Es wird am Beispiel des Wasserstoffatoms das Zustandekommen der chemischen Bindung unter Voraussetzung der mathematischen Untersuchungen von \textit{Heitler} und \textit{London} erläutert. Es wird gezeigt, wie das \textit{Pauli}prinzip und der Elektronendrall die völlig ausreichenden Hypothesen zur Darstellung der chemischen Betätigungsformen der Atome sind.
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