Über Hypothesenbildung.

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Der Verf. stellt vermittels einer Wahrscheinlichkeitsbetrachtung einige zahlentheoretische Hypothesen auf, indem er sich auf die Kenntnis der Häufigkeit der Zahlen in den fraglichen Zahlenklassen stützt. Folgende Hypothesen werden aufgestellt: 1. Die unbestimmte Gleichung \(A(x)=B(y)\) hat nur eine endliche Anzahl Lösungen, wenn \(\int_1^{\infty}\alpha'(n)\beta'(n)dn\) endlich ist. Hier bedeuten \(\alpha\) und \(\beta\) die inversen Funktionen von \(A\) und \(B\). 2. Die unbestimmte Gleichung \(Ax^p+By^q=Cz^r+D\) hat eine endliche Anzahl (oder keine) Lösungen, wenn \(\frac{1}{p}+\frac{1}{q}+\frac{1}{r}< 1\) ist. Hier bedeuten \(A, B, C\), und \(D\) ganze Zahlen und \(p, q\) und \(r\) ganze positive Zahlen.












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