{"entities":{"Q5924339":{"pageid":8058190,"ns":120,"title":"Item:Q5924339","lastrevid":102078704,"modified":"2026-06-06T03:26:16Z","type":"item","id":"Q5924339","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur quelques propri\u00e9t\u00e9s des fonctions d'une ou de deux variables r\u00e9elles."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2537612"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924339$236721D6-799A-47F3-A829-89FA6FF13284","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"9c2644ac314ec7f1a1fc5d7c0312a983e6a5e710","datavalue":{"value":{"text":"Sur quelques propri\u00e9t\u00e9s des fonctions d'une ou de deux variables r\u00e9elles.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q5924339$5640F9C7-C9EE-4096-A046-25D1FACC3EF7","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"29615eca5af924672a1414e7fdb07e3341ccdb61","datavalue":{"value":"60.0196.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924339$CC8F75EC-775A-4757-B3B2-C94F66F22E63","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"9b894bb6ab44357e4be6520a0c039c585fc10901","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":565953,"id":"Q565953"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924339$7FB4598C-BD35-451A-A678-C69F45AA8ABD","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"0545e869d8296a0b0654ccbe2e3181b7f2652da8","datavalue":{"value":{"time":"+1934-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q5924339$A426A515-9C70-4320-B197-6EFCFA72626A","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"4813cec8fbbed13f9056bb50176e05ac5bf201eb","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/192824","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q5924339$7C3975C0-FBF4-480E-AC6D-0BF06274FDF3","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"f948d4dfbaf8503c4839bc2f6a22459c6d06973d","datavalue":{"value":"Die Arbeit ist aufgebaut dem Begriff der \\textit{N\u00f6rlund}schen ``\\(n\\)-ten Verh\u00e4ltnisdifferenz'' (``diff\u00e9rence divis\u00e9e'') einer Funktion \\(f(x)\\), die auf einer Menge \\(E\\) definiert ist. Sind n\u00e4mlich \\(n+1\\) Punkte \\(x_1,x_2,\\dots,x_{n+1}\\) von \\(E\\) gegeben, so ist die \\(n\\)-te Verh\u00e4ltnisdifferenz \\([x_1,x_2,\\dots,x_{n+1};f]\\) auf dieser Punktgruppe definiert durch die Rekursionsformel  \\[  [x_1,x_2,\\dots,x_{n+1};f]=\\frac {[x_2,x_3,\\dots,x_{n+1};f]-[x_1,x_2,\\dots,x_n;f]}{x_{n+1}-x_n}  \\]  und die Anfangsbeziehung \\([x,f]=f(x)\\); sie l\u00e4\u00dft sich auch als Quotient zweier \\((n+1)\\)-reihiger Determinatenten darstellen.  Die Arbeit behandelt in ihrem ersten Teile (S. 3-58) Funktionen einer reellen Ver\u00e4nderlichen. F\u00fcr solche kann die obere Grenze \\(\\overline {\\lim }_{x_i\\subset E}[x_1,x_2,\\dots,x_{n+1};f]=\\Delta _n[f;E]\\) f\u00fcr alle Gruppen von \\(n+1\\) Punkten aus \\(E\\) bei festem \\(n\\) endlich sei; die Funktion hei\u00dft dann auf \\(E\\) von beschr\u00e4nkter \\(n\\)-ter Verh\u00e4ltnisdifferenz, die Zahl \\(\\Delta _n\\) selbst die \\(n\\)-te Schranke von \\(f\\) auf \\(E\\). F\u00fcr derartige Funktionen wird in Kap. I, \\S {} 2 bewiesen, da\u00df sie auch von beschr\u00e4nkter \\((n-1)\\)-ter Verh\u00e4ltnisdifferenz auf \\(E\\) sind, woraus sich Beschr\u00e4nktheit von \\(f\\) selbst auf \\(E\\) ergibt. Ist \\(n>1\\), so haben diese Funktionen endliche obere und untere Ableitungen auf \\(E\\) und sind somit gleichm\u00e4\u00dfig stetig auf \\(E\\). Ist \\(E\\) ein Intervall, so nimmt f\u00fcr \\(n>0\\) die \\(n\\)-te Verh\u00e4ltnisdifferenz derartiger Funktionen alle Zwischenwerte an; ist \\(E\\) dicht im Intervall \\(J\\) und \\(\\Delta _n[f;E]\\) endlich, so existiert in \\(J\\) ein beliebig kleines Teilintervall \\(J'\\), f\u00fcr welches \\(\\Delta _n[f;EJ']=\\Delta _n[f;E]\\) gilt. Zwischen drei Schranken \\(\\Delta _p,\\Delta _q,\\Delta _r\\), wobei \\(p<q<r\\) ist, besteht immer eine Beziehung der Form \\(\\Delta _q\\leq A\\Delta _p+B\\Delta _r\\); hierbei h\u00e4ngen die Koeffizienten \\(A\\) und \\(B\\) nur von der Menge \\(E\\) ab.  