Über eine Eigenschaft der Kettenbrüche und ihre arithmetischen Anwendungen.

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Der Verf. beweist die folgenden Sätze: 1. Wenn \(a_1, a_2, a_3, \dots\) die aufeinander folgenden Teilnenner der Kettenbruchentwicklung einer Zahl \(x\) sind, so ist für fast alle Werte von \(x\) \[ a_1+a_2+\cdots+a_n=O(n^{1+\varepsilon)}. \] 2. Wenn \(\varphi(n)\) eine beliebige positive und abnehmende Funktion ist, welche für \(n \to \infty\) gegen Null strebt, so ist für einige entsprechende Werte von \(x\) \[ \sum_{k=1}^n(kx)-\frac{n 2}=O(\text{lg}^{1+\varepsilon_n)}, \;\sum_{k=1}^n(kx)-\frac{n 2}=\Omega(\lg n), \] \[ n_\delta(x)-\delta n=O(\lg^{1+\varepsilon}n). \] 3. Für fast alle Werte der Zahl \(x\) bestehen die folgenden Gleichungen: Hier bedeutet \(n_\delta(x)\) die Anzahl der Werte der Reihe \((x), (2x), (3x), \dots, (nx)\), welche zu einem Intervall der Länge \(\delta\) angehört. In einigen Fällen kann man die letztgenannte Gleichung verallgemeinern auf die Menge, welche das Maß\ \(\delta\) hat.












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