{"entities":{"Q5967682":{"pageid":8144478,"ns":120,"title":"Item:Q5967682","lastrevid":41013459,"modified":"2025-04-17T17:16:52Z","type":"item","id":"Q5967682","labels":{"en":{"language":"en","value":"Asymptotic formulae in combinatory analysis."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2610184"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967682$7131E2CB-9E38-4803-9FE3-3C0E9FCD037C","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"bbd29566dee7b19b1dd41a9ec928cfca8c0aa0d3","datavalue":{"value":{"text":"Asymptotic formulae in combinatory analysis.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5967682$3C7B13F3-A772-43E8-B7A7-D4DFC4D5D84C","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"485696751fdd5afe0ef2775296d4ecec698e0d47","datavalue":{"value":"46.0198.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967682$A6D14014-D566-406C-BF4E-7B8C0E5BF7C5","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b24373a56945feaf39a48733650f345fe2e3dba4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":565531,"id":"Q565531"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967682$92DF330D-9051-48E0-8974-8E95A4C4D2A3","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"cdb5e9c5368174b4539bd1021213dc0674111867","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481160,"id":"Q6481160"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967682$D6BE1EE5-7DB7-445B-BE1A-9C8E35505588","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"569f7eee57c92af30f0779849471ff124ef80fbe","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":563364,"id":"Q563364"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967682$015AC760-AB11-4740-9B4E-F6568D7F17FB","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"863d143a918267c44bf3cbe1bcb18903d66ad414","datavalue":{"value":{"time":"+1918-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5967682$6AE4EA3A-CB54-4FF2-AD07-B7E82739CB08","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"20f2bc40bb83b9cab39fded5fe09e984c4d842f9","datavalue":{"value":"Diese Arbeiten bilden den Anfang einer Reihe von Ver\u00f6ffentlichungen von \\textit{Hardy} und seinen Mitarbeiteren, die sowohl wegen ihrer einenartigen und wichtigen Resultate, wie auch aus methodischen Gr\u00fcnden einen ganz erheblichen Fortschritt in der analytischen Behandlung der additiven Zahlentheorie bedeuten.   Die erste Arbeit befa\u00dft sich im Anschlu\u00df an elementare, aber schwierige Untersuchungen von \\textit{Ramanujan} [Highly composite numbers. Proc. Lond. Math. Soc. (2) 14, 347--409 (1915; JFM 45.0286.02), 1248 (1914-15)] mit der asymptotischen Untersuchung der Anzahl \\(Q(x)\\) von ganzen Zahlen \\(\\leqq x\\), die die Form  \\[  q=2^{a_2}3^{a_3}5^{a_5}\\cdots p^{a_p}\\;(a_2\\geqq a_3\\geqq \\cdots \\geqq a_p) \\]  haben. Nachdem durch elementare Absch\u00e4tzungen die Ungleichungen  \\[  K\\sqrt{\\frac{\\log x}{\\log \\log x}}< \\log Q(x) < L\\sqrt{\\log x\\log\\log