{"entities":{"Q5970111":{"pageid":8146907,"ns":120,"title":"Item:Q5970111","lastrevid":102165605,"modified":"2026-06-06T03:49:43Z","type":"item","id":"Q5970111","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the mapping of algebraic surfaces, in particular of 4th and 5th order"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2722100"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5970111$CFB9100E-27E2-4E2D-9564-9F7257D7CCC8","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"eeb5c0c97da5498b2020b5de0eb2511ae56772f4","datavalue":{"value":{"text":"On the mapping of algebraic surfaces, in particular of 4th and 5th order","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5970111$3F568631-BA14-406F-B1BC-4EF0F5B17FBE","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"6fb3d825d62044010ccad527207705e6d26e13e7","datavalue":{"value":"02.0633.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5970111$0913D33D-AE75-400B-BF5A-3FD29FD76217","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"e36ebc8d50d9d923b11dab947dd446bdc1c96a14","datavalue":{"value":"10.1007/BF01459193","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5970111$D781A3DF-B83B-4EC5-9514-835C79722DF0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"ffa4e774f2a6e0e9967b1540e8ff7b1c6e4d72ce","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1530721,"id":"Q1530721"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5970111$D6956E7F-5238-4AE0-AD67-8B77D5D2DB31","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7016073dc3661ad2b8fcf740b72e135f31d59f23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":166142,"id":"Q166142"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5970111$602BB4C8-9343-4390-B826-874F8E91E1A3","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"6fb005262c8462faa5982f88143e67c4619dd75b","datavalue":{"value":{"time":"+1869-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5970111$CC248432-9698-4FF6-9FBC-E324D78F1D43","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"94ec36d6d0e4b6e3fca20a2e3fe5410a5dc6e8cb","datavalue":{"value":"Die vorliegende Abhandlung enth\\\"lt eine allgemeine Exposition der eindeutigen Abbildung algebraischer Fl\u00e4chen auf eine Ebene. Bei der hervorrangeden Wichtigkeit, welche diese Art von Betrachtungen in der neueren Geometrie gewonnen hat, mag eine kurze Auseinandersetzung des fr\u00fcher in dieser Richtung Geleisteten hier Platz finden. Eindeutige Verwandtschaften, welche \u00fcber die Collineation hinausgehen, sind zun\u00e4chst zwischen zwei Ebenen untersucht worden: die Betrachung der einfachsten, der sogenannten quadratischen, geht bis auf Poncelet, Pl\u00fccker, Magnus und Steiner zur\u00fcck. Die allgemeinsten derartigen Verwandtschaften betrachtete Cremona in zwei wichtigen Abhandlungen, die 1863 und 1865 in den Abhandlungen der Academie zu Bologna erschienen, und darf der Gegenstand seitdem als eine der analytischen Geometrie der Ebene angeschlossene selbstst\u00e4ndige Disciplin betrachtet werden. Von mahrerer Fl\u00e4chen hat man seit langer Zeit, ob auch ohne Bewusstsein des allgemeinen Princips, die Fl\u00e4chen zweiten Grades auf die Ebene eindeutig bezogen, oder, wie man sagt, abgebildet. Denn das Verafhren der stereographischen Projection einer Kugel auf eine Ebene ist nichts Anderes als eine solche Abbildung. Diese Abbildung ist bekanntlich zugleich eine conforme, was im Allgemeinen bei diesen Abbildungen nicht der Fall ist, indem vielmehr der ganze Nachdruck einzig auf den eindeutigen algebraischen Zusammenhang zwischen Fl\u00e4che und Ebene zu legen ist. - Andererseits hatte, was wieder auf eine eindeutige Abbildung der Fl\u00e4che auf die Ebene zur\u00fcckkommt, Pl\u00fccker 1847 im Crelle'schen Journale Bd. 34 den Gedanken