An antipodal set of a periodic function

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Verf. stellt zunächst Bedingungen in Form des Verschwindens von Fourierkoeffizienten dafür auf, daß eine überall positiv gekrümmte ebene Kurve C mit der Tangentendrehzahl j geschlossen ist und damit eine Eilinie für \(j=1\) bzw. eine ``j-Rosette für \(j>1\) darstellt. Daraus kann er in Verallgemeinerung eines Satzes von W. Blaschke und W. Süss im Fall \(j=1\) als Hauptresultat folgern: Für jede j-Rosette existieren mindestens drei verschiedene, C umschriebene konvexe ``gleichwinklige 2j-Ecke, deren 2j Berührpunkte mit C ``j- Antipodalpunktmengen in dem Sinne sind, daß für sie eine geeignete Wechselsumme der Krümmungsradien von C den Wert 0 hat. \{Anm. d. Ref.: In Theorem 10 muß es ``j-antipodal sets statt ``n- antipodal sets heißen.\}











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