x} \\]  (\\(K\\) und \\(L\\) positive Konstanten) best\u00e4tigt sind, wird durch Heranziehung tieferliegender Hilfsmittel das Resultat  \\[  (1)\\quad Q(x) = \\text{exp} \\left[ \\{1+o(1)\\} \\frac{2\\pi}{\\sqrt 3}\\sqrt{\\frac{\\log x}{\\log \\log x}}\\right] \\]  hergeleitet. Zu diesem Zwecke wird zun\u00e4chst ein Theorem bewiesen, welches wie manches andere von \\textit{Hardy} und \\textit{Littlewood} in den \\textit{Tauber}schen Ideenkreis geh\u00f6rt, d. h. die Umkehrung eines dem \\textit{Abel}schen \u00e4hnlichen Theorems darstellt. Es lautet wie folgt: Sei \\(\\lambda_1\\geqq 0, \\lambda_n>\\lambda_{n-1}, \\lambda_n \\to \\infty, \\lambda_n/\\lambda_{n-1} \\to 1, a_n\\geqq 0, A>0, \\alpha>0\\); es sei ferner \\(f(s)=\\sum_{n=1}^{\\infty} a_ne^{- \\lambda_{n^s}}\\) konvergent f\u00fcr \\(s>0\\) und gleich  \\[  \\exp \\left[ \\{ 1+o(1)\\} As^{-\\alpha}\\left\\{ \\log \\frac {1}{s}\\right\\}^{-\\beta}\\right]\\;\\text{f\u00fcr}\\;s \\to 0. \\]  Dann ist f\u00fcr \\(n\\to \\infty\\)  \\[  A_n\\sum_{v=1}^n a_v=\\exp \\left[ \\{ 1+o(1)\\} B\\lambda_n^{\\frac{\\alpha}{1+\\alpha}}(\\log \\lambda_n)^{- \\frac{\\beta}{1+\\alpha}} \\right], \\]  wobei  \\[  B=A^{\\frac{1}{1+\\alpha}} \\alpha^{-\\frac{\\alpha}{1+\\alpha}} (1+\\alpha)^{1+\\frac{\\beta}{1+\\alpha}}. \\]  (Daraus ergibt sich f\u00fcr Potenzreihen ein an sich interessantes ``\\textit{Tauber}sches Theorem''). Um von diesem Satz Gebrauch machen zu k\u00f6nnen, braucht man die Kenntnis des Verhaltens von  \\[ {\\mathfrak Q}(s) =\\sum \\frac{1}{q^s} \\]  f\u00fcr \\(s\\to +0\\), wobei \u00fcber s\u00e4mtliche Zahlen \\(q\\) von der obigen Form summiert wird. Diese Funktion l\u00e4\u00dft sich aber in der Form  \\[  {\\mathfrak Q} (s) =\\prod_1^{\\infty} \\frac{1}{1-l_n^{-s}} \\]  schreiben, wobei \\(l_n\\) das Produkt der \\(n\\) ersten Primzahlen bezeichnet. An der Hand dieser Darstellung ergibt sich leicht  \\[  {\\mathfrak Q}(s) =\\exp \\left[ \\{ 1+o(1)\\} \\frac{\\pi^2}{6s\\log \\frac 1s}\\right], \\]  woraus mit Hilfe des ``\\textit{Tauber}schen Theorems'' (1) folgt.   Wie schon in der ersten von den beiden besprochenen Arbeiten angedeutet wird, liefern solche ``\\textit{Tauber}sche Theoreme'' auch die asymptotische Absch\u00e4tzung von anderen wichtigen zahlentheoretischen Funktionen, deren Verhalten f\u00fcr gro\u00dfe Werte des Argumentes bisher v\u00f6llig unbekannt war. Es kommt hierbei in erster Linie die Anzahl \\(p_r(n)\\) der Zerlegungen von \\(n\\) in eine Summe von \\(r\\)-ten Potenzen positiver ganzer Zahlen in Betracht. Insbesondere wird f\u00fcr \\(p_1(n)=p(n)\\) (die Anzahl der Partitionen von \\(n\\)) nach einer nur skizzenhaft angegebenen (im wesentlichen mit der fr\u00fcheren identischen) Methode die Formel  \\[  (2) \\quad \\log p(n) \\sim \\pi \\sqrt{\\frac{2n}{3}} \\]  gewonnen.   In der zweiten Arbeit wird die asymptotische Untersuchung von \\(p(n)\\) auf systematische Weise unter Heranziehung von Methoden verschiedenster Art in Angriff genommen und zu einem wunderbar eleganten Abschlu\u00df gebracht.   