Über das ebene Windschattenproblem.

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Auf Grund von Ansätzen von \textit{L. Prandtl} (Verhandlungen Kongreß Zürich 1926, 62-74; F. d. M. 52) wird das Abklingen der ebenen Nachlaufströmling hinter einem durch die Luft bewegten Körper (Windschattenproblem) theoretisch behandelt, indem mit Hilfe von Näherungsmethoden die Integration der Bewegungsgleichungen durchgeführt und damit die mittlere Geschwindigkeit der turbulenten Strömung als Ortsfunktion aufgefunden wird. In erster Näherung ergibt sich, daß die maximale Nachlaufgeschwindigkeit umgekehrt proportional der Quadratwurzel aus dem Abstand vom störenden Körper abnimmt, während die Breite des Nachlaufgebiets proportional jener Wurzel wächst; die Druckunterschiede im Nachlaufgebiet fallen erst in dritter Näherung von Null verschieden aus. Messungen der Geschwindigkeitsverteilungen in verschiedenen Entfernungen hinter Stäben verschiedenen Durchmessers zeigten bei Vergleich der Gesamtdruckprofile eine gute Übereinstimmung mit der Theorie erster Näherung.












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