Zur Axiomatik der Elementargeometrie.
Zur Axiomatik der Elementargeometrie. (scientific article; zbMATH DE number 2546975)
Je zwei Dingen \(A\) und \(B\) werden zwei Dinge \(A+B\) und \(A\cdot B\) durch zwei Axiome ((1) Axiom der Verknüpfung, (2) Axiom der Komplementbildung) zugeordnet. Dann wird gezeigt, daß\ mit diesen Axiomen das \textit{Menger}sche Absorptionsaxiom (vgl. das vorletzte Referat) zum beweisbaren Satz wird und die Gültigkeit der beiden Distributivgesetze mit der eindeutigen Bestimmtheit zweier in Axiom (2) existentiell geforderter Elemente aequivalent ist. Es folgt ein kurzes Autorreferat der Ergebnisse in Monatshefte f. Math. 36 (1929), 269-284 (F. d. M. \(55_{\text{I}}\), 309) über drei Postulate \(D_1,D_2,D_3\), die scharfe Bedingungen der Dimensionierbarkeit abstrakter Felder (= Systeme von Dingen) darstellen.
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