Nunmehr seien \\(m\\) nach der Gr\u00f6\u00dfe geordnete Werte \\(x_1,x_2,\\dots,x_m\\) gegeben; bildet man mit ihrer Hilfe die \\(m-n\\) Verh\u00e4ltnisdifferenzen \\(\\Delta _n^i=[x_i,x_{i+1},\\dots,x_{i+n};f]\\) und von diesen die Summe \\(v_n=\\sum _{i=1}^{m-n-1}|\\Delta _n^{i+1}-\\Delta _n^i|\\), so bezeichnet Verf. die Gr\u00f6\u00dfe \\(v_n\\) als die \\(n\\)-te Variation von \\(f\\) auf der Punktgruppe. Betrachtet man bei ver\u00e4nderlichem \\(m\\) alle auf \\(E\\) m\u00f6glichen Punktgruppen, so kann die obere Grenze \\(V_n[f;E]\\) aller Werte von \\(v_n\\) endlich sein; dann ist \\(f\\) auf \\(E\\) von beschr\u00e4nkter \\(n\\)-ter Totalvariation, wobei die Gr\u00f6\u00dfe \\(V_n\\) als \\(n\\)-te Totalvariation von \\(f\\) auf \\(E\\) bezeichnet wird. Derartige Funktionen sind, wie in I, \\S {} 3 bewiesen wird, stets auch von beschr\u00e4nkter \\(n\\)-ter Verh\u00e4ltnisdifferenz auf \\(E\\), w\u00e4hrend die Umkehrung nicht gilt; wohl aber ist jede Funktion von beschr\u00e4nkter \\((n+1)\\)-ter Verh\u00e4ltnisdifferenz auch von beschr\u00e4nkter \\(n\\)-ter Totalvariation, aber wiederum gilt die Umkehrung nicht. Es folgt nun aus der Endlichkeit der \\(n\\)-ten Totalvariation auch die der \\((n-1)\\)-ten, insbesondere also die Beschr\u00e4nktheit von \\(f\\) selbst. Ist \\(f\\) von \\(n\\)-ter und \\(F\\) von \\((n+1)\\)-ter beschr\u00e4nkter Totalvariation, so ist \\(F(f)\\) von beschr\u00e4nkter \\(n\\)-ter Totalvariation. Ist \\(k<n+1\\), so kann man aus der Beschr\u00e4nktheit der Totalvariation von \\(f\\) nicht die von \\(f^k\\) folgern, was ein Beispiel belegt.  Im zweiten Kapitel des ersten Teiles definiert und untersucht Verf. Konvexit\u00e4ten usw. h\u00f6herer Ordnung; er nennt eine Funktion \\(f\\) auf \\(E\\) konvex, nichtkonkav, polynomial, nichtkonvex, konkav von \\(n\\)-ter Ordnung, wenn die \\((n+1)\\)-ten Verh\u00e4ltnisdifferenzen \u00fcber alle Gruppen von \\(n+2\\) zu \\(E\\) geh\u00f6rigen Punkten \\(>0\\), \\(\\geq 0\\), \\(=0\\), \\(\\leq 0\\), \\(<0\\) sind. Gen\u00fcgt \\(f\\) einer dieser Bedingungen, so hei\u00dft \\(f\\) eine Funktion \\(n\\)-ter Ordnung auf \\(E\\). Eine solche ist auf jeder ganz innerhalb \\(E\\) gelegenen Untermenge von \\(E\\) beschr\u00e4nkt; die Menge \\(E\\) selbst kann man \\(k+1\\) konsekutive Teilmengen zerlegen, auf deren jeder \\(f\\) von der Ordnung \\(n-k\\) ist. Ist \u00fcbrigens eine Funktion \\(n\\)-ter Ordnung polynomial auf einer geordneten Punktgruppe \\(x_1,x_2,\\dots,x_{n+2}\\), so ist \\(f\\) polynomial auf dem Intervall \\((x_1,x_{n+2})\\) liegenden Teil seines Differentionsbereiches. Ist \\(E\\) abgeschlossen, so nimmt \\(f\\) auf \\(E\\) seinen gr\u00f6\u00dften und seinen kleinsten Wert an; ist \\(f\\) konvex von \\(n\\)-ter Ordnung, so nimmt \\(f\\) seinen Maximalwert in h\u00f6chstens \\(\\left [\\frac {n+3}2\\right ]\\), seinen Minimalwert in h\u00f6chstens \\(\\left [\\frac {n+2}2\\right ]\\) Punkten an. Schlie\u00dflich ist die Limesfunktion einer Folge von Funktionen \\(n\\)-ter Ordnung selbst eine Funktion \\(n\\)-ter Ordnung. In \\S {} 2 dieses Kapitels wird f\u00fcr Funktionen von beschr\u00e4nkter \\(n\\)-ter Variation eine Zerlegung angegeben, welche eine Erweiterung der f\u00fcr \\(n=0\\) bekannten in zwei monotone Funktionen darstellt.  