Begründung der ebenen Metrik durch Mittelsenkrechten

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In der affinen Ebene über einem Körper k mit Char(K)\(\neq 2\) werden einfache und geometrisch naheliegende (weil durch elementaren Zirkelgebrauch motivierte) Axiome für eine Kongruenzrelation definiert; vor allem wird verlangt, daß die als Mittelsenkrechte zu zwei (verschiedenen) Punkten definierte Punktmenge eine Gerade ist. Diese Ausgangsaxiome gelten gemeinsan für die euklidische und die pseudoeuklidische Geometrie; erst ein Zusatzaxiom, aus dem das Fehlen bzw. Vorhandensein isotroper Geraden folgt, bewirkt die Aufspaltung. In beiden Fällen wird die quadratische Gleichung der (Abstands-) Kreise in orthogonalen Affinkoordinaten explizit berechnet und diskutiert.











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