Sur une classe d'équations différentielles du premier ordre
Man nennt eine Funktion \(\varphi (x, y)\) unbeschränkt symmetrisch, wenn \(\varphi (x, y)\) und \(\varphi [x, \varphi (y, z)]\) in allen Argumenten symmetrisch sind. Löst man \(\varphi (x, y) = z\) durch \(x = \psi (y, z)\), so legen die Erfahrungen bei homogenen Differentialgleichungen erster Ordnung die Betrachtung funktionaler Bindungen der Form (1) \(\varphi (c, y) = F[\psi (x, y)]\) zwischen \(x\) und \(y\) nahe. Eliminiert man \(c\) aus (1) und der abgeleiteten Gleichung, so erhält man als Verallgemeinerung der homogenen Gleichungen Typen von Differentialgleichungen erster Ordnung, die sich mittels Quadraturen in der Form (1) integrieren lassen. Beispiele.
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