{"entities":{"Q2595926":{"pageid":2606669,"ns":120,"title":"Item:Q2595926","lastrevid":44439969,"modified":"2025-11-22T22:52:04Z","type":"item","id":"Q2595926","labels":{"en":{"language":"en","value":"A text-book of convergence."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2515099"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2595926$0F99C2B4-360F-41A5-977A-3FBFDB4E342D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"bdde82a1ee96d39d64391f6774b4aba79a011ac2","datavalue":{"value":{"text":"A text-book of convergence.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q2595926$B238D7A2-2A97-45CC-B110-0D0CB63DB67F","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"36b425f09cad1c739af1efcd3876908f24c36488","datavalue":{"value":"64.0163.05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q2595926$8E528216-1C6A-487B-B197-CEC4EC3DEB0C","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"d70c6ac34ccd7fd076b10961211f8523f5a0a741","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":563811,"id":"Q563811"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q2595926$D06720D2-ED4B-4727-9680-C542337E3CDB","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"f858b81427e0400eb7de4859b32f6d4c81a704f4","datavalue":{"value":{"time":"+1938-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q2595926$3ED3B45B-7AF8-47B1-B3C8-4FDC47E34C59","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ef96791b349095f467ce597c40d464ec972497bb","datavalue":{"value":"Das vorliegende Werk ist in erster Linie f\u00fcr Studierende der ersten Semester geschrieben und will die Konvergenztheorie soweit darstellen, wie sie f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der einf\u00fchrenden Vorlesungen zur reinen und angewandten Mathematik notwendig ist. Es schlie\u00dft die tieferf\u00fchrenden Entwicklungen und spezielleren Konvergenzprobleme aus und unterscheidet sich so schon durch die Stoffabgrenzung von den bekannten reihentheoretischen Werken, die \\textit{Bromwich} und \\textit{Knopp} zu verdanken sind. Das gesteckte Ziel ist erreicht, und der gew\u00e4hlte Rahmen ist nirgends \u00fcberschritten; die aus mehr als f\u00fcnfzehnj\u00e4hriger Lehrt\u00e4tigkeit herausgewachsene Darstellung ist klar, \u00fcbersichtlich und auch noch in den sp\u00e4teren Kapiteln von der Ausf\u00fchrlichkeit, die f\u00fcr den Anf\u00e4nger w\u00fcnschenswert ist.  Der Stoff ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil gibt in sieben Kapiteln eine erste, elementare Einf\u00fchrung in die Theorie der unendlichen Reihen und kann wegen seines vorbereitenden Charakters auch von besonderem Wert f\u00fcr den mathematischen Unterricht an den Oberklassen der h\u00f6heren Schulen sein. Nach einer vorl\u00e4ufigen Diskussion des Konvergenzbegriffs werden monotone Folgen, Reihen mit positiven Gliedern, das Vergleichs- und das Quotientenkriterium, die Rechenregeln f\u00fcr konvergente Reihen und das Konvergenzkriterium f\u00fcr alternierende Reihen behandelt.  Der zweite Teil bringt eine systematische Darstellung der Konvergenztheorie. Die Kap. 8 bis 11 entwickeln das ``Cauchysche Konvergenzprinzip'', die Begriffe der absoluten und der nicht-absoluten Konvergenz, den Cauchyschen und den Abelschen Satz f\u00fcr die Reihenmultiplikation und den Begriff der gleichm\u00e4\u00dfigen Konvergenz. Diese Begriffe werden in Kap. 12 und 13 auf die binomische, die logarithmische und die Exponentialreihe sowie auf die Potenzreihen angewandt und finden ihre Erg\u00e4nzung durch das Integralkriterium, durch die Ordnungsbezeichnung und durch einen Fragenkreis um den Tanneryschen Satz (Kap. 14 bis 16). Die vier letzten Kapitel bringen die f\u00fcr den Anf\u00e4nger notwendigen Begriffe aus der Theorie der Doppelreihen, der unendlichen Produkte, der Ces\u00e0roschen Summierbarkeit und der Fourierschen Reihen. Jedem Kapitel sind zahlreiche sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlte Beispiele zugef\u00fcgt. In einem Anhang wird ein Aufbau des Systems der reellen Zahlen mit Hilfe der Dedekindschen Schnitte gegeben.  Zu bedauern ist, da\u00df auf weiterf\u00fchrende Untersuchungen auch in Anmerkungen und Beispielen kaum hingewiesen wird. So vermi\u00dft man z. B. den Mertensschen Satz f\u00fcr die Reihenmultiplikation, die Diskussion der trigonometrischen und der zyklometrischen Reihen, einen Hinweis auf den Taylorschen Satz, einen Vermerk, da\u00df das in Erg\u00e4nzung zum Tanneryschen Satz gegebene Theorem 55 ein Sonderfall des \u00fcberaus anwendungsf\u00e4higen \\textit{Perron}schen Satzes (Math. Z. 6 (1920), 286-310; F. d. M. 47, 198 (JFM 47.0198.*)) \u00fcber die Permanenz von Summierungsverfahren ist. Da\u00df die im letzten Kapitel getroffene Auswahl aus der Theorie der Fourierreihen sehr knapp ist, gibt der Verf. schon in seinem Vorwort an.  Eine besondere Bemerkung erfordern noch die didaktischen Grunds\u00e4tze, die dem zu besprechenden Werk zugrunde liegen. Der Verf. hat auf einen exakten Aufbau des Systems der reellen Zahlen verzichtet und zwei entscheidende ``Voraussetzungen'' verwendet, die sich im wesentlichen so fassen lassen: 1) Jede beschr\u00e4nkte monoton wachsende Folge rationaler Zahlen besitzt eine obere Grenze; 2) jede irrationale Zahl ist Grenzwert einer monoton wachsenden Folge rationaler Zahlen. Der in diesem Zusammenhang gegebene Begriff der Irrationalzahl befriedigt nicht. Dem Ref. scheint eine einf\u00fchrende Vorlesung \u00fcber die Konvergenztheorie der geeignete Ort, um dem Anf\u00e4nger eine exakte Grundlegung des Systems der reellen Zahlen zu vermitteln. Andrerseits darf nicht verkannt werden, da\u00df durch eine solche Grundlegung ein guter Teil des zur Verf\u00fcgung stehenden Raumes beansprucht worden w\u00e4re, da\u00df sich der Verf. in seinem Anhang sehr kurz fassen, nicht selten auch mit Andeutungen begn\u00fcgen konnte und da\u00df sich auf dem eingeschlagenen Wege der Anf\u00e4nger stofflich viel rascher f\u00f6rdern l\u00e4\u00dft, als wenn man peinlich auf die Kl\u00e4rung der Begriffe ausgeht. (IV 3 D, IV 4 D.)  Besprechung: L. K. Smail; Amer. math. 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