15E1-45BE-9A18-389A63133F1C","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"0d48cddce4221042255b0a30a99ea1af0979f5c6","datavalue":{"value":"53.0393.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967261$5209BB39-1E7D-420F-81E6-348E151180EA","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"154bb5cf77dae21fc635838c22be377a97119141","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":560036,"id":"Q560036"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967261$7F8A0A7D-67DF-44E5-BE01-338FDC789BD5","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4972e080949a70f1a149b7211b9f337dff7de501","datavalue":{"value":{"time":"+1927-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5967261$D2972C44-6E97-4F31-9764-6B1ADECA1167","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"78a724ac95562b8fee21f8e8b1c0bf2e2fcd0aea","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=ASENS_1927_3_44__345_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5967261$2A6FC516-F787-4576-9C6A-2185658BE6BF","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"0b8f2d98985e70892057c4037dce6ce725efaae4","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/81449","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5967261$BFA08E81-E6C5-4665-A742-2F2F88958F24","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"21dd4aead6a5958e7b2920369a105c14f74d2cc2","datavalue":{"value":"Diese Arbeit des Verf. bildet zusammen mit der vorstehend referierten die Fortsetzung der Arbeit des Verfassers aus Bulletin S. M. F. 54 (1926), 214-264; 55 (1927), 114-134 (F. d. M. 53, 390 (JFM 53.0390.*)-391). Dort wurden die Riemannschen Mannigfaltigkeiten mit positiv definitem irreduziblem \\(ds^2\\) und parallelverschiebungsinvarianter Kr\u00fcmmung untersucht. Diese R\u00e4ume \\(\\mathfrak E\\) gestatten eine transitive Bewegungsgruppe; in der vorliegenden Arbeit wird sie als einfach angenommen. Dann ist \\(\\mathfrak E\\) eine geod\u00e4tische Mannigfaltigkeit ihres Darstellungsraumes.  Zun\u00e4chst werden die nicht unit\u00e4ren Gruppen, also die negativ gekr\u00fcmmten \\(\\mathfrak E\\) behandelt. Sie entstehen aus den unit\u00e4ren verm\u00f6ge \\(X_\\varrho'= iX_\\varrho\\) (\\(\\varrho=1,\\ldots,r\\)); \\(Y_\\sigma'=Y_\\sigma\\) (\\(\\sigma=1,\\ldots,n\\)). Die \\(X\\) erzeugen eine geod\u00e4tische Mannigfaltigkeit im Darstellungsraum der unit\u00e4ren Gruppe (F. d. M. 53, 388 (JFM 53.0388.*)-390). Dieser Mannigfaltigkeit \\(\\mathfrak E\\) wird durch die Einbettung ein positiv definites \\(ds^2\\) aufgepr\u00e4gt. Die \\(Y\\), also auch die \\(e^Y\\) lassen die Mannigfaltigkeit und die Ma\u00dfbestimmung im Darstellungsraum, also auch in der Mannigfaltigkeit \\(\\mathfrak E\\) unver\u00e4ndert. Sie erzeugen also isometrische Rotationen um den Identit\u00e4tspunkt. Weitere Isometrien im Darstellungsraum sind die geod\u00e4tischen Spiegelungen an festen Punkten, die sich in \\(\\mathfrak E\\) unbeschr\u00e4nkt fortsetzen lassen. Aus zwei Spiegelungen kann man eine Schiebung zusammensetzen, und jede Bewegung in \\(\\mathfrak E\\) l\u00e4\u00dft sich eindeutig in eine derartige Schiebung und eine Rotation um einen festen Punkt zerlegen. Diese Bewegungsgruppe ist mit der adjungierten der Ausgangsgruppe isomorph. Damit ist der Beweis erbracht, da\u00df die Konstruktion aus Bulletin S. M. F. 55 (F. d. M. 53, 390-391) stets zu einem Raum \\(\\mathfrak E\\) f\u00fchrt, von welcher einfachen Gruppe man auch ausgeht. \\(\\mathfrak E\\) l\u00e4\u00dft sich auch als Raum der zu den einzelnen Punkten geh\u00f6renden Isotropiegruppen deuten.  Aus dieser Deutung folgt, da\u00df jeder nicht mit der Einheit zusammenh\u00e4ngenden Transformation der adjungierten Gruppe, die die Gesamtheit der Isotropiegruppen invariant l\u00e4\u00dft, eine isometrische Transformation entspricht, die nicht zu den Bewegungen geh\u00f6rt, und umgekehrt. Die Familienzahlen der gemischten Isotropiegruppe und der Isometriegruppe sind also gleich. \\(\\mathfrak E\\) ist einfach zusammenh\u00e4ngend, weil die Eigenwerte der Matrizen \\(e^X\\) reell und die infinitesimalen Matrizen durch die endlichen daher eindeutig bestimmt sind. Jede Transformation der adjungierten Gruppe zerf\u00e4llt nach obigem eindeutig in Schiebung und Drehung; der Raum der Drehungen ist einfach zusammenh\u00e4ngend, also stimmt die Wegegruppe der adjungierten mit der der Isotropiegruppe \u00fcberein. Diese Wegegruppe zerf\u00e4llt im schwierigsten Fall in eine endliche und eine zyklisch unendliche.  