{"entities":{"Q566983":{"pageid":568750,"ns":120,"title":"Item:Q566983","lastrevid":62946510,"modified":"2026-04-11T09:09:53Z","type":"item","id":"Q566983","labels":{"en":{"language":"en","value":"Zeitlich ver\u00e4nderliche Metrik."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2550888"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q566983$F3B97C62-F020-43FE-8FA5-303A89EBB1A2","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"5a195c44cf00872568ec19e9c950e99d08b7ca5d","datavalue":{"value":{"text":"Zeitlich ver\u00e4nderliche Metrik.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q566983$ED0DCAFE-2940-4498-8EB3-E2DA3E3E8CE1","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"173f57fdf02d03a37c70025e821e8fd359077092","datavalue":{"value":"58.0602.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q566983$407EC9B0-DFF6-4843-AC40-862ACD109508","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"214a6d93d602a8bf964c406276a1d335c5e8d6c2","datavalue":{"value":"10.1007/BF01699071","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q566983$A3293E6E-B9FB-43F1-8C9C-C4935B72FA10","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"3d3e1e052244c3cb6b51d49593de436d0f9034f1","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559539,"id":"Q559539"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q566983$B1C2F3C3-855A-4753-B7FE-497568290F2D","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"7bbb53abe68aac0eeb25dacc2ea1a7274c90a69a","datavalue":{"value":{"time":"+1932-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q566983$8FB55CB7-3CC5-49C1-B932-C283F0E6C1D2","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"836ab7bf9bb8d217c3673eb22522404cd3df4e9c","datavalue":{"value":"Verf. bemerkt einleitend: ``Die Theorie der Involutionen auf der linearen Strahlenkongruenz bietet mannigfache Hilfsmittel zur geometrischen Behandlung der nichteuklidischen Ma\u00dfbestimmungen. Ein gegebener Strahl und seine reziproke Polare f\u00fcr die Fundamentalfl\u00e4che der Metrik sind - als reelle windschiefe Strahlen - die Leitgeraden einer hyperbolischen linearen Strahlenkongruenz. Die \\(\\infty ^2\\) Kongruenzstrahlen werden einander paarweise zugeordnet als reziproke Polaren f\u00fcr die Fundamentalfl\u00e4che, d. h. die Korrelation des polaren Raumes dieser Fl\u00e4che bedingt auf der Kongruenz eine sekund\u00e4re Involution. Ist die Fundamentalfl\u00e4che eine reelle strahlenlose Fl\u00e4che zweiter Ordnung, liegt also eine hyperbolische Ma\u00dfbestimmung vor, so hat die sekund\u00e4re Involution auf der linearen Kongruenz zwei Paare konjugiert-imagin\u00e4rer Strahlen erster Art zu Doppelstrahlen. Sie projizieren je aus einem der beiden reellen Schnittpunkte der einen Leitgeraden mit der Fundamentalfl\u00e4che die beiden konjugiertimagin\u00e4ren Schnittpunkte der anderen mit der Fundamentalfl\u00e4che. Ist die Fundamentalfl\u00e4che eine imagin\u00e4re Fl\u00e4che zweiter Ordnung mit reellem polarem Raum, befinden wir uns demnach im elliptischen Raume, so sind in ihm konjugierte Strahlen der sekund\u00e4ren Involution \\textit{Clifford}-Parallelen. Die sekund\u00e4re Involution hat hier zwei Paare konjugiert-imagin\u00e4re Strahlen zweiter Art zu Doppelstrahlen. Jedes Paar bedingt eine elliptische lineare Kongruenz als deren Leitgeraden, und beide Kongruenzen werden von \\textit{Clifford}-Parallelen erster und zweiter Art wef\u00fcllt. Die durch die vier (paarweise konjugiert-imagin\u00e4ren, windschiefen) Doppelstrahlen hindurchgehenden \\(\\infty ^1\\) reellen Strahlenfl\u00e4chen zweiter Ordnung sind die bekannten \\textit{Clifford}-Fl\u00e4chen. Ihre fl\u00e4chentheoretische Eigenart zeigt sich nunmehr von selbst. \u00c4hnliches gilt von der Struktur der mit der Ma\u00dfbestimmung verkn\u00fcpften Gruppe starrer Bewegungen und manchem anderen Theoreme der nichteuklidischen Geometrie.''  ``Mit Hilfe der von Herrn \\textit{Jolles} synthetisch entwickelten Theorie der Involutionen auf der linearen Kongruenz wird im folgenden eine zeitlich ver\u00e4nderliche Metrik begr\u00fcndet, wie sie bisher noch nicht behandelt wurde. Eine zeitlich ver\u00e4nderliche Metrik wird jedesmal dadurch erhalten, da\u00df\\ im Verlauf der Zeit die Fundamentalfl\u00e4che der Ma\u00dfbestimmung Teile eines B\u00fcschels von Fl\u00e4chen zweiter Ordnung beschreibt. Die Fl\u00e4chen dieses B\u00fcschels liegen hier beidscharig involutorisch im geschart involutorischen Raum einer linearen Kongruenz, und die Korrelationen ihrer polaren R\u00e4ume paaren die Strahlen der Kongruenz sekund\u00e4r involutorisch, indem sie je zwei Kongruenzstrahlen als reziproke Polaren einander zuweisen. Es zeigt sich, da\u00df\\ eine sekund\u00e4ren Involution auf einer (hyperbolischen) linearen Kongruenz eine zeitlich ver\u00e4nderliche Metrik bedingt, die von sehr verschiedener Natur sein kann, je nach der Art der sekund\u00e4ren Involution und des zugeh\u00f6rigen \\(F^2\\)-B\u00fcschels. Jedoch werden im folgenden nur diejenigen beiden F\u00e4lle solcher zeitlich ver\u00e4nderlichen Metrik eingehend behandelt, die bzw. den Hypothesen von \\textit{Riemann} und \\textit{Lobatschewsky} entsprechen.''  Als wesentliche Grundlage seiner Ausf\u00fchrungen benutzt Verf. die Untersuchungen der Involutionen auf linearen Strahlenkongruenzen von \\textit{S. Jolles} (1927; F. d. M. 53, 634 (JFM 53.0634.*)). Je zwei konjugierte Strahlen einer Involution auf einer linearen Kongruenz sind einander zugeordnet als reziproke Polaren der \\(\\infty ^1\\) Fl\u00e4chen zweiter Ordnung eines \\(F^2\\)-B\u00fcschels. Die Involution hei\u00dft nach dieser Theorie eine prim\u00e4re, wenn die Fl\u00e4chen des \\(F^2\\)-B\u00fcshels je einscharig in der linearen Kongruenz enthalten sind, sie hei\u00dft eine sekund\u00e4re, wenn diese Fl\u00e4chen beidscharig im geschart involutorischen Raume der Kongruenz liegen (vgl. auch Verf. 1930; F. d. M. \\(56_{\\text{II}}\\), 1161; ferner: Eine analytische Theorie der Involutionen auf der linearen Strahlenkongruenz und deren Anwendung, J. f. M. 166 (1932), 167-181; F. d. 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