Mathematical contributions to the theory of evolution XII. On a generalized theory of alternative inheritance, with special reference to Mendel's laws.
Es wird die Annahme gemacht, daß bei Züchtung neuer Rassen aus zwei schon bestehenden je \(n\) arthestimmende Elemente jeder Urrasse erhalten bleiben können, und daß sich die artbestimmenden Elemente der Urrassen bei jeder Zeugung im Bastard nach dem distributiven Gesetz paaren können. Mit Hülfe dieser Grundannahme und den Hülfsmitteln der Wahrscheinlichkeitsrechnung wird dann eine Anzahl von Sätzen über die Möglichkeit einer Bildung konstanter Rassen auf diesem Wege und über die Vererbung von sekundären Merkmalen abgeleitet, die wenigstens teilweise von der Erfahrung bestätigt werden.
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