On some characterizations of 2-dimensional manifolds.
Eine in den Formulierungen und Beweisen vereinheitlichte Zusammenstellung und Literaturchronik der meisten bekannten Kennzeichnungen zweidimensionaler Mannigfaltigkeiten. Eine erste Gruppe von Sätzen paßt sich folgendem Schema ein: Ein kompakter (oder im kleinen kompakter), zusammenhängender, im kleinen zusammenhängender, separabler, metrischer Raum \(R\) enthalte wenigstens eine Kurve von einem gewissen einfachen Typus, und jede solche Kurve, aber keine abgeschlossene Teilmenge derselben trenne \(R\); dann ist \(R\) eine gewisse zweidimensionale Mannigfaltigkeit. Auf diese Weise werden die abgeschlossene Kreisfläche, die Kugelfläche, die geschlossenen Flächen und die offenen zweidimensionalen Mannigfaltigkeiten charakterisiert. In einer zweiten Gruppe von Sätzen dient das Verhalten von \textit{Vietoris}zyklen zur Kennzeichnung. Weitere Sätze mit weniger ausführlichen Beweisen beziehen sich auf die Unikohärenz von \(R\) oder Teilmengen von \(R\). In einem Anhang beweist Verf., daß die zweidimensionalen verallgemeinerten Mannigfaltigkeiten von \textit{Čech} (Théorie générale des variétés et de leurs théorèmes de dualité, Ann. of Math. (2) 34 (1933), 621-730; F. d. M. 59\(_{\text{II}}\)) und \textit{Lefschetz} (Amer. Journ. of Math. 55 (1933), 469-504; F. d. M. 59\(_{\text{I}}\), 559) gewöhnliche zweidimensionale Mannigfaltigkeiten sind.
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