Es wird zun\u00e4chst gezeigt, da\u00df \u00dcberlegungen elementarer Natur die Ungleichungen  \\[  \\frac{H}{n}e^{2\\sqrt n} < p(n) < \\frac {K}{n}e^{2\\sqrt{2n}} \\]  liefern, wobei \\(H\\) und \\(K\\) Konstante sind. Weiter wird das in der ersten Arbeit bewiesene ``\\textit{Tauber}sche Theorem'' in Anwendung gebracht, indem durch ganz elementare Absch\u00e4tzungen die Formel  \\[  (3) \\quad \\log g(x) = \\log \\{ (1-x)f(x)\\} \\sim \\frac{\\pi^2}{6(1-x)} \\quad (0<x<1) \\]  hergeleitet wird, wobei  \\[  f(x) = 1+\\sum_{n=1}^{\\infty} p(n) x^n = \\frac{1}{(1-x)(1-x^2)(1-x^3)\\cdots} \\]  bezeichnet. Ein viel kr\u00e4ftigeres Hilfsmittel liefert jedoch die aus der Transformationstheorie der Modulfunktionen folgende Funktionalgleichung  \\[ (4) \\quad f(x)= \\frac{x^{\\frac{1}{24}}}{\\sqrt{2\\pi}} \\sqrt{\\log \\frac{1}{x}} \\exp \\left\\{ \\frac{\\pi^2}{6\\log \\frac {1}{x}} \\right\\} f(x')\\left( x'=\\exp\\left\\{ -\\frac{4\\pi^2}{\\log \\frac {1}{x}} \\right\\}\\right), \\]  woraus sich, wie die Verf. kurz andeuten, statt (3)  \\[ (3') \\quad g(x) \\sim \\sqrt{\\frac{1-x}{2\\pi}}\\exp \\left\\{ \\frac{\\pi^2}{6(1-x)} \\right\\} \\]  ergibt, was statt (2) die sch\u00e4rfere Formel  \\[  (2') \\quad p(n) \\sim \\frac{1}{4n\\sqrt 3} \\exp \\left\\{ \\pi \\sqrt{\\frac{2n}{3}} \\right\\} \\]  liefert.   Hiernach wird auf die wichtigste und weittragendste Methode eingegangen, die nebst der Funktionalgleichung (4) im wesentlichen in der passenden Anwendung des \\textit{Cauchy}schen Integralsatzes besteht. Es ist n\u00e4mlich  \\[  (5) \\quad p(n) = \\frac{1}{2\\pi i} \\int_{\\Gamma} \\frac{f(x)}{x^{n+1}}dx= \\frac{1}{2\\pi i} \\int_{\\Gamma'} \\frac{f(x)-F(x)}{x^{n+1}}dx+ \\frac{1}{2\\pi i} \\int_{\\Gamma''} \\frac{F(x)}{x^{n+1}}dx, \\]  wobei \\(F(x)\\) eine beliebige, f\u00fcr \\(| x| <1\\) regul\u00e4re Funktion, \\(\\Gamma,\\Gamma',\\Gamma''\\) beliebige geschlossene Kurven im Inneren des Einheitskreises bezeichnen, die au\u00dferdem \\(x=0\\) in ihrem Innern enthalten. Eine geschickte Wahl dieser Integrationswege, wobei eine seitdem ber\u00fchmt gewordene Einteilung des Kreises vom Radius \\(1-\\frac{\\beta}{n}\\) (\\(\\beta\\) ist konstant) ben\u00fctzt wird, bei welcher die \\textit{Farey}schen Reihen eine Rolle spielen, erm\u00f6glicht eine g\u00fcnstige Absch\u00e4tzung der Integrale (5). Hierbei wird die Hilfsfunktion \\(F(x)\\) derart gew\u00e4hlt, da\u00df sie eine m\u00f6glichst einfache Structur hat und z. B. f\u00fcr \\(x\\to 1\\) ein \u00e4hnliches Verhalten wie \\(f(x)\\) aufweist. Die Funktionalgleichung (4) suggeriert die Wahl  \\[  F(x) = \\frac{1}{\\pi \\sqrt 2} \\sum_{n=1}^{\\infty} \\frac{d}{dn} \\left\\{ \\frac{\\cosh C\\lambda_n-1}{\\lambda_n} \\right\\} x^n, \\]  wobei  \\[  C=\\pi \\sqrt{\\frac{2}{3}}, \\quad \\lambda_n=\\sqrt{n-\\frac{1}{24}}, \\]  ist. Es ergibt sich dann das folgende Endresultat: Es