Die Darstellung der einparametrigen Untergruppen der adjungierten Gruppe, die zu den \\(X\\) geh\u00f6ren, sind die geod\u00e4tischen Linien in \\(\\mathfrak E\\); je zwei Punkte von \\(\\mathfrak E\\) sind geod\u00e4tisch eindeutig verbindbar. Den maximalen Abelschen Untergruppen entsprechen ebenso maximale euklidische Mannigfaltigkeiten, deren Gesamtheit bewegungsinvariant ist, und die den ganzen Raum ausf\u00fcllt. Den singul\u00e4ren \\(X\\) entsprechen Punkte, die mehreren dieser Mannigfaltigkeiten angeh\u00f6ren.  Damit schlie\u00dft Verf. das erste Kapitel. Im zweiten werden f\u00fcr s\u00e4mtliche Gruppentypen die zugeh\u00f6rigen R\u00e4ume \\(\\mathfrak E\\) veranschaulicht, die maximalen total geod\u00e4tischen euklidischen Unterr\u00e4ume untersucht, die Wegegruppen und gemischten adjungierten und Isotropiegruppen berechnet.  Im dritten Kapitel werden die \u00dcberlegungen des ersten auf die positiv gekr\u00fcmmten R\u00e4ume \u00fcbertragen. Einige Schwierigkeiten entstehen dadurch, da\u00df im Darstellungsraum der unit\u00e4ren Gruppe die infinitesimale Transformation durch die endliche im allgemeinen nicht eindeutig festgelegt wird. Man gelangt aber unter Verwendung Weylscher Gedankeng\u00e4nge (M. Z. 24 (1925)) zum Ziel. Die Fortsetzbarkeit der Metrik in \\(\\mathfrak E\\) wird durch die Vermeidbarkeit der \\((n-2)\\)-dimensionalen singul\u00e4ren Gruppenelemente gew\u00e4hrleistet. \\(\\mathfrak E\\) ist nat\u00fcrlich nicht mehr einfach zusammenh\u00e4ngend. Es l\u00e4\u00dft sich aber zu jeder endlichen Matrix eindeutig eine infinitesimale aus dem Fundamentalpolyeder der Weylschen Gruppe \\(S\\) im Winkelparameterraum bestimmen. Dabei sind die Winkelparameter bis auf den Faktor \\(2\\pi i\\) die nicht identisch verschwindenden Wurzeln der infinitesimalen Matrix; das Fundamcntalpolyeder wird von den Nullebenen der Winkelparameter begrenzt; \\(S\\) enth\u00e4lt die Spiegelungen an seinen W\u00e4nden. Liegt im Polyeder nur ein Punkt des Gitters der ganzzahligen Winkelparameter, so ist \\(\\mathfrak E\\) einfach zusammenh\u00e4ngend. Die Zahl der etwa in ihm liegenden Gitterecken bestimmt den Zusammenhang von \\(\\mathfrak E\\). An der Familienzahl der adjungierten und der Isotropiegruppe \u00e4ndert sich gegen fr\u00fcher nichts; da aber die eindeutige Zerlegung einer Isometrie in Isotropie und Schiebung und der einfache Zusammenhang wegf\u00e4llt, kann die Familienzahl der Isometriegruppe abnehmen. Da ferner die euklidischen Untermannigfaltigkeiten nur noch im Kleinen euklidisch sind, geht auch die Eindeutigkeit der geod\u00e4tischen Verbindbarkeit im allgemeinen verloren; es gibt ``antipodische'' Mannigfaltigkeiten eines Punktes, deren Punkte sich mit ihm nicht durch isolierte geod\u00e4tische Linien verbinden lassen.  Genau wie im 2. Kapitel untersucht Verf. wiederum bei den unit\u00e4ren Typen die Auswirkungen der angef\u00fchrten Begriffsbildungen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5967261$988477F4-2390-455B-B471-47C0EAEE893D","rank":"normal"}],"P1447":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1447","hash":"424e489443fa0786be558763ac15dfccb364ab18","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":593328,"id":"Q593328"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967261$F22A3F78-1088-42C7-985E-FB742CEA5D45","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"5761da6b8066a87d59d4f6480c139efbf0307672","datavalue":{"value":"2582172","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967261$2C2E2EF0-5729-4F7A-A818-1A6CFC24E795","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"602fb8b30a26182bb37dd1d47cd998bf2bc46b6d","datavalue":{"value":"Q106875486","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967261$B2AFE755-4304-48AA-92C9-98FFDEA3F3B2","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967261$BECFEBFD-CBAC-4319-BB8A-9D3A197157E5","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"07afad231ff391a635840995a07691376b586ce5","datavalue":{"value":"W2520069040","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967261$A3B52F84-7325-4CF9-B8CB-4077BD38A60E","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"cc0c44b75af57222f1c91c8110e450f38e181651","datavalue":{"value":"10.24033/ASENS.781","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967261$4E9CDEB1-4C65-4827-B43D-73C1A47CE2E1","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5856d955404bb20d86ea9d45a716d72d583611e4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481084,"id":"Q6481084"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967261$7BD9CDA5-5DAD-42F1-9AE0-EF741C027B25","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur certaines formes Riemanniennes remarquables des g\u00e9om\u00e9tries \u00e0 groupe fondamental simple. 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