Lifelong symmetry: A conversation with H. S. M. Coxeter

From MaRDI portal
(Redirected from Publication:2564028)





Die Unterredung umfaßt das ganze Werk und Leben von Coxeter (geb. 1907): Seine Herkunft und die Beschäftigung mit Musik in der frühen Jugend. Mit 14 Jahren Freundschaft mit John Flinders Petrie, mit welchem reguläre Gebilde untersucht wurden, Ausblick auf solche in höheren Dimensionen (L. Schläfli) und Petrie Polygone. Über Leben und Werk berichtet Coxeter in seinen Gesprächen mit G. Boole und seiner Tochter Alice, mit John Bernard und Frederick Soddy, mit d'Arcy Thompson und mit Backminster Fuller. Als `fellow of Trinity College' reiste Coxeter zweimal mit Stipendien nach Princeton. 1936 nimmt Coxeter einen Ruf als `Assistent Professor' in Toronto an, wohin er mit seiner Frau Hendrina übersiedelte. Seine Forschungen setzt er dort, umgeben von Schülern, bis heute fort. Nächstens soll eine Arbeit zur Trigonometrie von hyperbolischen Unterteilungen erscheinen.












This page was built for publication: Lifelong symmetry: A conversation with H. S. M. Coxeter

Report a bug (only for logged in users!)Click here to report a bug for this page (MaRDI item Q2564028)