sei  \\[  \\Phi_q(n)= \\frac{\\sqrt q}{2\\pi\\sqrt 2}\\frac{d}{dn} \\left( \\frac{e^{C\\lambda_n/q}}{\\lambda_n} \\right),\\;A_q(n)= \\sum_{(p)}\\omega_{p, q}\\cdot e^{-2np\\pi i/q}, \\]  wobei \\(p\\) s\u00e4mtliche positive ganze Zahlen, die kleiner als \\(q\\) und zu \\(q\\) teilerfremd sind, durchl\u00e4uft, und die \\(\\omega_{p, q}\\) leicht angebbare Gr\u00f6\u00dfen bezeichnen. Es sei ferner \\(\\alpha>0\\) fest und \\(\\nu=[\\alpha \\sqrt n]\\). Dann ist  \\[  p(n)= \\sum_{q=1}^{\\nu}A_q(n)\\Phi_q(n)+O(n^{-\\frac {1}{4}}), \\]  so da\u00df die zu dem ersten Glied n\u00e4chstgelegene ganze Zahl gen\u00fcgend gro\u00dfe \\(n\\) den \\textit{genauen} Wert von \\(p(n)\\) angibt. Aber schon die ersten Glieder dieser Summe liefern eine brauchbare Ann\u00e4herung von \\(p(n)\\), wobei allerdings der Fehler von exponentialem Charakter ist (er w\u00e4chst \u00fcber alle Grenzen f\u00fcr \\(n\\to \\infty\\)). Die sechs ersten Glieder liefern z. B. \\(p(200)\\sim 3 972999029388, 004\\), w\u00e4hrend nach den Rechnungen von \\textit{MacMahon} \\(p(200)\\sim 3972999029388\\) ist. Einige Bemerkungen, Vermutungen h\u00f6chst interessanter Art, sowie Anwendungen der Methode auf andere zahlentheoretische Funktionen schlie\u00dfen die Arbeit. Es liegen f\u00fcnf Tafeln bei, die von \\textit{MacMahon} und \\textit{Darling} berechnet worden sind. Tafel IV enth\u00e4lt z. B. die Werte von \\(p(n)\\) f\u00fcr \\(n=1\\) bis 200.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5967682$A640BBFA-2CBF-4291-857A-7F0EFBD65424","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"1cddcf05cab90446af95d7724bdfdcee1f501304","datavalue":{"value":"11P82","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967682$CA1BC99B-A74C-4471-9C22-9D2B3516BA89","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"67dbde70e885dfa2641c54204a8f723ab62d195c","datavalue":{"value":"2610184","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967682$B39E7679-78DC-465D-ACAA-59842239A90F","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5967682$129C0DA9-E495-4B96-BE99-F2C45F8FD32F","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"c66004c65019e29bf7a0878d663164a13779cc4d","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1112/plms/s2-17.1.75","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5967682$1A649EB9-0CD4-48C4-A8BF-FC34B0372CA6","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"4fa782dfcf442dea4ef4eedb008df0f6e262f599","datavalue":{"value":"W2063302961","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967682$188B061C-CD6D-4A70-8506-45E6C5656F8B","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"f6f7724db0849e5ef8ef74a175880fc065dcb9c0","datavalue":{"value":"10.1112/PLMS/S2-17.1.75","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5967682$A183A60B-D27A-4781-988F-31DB123CB57F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:5967682","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:5967682"}}}}}