Zu Beginn des dritten Kapitels l\u00e4\u00dft Verf. in der Verh\u00e4ltnisdifferenz  \\[  [x_1,x_2,\\dots,x_{n+1};f]  \\]  alle \\(n+1\\) Punkte unabh\u00e4ngig von einander nach einem Punkte \\(x\\) von \\(E'\\) konvergieren; ergibt sich ein eindeutiger endlicher Grenzwert, so wird er mit \\(f_n(x)\\) bezeichnet. Ist \\(E\\) abgeschlossen, so folgt aus der Existenz von \\(f_n(x)\\) in einem Punkte \\(x\\) von \\(E^{(n)}\\) die Existenz der gew\u00f6hnlichen \\(n\\)-ten Ableitung \\(f^{(n)}(x)\\) in diesem Punkte, und zwar ist \\(f^{(n)}(x)=n!\\,f_n(x)\\). Ist \\(E\\) ein abgeschlossenes Intervall, so ist eine notwendige und hinreichende Bedingung f\u00fcr die Existenz von \\(f^{(n)}\\) auf \\(E\\) die gleichm\u00e4\u00dfige Stetigkeit der \\(n\\)-ten Verh\u00e4ltnisdifferenzen auf \\(E\\). Eine Funktion von beschr\u00e4nkter \\(n\\)-ter Variation hat stetige Ableitungen von der Ordnung \\(1,2,\\dots,n-1\\); die erste Ableitung ist dann von beschr\u00e4nkter \\((n-1)\\)-ter Variation. F\u00fcr jede in einem Intervall \\((a,b)\\) beschr\u00e4nkte Funktion \\(n\\)-ter Ordnung \\((n>2)\\) gelten schlie\u00dflich die Absch\u00e4tzungen  \\[  |f'(x)|<\\frac 83\\frac {2+\\sqrt 3}{2-\\sqrt 3}\\frac {n^2}{b-a}|\\Delta _0|\\quad \\text{und}\\quad |f'(x)\\sqrt {(x-a)(b-x)}|<2\\frac {2+\\sqrt 3}{2-\\sqrt 3}n|\\Delta _0|,  \\]  wenn \\(x\\) dem Intervall \\((a+\\lambda, b-\\lambda )\\) angeh\u00f6rt, das durch \\(\\lambda =(b-a)\\frac {1-\\cos \\frac \\pi n}{1+\\cos \\frac \\pi n}\\) definiert ist. Diese Absch\u00e4tzungen \u00e4hneln sehr den \\textit{Markoff-Bernstein}schen Absch\u00e4tzungen f\u00fcr die Ableitung eines Polynomes \\(n\\)-ten Grades (Vgl. \\textit{S. Bernstein}, Le\u00e7ons sur les propri\u00e9t\u00e9s extr\u00e9males et la meilleure approximation des fonctions analytiques d'une variable r\u00e9elle, 1926; F. d. M. 52, 256 (JFM 52.0256.*)); man kann also sagen, da\u00df in dem angegebenen Teilintervall die Funktion \\(n\\)-ter Ordnung sich fast wie ein Polynom \\(n\\)-ten Grades verh\u00e4lt.  Das vierte Kapitel weist nach, da\u00df f\u00fcr mehrere der behandelten Eigenschaften schon die \\(n\\)-te Konvexit\u00e4t nach \\textit{Jensen} (1906; F. d. M. 37, 422 (JFM 37.0422.*)) gen\u00fcgt, die mit Hilfe von nur \u00e4quidistanten Punktgruppen definiert ist.  Der in zwei Kapitel zerfallende zweite Teil dehnt einen gro\u00dfen Teil der im ersten Teil gewonnen Begriffe und S\u00e4tze sinngem\u00e4\u00df auf Funktionen zweier Ver\u00e4nderlichen aus.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q5924339$BA5F6D5F-1BFA-41BE-A051-339DEBA4A6E0","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f07be2afd667b808bbcadc9844a2c84239e2ddc5","datavalue":{"value":"2537612","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q5924339$6DC22F0A-9A1B-4FE2-B257-BB732DCB01D9","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924339$57392C20-FEB3-46F2-843F-C422715226EC","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"49fca7a5829ee8b9d20d2e051c588dee69d8d26c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5029735,"id":"Q5029735"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q5924339$796ADC4E-F727-46AE-9F7D-FDED3AC931E0","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur quelques propri\u00e9t\u00e9s des fonctions d'une ou de deux variables r\u00e9elles. 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