entwickelt, den Punkt auf dem einschaligen Hyperboloide \u00e4hnlich wie den Punkt in der Ebene durch 2 Coordinaten eindeutig zu bestimmen, namentlich durch die beiden Strecken, welche von ihm aus gerechnet auf den beiden durch ihn gehenden Erzeugenden durch zwei feste Erzeugende der Fl\u00e4che abgeschnitten werden. Aber die eigentliche Theorie der Fl\u00e4chenabbildung begann erst, als Chasles 1863 in den Comptes Rendus die Geometrie auf einer Fl\u00e4che zweiter Ordnung verm\u00f6ge einer eindeutigen Beziehung derselben auf die Ebene ausf\u00fchrlich behandelte. Den Gedanken, die Geometrie auch auf h\u00f6heren Fl\u00e4chen mit der Geometrie der Ebene in Zusammenhang zu bringen, fassten gleichzeititg Clebsch und Cremona, indem die unabh\u00e4ngig von einander im Anschluss angeh\u00f6rig die Grassmann'sche Erzeugungsweise die Fl\u00e4chen dritter Ordnung in diesem Sinne behandelten. Die bez. Arbeit von Clebsch ist im \\(65^{\\text{ten}}\\) Bde. Von Borchardt's Journal mitgetheilt; Cremona's Abhandlung fand erst sp\u00e4ter Ver\u00f6jjentlichung (Borchardt's Journal Bd. 68) als Bestandtheil der bei der Berliner Academie eingerichten Preisarbeit \u00fcber die Fl\u00e4chen dritter Ordnung. Im \\(67^{\\text{ten}}\\) Bde. Desselben Journal's findet sich bereits eine bez. Arbeit von Clebsch \u00fcber die Steiner'sche Fl\u00e4che Untersuchungen die Linienfl\u00e4che dritter Ordnung, der sich im \\(68^{\\text{ten}}\\) Bde ein Aufsatz \u00fcber dei Fl\u00e4che vierter Ordnung mit Doppelkegelschnitt anschliesst. (Vergl. Fortschr. d. M. I. p. 258, JFM 01.0258.01).  Der vorliegende Aufsatz, der im Auszuge bereits in den Rend. d. Ist. Lomb. erschienen war (vergl. Bd. I. dieser Fortschritte p. 235, JFM 01.0235.02) giebt zun\u00e4chst eine \u00fcbersichtliche Auseinandersetzung der Erscheinungen, welche sich im Allgemeinen bei einer solchen Abbildung einstellen. Geht man von der Abbildungsebene aus, so zeigen sich in ihr eine Anzahl sogenannter Fundamentalpunkte, denen auf der Fl\u00e4che Gerade, Kegelschnitte, . . ., immer aber rationale Curven entsprechen. Indem der Verf. diese Fundamentalpunkte und die Ordnung der Abbildungscurven ebener Schnitte gegeben sein l\u00e4sst, bestimmt er die Ordnung der abgebildeten Fl\u00e4che, den Grad ihrer Doppelcurve, (die eine auf die Ebene abbildbare Fl\u00e4che im Allgemeinen besitzt), so wie die Singul\u00e4rit\u00e4ten der auf der Fl\u00e4che liegenden algebraischen Raumcurven, welche gegebenen Curven der Bildebene entsprechen. Die Abbildung der Doppelcurve geschieht dabei so, dass jedem ihrer Punkte zwei Punkt der Bildebene entsprechen, so dass in den einfachsten F\u00e4llen, wo die Doppelcurve eine rationale Curve ist, das Bild eine hyperelliptische Curve wird. - Statt von der Abbildungsebene kann man auch von der abzubildenden Fl\u00e4che selbst ausgehen. Dann ist im Allgemeinen ein h\u00f6heres algebraisches Problem zu l\u00f6sen, wenn die Abbildung geleistet werden soll, und es entstehen also mehrere gleichberechtigte Abbildungsarten. Beispielweise verlangt die Abbildung der Fl\u00e4che dritter Ordnung die Kenntniss ihrer 27 Geraden und ist dann auf 72 Weisen m\u00f6glich.  In der vorliegenden Abhandlung sind die allgemeinen Principien noch insbesondere angewandt zur Untersuchung der Fl\u00e4chen vierter Ordnung mit einer Doppelgeraden, der Fl\u00e4che f\u00fcnfter Ordnung mit einer Raumcurve dritter Ordnung als Doppelcurve und der Fl\u00e4che f\u00fcngter Ordnung mit zwei sichnicht schneidenden Doppelgeraden. (Eine zusammenh\u00e4ngende Darstellung der Verh\u00e4ltnisse bei der eindeutigen Abbildung ist in neuester Zeit von Darboux in einer Reihe von Aufs\u00e4tzen des Bulletin des Sciences Math\u00e9matiques t. II. 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