Orthant-monotonic norms and overdetermined linear systems

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Untersucht werden Approximationslösungen überbestimmter linearer Gleichungssysteme \(Ax=b\) mit einer reellen \(m\times n\)-Matrix \(A\) und mit \(\text{rg } A<m\), nämlich \(\min\{|Ax-b|: x\in\mathbb{R}^n\) bezüglich einer gegebenen Norm, wobei als Homogenitätseigenschaft nur \(|\lambda x|=\lambda|x|\) für \(\lambda>0\) gefordert wird. Lösungen von Gleichungssystemen mit regulärer Koeffizientenmatrix, die durch Streichen von Gleichungen entstehen, heißen Basislösungen, und ihre konvexe Hülle wird mit \({\mathcal C}\) bezeichnet. NEWLINENEWLINENEWLINEVerf. beweist Verallgemeinerungen bekannter Ergebnisse und weiterführende Sätze, die darüber hinaus einen Einblick in die Zusammenhänge und spezifische Probleme vermitteln. Wesentliche Grundlage sind die im Titel genannten Normen, die dadurch gekennzeichnet sind, daß für alle \(x,y\in \mathbb{R}^m\) aus \(|x_i|\leq |y_i|\) und \(x_iy_i\geq 0\) für \(i=1,\dots,m\) stets \(|x|\leq|y|\) folgt. Bewiesen werden u.a. Sätze über Bedingungen dafür, daß es eine Approximationslösung in \({\mathcal C}\) gibt, und dafür, daß alle Approximationslösungen in \({\mathcal C}\) liegen.











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