Distribution of mass for averages of Newtonian potential function.

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\(u (P)\) sei das Potential einer positiven Massenbelegung, \(a_u (r,M)\) das Raummittel, \(A_u(r,M)\) das Oberflächenmittel bezüglich einer Kugel vom Radius \(r\). \(a\) und \(A\) sind auch Potentiale positiver Belegungen, die sich durch die Belegung \(f (e)\) von \(u\) ausdrücken lassen. Es gilt (die Integrale sind über den ganzen \(R_3\) erstreckt): \[ a_u(r,M) = \frac 3{4\pi r^3} \int\limits_w \frac 1{MQ} f \{ \varGamma (r,Q)\}\, dQ, \] \[ A_u(r,M) = \frac 1{4\pi r^3} \int\limits_w \frac 1{MQ} \, d\left[ \int\limits_w m_2 \{ e_Q \cdot C (r,P)\} \, df(e_P)\right]. \] \(\varGamma (r,Q)\) ist der Inhalt der Kugel vom Radius \(r\) mit dem Zentrum \(Q, C (r, Q)\) ihre Oberfläche; \(m_2\{e_Q \cdot C (r, P)\}\) ist wiederum eine Belegungsfunktion \(\mu (e)\), und zwar ist \(m_2\) das zweidimensionale Maß des Durchschnitts \(e_Q \cdot C (r, P)\), \(e_Q\) ein Raumelement des \(R_3\). Die Formeln ergeben sich durch Vertauschung von Integrationen, deren Gültigkeit zuvor bewiesen wird. Anstatt der Kugeln kann man beim Raummittel beliebige offene Mengen benutzen, d. h. man ordnet einem Punkte \(M\) eine offene Menge \(s (M)\) zu, Entsteht dann \(s^\prime (Q)\) aus \(s (M)\) durch Spiegelung am Mittelpunkt von \(QM\), so gilt: \(a_u \{ s(M)\} = \dfrac 1{m_3 \{ s(M)\} } \int\limits_w \dfrac 1{MQ} f\{ s(Q)\} \, dQ\). Beim Oberflächenmittel gelangt man zu einer bequemeren Formel, wenn man Differenzierbarkeitsvoraussetzungen über \(f\{\varGamma (r,Q)\} \) macht: \[ A_u(r, M) = \frac 1{4\pi r^2} \int\limits_w \frac 1{MQ} \, \frac{\partial f \{\varGamma(r,Q)\}}{\partial r}\, dQ. \]












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