On Liouville's numbertheortical formulas
\textit{Liouville} hat etwa 60 Formeln, welche zahlreiche zahlentheoretische Anwendungen gestatten, ohne Beweis angegeben. Allein sie entspringen, wie \textit{Pepin} gezeigt hat, aus einigen wenigen als Spezialfälle. Diese selben gehen von einer Funktion von vier Variablen aus, wobei über dieselben nur angenommen wird, sie sei gerade oder ungerade in diesen Variablen. Wird dann eine feste Zahl \(m\) durch 4 ganze Zahlen auf besondere Weise dargestellt, so werden die vier Variablen durch die vier Zahlen bestimmt und die Funktion über alle möglichen darstellungen von \(m\) summiert. Die Sätze beziehen sich dann auf diese Summen. Dem Verf. gelingt es, verschiedene derselben, die von \textit{Pepin} noch nicht bewiesen waren, zu bewiesen. Zum Schluß\ wird mit Hülfe der \textit{Liouville}schen Formeln aus der bekannten Darstellung der Klassenzahl der binären quadratischen Formen negativer Determinante eine Klassenzahlrelation rein arithmetisch bewiesen.
This page was built for publication: On Liouville's numbertheortical formulas
Report a bug (only for logged in users!)Click here to report a bug for this page (MaRDI item Q1495048)